Alte Tradition:Geldwäsche „Phantom Firmen“ fackeln ihre Lager Hallen ab

Eine rein 100 % Verbrecher Stadt, mit Politiker Schiessereien, wo Bürgermeister mit neuer Identitäten, eine Schreckensherrschaft errichteten, als Ausgangs Punkt, für arachische Raubzüge, Drogen und Frauen Handel nach Europa: LAC, EU finanziert. Weihnachten und in den Ferien, kommen die Geldgeber aus der Familie, welche dann Nichts vorfinden, denn Familien Betrug und Mord ist Standard Modell der EU, Berliner, US Ratten, für eine angebliche Demokratie, wo real die dümmsten Kriminellen einen Staat übernommen, mit Duldung von korrupten EU und Berliner Banden.

 

NATO Staat Spezial, wie Montenegro usw.. Theater Show der primitiven Hirnlosen, was mit dem Facebook account des peinlichen Heiko Maas, der Deutschen Botschaft Tirana anfängt.

Zjarr i madh në Laç, shkrumbohet tregu industrial i qytetit, dyshohet i qëllimshëm

Një zjarr masiv ka rënë në tregun industrial të Laçit rreth orës 6:00 të mëngjesit të kësaj të hëne. Nga zjarri nuk ka persona të lënduar por vetëm dëme materiale të cilat llogariten të konsiderueshme. Mësohet se shkëndija e zjarrit ka nisur në një lokal aty pranë dhe më pas ka përfshirë të gjithë tregun.

24 Dhjetor, 07:25

2 Gedanken zu „Alte Tradition:Geldwäsche „Phantom Firmen“ fackeln ihre Lager Hallen ab“

  1. Schlimmer wie Hitler seitdem 1999, Kriegs und Eroberungs Feldzüge, wo man mit einem angeblichen Aufbau, Alles zerstört und plündert, wie die DEG,KFW sogar die Rodung von Urwäldern über kriminelle Partnerschaften mit Firmen finanziert, für Palm Öl

    Erpressung und Bestechung für den Export der Deutschen Produkte, welche aus den Erlösen des Drogen und Kinderhandels finanziert werden

    Der Deutsche Krieg von Mali, Afrika bis Syrien

    Von 1945 bis heute – 20 bis 30 Millionen Menschen von den USA getötet
    “Die Kunst des Krieges”

    Der heimliche Krieg – Deutschland will erneut Teile von Afrika erobern und ausbeuten.
    Die deutsche Bundeswehr betreibt ihren derzeit gefährlichsten Einsatz nach eigener Aussage im afrikanischen Mali. Der Grund für diesen Einsatz liegt angeblich in einer notwendigen „Stabilisierung“ des Landes und — wen wundert`s — im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Doch auch wenn die Leitmedien uns immer wieder eine klassische Geschichte aus einer Gut-Böse-Welt erzählen, vermitteln sie beiläufig doch reichlich Informationen, die uns die wirkliche Geschichte entdecken helfen.

    „Für ganz Afrika gilt: Die Bundesregierung will Wirtschaftswachstum und nachhaltige Beschäftigung sichern“ (2).

    Beachten Sie bitte, dass die deutsche Regierung sich damit anmaßt, die neoliberale Agenda des eigenen Systems verpflichtend für andere Staaten auf einem anderen Kontinent zu machen. Vielleicht wollen aber die Menschen dort gar kein Wirtschaftswachstum? Wirtschaftswachstum und nachhaltige Beschäftigung – diese irrsinnigen Ziele sollen für andere Gesellschaften verbindlich sein?

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    Das deutsche Kriegsministerium – sollte es vielleicht besser Kolonialministerium heißen? – schreibt in seinen afrikapolitischen Richtlinien weiterhin:

    „Entscheidend ist dabei, dass die vorhandenen Rohstoffe als Instrument für Stabilität und wirtschaftliche Entwicklung verantwortlich und nachhaltig genutzt werden“ (3).

    Von wem genutzt, vor allem von wem ausgenutzt? Wer bestimmt überhaupt über die Ressourcen eines afrikanischen Staates: Frankreich oder Deutschland etwa? Die Anmaßung dazu ist jedenfalls unübersehbar.

    Die beiden Zitate konterkarieren alle Worthülsen von Demokratie und Menschenrechten, von Freiheit und Souveränität, von denen das zitierte Dokument nur so trieft, die aber deutschen Soldaten in Afrika das Gefühl geben, eine Art Friedensengel zu sein. In all der Bigotterie steckt sie eben dann doch, die Wahrheit über die Motive deutscher Missionen in fernen Staaten (a1). Das grobe Bild steht, doch was ist da speziell in Mali in den letzten Jahren geschehen?

    Meine erste Suche dazu startete ich mittels einer Internet-Suchmaschine mit den Worten: „Was passiert in Mali“. Die unten behandelten Quellen sind Ergebnisse dieser Suche. Vordergründig konsumieren wir immer das gleiche Muster, die von mir in diesem Text so benannte klassische Geschichte. Doch wenn wir aufmerksam lesen, erfahren wir viel – wenn auch nicht alles – über die andere Geschichte.
    Die klassische Geschichte
    Die klassische Tagesschau-Geschichte
    Die Tagesschau berichtete im Januar 2013, dass es im Vorjahr einen Militärputsch in Mali gegeben hatte, weil die amtierende Regierung nicht entschlossen genug gegen Islamisten im Norden des Landes vorgegangen wäre. Danach wäre ein Machtvakuum entstanden und die Armee erwies sich als zu schwach, die Islamisten, welche die Scharia im Norden eingeführt hatten, zurückzudrängen. Auch aufgrund der Menschenrechtsverletzungen im Land musste daher nachfolgend Frankreich in den Konflikt eingreifen, worüber die Bevölkerung sehr glücklich war (4, a2).

    Diese Geschichte kommt mir schon mal sehr bekannt vor: Ein Land versinkt im Chaos, Machtvakuum entsteht, der gute Westen hilft mit Stabilisierung, Friedens- und Ausbildungsmissionen für Militärs in der betroffenen Region.

    Es ist das klassische moralisierende Muster, in dem der Wertewesten unermüdlich um den weltweiten Frieden und „Good Governance“, samt Demokratie und Menschenrechten ringt.

    Es gab aber für den aufmerksamen Leser durchaus Hinweise, die ihn ins Grübeln bringen konnten. Dazu weiter unten dann mehr.
    Die klassische FAZ-Geschichte
    Zur gleichen Zeit schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom Rohstoffreichtum Malis, bemühte sich aber dabei krampfhaft der Relativierung, dass zum Beispiel Mali für Frankreich wirtschaftlich gar nicht so wichtig ist. Auch das wird uns in der anderen Geschichte noch einmal beschäftigen.

    Doch erfuhren wir, dass das Land eine wahre Fundgrube an noch nicht erschlossenen Bodenschätzen ist – beginnend bei Gold und Diamanten, endend bei Kupfer und Uran (5). Auch lieferte uns die FAZ eine interessante Karte, die zeigt, dass die Explorationsrechte für den kompletten nördlichen Teil Malis – immerhin zwei Drittel dessen Territoriums umfassend – an internationale Rohstoffkonzerne vergeben sind (6).
    Die klassische Spiegel-Geschichte
    Diese Geschichte ist jünger – vom September 2018 stammend (7).

    Sie erzählt uns von einem malischen Bataillon namens G5 Sahel Joint Force. Diese aus 5.000 Spezialeinsatzkräften bestehende Truppe hat eine Reihe von Menschenrechtsverbrechen auf dem Gewissen. Die Militärs zündeten Häuser an, kidnappten und erschossen Zivilisten. 44 Fälle sogenannter außergerichtlicher Hinrichtungen durch diese Soldaten sind inzwischen bekannt. Der UNO-Sicherheitsrat, mit dessen Segen der Militäreinsatz fremder Mächte in Mali beschlossen wurde, ist über diese Vorfälle informiert.

    Dabei besteht die eigentliche Aufgabe dieser Truppe offiziell darin, den Kampf gegen Terrorismus und Menschenschmuggel zu führen. Das Allgemeine präzisierte der Spiegel jedoch im Weiteren und damit ging er durchaus schon ein Stück über die klassische Geschichte hinaus:

    12:35 [NachDenkSeiten]
    Hilferuf für Syrien
    Christen fürchten Sturz von Assad. Sanktionen und Abwerbung von Fachkräften treffen das kriegszerstörte Land. Rüdiger Göbel gibt für die NachDenkSeiten einen Überblick und schildert ein Dilemma, das so gar nicht zur Syrien-Berichterstattung des medialen Mainstreams passt.

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    Merkel, Macron und die EU – Das Chaos ist vorprogrammiert
    Obwohl der neue West-Ost-Konflikt nachweislich von den USA mit der von ihr dominierten NATO unter Gefolgschaft der westeuropäischen Staaten verursacht worden ist, räsonierte der deutsche Außenminister Heiko Maas: „…wenn Russland sich selbst immer mehr in Abgrenzung, ja teilweise Gegnerschaft zu vielen im Westen definiert, so mögen wir das bedauern. In jedem Fall aber verändert es die Realität unserer Außenpolitik.“ Damit befindet sich Maas im Einklang mit der von Angela Merkel nach den Vorgaben aus Washington gegenüber Russland vertretenen, wenn auch immer wieder bemäntelten, Aggressionspolitik.
    Deutsche Verbrecher Politik seit 20 Jahren, vor allem auch in Afrika und dem Balkan

    Landraub überall,, Umwelt Zerstörung, für Palm Öl, Cannabis und Kokain

    Wie heißt es doch so schön: Schaffe ein Problem und biete dann die Lösung an.

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