Albanische Regierung und NATO Militär kopierte das vollkommen korrupte System der Hitler Nachfolgerin: Ursula von der Leyen

Deutschland hat natürlich auch noch einen Militär Berater in Tirana, und den üblichen Militär Attache, was früher sehr gute Leute waren.

Heute fahren keine Schiffe mehr, die Helikopter Piloten fliegen nur noch Drogen Transporte oder für Mafiosi bei Hochzeiten herum, wie bekannt ist. Spezial Kommandos sind Wach Personal für Drogen und Prosituierten Clubs, oder als Leibwächter für Mörder und Kriminelle unterwegs. Das Ganze nennt sich NATO!

NATO Spezial Militär bewacht Profi Kriminelle in Tirana, arbeitet als Killer Kommandos und das nicht das Erste Mal, ebenso als Groß Drogen Dealer. Korrupte Mafia Frauen übernahmen in Mazedonien, Deutschland und Albanien das Militär und dann funktioniert Nichts mehr.Die Albaner haben nicht einmal einfache Bootsführer, nachdem man im NATO Murks auch noch die Marine Akademie bei Vlore schloss. Die wenigen Boote stehen nun still, denn jeder erhält auf einem Schiff einen besseren Posten, besseres Essen und Unterkunft.

Orden nicht vom Präsidenten gibts für US Berater, die auch nur abzocken

Spektakulärer Mord in Tirana rund um den Mafiosi: Ervin Matinaj und Spezial Kommando Offizier: Merviol Bilo im „Blok“

Inzwischen ist das Albanische vollkommen ruiniert worden durch die NATO Machenschaften, obwohl Deutsche und US Berater schon in 1996 vor Ort, die Deutschen das Glück hatten, auch noch gute Leute zufinden, wie Colonel Ajdini, den späteren Admiral Kudret Cela usw. Original Mafia Stile, wie der Rechnungshof feststellte, die freihändige Vergabe von Beratungs Verträgen, was die Mafia Regierung mit Edi Rama nur noch kopierte.20 Jahre Vorbild für Betrug, Bestechung die Deutschen im Balkan und aktive Bestechung durch Lobbyisten und Kick Back Geschäfte.

Schwer kritisiert vom Bundesrechnungshof, die Machenschaften der Hitler Nachfolge Politik auch in Afrika, Afghanistan und Weltweit in jeder Bananen Repulik. Kick Back Geschäfte, weil die Mutter für den Sohn einen Job suchte und im Gegenzug Kathrin Suder als Staatsekretärin einstellte, also eine rein Mafiöse Klientel Politik, was in Albanien auch übernommen wurde.

McKinsey kassiert Millionenbeiträge für Bundeswehrberatung

Von der Leyen-Sohn partizipiert an zugeschusterten Beratungsverträgen seiner Mutter
David von der Leyen ist »Associate« bei der Beratungsfirma McKinsey. Er partizipert direkt an den Unternehmensgewinnen. McKinsey strich Millionenbeiträge für die Beratung der Bundeswehr ein. Verantwortliche Ministerin: Ursula von der Leyen – die Mutter Davids.

Veröffentlicht: 05.10.2018 – 12:28 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Ursula von der Leyen, Vetternwirtschaft, Auftragsvergabe, Bundeswehr, Beratungfirma, McKinsey, Associate, David von der Leyen
von Redaktion (mk)

Seilschaften und Vetternwirtschaft ziehen sich seit Beginn der Bundesrepublik durch die Politk des Landes. Seien es nun die »Amigos« rund um Max Streibl oder das nicht weniger bekannte »Bimbes« von Helmut Kohl. Doch auch die SPD hat ihren Anteil an der Vetternwirtschaft. Martin Schulz hat dafür im EU-Parlament sogar eine Rüge einkassiert. Auch in Berlin klingelt unter Michael Müller die Kasse bei der Vergabe öffentlicher Aufträge oder Posten stehts bei anderen Genossen oder der Partei wohlgesonnenen Personenkreisen.

Die Geschichte der jetzt publik gewordenen ganz besonderen Mutter-Sohn-Beziehung im Hause der Familie von der Leyen ist aber dazu geeignet, bei vollständiger Aufklärung (so diese denn auch politisch gewollt ist) das Ende der jetzigen Verteidigungsministerin Ursuala von der Leyen einzuleiten. Die Bundeswehr hat in der Vergangenheit etliche sehr umstrittene Beraterverträge an externe Firmen vergeben. In der ersten Reihe dieser Auftragsempfänger taucht immer wieder die Beratungsfrima McKinsey auf. Das an sich ist nicht unbedingt anstößig oder verdächtig. …..

https://www.freiewelt.net/nachricht/..

Weiteres Rechnungshof-Gutachten: Wehrressort zahlte bis zu 150 Millionen Euro jährlich an Berater

SPIEGEL ONLINE – Politik – 25.09.2018

Ursula von der Leyen steht wegen millionenschwerer Berater-Etats in der Kritik. Der Rechnungshof berichtet nach SPIEGEL-Informationen in einem zusätzlichen Gutachten über freihändige Vergaben, fehlende Checks und obskure Aufträge. mehr…

Ein Betrugs System: Kritiker indes merken immer wieder an, dass die externen Berater nach Abschluss ihrer Projekte keinerlei Expertise im Haus zurücklassen. Stattdessen sei ihr einziges Interesse, weitere Aufträge zu generieren, heißt es im Wehrressort.

Der Rechnungshof spricht von freihändigen Vergaben

Gravierender aber ist ein zweiter Bericht der Rechnungsprüfer, für den die Experten fast hundert Einzelverträge mit Unternehmensberatern aus den vergangenen Jahren untersucht hatten. Das Urteil fällt harsch aus: Wörtlich spricht der Rechnungshof von freihändigen Vergaben. In den meisten Fällen sei zudem die Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit der externen Experten nicht dargelegt worden.

Früher hat man auch keine Berater gebraucht, wobei alle Beratungs und Wirtschaftsfirmen Bußgelder erhielten wegen Bilanzfälschungen in den USA, in Deutschland in unendliche Skandale verwickelt sind u.a. bei den Banken Fusionen. Niemand hat je für möglich gehalten, wie man die Bundeswehr mit diesen Halb Affen von Ja-Sagern und Beratungsfirmen zu Grunde richten kann. Die NATO lacht über die Schrott Armee

uli 28, 2018 um 7:52 pm

Die verrückten der Bundeswehr, sind schon lange eine Schande, was jeder Soldat weiß der mal in Afghanistan war
: Das Schweigen der Generäle
EIN GASTBEITRAG VON ROLF BERGMEIER

Einst war die deutsche Bundeswehr hoch geachtet bei den Nato-Partnern. Jetzt wird sie „Schrottarmee“ genannt. Verantwortlich dafür ist Ursula von der Leyen, aber nicht nur. Der Generalspitze fehlt der Mut, schreibt ein Oberst a.D.

https://www.cicero.de/innenpolitik/D…-von-der-Leyen

Das die Frau vollkommen korrupt ist, wurde schon vor Monaten festgestellt, aber das ist wirklich ein sehr guter Thread, McKinsey ist die übelsten Beratungsfirmen, die angeblichen Berater haben Titel, aber keine Berufserfahrung

Ursula von der Leyen, holte eine McKinsey „Expertin“ als Staatsekretärin ins Ministerrin, der Sohn erhielt einen gut dotierten Berater Vertrag bei der Firma, was bereits die erste total Korruption war. Eine dumme Frau, ohne Erfahrung in der Verwaltung, Technik, oder dem Militär. Titel in Theater Wissenschaft und Deutscher Literatur


Katrin Suder der Lebenslauf bei McKinsey

Katrin Suder (* 27. September 1971 in Mainz[1]) ist Mitglied des Kuratoriums der Hertie School of Governance und war von 2014 bis 2018 beamtete Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung.[2][3][4]
Bereits 2016


Ursula von der Leyen: 300 Millionen für externe Berater

Nach Informationen der ZEIT ist es der wohl größte Beraterauftrag in der bundesdeutschen Geschichte. Das Projekt ist teurer, als das Verteidigungsministerium einräumt.
20. Juli 2016, 14:49 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, rl 132 Kommentare

Wenn die NATO, direkt von der Top Albaner Mafia in Tirana übernommen wurde: mit dem „Xhaka“ Clan

Damals wurden 5 Deutsche auch in Albanien ermordet und ein BKA Bericht gibt Aufschluss. Ex-Gatte: Artan Gaci, mit der Boutique „Florence“ in Tirana, war eine der Geldwäsche Stellen des Edi Rama. Olta Xhacka fälschte ihren Lebenslauf, wie die Deutsche Verfassungrichterin Susanne Baer,  hatte angeblich eine Lehrtätigkeit  „An der University of New York Tirana hatte sie internationale Beziehungen gelehrt.[1],  aber real berichtete die New York Times (In Albania, Can a U.S. Diploma Deliver? New York Times 2012), das es keine Lizenz der New Yorker Universität für die Tirana je gab. Eine Phantom Mafia Uni, was normal ist, wo Viele geschlossen wurden. Bis heute aktiv http://unyt.edu.al/

An der University of New York Tirana hatte sie internationale Beziehungen gelehrt.[1],  aber real berichtete die New York Times (In Albania, Can a U.S. Diploma Deliver? New York Times 2012), das es keine Lizenz der New Yorker Universität für die Tirana je gab. Eine Phantom Mafia Uni, was normal ist, wo Viele geschlossen wurden. Bis heute aktiv http://unyt.edu.al/
Deputetja e PS, Olta Xhacka, duke folur gjate nje konference shtypi, ku ka komentuar ne lidhje me pjesmarrjen e gruas ne politike./r/n/r/nLawmaker, Olta Xhacka, speaks during a press conference, where she commented on the participation of women in politics.
Olta Xhacka,
Typsiches Georg Soros Produkt des Betruges über „Mjfat“ und korrupter EU Kreise mit G-99, wie auch Bosch Stiftung, Erste Stiftung. Olta Xhacka, ist uralter Kommunisten Hochadel, ebenso Ex-Schwieger Tochter des Super Betrügers, Gangsters. der Pyramid Firma: von Gani Kadrise und der Ehefrau: Shemsije Kadrisë, Pyramid Firma “Gjallica”, ein ganz übler Betrugs Laden vor 20 Jahren. In Folge Betrugs Firmen, des Shmesje Kadrise, war Olta Xhacka, Managerin, Teilhaberin, bis Shemsije Kadrise zuletzt 2013 verhaftet wurden, wegen Betrug. Letzte Verhaftung 2013,  Ihr Ehemann und Vater sind ein Langzeit Gangster, der Schmuggler Boote als System ansieht und promotete, als Vlore Gangster. Artan Gaci

Die dümmste Mafia hatte schon mit Fatmir Mediu das Militär übernommen, wo in Folge die erfahrenen Militärs durch Idioten ersetzt wurden, was wohl NATO konform ist.

Wo wurde eine solche Praxis gesehen und gehört? Nun, wir haben eine übermäßig symbolische Armee, aber die größte Katastrophe ist, dass für ihre Ausbildung, Vorbereitung und rechtliche Ausrichtung die Politiker des Verteidigungsbereiches spotten. Als Institute vor drei Monaten haben wir uns schriftlich an Minister Xhacka, vor zwei Monaten, an den Premierminister und einen Monat vor dem Oberbefehlshaber, Herrn Meta, gewandt. Schweigen und Nicht-Antwort erfordern die Veröffentlichung und Bewertung der öffentlichen Meinung, die Steuern zahlt, um die Gesetze des Landes durchzusetzen.

Hajro Limaj: Kaos në gradat dhe funksionet e gjeneralëve

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Hajro Limaj*

Drejtor i Insitutit të Politikave të Sigurisë Kombëtare

Drejtor i Institutit të Politikave të Sigurisë Kombëtare

Përpara dhe pas anëtarësimit të Shqipërisë në NATO janë hartuar dhe miratuar me dhjetëra ligje për ndërtimin,funksionimin dhe kontrollin e Forcave të Armatosura. Por çuditërisht edhe pse ligjet janë në fuqi ato shkelen me ndërgjegje të plotë nga ministrat e mbrojtjes dhe shefat e shtabit të përgjithshëm,kryesisht në dhënien e gradave madhore të gjeneralit dhe në mos zbatimin e VKM Nr.194,të datës 4 Mars 2015 “Për njësimin e gradave ushtarake me funksionet organike në Forcat e Armatosura të Republikës së Shqipërisë”. Kushdo studiues vendas apo i huaj,vetëm duke hyrë në sitet e ministrisë së Mbrojtjes dhe të Shtabit të Përgjithshëm,tre komandave të Forcave të Armatosura dhe dy komandave mbështetëse kupton me një herë se si shkelen me të dy këmbët ligji për gradat madhore dhe Vendimi i këshillit të Ministrave për njësimin e gradave të ushtarakëve me funksionet organike. Për këtë anomali dhe pa përgjegjshmëri të këtij dikasteri,mban përgjegjësi direkte edhe kryeministri e presidenti në emërimet që kanë miratuar sipas propozimeve të ministrave të mbrojtjes.

Konkretisht:

Shefi i Shtabit të Përgjithshëm duhet të jetë me gradën gjeneral lejtnant (OF8).Pra ai vjen në këtë funksion mbasi ka kaluar në detyra më të ulëta gradën e parë të gjenerali; gjeneral brigade dhe gjeneral major. Ndërsa aktualisht ne kemi shefin e shtabit të përgjithshëm ,i cili ditën që mori gradën e parë të gjeneralit u emërua direkt shefi i shtabit të përgjithshëm. Pra janë shkelur haptazi ligjet dhe procedurat e gradimeve dhe funksioneve. Shefi i shtabit të përgjithshëm duhet të ketë patjetër gradën më të lartë në çdo kohë në forcat e armatosura. Por çudia shqiptare vazhdon. Ai gjeneral me një yll kërkon të komandojë vartësit e tij që janë gjeneral me dy yje,me nga një gradë më të lartë. Le të më gjejnë një vend të NATO-s mua që aplikon këto anti rregulla dhe anti ligje.

Ligjërisht komandanti i Forcave Detare duhet të jetë gjeneral me një yll dhe patjetër ushtarak i arsimuar dhe kualifikuar për drejtimin e këtyre forcave. Aktualisht në këtë komandë janë shkelur dy ligje. Komandanti nga një yll që duhet të ketë është me dy yje, nënadmiral, dhe më e madhja nuk është fare i forcave detare por i sjellë nga forcat tokësore. Ai mban veshur uniformën e forcave detare,ndërsa paletat me gradat e ka të forcave tokësore. Me gradën që ai ka ligjërisht duhej të ishte komandanti i Forcave Tokësore ose zëvendës shef i shtabit të përgjithshëm.

Kohët e fundit komandanti i Doktrinave dhe Stërvitjes është emëruar një mjek ushtarak. Është në kuptimin e plotë fatkeqësi kombëtare të tallesh me mbrojtjen dhe sigurinë kombëtare. Komisioni i karrierës së gradave madhore hap konkurrim vetëm për ato pozicione gjeneralësh që lindin nevojat kohore. Në Vendimin e Këshillit te Ministrave nuk pasqyrohet në asnjë vend nevoja e gradës së gjeneralit në shërbimin shëndetësor. Atëherë Zonja Kodheli si e listoi në këtë komision dhe si ia relatoi dhënien e gradës madhore të gjeneralit. Por shkelja flagrante e ligjit nuk përfundon këtu. Atë ministrja Xhaçka e propozoi tek kryeministri për komandant të komandës së Doktrinave ushtarake dhe të Stërvitjes. Si mund të drejtojë dhe të kontrollojë doktrinat dhe stërvitjet ushtarake një doktor, mjek?!. Ku është parë dhe është dëgjuar një praktikë e tillë. Mirë që ne kemi një ushtri tepër simbolike, por fatkeqësia më e madhe është se edhe për stërvitjen, përgatitjen dhe drejtimin e saj ligjor politikanët e fushës së mbrojtjes tallen. Si institute në para tre muajsh i jemi drejtuar me shkrim ministres Xhaçka, para 2 muajsh kryeministrit, ndërsa para një muaj komandantit të përgjithshëm, Zotit Meta. Heshtja dhe mos reagimi kërkojnë publikimin dhe vlerësimin e opinionit publik, i cili paguan taksat për të zbatuat ligjet e vendit.

Kolonel (R)

Ish-atashe ushtarak në Republikën e Turqisë dhe këshilltar i ministrit të Mbrojtjes.

2 Gedanken zu „Albanische Regierung und NATO Militär kopierte das vollkommen korrupte System der Hitler Nachfolgerin: Ursula von der Leyen“

  1. Mord, Bestechung brachte Georg Soros Betrüger an die Macht in Mazedonien, lauter dumme Leute, ohne Beruf, wie in Albanien, Kosovo, nur für Privatsierungs Geschäfte und für eine angebliche EU, NATO Förderung.

    Nur 36 % gingen zur Abstimmung, wo über 50 % erforderlich waren und wie vor Jahren in Montenegro, in Albanien sowieso, warf man 50.000 gefälschte Abstimmungs Zettel in die Urnen, was an die letzten Präsidenten Wahlen in Frankreich erinnert, Wahlen in Albanien wo mehr Personen wählen dürfen, als es Einwohner gibt. Die Berufs Kriminellen in Berlin im Auswärtigen Amt, mit Martin Schulz machen jedes Verbrechern mit, im Balkan, Ukraine und in der Welt, nur um möglichst viel Geld stehlen zu können.

    Die Ratten in Berin, Brüssel, Washington, vermischten das Referendum in Mazedonien auch noch mit einer Abstimmung über den EU, NATO Betirtt, fanden dann nur noch die Albaner Mafia von Tetova, Kumanova, für die Zustimmung, und Georg Soros, Zoran Zaev Parteimitglieder dem üblichen korrupten Construct.

    Mazedonien versinkt in eine neue Phase der politischen Krise

    Frank Stier

    Boykott-Camp in Skopje. Bild: F. Stier

    Mazedonier lassen das Referendum zur Umbennung in Nordmazedonen scheitern und machen vorgezogene Parlamentswahlen wohl unvermeidlich

    Wie ein Hürdenläufer hat Mazedoniens Ministerpräsident Zoran Zaev (Machtwechsel in Mazedonien) in den vergangenen eineinhalb Jahren Hindernisse für die euroatlantische Integration seines Landes überwunden. Im Frühjahr 2017 machte er den Parteien der albanischen Minderheit weitreichende Zugeständnisse, um sie als Koalitionspartner für seine Sozialdemokratische Union Mazedoniens (SDSM) zu gewinnen.

    Die albanische Sprache werde Landessprache in ganz Mazedonien, versprach er, zudem sollten die rund ein Viertel der Bevölkerung stellenden Albaner in staatlichen Symbolen wie Hymne und Wappen stärker repräsentiert werden. Mazedonische Nationalisten verurteilten Zaevs Politik als Gefährdung der nationalen Einheit und Landesverrat.

    Albanerviertel in Skopje. Bild: F. Stier

    Im August 2017 unterzeichnete Regierungschef Zaev dann mit seinem bulgarischen Amtskollegen Boiko Borissov einen Freundschafts- und Nachbarschaftsvertrag (Bulgaren und Mazedonier – Freunde und gute Nachbarn per Vertrag). Zuvor hatten die Bulgaren die lange geplante und immer wieder verzögerte Vereinbarung zur Bedingung gemacht für ihre Unterstützung von Mazedoniens Beitrittsbemühungen zur NATO und zur Europäischen Union (EU).

    In der Konsequenz des Vertrags nimmt eine bilaterale Expertenkommission nun eine Neubewertung gemeinsamer historischer Ereignisse vor, um Streitigkeiten über Geschichtsinterpretationen beizulegen. Auch dies prangerte die wenige Monate zuvor in die Opposition gegangene nationalistische „Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation – Demokratische Partei für Mazedonische Nationale Einheit“ (VMRO-DPMNE) als Ausverkauf nationaler Interessen Mazedoniens an.

    Am Mazedonien mit Griechenland verbindenden Prespa-See gelang Zoran Zaev am 17. Juni 2018 dann sein größter Coup; er einigte sich mit dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras auf die Beilegung des jahrzehntealten Namensstreits. Seit Mazedoniens Unabhängigkeit von Jugoslawien Anfang der 1990er bestreitet Griechenland unter Verweis auf seine nordgriechische Region Makedonija die Legitimität des verfassungsmäßigen Staatsnamens „Republik Mazedonien“. Bei internationalen Organisationen wird das Balkanland deshalb als „Former Yugoslavian Republic of Macedonia“ (FYROM) geführt.

    Im Prespa-Vertrag erklärte sich Mazedonien nun zu seiner Umbenennung in Nord-Mazedonien bereit. Griechenland versprach als Gegenleistung dafür, seine fast drei Jahrzehnte währende Blockade von Mazedoniens Beitrittsaspirationen zur NATO und zur EU aufzugeben.

    Ohne dass es der Prespa-Vertrag zwingend erfordert hätte, wollte sich Zoran Zaev in einer Volksbefragung der Zustimmung des mazedonischen Volkes zu diesen Vereinbarungen vergewissern. So waren am Sonntag, dem 30. September 2018, 1,8 Millionen stimmberechtigte Mazedonier aufgerufen, die Frage zu beantworten, „Sind Sie für den Beitritt zur NATO und EU durch die Anerkennung der mazedonisch-griechischen Vereinbarungen?“

    Knapp zwei Drittel von ihnen versagten sich aber dieser Wahl, nur knapp 37% der Stimmberechtigten bzw. gut 666 000 Mazedonier, gaben ihre Stimme ab. Das Referendum verfehlte das für seine Gültigkeit erforderliche Quorum von 50% plus einer Stimme deutlich. Damit ist Zoran Zaev auf seinem Hindernislauf über die wichtigste Hürde gestolpert, sein Land nach einer achtzehnmonatigen Phase der Stabilisierung wieder in die politische Krise gestürzt.

    Gegner der Umbenennung sprechen von Genozid. Bild: F. Stier

    Am Abend nach der Schließung der Stimmlokale geschah indes etwas Unerwartetes und Unerhörtes. Der klar unterlegene Zaev präsentierte sich seinen Anhängern als strahlender Sieger und erklärte das gescheiterte Referendum zum „Erfolg der Demokratie“. Zwar sei das Quorum nicht erreicht worden, räumte Zaev ein, von den Abstimmenden hätten aber über 90% die gestellte Frage bejaht und ihre Zustimmung zum Vertrag von Prespa und ihr Bekennntnis zu NATO und EU kundgetan. Zudem habe das Referendum keinen rechtlich bindenden, sondern konsultativen Charakter gehabt. Das mazedonische Parlament solle nun zügig den politischen Willen der 600.000 Bürger in „politisches Handeln“ umsetzen, die für Mazedoniens euroatlantische Perspektive unter dem Namen Nord-Mazedonien gestimmt hätten.

    In der mazedonischen Sobranie (Versammlung) kommt Zaevs Koalition aus SDSM und einigen Albanerparteien lediglich auf 71 Sitze. Für die Verabschiedung der vom Prespa-Vertrag geforderten Verfassungsänderungen incl. Umbenennung des Landes in Nord-Mazedonien ist aber eine Zwei/Drittel-Mehrheit von achtzig Mandaten nötig. Er werde Gespräche mit der Opposition führen, um die nötige Parlamentsmehrheit zu bekommen, kündigte Zoran Zaev am Abend des Referendums an.

    Sollte dies nicht gelingen, strebe seine Partei vorgezogene Neuwahlen an, um mit einer größeren parlamentarischen Vertretung die Umsetzung des Prespa-Vertrags fortzusetzen. Erst wenn das mazedonische Parlament die Verfassungsänderungen beschlossen hat, kann die Ratifizierung des Vertrags von Prespa durch die griechische Volksvertretung Mazedoniens Weg zur euroatlantischen Integration freimachen.

    Seit Dezember 2017 ist der Universitätsprofessor Hristian Mitskovski Vorsitzender der VMRO-DPMNE und damit Oppositionsführer. Er hat das schwere Erbe seines Vorgängers Nikola Gruevski angetreten, der Mazedonien gut zehn Jahre in autokratischer Weise regiert hat. Gruevski knebelte in seinem Cäsarenwahn die Medien des Landes und verwandelte die Hauptstadt Skopje in eine pseudo-historistische Puppenstube. Aufgrund seiner ultranationalistischer Politik gab es im mazedonisch-griechischen Namensstreit über Jahre hinweg keine Entwicklung. Als Quittung für sein Regime hat sich Nikola Gruevski eine erstinstanzliche Verurteilung zu zwei Jahren Haft wegen Korruption eingehandelt.

    „Ich verantworte nicht die Politik von Nikola Gruevski, war nie Mitglied seiner Regierung“, geht VMRO-Chef Mitskovski am 2. Oktober 2018 in einem Gespräch mit einer Gruppe deutscher Journalisten leicht auf Distanz zu seinem Amtsvorgänger. Der Sitzungssaal im obersten Stock des VMRO-Parteigebäudes ist ganz im Stile Gruevskis gestaltet, riesige Kristalllüster hängen von der Decke, an den Wänden kitschige Landschaftsmalereien und Historienschinken.

    Die Vorgängerregierung hat monumentalen Kitsch hinterlassen. Bild: F. Stier

    Im Vorfeld des Referendums hat sich Mitskovski dafür kritisieren lassen müssen, dass er als VMRO-Chef keine eindeutige Position zur Volksabstimmung vertrat. Während der radikale Kern der Nationalisten unmissverständlich für den Boykott des Referendums agitierte, stellte es Mitskovski den VMRO-Anhängern frei, nach ihrem Gewissen zu entscheiden, ob sie an ihr teilnehmen wollten. An seiner persönlichen Ablehnung von Mazedoniens Umbenennung in Nord-Mazedonien und anderer Bestimmungen des Prespa-Vertrags ließ er indes keinen Zweifel.

    „In persönlichen Gesprächen habe ich Ministerpräsident Zaev meine Kritik an der Formulierung der Frage des Referendums mitgeteilt und konstruktive Gegenvorschläge unterbreitet. Zaev hat diese ignoriert“, erzählt Hristian Miskovski. Gemäß internationalen Gepflogenheiten sollten Referenden jeweils nur eine Frage zur Beantwortung mit ja oder nein stellen, führt er aus, die Volksabstimmung vom Sontag habe den mazedonischen Bürger aber gleich zu drei Themen befragt, seiner Haltung zur NATO, zur EU und zur Umbenennung seines Heimatlandes. Dass die große Mehrheit der Mazedonier ihre Antwort darauf verweigert hat, begrüßt Mitskovski. „Zoran Zaev hat während der Kampagne zum Referendum die Umbenennung stets mit großer Euphorie vertreten, für die meisten Bürger handelt es sich bei ihr aber um eine ungerechte Voraussetzung für unseren Beitritt zur NATO und zur EU.“

    https://www.heise.de/tp/features/Mazedonien-versinkt-in-eine-neue-Phase-der-politischen-Krise-4180566.html

    1. + Reason To Live Die Regimechanger werden siegen,zur Not mit Krieg (1)
    2. Levski 100 „euroatlantische Integration“
    3. + Adrian_E Undemokratisches Vorgehen (11)

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