Die KAS, über die Studenten Protest

Die KAS ist eine sinnlose Abzocker und Geldwäsche Organisation, eine der Ursachen der korrupten Kathastrophe von Albanien, schon mit den gefälschten Parlaments Wahlen von 1996, ebenso schweigt man bis heute zur Verbrecher Organisation „Open  Society“ dem Georg Soros Umtrieben inklusive Partnerschaften mit der Georg Soros Dumm Uni, der UET Uni. Die Uni war und ist so schlecht, das man im Kosovo sogar verbot, das man mit so einem Diplom in Staatsbetrieben einen Job bekommt.

Das ist wichtig:

Georg Soros Zerstörungs System: Gender Alliance Center for Development (GADC)

Erhebliche Fortschritte steht doch in den KAS Berichten im Gesundheits Wesen, also auch in Ausbildung in 2012. Auch damals protestierten Studenten gegen die schlechte Mediziner Ausbildung, welche nur ein Witz ist. Real existiert dort keine Ausbildung, was lange bekannt ist, im Privatisierungs Wahn der Globalisierungs Mafia.

KAS zu Studierenden-Proteste in Albanien„Große Proteststimmung im Land“

Bezahlbare Gebühren, mehr Geld für Bildung, Bekämpfung der Korruption: Seit Tagen demonstrieren Studierende in mehreren albanischen Städten. Mittlerweile sei die Proteststimmung auch auf andere Teile der Bevölkerung übergesprungen, sage Walter Glos von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Albanien im Dlf.

Walter Glos im Gespräch mit Stephanie Gebert

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Studierende protestieren am 11.12.2018 vor dem Erziehungsministerium in Tirana, Albanien für bessere Studienbedingungen. Einige Demonstranten tragen gelbe Schutzhelme (AFP / Gent Shkullaku)
 
Die Studiengebühren für ein Jahr betrügen rund 2.400 Euro – ein Monatslohn hingegen nur 300 Euro – erklärte Walter Glos von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Albanien im Dlf (AFP / Gent Shkullaku)

Stephanie Gebert: Seit gut vier Jahren ist Albanien offizieller Beitrittskandidat der Europäischen Union, aber es gibt immer noch jede Menge Bedingungen, die das Land am westlichen Rand der Balkanhalbinsel erfüllen muss, etwa im Kampf gegen Korruption. Die ist auch im Bildungssystem deutlich spürbar. Seit zehn Tagen gehen zehntausende Studierende in der Hauptstadt Tirana auf die Straße. Sie haben einen Forderungskatalog erstellt. Sie wollen unter anderem, dass das Studium bezahlbar wird.

Walter Glos ist Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Albanien und verfolgt die Demonstrationen, die teilweise direkt unter seinem Bürofenster stattfinden. Ich grüße Sie, Herr Glos!

Walter Glos: Ja, herzliche Grüße aus Tirana, Albanien!

Gebert: Jetzt ist die Bezahlbarkeit des Studiums das eine, was gefordert wird. Vielleicht greifen Sie sich noch mal zwei Dinge heraus, die den Studierenden ebenfalls wichtig sind.

Glos: Also das ist einmal natürlich die Präsenz der Studenten in den wichtigen Entscheidungsgremien, über Dekane oder Rektoren, dann die Verdopplung des Budgets im Staatshaushalt für die Bildung, und dann aber auch die katastrophale Situation in den Studentenheimen, die wirklich unglaublich schlecht sind. Ich selbst hatte die Chance, mir das anzusehen, und wenn Ihnen 40 junge Studierende zeigen, wie sie mit einer Toilette klarkommen müssen und mit einer Dusche und Sie vermuten, dass die deutschen Gefängniszellen besser sind wie die Unterbringung hier im Studentenheim, dann kann man das durchaus nachvollziehen, was die Studenten fordern.

Das alles beherrschende Thema der Koruption

Gebert: Jetzt die EU Forderungen aufgestellt, weil Albanien ja, wie erwähnt, auch beitreten möchte. Unter anderem geht es da um den Kampf gegen Korruption. Diese Korruption ist auch im Bildungsbereich sehr verbreitet.

Glos: Ja, wir hatten jetzt eine Zusammenarbeit mit sechs Gymnasien, und da war das alles beherrschende Thema Korruption der Lehrer, und selbiges ist auch bei den Universitäten. Die Studenten müssen für Klausuren zahlen, die müssen für Versetzungen zahlen, die müssen für Aufnahme zahlen, und das ist natürlich auch ein Punkt, der neben den ganzen anderen Forderungen eine Rolle spielt.

„Keinen einzigen getroffen, der gesagt hat, sie können das nicht nachvollziehen“

Gebert: Wie groß ist denn der Rückhalt für diese Forderungen in der Bevölkerung, und hat dieser Protest auch das Potenzial, andere Bevölkerungsschichten mitzureißen?

Glos: Ja, es ist, wenn man unterwegs ist und fragt die Leute, was sie davon halten, habe ich keinen einzigen getroffen, der gesagt hat, sie können das nicht nachvollziehen oder sie würden das nicht unterstützen, in so wichtigen Städten wie Gijrokastra, Vlora, Shkodra, Elbasan, eben auch dort die ganzen Studenten sich den Protesten angeschlossen haben, und darüber hinaus auch andere Demonstrationen jetzt plötzlich stattfinden, die sich gegen die hohen Lebensmittelpreise, die sich gegen die hohen Ölpreise, Benzin-, Dieselpreise, die höher sind wie zum Beispiel in Deutschland, da merkt man im Moment, da ist eine richtig große Proteststimmung im Land.

Gebert: Die Abwanderung der Jungen, das ist ja ein bekanntes Problem Albaniens, auch weil es eine hohe Jugendarbeitslosigkeit gibt. Hat die Regierung diese Aufgabe auf dem Schirm oder widmet sie sich eher anderen Problemen?

Glos: Also sie muss, sie muss, sie kommt gar nicht drum herum, weil es jeder weiß, dass in den letzten fünf Jahren mehr als 400.000 junge Leute das Land verlassen haben, und bei einer Bevölkerung, die mal bei 3,X Millionen war, ist das eine exorbitant hohe Größe, und das zeigt, dass man dieses Thema ernstnehmen muss, sonst haben wir irgendwann eine Regierung, aber keine Bevölkerung mehr.

Gebert: In Albanien fordern Studierende mehr Geld für die Bildung und gehen zu Zehntausenden auf die Straße. Walter Glos von der Konrad-Adenauer-Stiftung mit den Hintergründen. Danke schön!

Glos: Ich danke auch! Herzlichen Dank!

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen……………………

https://www.deutschlandfunk.de/kas-zu-studierenden-proteste-in-albanien-grosse.680.de.html?dram:article_id=435893

Der Direktor des „Konrad Adenauer“ in Albanien: „Es wird kommen, um den Moment, wenn …

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3 mal Dumm und Georg Soros verblödet, verkauft man Justiz Reform

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