der Pfizer/Biontech Schrott, mit der Kommunistischen Agentin: Katalin Karikó als Entwicklerin

Der öffentlich einsehbare Geschäftsbericht von Biontech für das Jahr 2019 passt zu den Äußerungen Türecis, sich Ende 2019 für „die Pandemie“ bereit gemacht zu haben (5). In dem Bericht ist auf Seite 6 unter „Wirkstoffklasse: mRNA“ und „Plattform: Immuntherapie für Infektionskrankheiten“ die Indikation „COVID-19“ und der Produktkandidat „BNT162“ zu finden. Mehrfache Nachfragen diesbezüglich zum 2019er Geschäftsbericht hat Biontech bisher nicht beantwortet (6).

Video: „Özlem Türeci spricht auf einem Kongress über mRNA Impfstoffe (2/2)“ (3)

Video: „Özlem Türeci spricht auf einem Kongress über mRNA Impfstoffe (1/2)“ (4)

Bild: Ausschnitt aus dem Biontech-Geschäftsbericht 2019, Seite 6 (5).

Und es kommt noch dicker für Biontech: Vier Chemieprofessoren deutscher Universitäten haben in einem offenen Brief an Biontech kritische Fragen zu Verunreinigungen in deren Corona-„Impfstoff“ gestellt und dessen Eignung stark angezweifelt. (7). Auch die Antworten auf die gestellten Fragen fanden die Wissenschaftler, denen sich ein fünfter Professor anschloss, „irritierend“ (8, 9).

Verweise

(1) https://www.euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/novel-coronavirus-2019-ncov

(2) https://report24.news/biontech-gruenderin-tuereci-gibt-zu-pandemie-vorbereitungen-schon-ende-2019/

Pfizers „Mutter der mRNA-Therapie“ arbeitete als kommunistische Agentin
  • 06. Juni 2021
Bild: Collage Report24; Foto von Frau Kariko: Wikimedia / Krdobyns https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Katalin_Kariko.jpg

Wie fast immer völlig unreflektiert, feierte die österreichische Presse gegen Ende 2020 die Ungarin Katalin Karikó als Mit-Erfinderin der neuen mRNA-Impfstoffe. Nobelpreisverdächtig, wurde ihr beschieden. Karikó arbeitete zunächst in den USA, publizierte 2005 ihre Arbeit zu mRNA, schlug ein Job-Angebot von Moderna aus und arbeitet seit 2013 bei Biontech in Deutschland, wo sie Senior-Vizepräsidentin ist. In Ungarn ist es ein großes Thema und von der Beschuldigten auch zugegeben: Karikó stand von 1978 bis 1990 als kommunistische Geheimagentin unter Vertrag.

Es gibt unseren Erkenntnissen nach kein deutschsprachiges Medium, welches sich bisher dem Skandal um die mRNA Erfinderin Katalin Karikó angenommen hätte, der seit Tagen ungarische Zeitungen füllt. Zunächst als Retterin und Heilsbringerin gefeiert, muss sie nun unangenehme Fragen zu ihrer Vergangenheit als kommunistische Geheimagentin beantworten.

Die beiden Bilddokumente sollen beweisen: Karikó Katalin stand im Sold des kommunistischen Geheimdienstes.

Ungarn stand in der Zeit von 1948 bis 1989 unter kommunistischer Diktatur. Die erste freie Parlamentswahl fand 1990 statt. Die mittlerweile berühmte Biochemikerin stand bis zuletzt im Personalregister des Kommunistischen Geheimdienstes. Dies geht aus dem Buch „People of the Network Register. Register of the State Defense and State Security Network in Szeged and Csongrád Counties, 1945 – 1990“ hervor, das der Offizier Lieutenant Colonel László Bálin 2017 veröffentlichte.

Einsatzgebiet: Abteilung für Gegenspionage

Ihr Deckname soll „Zsolt Lengyel“, ihr Einsatzgebiet die Abteilung III / II – Gegenspionage. Außer dem Ausweis und ihrer Rekrutierung kann Karikó aber offenbar noch nichts konkretes nachgewiesen werden. Zwar ist es naheliegend, dass sie aus den USA, wohin sie 1985 auswanderte, Berichte schicken sollte – derartige Dokumente sind jedoch noch nicht aufgetaucht. Die ist auch ihre eigene Verteidigungsstrategie: Sie habe zwar die Rekrutierung zum Geheimdienst unterschrieben aber ab 1985 keine Berichte abgeliefert.

Vom Geheimdienst in die USA geschickt?

Es gäbe zudem ein Dokument, dass sie 1985 beurlaubt wurde. Allerdings hat man die Regularien für eine Beurlaubung genauer hinterfragt – und eine solche wäre für 6 Monate, in außerordentlichen, begründeten Fällen aber für 2 Jahre oder länger möglich gewesen – weshalb die Behauptung einer 5-jährigen Beurlaubung nicht von allen geglaubt wird. Die Frage, welche von ungarischen Medien aufgeworfen wurde, ist jene, ob Karikó als kommunistische Agentin in die USA entsandt wurde oder ob sie dorthin aus freien Stücken ging.

“In the years that followed, I did not give any written reports, I did not harm anyone. In order to continue my scientific activity and research, I had to leave.”

Zitat aus Daily News Hungary, 25. Mai 2021

Deutchsprachige Medien lobten Biochemikerin unreflektiert, Agentengeschichte wird unterschlagen

Fast tragik-komisch ist der Lobestext im Standard, wo darüber philosophiert wurde, dass Karikós Ideen in früheren Jahren zu revolutionär gewesen wären, hätte ihre synthetische mRNA doch im ganzen Körper für Entzündungsreaktionen gesorgt. Nun, wo ihre Technologien mit einer Notfallzulassung Millionen Menschen verabreicht werden stellt sich heraus: Sie sorgen im ganzen Körper für Entzündungsreaktionen. Mehrheitlich haben die Geimpften bislang überlebt – einige, manche sprechen von Hunderttausenden oder mehr – leider nicht. Wie viele Menschen den Experimentalimpfstoffen zum Opfer fielen ist nicht zu klären, denn ernsthafte Forschung und vor allem die Publikation der Ergebnisse werden vom Mainstream beinhart unterdrückt. Eine ungefähre Idee erhält man nur, wenn man die völlig unvollständigen Nebenwirkungs-Datenbanken im Auge behält. (Z.B.: „WHO-Nebenwirkungsdatenbank: Schon über 5.000 Todesmeldungen„).

Sogar der Europäische Rat hatte gegen diese „kleine“ Sprachänderung, deren gigantische Auswirkungen uns und der ganzen restlichen Welt dank der CORONA-Pandemie-Panik noch lange um die Ohren fliegen werden, erstaunlich schnell Bedenken geäußert. Ohne Erfolg. Die WHO bestritt einfach, dass überhaupt eine Änderung stattgefunden habe.4

Ich maße mir nicht an, entscheiden zu können, welche dieser beiden verschiedenen Pandemie-Definitionen die adäquate ist. Und als nicht-Mediziner stünde mir eine solche Entscheidung über einen medizinischen bzw. epidemiologischen Fachterminus auch gar nicht zu.

Aber ich tue auch hier das, was auch jeder andere halbwegs versierte Begriffsexperte in so einem Fall sofort täte: Ich schlage vor, dass man der Klarheit wegen ab sofort zwischen mindestens zwei verschiedenen Arten von Pandemien unterscheiden sollte: Zwischen einer Starken Pandemie (= P1) einerseits und einer Schwachen (= nicht-starken) Pandemie (= P2 und nicht zugleich P1) andererseits.

Eine Starke Pandemie ist wegen den „enormous numbers of deaths“ ganz klar eine Katastrophe

https://www.heise.de/tp/features/Die-CORONA-Panik-Ein-Irrtum-4841490.html

Gut das das Panik Betrugs System ständig neue Experten erfindet, den Betrug als Wissenschaft verkauft, was Jeder Idiot vor 100 Jahren wusste, das man Räume lüften muss, usw Immrer die selben System Medien, wir für Krieg, die jeden Unfug verbreiten. TU erlin wieder mal, denn ein Ratten Nest sitzt in Berlin. De Politik Instituts Experten, die reale Wissenschaft nicht betreiben, auch keine Vorlessungen hatlen, wie beim Klima Betrug ebenso! Das Allgemein Wissen, jeder Mutter, Vaters, Lehrein, hat dieser Super Experte schon mal Anfang Juni verbreitet Martin Kriegel, Deutschlands führender Experte für die Belüftung von Räumen, erklärt, wie sich Infektionen verhindern lassen, welche Belüftung die sicherste ist und was Arbeitnehmer ihren Chef jetzt fragen sollten. Immer mehr wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass Aerosole ein wichtiger Überträger des Coronavirus sind, vor allem in Innenräumen. Martin Kriegel weiß, wie man gegen diese tückischen Mikrotröpfchen vorgeht. Er leitet an der TU Berlin das auf Energie- und Lüftungstechnik spezialisierte Hermann-Rietschel-Institut. https://www.wiwo.de/technologie/fors…b-global-de-DE Die bauen Produktions Stätten für die Pharma Industrie, liefern natürlich gewünschte Artikel, für jede Art von Geschäft: Politik Institut vom Feinsten in Berlin, wie eine Armanda, wo man Posten erhält, für Allgemeinwissen Propaganda Die haben im Mafia Stile sogar ein eigenes Gütesiegel Auf vielfältigen, ausgewählten Veranstaltungen wie das regelmäßige VIP3000-Symposium diskutieren die Mitglieder mit Branchenexperten über neueste Erkenntnisse und Anwendungen in der pharmazeutischen Industrie sowie über Branchen- und Länderspezifika. Und die Wissenschaft ist dabei. https://vip3000.de/ueber-uns.html So ein Zufall, man arbeitet direkt für die Pharma Industrie, Baut denen Produktion Räume Die brachten Artikel, wie gefährlich Atmen ist, weil die Politik einen Masken Zwang einführen will. Perverser geht es wohl nicht mehr, für die Pharma, Politik Gestalten Forscher der TU Berlin haben simuliert, wie schnell sich Aerosole in geschlossenen Räumen ausbreiten könnten. Die schwebenden Winztröpfchen sind eine Risikoquelle für die Ansteckung mit dem Coronavirus. Wer sich besser schützen will, greift zu einem altem Trick. https://www.oekotest.de/freizeit-tec…-_11385_1.html Geliefert wird dann wie vom TÜV SÜD, in Brasilien, jedes Gutachten auch für Staudämme, bis das Ganze mit vielen Toten zusammenbricht, oder die frie erfundenen Drosten oder RKI Studien. Alels normal in Berlin, wie beim Klima Betrug und die Milliarden verschwinden spurlos

„Schäme sich, wer kann!“ Oder – warum die Pandemie längst vorbei ist.

27. März 2022

Dass die Pandemie längst vorbei ist, muss spätestens seit dem Ukraine-Konzert in Wien jedem klar sein. Über 40.000 Feierwütige – ohne jegliche Schutz-Maßnahmen auf engstem Raum – können nicht lügen. Warum unser „Killer-Virus“ auf politische „Korrektheit“ steht und was wir in unserem „Ukraine-Hype“ übersehen, bringt unsere Redakteurin Edith Brötzner in diesem Wochenkommentar klar auf den Tisch.

Pfizer-Chef über mRNA-Technologie: Kaum Erfahrung, bis heute kein einziges Produkt

Welt

Skandalöse Pharmaverbindungen des Covid-19-Beraterstabes: Und immer wieder Pfizer

Immer gut bestochen, die Jens Spahn, Bruderschaft, für den Betrug

Biontech hat künftig einen direkten Draht zu Gesundheitsminister Jens #Spahn: Neuer „Associate Director Public Affairs“ bei Biontech ist Mike Schuster – von 2014 bis 2018 Referent im Bundestagsbüro von Jens Spahn #CDU

Beruf: Volldepp für Sozial Media

politik-kommunikation.de

Schuster ist Associate Director Public Affairs bei Biontech | politik&kommunikation

Mike Schuster (32) ist seit dem 1. Juni Associate Director Public Affairs bei dem Mainzer Pharmakonzern Biontech. Die Position wurde neu geschaffen. Schuster kommt von dem Biotechnologie- und…

1:57 nachm. · 8. Juni 2021

Bombe: Daten in Pfizer Zulassungsstudie wurden gefälscht – sogar Mainstream berichtet

Betrugs AIDs Medikament: Paxlovid, verkauft nun Pfizer, als Corona Medikament, in Europa

Das Betrugs Imperium der EU Commission, mit den Erpressungs Methoden der Angela Merkel, hat neue Aufgaben

Pfizers Paxlovid wird derzeit weltweit eingeführt. Inmancher Hinsicht ist es sogar noch experimenteller als die Covid-Injektion des Pharmakonzerns. Es wurde sehr wenig getestet und kann ernste und unerwartete Nebenwirkungen verursachen. Von Rosemary Frei

Veröffentlicht am 28. Januar 2022 von KD.


Gegenwärtig beginnt die Einführung von Pfizers Paxlovid in Nordamerika, Europa, Grossbritannien und anderen Ländern relativ unauffällig. Paxlovid besteht aus einer Kombination von Tabletten, die gegen «Covid» eingesetzt werden sollen. Die Molekularbiologin Rosemary Frei hat eine Analyse der neuen Pfizer-Pille veröffentlicht. Lesen Sie hier Auszüge davon.

******
(…)
Paxlovid wurde bisher nur an sehr wenigen Menschen getestet. Es wird überhaupt nicht an Geimpften oder Genesenen untersucht. Die Pillen haben negative Wechselwirkungen mit vielen weit verbreiteten Medikamenten. Ausserdem werden die Studien manipuliert, um scheinbar gute Ergebnisse zu erzielen. (…)

Jede Dosis Paxlovid besteht aus einer Tablette Ritonavir – einem wiederverwendeten alten HIV-Medikament – und zwei Tabletten eines neuen Medikaments namens Nirmatrelvir. Bei beiden Medikamenten handelt es sich um Proteaseinhibitoren. Jeder Satz von drei Tabletten muss zweimal täglich über fünf Tage eingenommen werden, und zwar innerhalb von fünf Tagen nach Auftreten der Symptome. (…)

Ein Test in einer Petrischale durch Pfizer-Wissenschaftler zeigte, dass es eine gewisse Wirkung gegen Omikron haben könnte. Auf der Grundlage dieser sehr dünnen Beweise berichten die Mainstream-Medien weithin, dass «die Pillen voraussichtlich gegen Omikron wirksam sind».

Die Nirmatrelvir/Ritonavir-Tabletten sind für Personen zugelassen, die positiv auf Covid getestet wurden, leichte oder mittelschwere Symptome haben und als «mit hohem Risiko für das Fortschreiten zu schwerem Covid-19» gelten.

Risikopatienten definiert Pfizer als über 60 Jahre alt, oder übergewichtig oder mit zu hohem Blutdruck. Oder eine Reihe anderer Dinge – einschliesslich des «anderer Bedingungen oder Faktoren (z. B. Rasse oder ethnische Zugehörigkeit), die bei Patienten ein hohes Risiko für ein Fortschreiten der Erkrankung darstellen können». Das ist eine extrem weit gefasste Definition.

Eine weitere alarmierende Tatsache ist, dass die Entscheidungen der USA und Kanadas, Nirmatrelvir/Ritonavir zuzulassen, nur auf Zwischenanalysen einer laufenden Studie beruhen. Diese Studie begann am 25. August 2021 und wird voraussichtlich am 24. April 2022 abgeschlossen sein. (…)

Zum Zeitpunkt der Freigabe durch die US-amerikanischen und kanadischen Behörden waren insgesamt nur etwa 1000 Personen für die Behandlung mit Nirmatrelvir/Ritonavir randomisiert worden. Darüber hinaus waren nur 13 Prozent dieser kleinen Anzahl Menschen 65 Jahre oder älter, und nur 3 Prozent waren 75 Jahre oder älter. Und selbst diese Zwischenergebnisse wurden im Studienbericht bis zum Äussersten manipuliert – im Falle der USA war dies einfach eine Pressemitteilung von Pfizer vom 5. November 2021.

Soweit ich feststellen kann, hat Pfizer zudem nicht einmal die Originaldaten veröffentlicht, die es Health Canada zur Verfügung gestellt hat. Darüber hinaus enthielt die Pressemitteilung des Unternehmens vom 17. Januar 2022, in der die Zulassung in Kanada angekündigt wurde, nur sehr wenige Details.

Es war alles sehr vorhersehbar. Das zeigt sich schon daran, dass die US-Regierung mehr als einen Monat vor der FDA-Zulassung – am 18. November 2021 – ein 5,3-Milliarden-Dollar-Geschäft über 10 Millionen Nirmatrelvir/Ritonavir-Behandlungen (das heisst 530 US-Dollar pro Behandlung) unterzeichnet hat, wobei die FDA-Zulassung noch aussteht.

Dasselbe in Kanada: Am 3. Dezember 2021 gab die kanadische Regierung ihre Zusage bekannt, zunächst eine Million Nirmatrelvir/Ritonavir-Behandlungen von Pfizer zu kaufen, vorbehaltlich der Genehmigung durch Health Canada. Das entspricht einem Wert von etwa 690 Millionen kanadischen Dollar, wenn man von 530 US-Dollar pro Kurs ausgeht. (…)

Ausserdem wurde Nirmatrelvir/Ritonavir überhaupt nicht an Menschen getestet, die geimpft wurden und/oder an «Covid» erkrankt waren. (…) Auch bei schwangeren oder stillenden Frauen wurde das Medikament nicht getestet.

Pfizer erklärt auf Seite 12 der Produktmonographie, dass Paxlovid «nicht bei schwangeren Frauen angewendet werden sollte, es sei denn, der potenzielle Nutzen überwiegt die potenziellen Risiken für den Fötus». Doch es gibt keine solche Warnung für die Verwendung von Nirmatrelvir/Ritonavir durch stillende Frauen.

Ritonavir wird seit 1996 bei HIV-positiven Personen eingesetzt. Es ist allgemein bekannt, dass es schwere, lebensbedrohliche Erkrankungen wie Bauchspeicheldrüsenentzündung, Herzrhythmusstörungen, Leberprobleme, schweren Hautausschlag und allergische Reaktionen hervorrufen kann.

Nirmatrelvir/Ritonavir wurde jedoch nicht bei Menschen mit eingeschränkter Leberfunktion untersucht. Und weder Pfizer noch die Behörden warnen davor, dass Nirmatrelvir/Ritonavir nicht von Menschen eingenommen werden sollte, bei denen das Risiko besteht, dass sie eine Leberfunktionsstörung entwickeln – zum Beispiel Menschen, die an Hepatitis B oder Hepatitis C erkrankt sind oder bei denen die Ergebnisse von Leberfunktionstests erhöht sind.

Stattdessen werden gebrechliche, ältere Menschen und/oder Menschen, die in Armut leben oder anderweitig benachteiligt sind, an die vorderste Front gestellt. (…)

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf Englisch

*******

Nach ihrem Master of Science-Abschluss in Molekularbiologie an der medizinischen Fakultät der Universität von Calgary wurde Rosemary Frei freiberufliche Schriftstellerin. In den folgenden 22 Jahren arbeitete sie als medizinische Autorin und Journalistin. Anfang 2016 wandte sie sich wieder Vollzeit dem unabhängigen Aktivismus und investigativen Journalismus zu. Ihre Website lautet RosemaryFrei.ca.

https://corona-transition.org/die-giftige-covid-pille-von-pfizer

Das kriminellste Enterprise der Welt: Ursula von der Leyen,Pfizer

Betrug und Bestechung als System als System: wie bei Roche/Novartis

Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat, die EU gekauft

Regiert von korrupten „usefule“ Idiots die EU: nun unter Ursula von der Leyen

https://www.derstandard.de/story/2000126213216/von-der-leyen-simste-sich-zum-milliardendeal-mit-pfizer Von der Leyen simste sich zum Milliardendeal mit Pfizer – EU

28.04.2021 Während erst 22 Prozent der EU-Bürger mindestens eine Dosis eines Covid-Impfstoffs erhalten haben, könnten die 1,8 Milliarden Pfizer/Biontech- …

mRNA-Erfinder Malone: „Pfizer ist eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt“

3 Jan. 2022 14:41 Uhr

Nachdem er nach seiner Kritik am US-Pharmakonzern Pfizer ohne Vorwarnung von Twitter verbannt worden war, meldete sich der mRNA-Pionier Robert Malone nun im renommierten Podcast „The Joe Rogan Experience“ zu Wort. Darin bezeichnete er Pfizer als „eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt“.

mRNA-Erfinder Malone: "Pfizer ist eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt"
Ein Mann erhält eine Auffrischungsimpfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfstoff im Olympiastadion in Montreal, Kanada, 27. Dezember 2021.

Dr. Robert Malone ist ein altgedienter US-amerikanischer Virologe und Impfstoffentwickler, dem ein wesentlicher Beitrag zur Erfindung der mRNA-Technologie zugeschrieben wird. Diese bildet die Grundlage der Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna. Mit dem Fortschreiten der Pandemie wurde er zu einem prominenten und freimütigen Kritiker vieler Maßnahmen, die als Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 getroffen wurden.

Malone befürwortet Impfungen für Menschen aus Hochrisikogruppen, wie etwa ältere Menschen oder Menschen mit Komorbiditäten. Auch er selbst habe sich aufgrund seines Alters impfen lassen, ist jedoch der Meinung, dass die Risiken einer Impfung bei gesunden jungen Menschen und insbesondere bei Kindern den Nutzen des Schutzes gegen das Virus überwiegen.

Nach Kritik an Pfizer-Impfstoff: Twitter-Account von mRNA-Pionier Robert Malone gesperrt

Nach Kritik an Pfizer-Impfstoff: Twitter-Account von mRNA-Pionier Robert Malone gesperrt

Viele politische Maßnahmen, wie Impfvorschriften oder das Horten von Impfstoffen durch reiche Länder, würden nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, meint Malone. Er äußert sich auch kritisch über den Einfluss, den große Pharmaunternehmen und wohlhabende Einzelpersonen wie Bill Gates auf globale Gesundheitsangelegenheiten haben.

Erst letzte Woche wurde Malones Twitter-Konto von dem US-Tech-Giganten gesperrt, nachdem dieser in einem Artikel in der US-Publikation The Atlantic verunglimpft worden war. In seinem Artikel für The Atlantic mit dem Titel „The Vaccine Scientist Spreading Vaccine Misinformation“ (Der Impfstoffwissenschaftler, der Fehlinformationen über Impfstoffe verbreitet) schrieb Tom Bartlett, dass Malone „in so ziemlich jedem Podcast oder YouTube-Kanal, der ihn haben will, Zweifel an den Impfstoffen von Pfizer und Moderna gesät hat“, und erwähnte Malones Auftritte in Sendungen, die von Tucker Carlson, Steve Bannon und Glenn Beck moderiert wurden.

Bartletts Artikel zufolge „könnten Sie, nachdem Sie Malone sprechen gehört oder seine Beiträge gelesen haben, durchaus den Eindruck gewinnen, dass es eine weitreichende COVID-19-Vertuschung gibt und dass die wahre Bedrohung der Impfstoff und nicht das Virus ist“. Es ist anzumerken, dass der Artikel zum Teil von Facebook und Johnson & Johnson finanziert wurde, was darin sogar selbst eingeräumt wird. Ebenso wurde eine falsche Behauptung korrigiert, wonach Malone einmal Insolvenz angemeldet habe.

Zur unmittelbaren Sperrung des Twitter-Kanals führte das Posten des folgenden Textes und der Verweis auf einen Videolink am 29. Dezember:

„Die Pfizer-Impfungen gegen COVID-19 – Mehr Schaden als Nutzen (Video). Pfizer Sechs-Monats-Daten, die zeigen, dass Pfizers COVID-19-Impfung mehr Krankheiten verursacht, als sie verhindert. Plus ein Überblick über die Fehler der Pfizer-Studie in Design und Durchführung.“

"Irreführend" – Twitter zensiert Zahlen der EU-Agentur EMA zu COVID-19-Impfungen

„Irreführend“ – Twitter zensiert Zahlen der EU-Agentur EMA zu COVID-19-Impfungen

Malone wurde davor weder verwarnt, noch erhielt er die Möglichkeit, kritische oder beleidigende Tweets zu löschen. Der Wissenschaftler gilt als Pionier und Mitbegründer der mRNA-Forschung.

Auf seinem Telegram-Kanal reagierte Malone auf die Twitter-Sperrung und sagte, dies bedeute, dass er „sozusagen ins Schwarze getroffen haben muss“. Er ermutigte die Leute, sein Interview im bekannten Podcast „The Joe Rogan Experience“ anzuhören, und schrieb weiter:

„Es bedeutet auch, dass wir eine entscheidende Komponente in unserem Kampf verloren haben, um zu verhindern, dass diese Impfstoffe für Kinder vorgeschrieben werden, und um die Korruption in unseren Regierungen sowie den medizinisch-industriellen Komplex und die pharmazeutische Industrie zu stoppen.“

Das mit Spannung erwartete dreistündige Interview zwischen Joe Rogan und Malone können Sie hier abrufen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels hatte das zu Google gehörende Unternehmen YouTube das Interview von seiner Plattform gelöscht. Ein unabhängiger YouTuber hat das Interview jedoch inzwischen wieder hochgeladen. Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Punkte aus dem etwa dreistündigen Interview.https://odysee.com/$/embed/Dr.-Robert-Malone-with-Joe-Rogan—The-Joe-Rogan-Experience–1757/868b425b3d1b3b346f8bde0785284537818540aa?r=63sEKmbvWuBnXfndgcHTMov8YKeWthLS

Zu Beginn des Interviews mit Rogan sprach Malone über Bedenken hinsichtlich der Fruchtbarkeit bei Frauen nach der Impfung, da es sich seiner Meinung nach um Lipide (Lipid-Nanopartikel) handelt, die die Eierstöcke beeinträchtigen können. Er sprach auch über das Spike-Protein und dessen Fähigkeit, Blutgerinnsel zu verursachen, unabhängig davon, ob es von einem Virus oder einem Impfstoff stammt. Es folgte eine ausführliche Diskussion über die Auswirkungen auf ACE2-Rezeptoren und die Störung der Blut-Hirn-Schranke durch das Spike-Protein. Rogan fragte Malone, ob der Spike des Impfstoffs sich von dem des Virus unterscheide. Darauf antwortete Malone, dass es einen Unterschied gebe, betonte aber, dass man nicht wisse, ob der Unterschied tatsächlich von Bedeutung sei.

Malone sagte, es sei die Aufgabe der Pharmaunternehmen zu beweisen, dass ihr Spike, d. h. der durch den Impfstoff erzeugte Spike, nicht toxisch ist. Rogan fragte, warum so viele Menschen den Impfstoff nehmen und keinerlei Nebenwirkungen aufweisen würden. Der Wissenschaftler erklärte dies mit einer Reaktionskurve aufgrund von phänotypischen/genetischen Unterschieden. Er führte weiter an, dass Menschen, die Diabetiker sind oder einen hohen Blutzuckerspiegel haben, anscheinend stärker von diesen Spike-Nebenwirkungen betroffen sind. Dies könnte eine Erklärung dafür sein, dass viele Menschen die Nebenwirkungen von Spikes gut wegstecken können, andere aber nicht.

Whistleblower: Gefälschte Daten in Pfizer-Zulassungsstudie

Whistleblower: Gefälschte Daten in Pfizer-Zulassungsstudie

Dann sprach Malone über T-Zellen und sagte, man wisse nicht genau, was diese Impfstoffe mit unseren T-Zellen anstellen. Er erwähnte mögliche Krebsrisiken, warnte aber vor dem Mangel an Daten und sprach auch über einige Hinweise auf ein erhöhtes Krankheitsrisiko nach der Impfung für einen bestimmten Zeitraum.

Rogan fragte nach dem Wirksamkeitsfenster des Impfstoffs, worauf Malone erwiderte, dass es immer kleiner zu werden scheint. Er erwähnte weiter, dass in einigen Studien (er zitiert eine dänische Studie) eine negative Wirksamkeit (höheres Risiko einer Infektion) mit steigender Dosis festgestellt wurde, und merkte an, dass dies spezifisch auf die Omikron-Variante zutrifft. Malone sagte auch, dass ein unpassender Impfstoff verabreicht und die B- und T-Gedächtniszellen auf ein Virus gelenkt werden, das nicht mehr existiert. Er nannte seine Hypothese für die schlechte Lebensfähigkeit der Impfstoffe auf dieser Grundlage eine „Antigenerbsünde“.

Malone sprach von hochpathogenem und niedrigpathogenem H1N1 und beschrieb damit teilweise die Unterschiede zwischen anderen COVID-Varianten und Omikron. Er sprach außerdem über die sehr hohe R-Zahl (Anzahl der Menschen, die von einer Person mit einem Erreger infiziert werden) von Omikron. Dazu sagte er:

„Unsere Regierung ist in dieser Angelegenheit außer Kontrolle, und sie ist gesetzlos. Sie missachten die Bioethik völlig. Sie missachten die föderalen Gemeinschaftsregeln völlig. Sie haben gegen alle Regeln verstoßen, die ich kenne und für die ich jahrelang geschult worden bin. Diese Mandate für experimentelle Impfstoffe sind ausdrücklich illegal. Sie sind ausdrücklich unvereinbar mit dem Nürnberger Kodex. Sie sind ausdrücklich unvereinbar mit dem Belmont-Bericht. Sie sind schlichtweg illegal und es ist ihnen egal.“

Rogan brachte die Diskussion dann auf die Omikron-Variante zurück. Malone sprach über die alarmistischen Modelle des Imperial College, die seiner Meinung nach von der Presse einfach übernommen wurden. Die beiden diskutierten über die Fälle in US-Krankenhäusern und die wahrscheinlich verbleibende Dominanz von Delta in diesen Fällen. Malone sagte auch, dass es einen perversen Anreiz gebe, die Panikmache zu verstärken, um den Ausnahmezustand aufrechtzuerhalten. Er bezeichnete die Zurückhaltung von monoklonalen Antikörpern und frühzeitiger Behandlung als „unerklärlich“. „Ist es Inkompetenz oder ist es Böswilligkeit?“, fragte Malone.

Der Wissenschaftler wies auf die fehlende Berichterstattung über die Wirksamkeit der Lockdown-Strategien sowie über die Gain-of-function-Forschung hin (über deren Finanzierung Doktor Anthony Fauci den US-Kongress mehrfach belogen hat) und sagte:

„Wir befinden uns in einem Umfeld, in dem Wahrheit und Konsequenzen vertretbar sind.“

Rogan entgegnete, dass er sich dazu verpflichtet fühle, Menschen in seine Sendung zu holen, die anderswo zensiert würden. Im Interview bezeichnete Malone den Pharmakonzern Pfizer als:

„(…) eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt, wenn man ihre Vorgeschichte und ihre Geldstrafen betrachtet.“

Corona-Ausschuss: "Operations other than war – andere Operationen als Krieg" – Teil 1

Corona-Ausschuss: „Operations other than war – andere Operationen als Krieg“ – Teil 1

Er sagte, dass es sich bei Fehlverhalten in der Pharmaindustrie um eine Kosten-Nutzen-Analyse handelt und dass sie nicht auf ethischen Grundsätzen beruht.

Gegen Ende des Interviews sprachen Rogan und Malone auch über das, was Malone die „Massenbildungspsychose“ nannte, die weltweit stattfindet, und zogen dabei Parallelen zum Deutschland der 1920er und 1930er Jahre, wo „die hochintelligente, hochgebildete Bevölkerung völlig verrückt wurde“. Sowohl Rogan als auch Malone warnten vor der möglichen Einführung eines Systems zur Bewertung von Sozialleistungen als Endpunkt der ganzen Angelegenheit. Malone betonte auch noch einmal die Auswirkungen dessen, was seiner Meinung nach den Kindern angetan wurde, einschließlich des Rückgangs des IQ durch die Maskenpolitik und die Desozialisierung.

Mehr zum ThemaCorona-Ausschuss: „Sie haben von Anfang an bewusst Leute umgebracht“

Die dümmste Frau im Merkel Kabinett: Ursula von der Leyen, wurde zur Präsidentin der EU-Kommission gewählt

Bei jedem Betrug dabei: PPP Programme, über 20 Jahre, Klima Betrug, Mafia und Betrugs Finanzierungen,  heute Corona

Pfizer, schmiert Alles: EU Commission, bis zum SPD Parteitag

Nur Ratten kann sowas einfallen. Korrupter geht es nicht mehr: Organisierte Kriminalität der Dreistigkeit
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wurde am 10. November 2021 in Washington, D.C. vom Atlantic Council ausgezeichnet. Mit ihr zusammen wurden die Spitzenmanager von Pfizer und BioNTech geehrt. Man kennt sich und lobte sich gegenseitig für die „Erfolge“ der Impfkampagne.

Ursula von der Leyen vom Atlantic Council ausgezeichnet – zusammen mit BioNTech-Gründern
Screenshot: Ursula von der Leyen bei der Preisverleihung des Atlantic Council in Washington, D.C. am 10. November 2021

Am 10. November 2021 wurden Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, Albert Bourla, der Vorsitzende und CEO von Pfizer, sowie Professor Uğur Şahin und Dr. Özlem Türeci, die Mitbegründer von BioNTech, mit den „Distinguished Leadership Awards“, den Auszeichnungen für herausragende Führungsqualitäten des Atlantic Council in Washington, D.C. ausgezeichnet.

Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat, die EU gekauft

Angst als Geschäft, auch im Dritten Reich bekannt



Marktgerechte Demokratie? Pfizer, Microsoft und DFL sponserten SPD-Parteitag
15 Dez. 2021 19:11 Uhr

Scholz & Friends – SPD-Parteitag mit freundlicher Unterstützung von Pfizer



Der SPD Parteitag am Wochenende wurde von zahlreichen bekannten Konzernen und Lobbyverbänden gesponsert – welche nicht zuletzt in der Corona-Krise riesige Profite kassierten. Das wirft natürlich Fragen auf.

Auf der Internetseite zum Parteitag der SPD konnte man bis vor Kurzen lesen, dass sich die Partei für das Parteitagssponsoring von Pfizer und Microsoft herzlich bedankt. Die Namen der Firmen tauchen jedoch seit Dienstag nun nicht mehr dort auf.

https://de.rt.com/inland/128511-mark…microsoft-und/

Die geplanten Seuchen
AIDS, SARS und die Militärische Genforschung

Beim Propheten! Verlag 2003, kostet heute über 200 € das Buch, wo diese Verbrechen von heute schon geschildert sind

https://www.booklooker.de/B%C3%BCche…h2fvppsjsid5p9

WHO: die gefährlichste Impfung aller Zeiten: Covid Impfungen

berichtete Pfizer von mehr als 1.200 vermutlichen „Impftoten“

Sollte dieses Dokument der US-Behörde FDA echt sein, wovon auszugehen ist, dann hatte sie bereits am 30.4.2021 Kenntnis von 42.086 Verdachtsfällen der Biontech-„Impfung“ mit mindestens 1.223 Todesfällen. Der Bericht „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“ gehört offenbar zu den 500 Dokumenten, die zunächst von der FDA freigegeben werden mußten. Es heißt dort: https://www.corodok.de/wussten-sie-herr/#more-27626

Doch das US-Distrikt-Gericht von Nord-Texas in Wichita Falls, das in einem Verfahren gegen die Impfzwang-Anordnungen von US-Präsident Joe Biden zu befinden hat, entschied am 10.11.2021 (Az: Civil Action No. 4:21-cv-01058-P), dass die geheimen Pfizer/BionTEch-Dokumente, damals zur Zulassung des Covid-Impfstoffes der FDA übermittelt, dem Gericht in Texas übergeben werden müssen. Monatlich sollen 500 der geheimen Pfizer-Dokumente dem Gericht zur Überprüfung zugänglich gemacht werden.

Der erste Stapel von Dokumenten unter dem Titel „Cumulative Analysis of Post-Authorization Adverse Event Reports“. (KUMULATIVE ANALYSEN ÜBER UNERWÜNSCHTE VORFÄLLE NACH DER ZULASSUNG DER IMPFSTOFFE) lässt bereits den Leser erschaudern und fragen, warum diese Gen-Plörre überhaupt eine Zulassung erhielt?!

,

,
Zum Beispiel gibt der Hersteller gibt zu, dass die Spritzung mit dem Pfizer/BioNTech-Serum die Covid-Infektionen, also die Pandemie, noch verschlimmere. Unter dem Punkt „Sicherheitsbedenken“ (Abschnitt 3.1.2) dokumentiert Pfizer gegenüber der FDA wörtlich: „Die Covid-Krankheit wird durch die Impfung verschlimmert“ („Vaccine-Associated Enhanced Disease (VAED). Und es wird unter der Rubrik Vaccine-associated Enhanced Respiratory Disease (VAERD), festgehalten, dass durch die mRNA-Impfung auch jede „Atemwegserkrankung verschlimmert wird“.



Über die Wirksamkeit der Gen-Plörre liegen überhaupt keine Daten vor und auch nicht über Impfungen von Kindern unter 12 Jahren ! Dennoch kündigte „Stiko-Mitglied Terhardt im ZDF an, man werde in den nächsten Tagen erst einmal eine eingeschränkte Empfehlung für die Altersgruppe 5 bis 11 Jahre geben.“ZDF, 02.12.2021)

Im Klartext heißt das: Pfizer teilte der FDA in Amerika, der EMA (EU) und der Stiko sowie dem RKI in der BRD offen mit, dass seine Impfstoffe tödlich sein können und dass es für eine Wirksamkeit des „Impfstoffs“ keine Daten gibt. Dennoch propagierten und propagieren sämtlich Zulassungsbehörden und Regierungen, dass dieses Gift vollkommen gefahrlos sei und einen vollständigen Gesundheitsschutz biete. Die Regierungen zwingen sogar ihre Menschen, sich mit dem Gift, das keine Infektion abwehren, dafür aber verlässlich tödlich wirken kann, spritzen zu lassen!

Hier der komplette Pfizer-Bericht an das Gericht in Texas:

https://phmpt.org/wp-content/uploads…experience.pdf

Die Betrugs Maschine Merkel, Jens Spahn, Markus Söder: Covid Impfungen: Biontech, Pfizer, CureVac, AstraZeneca, ModernaDezember 30, 2020In „Politik Mafia“

Ursula von der Leyen und das 80 Milliarden € Betrugs Modell mit Dietmar HoppMärz 17, 2020In „Internationale Mafia“

Bill Gates: über die „Müll Test“ des Jens Spahn, Markus Söder, Drosten/Roche TestsAugust 11, 2020In „Internationale Mafia“

Die Betrugs Maschine, von Pfizer, Roche, GfK, Biontech, mit gefälschten Studien, für Betrugs Medikamente, Impfstoffe

Langzeit Betrug, was nur mit gekauften Politikern möglich ist. Blöd Schwätzer Heiko Maas, findet Betrug ganz toll, er machte Nichts. Gefälschte Studien, Alles normal

SZ: 2015 Heiko Maas

Deutschlands Justizminister will jetzt Bestechung im Gesundheitswesen ahnden. Was ist mit den Zulassungsbehörden? Die sollen sicherstellen, dass nur nützliche Mittel auf den Markt kommen.

https://www.online-zfa.de/fileadmin/user_upload/Heftarchiv/ZFA/article/2015/02/8F14EAC1-1599-417B-8F5B-E6E2F656B5CB/8F14EAC11599417B8F5BE6E2F656B5CB_seffrin_rezension_toedliche_medizin_1_original.pdf

Whistleblowerin deckt auf

Bombe: Daten in Pfizer Zulassungsstudie wurden gefälscht – sogar Mainstream berichtet

Pixabay, Bild zugeschnitten

Wochenblick warnt schon seit vielen Monaten (z.B. hier, hier und hier) vor den gefährlichen Nebenwirkungen der experimentellen mRNA-Impfstoffe. Jetzt deckte eine Whistleblowerin auf, dass die Daten der Zulassungsstudie für die Corona-Impfung von Pfizer gefälscht wurden, wie im renommierten British Medical Journal (BMJ) berichtet wird. Die „Verblindung“ der Patienten sei aufgehoben und unerwünschten Nebenwirkungen nur schleppend nachgegangen worden sein. Die mit der Qualitätskontrolle beauftragten Mitarbeiter seien mit der Masse der festgestellten Probleme überfordert gewesen. Selbst im Mainstream wird nun darüber berichtet. Allerdings lässt man hier gleich „Experten“ erklären: „Die im ‚The BMJ‘-Artikel geschilderten Fehler schränken die Aussagekraft der Zulassungsstudie des Impfstoffs nicht ein“.

  • Mainstream berichtet von BMJ-Artikel über Pfizer-Whistleblowerin, beschwichtigt aber
  • Whistleblowerin Brook Jackson berichtet von gefälschten Daten, Aufhebung der „Verblindung“ und mangelhafter Dokumentation von Nebenwirkungen
  • Jackson legte dem BMJ Dokumente, Fotos und Tonaufnahmen vor, die ihre Vorwürfe bestätigen
  • Nach Meldung der Probleme wurde sie sofort entlassen
  • Bei Zulassung von der FDA wurden Probleme bei Studie nicht erwähnt
  • Wochenblick berichtet seit Monaten über die Gefährlichkeit der Impfstoffe

Whistleblowerin meldete Probleme – wurde sofort entlassen

Brook Jackson arbeitete als Regionaldirektorin für das Forschungsinstitut Ventavia Research Group, das für Pfizer Studien durchführte, berichtet RT. Nachdem sie das Institut auf die Probleme hingewiesen hatte, wurde Jackson postwendend entlassen. Sie stellte nun dem BMJ interne Dokumente des Unternehmens sowie Fotos und Tonaufnahmen zur Verfügung, die ihre Vorwürfe bestätigen sollen.

Mitarbeiter wussten, wer Placebo bekam

Pfizer habe demnach in Bezug auf Labormanagement, Patientensicherheit und Datenintegrität sowohl gegen wissenschaftliche als auch ethische Standards verstoßen. So soll die „Verblindung“ der Studie aufgehoben worden sein, d.h. Mitarbeiter und Patienten wussten möglicherweise, wer ein Placebo erhalten hatte und wer nicht. Wie viele Studienteilnehmer das betraf konnte nicht ermittelt werden.

Nebenwirkungen mangelhaft dokumentiert

Weiters habe es Probleme bei der Dateneingabe für schwere Nebenwirkungen gegeben. Die Patienten sein unzureichend überwacht und die Nachverfolgungsprotokolle schlecht gewesen. Laborproben sollen außerdem zum Teil falsch etikettiert worden sein, so die Vorwürfe der Whistleblowerin Jackson. Laut eigenen Aussagen soll sie bereits 15 Jahre Erfahrung im Management klinischer Forschung gehabt haben, bevor sie zu Ventavia kam. Da sich das Institut aber nicht um diese Probleme kümmerte, begann sie damit Fotos mit ihrem Smartphone zu machen, um die Missstände zu dokumentieren. Auf diesen Bildern ist beispielsweise zu erkennen, dass Identifikationsnummern von Studienteilnehmern auf den Impfstoffverpackungen vermerkt waren und diese offen herumlagen. Dadurch könnte die „Verblindung“ aufgehoben worden sein.

Probleme waren bekannt – reagiert wurde nicht

In einer firmeninternen Liste nannte eine Ventavia-Führungskraft drei Mitarbeiter, mit denen sie „das Problem mit dem elektronischen Tagebuch/der Datenfälschung usw. besprechen“ sollte. Davon soll einer „mündlich ermahnt“ worden sein, „Daten zu ändern und verspätete Eintragungen nicht vermerkt zu haben“. Jackson meldete die Missstände an die US-Zulassungsbehörde FDA und wurde noch am selben Tag entlassen. Seitens der FDA schien man kein besonderes Interesse an den Informationen von Jackson zu haben. Im Zuge der FDA-Sitzung für die Notfallzulassung des Impfstoffes wurden die Probleme bei Ventavia nicht erwähnt. Tags darauf wurde der Impfstoff von der FDA zugelassen.

Zwei weitere Ventavia-Mitarbeiterinnen mit jahrelanger Erfahrung haben gegenüber dem BMJ die Vorwürfe von Jackson zum Großteil bestätigt. Sie wollen allerdings anonym bleiben, da sie um ihren Arbeitsplatz fürchten.

RKI-Wieler: „Wenn das stimmt, ist das inakzeptabel“

Bei der Bundespressekonferenz wurde der Chef des Robert Koch Institutes, Lothar Wieler, auf den Artikel im BMJ angesprochen und erklärte: „Wenn das stimmt, ist das inakzeptabel.“ Gesundheitsminister Jens Spahn hingegen war der Leak nicht bekannt.

So „sicher“ ist der Pfizer-Impfstoff

Die Veröffentlichung von internen Informationen macht Pfizer schon seit längerem zu schaffen. Wie Wochenblick berichtete, haben sich bereits mehrfach Whistleblower gemeldet und beispielsweise die Verwendung von Embryozellen für die Entwicklung des Pfizer-Serums geschildert. Auch darüber, dass Pfizer-Mitarbeiter selbst die Immunität nach einer Erkrankung an Covid als stärker einstufen als nach der Impfung hat Wochenblick berichtet. Der langjährige Forschungsleiter bei Pfizer, Dr. Mike Yeadon, warnte vor der blutverklumpenden Wirkung des Spikeproteins und davor, dass man allgemein viel zu wenig über die Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe wisse.

Darüber, dass man über viele der heute bekannten schweren Nebenwirkungen bei der FDA schon im Oktober 2020, also noch vor der Zulassung eines Impfstoffes, Bescheid wusste, hat Wochenblick hier berichtet. Die lange Liste der furchtbaren Nebenwirkungen wurde bei der FDA-Präsentation einfach übergangen. Schon im Jänner dieses Jahres berichtete Wochenblick auch darüber, dass aus dem Zulassungsprotokoll des Pfizer-Vakzins hervorgeht, dass die Impfung womöglich genauso gefährlich ist, wie das Corona-Virus selbst. Und erst kürzlich berichtete Wochenblick über Steve Kirsch, der im Zuge der FDA-Diskussion über die Zulassung der Booster meinte, dass die Impfung mehr Menschen töten würde als retten.

Das könnte Sie auch interessieren:

auf 2 Seiten lesbar, über den Betrug der Pharma Industrie, wie Roche, Pfizer, Merck usw..
6. Februar 2015, 10:11 Uhr

Kritik an Arzneimittelherstellern:“Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

Die wenigsten Medikamente helfen den Patienten wirklich, sagt Peter

Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche – und fordert für die Branche eine Revolution.

Von Markus C. Schulte von Drach

Wer wünscht sich nicht ein langes, gesundes Leben? Die Pharmaindustrie entwickelt, testet und vertreibt die Mittel, die das gewährleisten sollen. Doch der Mediziner Peter C. Gøtzsche hält das gegenwärtige System für gescheitert. Der Däne hat selbst für Arzneimittelhersteller gearbeitet, dann die Seiten gewechselt und leitet heute das Nordic Cochrane Center in Kopenhagen. In seinem Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ übt er heftige Kritik an der Branche.

SZ.de: Kürzlich ist aufgeflogen, dass eine Firma in Indien Daten gefälscht hat, um Studien für internationale Pharmakonzerne besser aussehen zu lassen. Sie behaupten, dass auch die Pharmaindustrie selbst Studien manipuliert.

Peter C. Gøtzsche: Ja, der weltweit größte Medikamentenhersteller Pfizer zum Beispiel hat in den USA 2009 nach einem Prozess wegen der illegalen Vermarktung von Arzneimitteln 2,3 Milliarden Dollar gezahlt. Das Unternehmen GlaxoSmithKline war 2011 sogar bereit, drei Milliarden Dollar zu zahlen, um einen Prozess wegen Arzneimittelbetrugs zu beenden. Bei Abbot waren es immerhin 1,5 Milliarden, Eli Lilly zahlte 1,4 Milliarden, Johnson & Johnson 1,1 Milliarden. Bei den anderen großen Unternehmen waren es Summen im zwei- und dreistelligen Millionenbereich. Immer ging es um Betrug und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel.

Diese Straftaten erfüllen die Kriterien für das organisierte Verbrechen, deshalb kann man von Mafia reden. In einem Prozess gegen Pfizer haben die Geschworenen 2010 ausdrücklich festgestellt, dass die Firma über einen Zeitraum von zehn Jahren gegen das sogenannte Rico-Gesetz gegen organisierte Kriminalität verstoßen hat.

Was ist mit der Firma Roche? Die fehlt in Ihrer Aufzählung.

Dieses Unternehmen hat 2009 den USA und europäischen Ländern für mehrere Milliarden Euro und Dollar das Grippemittel Tamiflu verkauft. Sie wollten sich mit diesen Vorräten gegen eine Grippe-Epidemie wappnen. Allerdings hatte Roche nur einen Teil der Studien zur Wirksamkeit veröffentlicht. Aufgrund des öffentlichen Druckes haben sie die Daten inzwischen zugänglich gemacht. Demnach nutzt das Mittel noch weniger als befürchtet, kann aber in einigen Fällen schwere Nebenwirkungen auslösen. Meiner Meinung nach hat die Firma so den größten Diebstahl aller Zeiten begangen.

Das Mittel wird für einige Krankheiten noch immer verschrieben. Obwohl Pfizer Millionen Dollar zahlen musste, weil sie Studienergebnisse zur Sicherheit des Mittels falsch dargestellt hatten.

Andere Beispiele für Mittel, die so auf den Markt gedrückt wurden, sind Schlankheitspillen wie Redux und Pondimin, das Epilepsie-Medikament Neurontin, das Antibiotikum Ketek oder das Diabetesmittel Avandia.

In Ihrem Buch weisen Sie auch auf besondere Probleme mit Psychopharmaka hin.

Ich schätze, dass allein das Antipsychotikum Zyprexa (Anm. d. Red.: Mittel zur Behandlung schizophrener Psychosen) von Eli Lilly etwa 200 000 der 20 Millionen Patienten, die das Mittel weltweit genommen haben, umgebracht hat. Denn Studien an Alzheimer-Patienten haben gezeigt, dass es unter hundert Patienten, die mit solchen atypischen Antipsychotika behandelt werden, zu einem zusätzlichen Todesfall kommt. Es handelte sich in den Studien zwar um ältere Patienten, die Untersuchungen dauerten aber meist auch nur zehn bis zwölf Wochen. Im realen Leben werden Patienten meist jahrelang behandelt. Außerdem wurde Zyprexa häufig Älteren verordnet, obwohl es etwa für Demenz, Alzheimer und Depressionen gar nicht zugelassen war. Deshalb musste das Unternehmen 1,4 Milliarden Dollar wegen illegaler Vertriebsmethoden bezahlen. Der Umsatz mit Zyprex lag zwischen 1996 und 2009 allerdings bei 39 Milliarden Dollar……

Wie viele der Medikamente, die auf dem Markt sind, brauchen wir Ihrer Meinung nach tatsächlich?

Ich gehe davon aus, dass wir uns 95 Prozent des Geldes sparen können, das wir für Arzneien ausgeben, ohne dass Patienten Schaden nehmen. Tatsächlich würden mehr Menschen ein längeres und glücklicheres Leben führen können.

Dafür gibt es etliche Beispiele. Richard Smith, ein früherer Herausgeber des British Medical Journal, hat selbst einen ganzen Artikel veröffentlicht unter dem Titel: „Medizinische Fachzeitschriften sind ein verlängerter Arm der Marketingabteilungen der Pharmafirmen„.

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631

Neuseeländische Premierministerin verliert die Nerven und das Gesicht Als ein Journalist die Politikerin während einer Pressekonferenz auffordert, sich dazu zu äussern, warum die «Impfung» in Israel nicht funktioniert, bricht Jacinda Ardern das Meeting ab und geht auf die Toilette. → Weiterlesen
Whistleblowerin wirft Pfizer vor, in der Zulassungsstudie Daten gefälscht zu haben Laut Brook Jackson hat der Pharmakonzern gegen wissenschaftliche und ethische Standards verstossen. → Weiterlesen

Spitäler und Betten in der Schweiz seit 1982 mehr als halbiert Infolge der neoliberalen Politik fiel die Anzahl Spitäler und Betten im Verhältnis zur Bevölkerung sogar unter das Niveau von 1947. → Weiterlesen

https://www.nejm.org/

Auf 376 Seiten, wird der Impfstoff von Pfizer, Biontech zerlegt, auf Grund der eigenen Pfizer Protokolle und der Rest ist Mafiös gefälscht, über PR verbreitet, von Ugur Bujar. Für Börsen Profite geht Alles und erneut wie bei Wirecard, werden Regierungs Beamte an den Spekulationen im Mafia Stile, viel Geld verdienen. Pfizer stellt Lebensbedrohliche Zustände selber fest! Was macht Angela Merkel, Jens Spahn, die neuen Totes Engel, gegen das Deutsche Volk, für erpresste Export Geschäfte und Profite, wie bei den PCR Tests.

„Lebensbedrohliche“ Nebenwirkungen … gibt es nur im Anhang

Dass diese Reaktionen jedoch nicht auf die Studie beschränkt waren, belegt unter anderen eine Krankenpflegerin aus Juneau (Alaska). Sie musste nach der Impfung eine Nacht auf der Intensivstation verbringen. Vorerkrankungen oder Allergien hatte die Frau nach Angaben des Krankenhauses keine. Weitere Geimpfte berichteten vom kurzzeitigen Verlust des Bewusstseins bis zu anaphylaktischen Schocks.

Corona-Impfung: Gutes Geschäft mit Schmerzmitteln

Auch die positiven Effekte der Impfung sind alles andere als überzeugend. Die Erfolgsmeldung „95 Prozent Effektivität“ wird kaum ihrem landläufigen Verständnis – 95 von 100 Geimpften sind vor Corona geschützt – gerecht. Schaut man sich die Zahlen von BioNTech/Pfizer etwas genauer an, beziehen sich die Zahlen des Impfschutzes nicht auf die Geimpften, sondern auf die positiv Getesteten. Bezogen auf die Gesamtzahl der Studienteilnehmer schützte die Impfung 154 von 18.198 Personen. Das entspricht 0,084 Prozent der Geimpften.

Das heißt von 7.086 geimpften Personen profitiert eine von der Wirkung. 5.960 Personen (84 Prozent) zeigen mehr oder minder schwere Reaktionen auf die Impfung. Und 3.190 (45 Prozent) kaufen Schmerzmittel oder ähnliches.

https://www.epochtimes.de/gesundheit…-a3412034.html

Auf insgesamt 376 Seiten des Protokolls zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des BNT162b2 mRNA Covid-19 Impfstoffes“ taucht das Wort „lebensbedrohlich“ ein Dutzend Mal auf. Kein einziges Mal wird erwähnt, dass 44 von etwa 44.000 Probanden lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigten, die – laut Definition aus dem Protokoll – „dringendes [medizinisches] Eingreifen erforderten. Diese Zahl steht erstmals in einem separat veröffentlichten Anhang. (vgl. Tabelle S3).