Albanische Regierung und NATO Militär kopierte das vollkommen korrupte System der Hitler Nachfolgerin: Ursula von der Leyen

Deutschland hat natürlich auch noch einen Militär Berater in Tirana, und den üblichen Militär Attache, was früher sehr gute Leute waren.

Heute fahren keine Schiffe mehr, die Helikopter Piloten fliegen nur noch Drogen Transporte oder für Mafiosi bei Hochzeiten herum, wie bekannt ist. Spezial Kommandos sind Wach Personal für Drogen und Prosituierten Clubs, oder als Leibwächter für Mörder und Kriminelle unterwegs. Das Ganze nennt sich NATO!

NATO Spezial Militär bewacht Profi Kriminelle in Tirana, arbeitet als Killer Kommandos und das nicht das Erste Mal, ebenso als Groß Drogen Dealer. Korrupte Mafia Frauen übernahmen in Mazedonien, Deutschland und Albanien das Militär und dann funktioniert Nichts mehr.Die Albaner haben nicht einmal einfache Bootsführer, nachdem man im NATO Murks auch noch die Marine Akademie bei Vlore schloss. Die wenigen Boote stehen nun still, denn jeder erhält auf einem Schiff einen besseren Posten, besseres Essen und Unterkunft.

Orden nicht vom Präsidenten gibts für US Berater, die auch nur abzocken

Spektakulärer Mord in Tirana rund um den Mafiosi: Ervin Matinaj und Spezial Kommando Offizier: Merviol Bilo im „Blok“

Inzwischen ist das Albanische vollkommen ruiniert worden durch die NATO Machenschaften, obwohl Deutsche und US Berater schon in 1996 vor Ort, die Deutschen das Glück hatten, auch noch gute Leute zufinden, wie Colonel Ajdini, den späteren Admiral Kudret Cela usw. Original Mafia Stile, wie der Rechnungshof feststellte, die freihändige Vergabe von Beratungs Verträgen, was die Mafia Regierung mit Edi Rama nur noch kopierte.20 Jahre Vorbild für Betrug, Bestechung die Deutschen im Balkan und aktive Bestechung durch Lobbyisten und Kick Back Geschäfte.

Schwer kritisiert vom Bundesrechnungshof, die Machenschaften der Hitler Nachfolge Politik auch in Afrika, Afghanistan und Weltweit in jeder Bananen Repulik. Kick Back Geschäfte, weil die Mutter für den Sohn einen Job suchte und im Gegenzug Kathrin Suder als Staatsekretärin einstellte, also eine rein Mafiöse Klientel Politik, was in Albanien auch übernommen wurde.

McKinsey kassiert Millionenbeiträge für Bundeswehrberatung

Von der Leyen-Sohn partizipiert an zugeschusterten Beratungsverträgen seiner Mutter
David von der Leyen ist »Associate« bei der Beratungsfirma McKinsey. Er partizipert direkt an den Unternehmensgewinnen. McKinsey strich Millionenbeiträge für die Beratung der Bundeswehr ein. Verantwortliche Ministerin: Ursula von der Leyen – die Mutter Davids.

Veröffentlicht: 05.10.2018 – 12:28 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Ursula von der Leyen, Vetternwirtschaft, Auftragsvergabe, Bundeswehr, Beratungfirma, McKinsey, Associate, David von der Leyen
von Redaktion (mk)

Seilschaften und Vetternwirtschaft ziehen sich seit Beginn der Bundesrepublik durch die Politk des Landes. Seien es nun die »Amigos« rund um Max Streibl oder das nicht weniger bekannte »Bimbes« von Helmut Kohl. Doch auch die SPD hat ihren Anteil an der Vetternwirtschaft. Martin Schulz hat dafür im EU-Parlament sogar eine Rüge einkassiert. Auch in Berlin klingelt unter Michael Müller die Kasse bei der Vergabe öffentlicher Aufträge oder Posten stehts bei anderen Genossen oder der Partei wohlgesonnenen Personenkreisen.

Die Geschichte der jetzt publik gewordenen ganz besonderen Mutter-Sohn-Beziehung im Hause der Familie von der Leyen ist aber dazu geeignet, bei vollständiger Aufklärung (so diese denn auch politisch gewollt ist) das Ende der jetzigen Verteidigungsministerin Ursuala von der Leyen einzuleiten. Die Bundeswehr hat in der Vergangenheit etliche sehr umstrittene Beraterverträge an externe Firmen vergeben. In der ersten Reihe dieser Auftragsempfänger taucht immer wieder die Beratungsfrima McKinsey auf. Das an sich ist nicht unbedingt anstößig oder verdächtig. …..

https://www.freiewelt.net/nachricht/..

Weiteres Rechnungshof-Gutachten: Wehrressort zahlte bis zu 150 Millionen Euro jährlich an Berater

SPIEGEL ONLINE – Politik – 25.09.2018

Ursula von der Leyen steht wegen millionenschwerer Berater-Etats in der Kritik. Der Rechnungshof berichtet nach SPIEGEL-Informationen in einem zusätzlichen Gutachten über freihändige Vergaben, fehlende Checks und obskure Aufträge. mehr…

Ein Betrugs System: Kritiker indes merken immer wieder an, dass die externen Berater nach Abschluss ihrer Projekte keinerlei Expertise im Haus zurücklassen. Stattdessen sei ihr einziges Interesse, weitere Aufträge zu generieren, heißt es im Wehrressort.

Der Rechnungshof spricht von freihändigen Vergaben

Gravierender aber ist ein zweiter Bericht der Rechnungsprüfer, für den die Experten fast hundert Einzelverträge mit Unternehmensberatern aus den vergangenen Jahren untersucht hatten. Das Urteil fällt harsch aus: Wörtlich spricht der Rechnungshof von freihändigen Vergaben. In den meisten Fällen sei zudem die Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit der externen Experten nicht dargelegt worden.

Früher hat man auch keine Berater gebraucht, wobei alle Beratungs und Wirtschaftsfirmen Bußgelder erhielten wegen Bilanzfälschungen in den USA, in Deutschland in unendliche Skandale verwickelt sind u.a. bei den Banken Fusionen. Niemand hat je für möglich gehalten, wie man die Bundeswehr mit diesen Halb Affen von Ja-Sagern und Beratungsfirmen zu Grunde richten kann. Die NATO lacht über die Schrott Armee

uli 28, 2018 um 7:52 pm

Die verrückten der Bundeswehr, sind schon lange eine Schande, was jeder Soldat weiß der mal in Afghanistan war
: Das Schweigen der Generäle
EIN GASTBEITRAG VON ROLF BERGMEIER

Einst war die deutsche Bundeswehr hoch geachtet bei den Nato-Partnern. Jetzt wird sie „Schrottarmee“ genannt. Verantwortlich dafür ist Ursula von der Leyen, aber nicht nur. Der Generalspitze fehlt der Mut, schreibt ein Oberst a.D.

https://www.cicero.de/innenpolitik/D…-von-der-Leyen

Das die Frau vollkommen korrupt ist, wurde schon vor Monaten festgestellt, aber das ist wirklich ein sehr guter Thread, McKinsey ist die übelsten Beratungsfirmen, die angeblichen Berater haben Titel, aber keine Berufserfahrung

Ursula von der Leyen, holte eine McKinsey „Expertin“ als Staatsekretärin ins Ministerrin, der Sohn erhielt einen gut dotierten Berater Vertrag bei der Firma, was bereits die erste total Korruption war. Eine dumme Frau, ohne Erfahrung in der Verwaltung, Technik, oder dem Militär. Titel in Theater Wissenschaft und Deutscher Literatur


Katrin Suder der Lebenslauf bei McKinsey

Katrin Suder (* 27. September 1971 in Mainz[1]) ist Mitglied des Kuratoriums der Hertie School of Governance und war von 2014 bis 2018 beamtete Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung.[2][3][4]
Bereits 2016


Ursula von der Leyen: 300 Millionen für externe Berater

Nach Informationen der ZEIT ist es der wohl größte Beraterauftrag in der bundesdeutschen Geschichte. Das Projekt ist teurer, als das Verteidigungsministerium einräumt.
20. Juli 2016, 14:49 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, rl 132 Kommentare

Wenn die NATO, direkt von der Top Albaner Mafia in Tirana übernommen wurde: mit dem „Xhaka“ Clan

Damals wurden 5 Deutsche auch in Albanien ermordet und ein BKA Bericht gibt Aufschluss. Ex-Gatte: Artan Gaci, mit der Boutique „Florence“ in Tirana, war eine der Geldwäsche Stellen des Edi Rama. Olta Xhacka fälschte ihren Lebenslauf, wie die Deutsche Verfassungrichterin Susanne Baer,  hatte angeblich eine Lehrtätigkeit  „An der University of New York Tirana hatte sie internationale Beziehungen gelehrt.[1],  aber real berichtete die New York Times (In Albania, Can a U.S. Diploma Deliver? New York Times 2012), das es keine Lizenz der New Yorker Universität für die Tirana je gab. Eine Phantom Mafia Uni, was normal ist, wo Viele geschlossen wurden. Bis heute aktiv http://unyt.edu.al/

An der University of New York Tirana hatte sie internationale Beziehungen gelehrt.[1],  aber real berichtete die New York Times (In Albania, Can a U.S. Diploma Deliver? New York Times 2012), das es keine Lizenz der New Yorker Universität für die Tirana je gab. Eine Phantom Mafia Uni, was normal ist, wo Viele geschlossen wurden. Bis heute aktiv http://unyt.edu.al/
Deputetja e PS, Olta Xhacka, duke folur gjate nje konference shtypi, ku ka komentuar ne lidhje me pjesmarrjen e gruas ne politike./r/n/r/nLawmaker, Olta Xhacka, speaks during a press conference, where she commented on the participation of women in politics.
Olta Xhacka,
Typsiches Georg Soros Produkt des Betruges über „Mjfat“ und korrupter EU Kreise mit G-99, wie auch Bosch Stiftung, Erste Stiftung. Olta Xhacka, ist uralter Kommunisten Hochadel, ebenso Ex-Schwieger Tochter des Super Betrügers, Gangsters. der Pyramid Firma: von Gani Kadrise und der Ehefrau: Shemsije Kadrisë, Pyramid Firma “Gjallica”, ein ganz übler Betrugs Laden vor 20 Jahren. In Folge Betrugs Firmen, des Shmesje Kadrise, war Olta Xhacka, Managerin, Teilhaberin, bis Shemsije Kadrise zuletzt 2013 verhaftet wurden, wegen Betrug. Letzte Verhaftung 2013,  Ihr Ehemann und Vater sind ein Langzeit Gangster, der Schmuggler Boote als System ansieht und promotete, als Vlore Gangster. Artan Gaci

Die dümmste Mafia hatte schon mit Fatmir Mediu das Militär übernommen, wo in Folge die erfahrenen Militärs durch Idioten ersetzt wurden, was wohl NATO konform ist.

Wo wurde eine solche Praxis gesehen und gehört? Nun, wir haben eine übermäßig symbolische Armee, aber die größte Katastrophe ist, dass für ihre Ausbildung, Vorbereitung und rechtliche Ausrichtung die Politiker des Verteidigungsbereiches spotten. Als Institute vor drei Monaten haben wir uns schriftlich an Minister Xhacka, vor zwei Monaten, an den Premierminister und einen Monat vor dem Oberbefehlshaber, Herrn Meta, gewandt. Schweigen und Nicht-Antwort erfordern die Veröffentlichung und Bewertung der öffentlichen Meinung, die Steuern zahlt, um die Gesetze des Landes durchzusetzen.

Hajro Limaj: Kaos në gradat dhe funksionet e gjeneralëve

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Hajro Limaj*

Drejtor i Insitutit të Politikave të Sigurisë Kombëtare

Drejtor i Institutit të Politikave të Sigurisë Kombëtare

Përpara dhe pas anëtarësimit të Shqipërisë në NATO janë hartuar dhe miratuar me dhjetëra ligje për ndërtimin,funksionimin dhe kontrollin e Forcave të Armatosura. Por çuditërisht edhe pse ligjet janë në fuqi ato shkelen me ndërgjegje të plotë nga ministrat e mbrojtjes dhe shefat e shtabit të përgjithshëm,kryesisht në dhënien e gradave madhore të gjeneralit dhe në mos zbatimin e VKM Nr.194,të datës 4 Mars 2015 “Për njësimin e gradave ushtarake me funksionet organike në Forcat e Armatosura të Republikës së Shqipërisë”. Kushdo studiues vendas apo i huaj,vetëm duke hyrë në sitet e ministrisë së Mbrojtjes dhe të Shtabit të Përgjithshëm,tre komandave të Forcave të Armatosura dhe dy komandave mbështetëse kupton me një herë se si shkelen me të dy këmbët ligji për gradat madhore dhe Vendimi i këshillit të Ministrave për njësimin e gradave të ushtarakëve me funksionet organike. Për këtë anomali dhe pa përgjegjshmëri të këtij dikasteri,mban përgjegjësi direkte edhe kryeministri e presidenti në emërimet që kanë miratuar sipas propozimeve të ministrave të mbrojtjes.

Konkretisht:

Shefi i Shtabit të Përgjithshëm duhet të jetë me gradën gjeneral lejtnant (OF8).Pra ai vjen në këtë funksion mbasi ka kaluar në detyra më të ulëta gradën e parë të gjenerali; gjeneral brigade dhe gjeneral major. Ndërsa aktualisht ne kemi shefin e shtabit të përgjithshëm ,i cili ditën që mori gradën e parë të gjeneralit u emërua direkt shefi i shtabit të përgjithshëm. Pra janë shkelur haptazi ligjet dhe procedurat e gradimeve dhe funksioneve. Shefi i shtabit të përgjithshëm duhet të ketë patjetër gradën më të lartë në çdo kohë në forcat e armatosura. Por çudia shqiptare vazhdon. Ai gjeneral me një yll kërkon të komandojë vartësit e tij që janë gjeneral me dy yje,me nga një gradë më të lartë. Le të më gjejnë një vend të NATO-s mua që aplikon këto anti rregulla dhe anti ligje.

Ligjërisht komandanti i Forcave Detare duhet të jetë gjeneral me një yll dhe patjetër ushtarak i arsimuar dhe kualifikuar për drejtimin e këtyre forcave. Aktualisht në këtë komandë janë shkelur dy ligje. Komandanti nga një yll që duhet të ketë është me dy yje, nënadmiral, dhe më e madhja nuk është fare i forcave detare por i sjellë nga forcat tokësore. Ai mban veshur uniformën e forcave detare,ndërsa paletat me gradat e ka të forcave tokësore. Me gradën që ai ka ligjërisht duhej të ishte komandanti i Forcave Tokësore ose zëvendës shef i shtabit të përgjithshëm.

Kohët e fundit komandanti i Doktrinave dhe Stërvitjes është emëruar një mjek ushtarak. Është në kuptimin e plotë fatkeqësi kombëtare të tallesh me mbrojtjen dhe sigurinë kombëtare. Komisioni i karrierës së gradave madhore hap konkurrim vetëm për ato pozicione gjeneralësh që lindin nevojat kohore. Në Vendimin e Këshillit te Ministrave nuk pasqyrohet në asnjë vend nevoja e gradës së gjeneralit në shërbimin shëndetësor. Atëherë Zonja Kodheli si e listoi në këtë komision dhe si ia relatoi dhënien e gradës madhore të gjeneralit. Por shkelja flagrante e ligjit nuk përfundon këtu. Atë ministrja Xhaçka e propozoi tek kryeministri për komandant të komandës së Doktrinave ushtarake dhe të Stërvitjes. Si mund të drejtojë dhe të kontrollojë doktrinat dhe stërvitjet ushtarake një doktor, mjek?!. Ku është parë dhe është dëgjuar një praktikë e tillë. Mirë që ne kemi një ushtri tepër simbolike, por fatkeqësia më e madhe është se edhe për stërvitjen, përgatitjen dhe drejtimin e saj ligjor politikanët e fushës së mbrojtjes tallen. Si institute në para tre muajsh i jemi drejtuar me shkrim ministres Xhaçka, para 2 muajsh kryeministrit, ndërsa para një muaj komandantit të përgjithshëm, Zotit Meta. Heshtja dhe mos reagimi kërkojnë publikimin dhe vlerësimin e opinionit publik, i cili paguan taksat për të zbatuat ligjet e vendit.

Kolonel (R)

Ish-atashe ushtarak në Republikën e Turqisë dhe këshilltar i ministrit të Mbrojtjes.

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Das absurde ALBANISCHE MILITÄR, im NATO Staat

NATO Staat Albanien, wo die Patroil Boote nicht mehr fahren, weil man mit so einer schlechten Bezahlung niemanden findet, der ein Boot fahren kann. Die Marine Schule hat man ca. 2008 geschlossen und seitdem geht es steil bergab, mit Möchtegern Generälen, Kommandanten und selbst ernannten Admirälen, die nicht einmal einen Seemannsknoten kennen. Gut ausgebildetes Militär wurde entlassen und di Dümmsten Ja-Sager aus Parteien erhielten die Posten. Man hat sogar im Desaster Deutsche Miltär Berater in Tirana und das Chaos wird immer größer. Deutsch Berater heute, führt umgehend zur Vernichtung jeder Kultur und Administraion, wenn man die Gestalten sieht, welhe heute im Auswärtigen Amte etwas zu Sagen haben.

Ursula von der Leyen

Die Verrückte, schlimmer wie Hitler, eine billige Selbstdarstellerin

 

 

Wie korrupt und dumm man in Deutschland ist, zeigte sich schon als man in Afghanistan einmarschierte, dort nur War Lords, die grössten Verbrecher (General Fahim und Co.) mit ihren Drogen Plantagen finanzierte, weil die Drogen Produktion angekurberlt werden musste, die Handelwege gesichert wurden.

Wie in Deutschland: man nette inkompetende Quoten Frauen ein, ohne jede Erfahrung und schon ist das Militär ruiniert, wie mit Katrin Suder, Ursula von der Leyen, die nur Selbstdarstellerin ist.


Monatliche hohe Geldzahlungen an die Prominenz der Verbrecher und Projekt Posten, errichtete Weltweit nur Verbrecher Regime, mit denen man MIlliarden stahl. Die NATO, als Operations Ausbildungs Zentrale für Terroisten auch mit der Bondsteel Anlage, operierte ja mit diesen Banden wie Beg Rizaj, US Pass auch in Syrien mit den Kopfabschneidern und White Helms.

BBC Newsnight: Mujahideen-e-Khalq Terrorist MeK MKO – Part 1


Die Lobby Gangster Truppe, inklusive Wesley Clark, der Mafia Vertreter:

Söldner: Operationsgebiete von kurdischen und internationalen Söldnern im Iran. (Grafik: Stratfor)

Söldner: Operationsgebiete von kurdischen und internationalen Söldnern im Iran. (Grafik: Stratfor)

Treffen in Washington

USA unterstützen Söldner bei Kampf gegen Regierung im Iran

Jörg-Michael Horn

„Das Vertrauen verloren“ : Marine-Kommandeur rechnet mit von der Leyen ab

Kapitän zur See Horn bei seiner Verabschiedung in Wilhelmshaven Bild: Presse- und Informationszentrum Marine/2018 Bundeswehr / Kim Brakensiek

Das deutsche Offizierkorps kritisiert die politische Führung öffentlich so gut wie nie. Doch einem von ihnen ist nun der Kragen geplatzt.

Die Bundeswehr, so viel ist bekannt, ist in keinem guten Zustand. Daran lässt selbst das Verteidigungsministerium keinen Zweifel. Es gibt zu wenig Nachwuchs. Viele Panzer, Flugzeuge und Kriegsschiffe sind nicht einsatzfähig. Rüstungsprojekte werden oft zu einer Odyssee ohne Happyend. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), die mit immer neuen „Trendwenden“ seit ihrem Amtsantritt 2013 die Lage zu verbessern sucht, wirbt inzwischen immer lauter um Geduld. Der Sparkurs seit der Wiedervereinigung lasse sich nicht in zwei Jahren umkehren, hatte sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz eingestanden. Zudem, sagte sie am Sonntag bei einem Truppenbesuch in Afghanistan, fordere das Mehr an Manövern zur Landes- und Bündnisverteidigung die Bundeswehr.

Lorenz Hemicker

Redakteur in der Politik

An einer Front herrschte für die Verteidigungsministerin bislang aber relative Ruhe. Der Unmut im Offizierskorps der Bundeswehr ist zwar schon länger groß. Doch geäußert wurde er bislang zumeist intern, vor allem aber: hinter vorgehaltener Hand. Dass ranghohe Offiziere sich hinstellen und öffentlich die eigenen politische Führung kritisieren, kommt so gut wie nie vor. Auch wenn die militärischen Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944 um Claus Schenk Graf von Stauffenberg in der Bundeswehr als große Vorbilder gelten. Das hat seinen Grund. Zwar droht Stauffenbergs Erben heute keine Hinrichtung mehr. Doch gilt öffentliche, allzu laute Kritik in Offizierskreisen nach wie vor als Himmelfahrtskommando, wenn man vorhat, Karriere zu machen. Zumal jeder Verteidigungsminister seine Generale und Admirale ohne Angabe von Gründen entlassen kann.

Welche Rolle solche Überlegungen für Kapitän zur See Jörg-Michael Horn gespielt haben, ist nicht bekannt. Fest steht aber, dass der ranghohe Marineoffizier – einen Rang von einem Admiralsstern entfernt – seine öffentliche Abschiedsrede als Kommandeur des größten Kampfverbandes der Deutschen Marine zu einer Generalabrechnung mit der Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt genutzt hat. Kurz vor seinem Wechsel ins Bundesamt für Personalmanagement, wo er künftig als Referatsleiter arbeiten soll, gab er aber zumindest einen Hinweis darauf, was der Auslöser gewesen sein könnte. „Ich muss zugeben, dass ich nach dem 30. April 2017 das Vertrauen in die politische Führung verloren habe“, sagte Horn laut Auszügen des Redemanuskript, das das sicherheitspolitische Blog „Augengeradeaus“ am Sonntag in Auszügen veröffentlichte. Die Verteidigungsministerin hatte seinerzeit im Zuge von Fällen fragwürdiger Rituale, rechtsextremen Terrorismus und Wehrmachtsmemorabiliae pauschal ein Haltungsproblem militärischer Vorgesetzter gesprochen und der Bundeswehr eine Führungsschwäche attestiert. Später hatte sie die Aussage relativiert. Die Aussage habe ihn selbst mit knapp 30 Jahren im Dienst der Bundeswehr erschüttert.

Horn forderte die Zuhörer in seiner Rede dazu auf, die „falschen Zeichen, die (…) von Frau Ministerin von der Leyen gesetzt wurden“, zu korrigieren. Die Bundeswehr sei eben kein Arbeitgeber wie andere auch. Werde das in der Außendarstellung nicht korrigiert, werbe man um die Falschen. Für seine Zeit beim 2. Fregattengeschwader zieht der Kapitän eine verheerende Bilanz: Die angekündigte „Personalwende“ in der Bundeswehr komme an Bord der Kriegsschiffe nicht an. Die Attraktivität der Marine lasse sich nicht aus der Überbetonung von Standort-Kitas und einer Soldatenarbeitszeitverordnung speisen. Wichtiger sei, sich auf ein Wertesystem mit so altmodischen Kategorien wie Tapferkeit und Opferbereitschaft, Kameradschaft und Loyalität einzulassen. Und in der eigenen Arbeit einen Sinn zu sehen.

Gefährdet sieht der Kapitän auch die Fähigkeit seines Geschwaders zur Lands- und Bündnisverteidigung. Angesichts zahlreicher Einsätze in den vergangenen Jahren werde die dafür notwendige Seekriegführung viel zu wenig geübt. So führten die laufenden Einsätze etwa zum Verzicht auf dafür geeignete Nato-Manöver und Fahrten mit den ständigen Marineverbänden des Bündnisses. Horn forderte deshalb, die Kriegsschiffe seines Verbandes aus allen Einsätzen zurückzuziehen, damit der Verband wieder Zeit für seinen Kernauftrag gewinne.

Unzufrieden zeigte sich Horn auch mit der in seinen Augen zunehmenden Bürokratisierung sowie den ihm befohlenen langen Abwesenheitszeiten, darunter eine über vier Monate dauernde Abordnung nach Rom ins dortige EU-Hauptquartier. So habe er die Besatzung der Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ zehn Monate nicht gesehen. Das sei ein unhaltbarer Zustand, „Dienstaufsicht ist mehr, als beim Ein- oder Auslaufen an der Pier zu stehen und zu winken.“ Unterm Strich habe sich in seiner Zeit als Kommandeur „nichts verbessert“. Er persönlich habe mehr bewegen wollen – und persönlich unter der Situation gelitten.

Wie das Verteidigungsministerium mit der Generalabrechnung umgehen wird, ist offen. Eine Anfrage von FAZ.NET zur Rede des Marineoffiziers ließ das Verteidigungsministerium bislang unbeantwortet.

Inzwischen Weltweit bekannt, was für ein Schrott die Marine, die Bundeswehr inzwischen ist, als Folge der Privatisierung, auch alś man die Beratungsmafia mit Karin Suder erneut hereinholte, welche nur Unfug schwafelt, Nichts kapierte, was die Funktion einer Armee ausmacht. Beratungs Consults haben selbst keine Ahnung, Berufslose werden mit Titel rekrutiert und der Rest ist Show.

Auch die Marine griff die Kritik bislang nicht öffentlich auf. Im Gegenteil: Ihr Bericht über die Rede bei der Kommandoübergabe von Kapitän Horn an seinen Nachfolger erwähnt seine deutliche Kritik mit keinem einzigem Wort.

http://www.faz.net/aktuell/politik/marine-kommandeur-rechnet-mit-ursula-von-der-leyen-ab-15512280.html

Iranische Führung empört über Troll-Fabrik in Tirana

Außenminister Javad Zariv beklagt sich über „Regime Change“-Propaganda auf sozialen Netzwerken, welche die Volksmudschahedin (MEK) von Albanien aus für die US-Regierung betreibe

    • Thomas Pany

Die Bundeswehr ist ruiniert, es gibt dafür Hunderte von Stiftungen und Thinks Tanks, die niemand braucht. Früher hatte man Bundeswehr Hochschulen, eigene qualifizierte Beamte auch für neue Gesetze und heute.

Consults, Beratungs Firmen, Wirtschaftsprüfer Gesellschaften, welche Alle wegen Bilanzfälschungen einschlägig bekannt sind und Firmen ruinierten mit ihrem Müll Personal ohne jede reale Berufserfahrung. Als Berater der Ministerien erhalten die Gestalten Millionen. Besonders peinlich: von McKinsey die inzwischen ausgeschiedene Dumm Frau: Katrin Suder, ruinierte die Bundeswehr, wo McKinsey komplette Firmen, Gross Banken mit dem Müll schon ruinierte. In Aktion Katrin Suder um Allerwelts Müll zu verbreiten https://youtu.be/kNZEtjZya50

Reine Posten Verteil Methode, korrupter Regierungen, denn die Funktion der Bundeswehr ist nicht wichtig.

Katrin Suder, hat Pyhsik studiert, aber weder Verwaltung, oder Organisation, landete dann bei der Bundeswehr

GIDS ist Denkfabrik der Zukunft

GIDS Denkfabrik

Unterzeichnung der Gründungsurkunde

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am 30. Juni 2018 das German Institute for Defence and Strategic Studies (GIDS) in Hamburg eröffnet. Das GIDS bündele militärfachliche Expertise und wissenschaftliche Exzellenz in einer Denkfabrik für die Bundeswehr der Zukunft. „Im Zentrum der Arbeiten des GIDS steht immer der Beitrag zur Einsatzbereitschaft der Bundeswehr – fachlich versiert und praxisorientiert“, so die Ministerin.

Unterzeichnung der Gründungsurkunde

Sie unterzeichnete bei einer Festveranstaltung vor mehr als 120 geladenen Gästen an der Helmut-Schmidt-Universität (HSU), der Universität der Bundeswehr in Hamburg, die Gründungsurkunde des GIDS. Von der Leyen signierte das Dokument im Thomas-Ellwein-Saal der HSU gemeinsam mit dem Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr (FüAk), Brigadegeneral Oliver Kohl, und dem Präsidenten der HSU, Professor Dr. Klaus Beckmann. Die GIDS-Gründung fand im Rahmen des „open campus“, des Tages der offenen Tür an der HSU statt.

Schallmauer durchbrochen

Der Präsident der HSU, Prof. Dr. Klaus Beckmann, hob die Bedeutung der GIDS-Gründung hervor. Lange sei darauf hingearbeitet worden. Nun, da das Ziel endlich erreicht sei, komme die Eröffnung des GIDS dem Durchbruch der Schallmauer gleich. Auf dem Feld der Strategieberatung stoße die Bundeswehr mit dem GIDS in eine wissenschaftliche Lücke vor, so Beckmann. Dazu leisteten HSU und FüAk beide ihren wertvollen Beitrag.

Der Auftrag lautete: Profil schärfen

Das neue Institut ist auf Initiative der Ministerin gegründet worden. Sie hatte 2016 den Auftrag gegeben, das Profil der Denkfabrik der Bundeswehr zu schärfen und das dort angesiedelte Wissen besser nutzbar zu machen. Das GIDS ist der neue Teil der Denkfabrik der Bundeswehr, bestehend aus FüAk und HSU. In diesem Kontext soll das GIDS die zentrale Koordinierungsstelle des Think Tanks sein. Es geht darum, aus den vielen Strängen des Wissens, die durch HSU und FüAk verlaufen, ein starkes Tau der Expertise und der Beratung zu machen.

Ein bisher unbestelltes Feld

Das GIDS besetze in der deutschen Think Tank-Landschaft ein bisher unbestelltes Feld, so die Ministerin. Die aktuellen Entwicklungen, ob die Konfliktherde an den Grenzen Europas oder Fake News und Cyber, verlangten mehr denn je die Fähigkeit strategisch zu denken. „Wir müssen strategiefähiger werden, wenn wir verantwortlicher gestalten wollen“, so Ursula von der Leyen. Hiermit werde die im Weißbuch 2016 der Bundesregierung eingeschlagene Richtung konsequent fortgeführt.

https://gids-hamburg.de/aktuelles/

Wir sind dem Feindbildaufbau und der Kriegsvorbereitung schutzlos ausgeliefert

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Strategien der Meinungsmache

Albrecht Müller

Schon die Spitzen unseres Staates fallen aus: Bundeskanzlerin Merkel sollte vor Krieg und Militäreinsätzen schützen. Sie tut das Gegenteil. Seit langem unterstützt sie Frau von der Leyen bei ihren Forderungen nach mehr Geld fürs Militär, zuletzt bei deren Votum zum Kriegseinsatz in Syrien. Siehe Merkel im Deutschen Bundestag am 12. September. Zwischen Merkel und von der Leyen passt kein Blatt. – Bundespräsident Steinmeier sollte uns schützen. Er heizt stattdessen den West-Ost-Konflikt an. Er führt einen weiteren Nachbarn Russlands, Finnland, an die NATO heran. Er tut dies in Kenntnis dessen, dass die Ausdehnung der NATO bis zur russischen Grenze in Russland besonders bitter aufstößt. – Die ehemalige Friedenspartei SPD und die Grünen müssten uns schützen. Sie tun es nicht. Fortschrittliche Medien und NGOs könnten gegen militärische Interventionen angehen. Aber gerade diese heizen wie zum Beispiel die taz die Konflikte an. Und es werden unentwegt die übelsten Methoden der Manipulation angewandt. Es wäre deprimierend, gäbe es nicht so viele wache NachDenkSeiten-Leser. Albrecht Müller
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