Heiko Maas, verarscht die Welt: und die Mafia Geschäfte, mit Masken von Jens Spahn, Klaus schwabe, Markus Söder, Andreas Scheuer,

Irgendwo wird der Betrug vermarktet, mit weiteren Geschäften, deshalb ist sogar Christian Schmidt in Bosnien, auf einem gut dotierten Unfugs Posten, der für Erpressung  benutzt wird.
Drogen Pate: Edmond Panariti – Christian Schmid

So ist es! Kaum zuglauben, aber so tief ist Deutschland gesunken. Zweimal Heiko Maas, Fotos, aus der Deppen  Veranstaltung des Auswärtigem Amtes.

Recep Erdpan hält ja Heiko Maas, für einen Deppen, aber für viele Millionen kann man für Deutschland solche Fotos erneut kaufen und bestellen. Heiko Maas, muss ja seinen neuen Regierungsflieger testen, Foto Show für den Deutschen Michel, der Alles glaubt, was die Banden treiben

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Bei genauer Analyse stellt man fest, diese Bild sind nicht mit Photoshop nachbearbeitet, sondern offensichtlich im Original so entstanden.

Dokumentation: Skandale der PCR-Massentestung (1)

Die PCR-Massentestung ist als Begründungsbasis für staatliche Maßnahmen untauglich. In einer Beitragsreihe werden hier sämtliche Verstöße gegen die Gebote wissenschaftlich seriöser Datenproduktion, -erhebung und -präsentation dokumentiert. Sie könnten in Zukunft bei der Aufarbeitung der Krise und ihrer Folgen auch juristisch relevant werden. / mehr

 

Deutschlands Starvirologe Christian Drosten, der im Januar 2020 einen der ersten Corona-PCR-Tests entwickelte und mit Angela Merkel, Jens Spahn und RKI-Chef Lothar Wieler zu den Hauptarchitekten der „nationalen Teststrategie“ („Testen, Testen, Testen!“) gehört, sagte 2014 über die PCR-Test-Praxis im Zusammenhang des MERS-Virus in der Wirtschaftswoche folgendes:

Ja, aber die [PCR-Test-]Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus [eben nicht den intakten vollständigen Virus selbst, T.M.] nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

 

An anderer Stelle weiß sich das RKI mit Drosten und den US-Amerikanern einig, dass der jeweilige Ct-Wert (unabhängig von einer präzisen Referenzbestimmung) in jedem Fall nicht größer als 30 sein sollte:

Ein PCR-Ergebnis mit einem Ct-Wert >30 stellt kein negatives PCR-Ergebnis dar, sondern einen positiven RNA-Nachweis mit einer dem hohen Ct-Wert entsprechend geringen Viruslast […].

Heißt im Klartext: Positiv-Ergebnisse, denen Ct-Werte von mehr als 30 zugrunde liegen, sind zwar nicht falsch-positiv oder negativ (solange der Test nur RNA nachweisen soll), verneinen aber die Frage nach der Infektiosität des Getesteten und hätten daher in einer Meldestatistik zu „Neuinfektionen“ oder gar „Covid-19-Fällen“ nichts zu suchen, sie sind richtig, aber nichtig positiv. Bei Tests, die beanspruchen, Infektionen (vermehrungsfähige Erreger) nahezulegen, wären Positiv-Ergebnisse mit Ct-Werten > 30 konsequenterweise als negativ auszugeben. (Die Termini falsch-positiv und falsch-negativ blieben so fehlerhaften Testdurchläufen vorbehalten, die Gegenstand der dritten Folge dieser Beitrags-Serie sind.)

Sachliche Konsequenzen und juristische Implikationen

Seit März wurden immer mehr Menschen von der PCR-Massentestung erfasst. Beim RKI hieß es entsprechend, „PCR-Nachweissysteme“ wurden „entwickelt und validiert“ für „eine labordiagnostische Untersuchung zur Klärung des Verdachts auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2“. Sie würden „als ‚Goldstandard‘ für die Diagnostik gelten“. In der Folge bildeten positive PCR-Tests nicht nur die Basis für die freiheitsentziehende Quarantänisierung von „Infizierten“ und ihren „Kontakten“ (also „Krankheits- und Ansteckungsverdächtigen“ nach IfSG). Sie sollten das „Infektionsgeschehen“ abbilden, aus ihnen wurden die Parameter „errechnet“, die – wie „Neuinfektionen“, „Verdoppelungszeit“, „R-Wert“ und „Inzidenz“ – das Anziehen oder Lockern von Maßnahmen begründeten.

Erst im September kamen Drosten und das RKI offenbar auf die Idee, über eine „intern“ zu ermittelnde Referenzbestimmung (Kopien pro Probenvolumen) einen dann für alle Labore verbindlich errechenbaren Ct-Grenzwert festzuschreiben, der als „Anhaltspunkt“ für eine minimale Viruslast den Verdacht auf eine Infektion bzw. Infektiosität überhaupt erst rechtfertigen könnte. Bis dahin wurden positive Testergebnisse monatelang mit beliebigen Ct-Werten erzeugt, ohne – in der Regel – auch diese den Gesundheitsämtern und Getesteten mitzuteilen. „Goldstandard“ hin oder her: Seriosität und Transparenz sähen anders aus, insbesondere, wenn die rechtliche Legitimität drastischer Maßnahmen auf dem Spiel steht.

Es ist zwar nicht abzusehen, wann das RKI und Drosten mit einer genaueren Referenzbestimmung „durch“ sein werden, um den angeblichen Qualitätsansprüchen der Labore gerecht zu werden, die keinen pauschalen Ct-Grenzwert von 30 wollen, sondern in Abstimmung auf die von ihnen eingesetzten PCR-Reaktionschemien und Maschinen individuell auszurechnen beanspruchen, ob für sie ein Ct-Grenzwert von 25, 27 oder 30 gilt (siehe oben). Bis Anfang Dezember war dahingehend nichts Offizielles vom RKI oder von Drosten zu vernehmen.

Und vor dem Hintergrund ist schon sehr bemerkenswert, auf welchen Ct-Wert der von der WHO weltweit empfohlene und so oder als Blaupause in den ersten Wochen/Monaten der Corona-Pandemie überall eingesetzte Drosten-Test in der dazugehörigen Original-Studie sowie im bei der WHO eingereichten Protokoll eingestellt ist: nämlich (beispielhaft) auf 45 Zyklen, ohne sich irgendwo auf einen Ct-Grenzwert festzulegen oder sonstige Kriterien zu definieren, nach denen eine Probe positiv oder negativ zu werten ist. (Dass der Drosten-Test auch in weiteren Details seiner Machart darauf ausgerichtet war, u.a. per Unbestimmtheit möglichst viele „Covid-19-Fälle“ zu produzieren, weist diese wissenschaftliche Publikation von Ende November akribisch nach, über die Achgut.com hier berichtet.)

Corona-Stellungnahme: Der Lieferservice der Leopoldina

Die pünktlich zur Generaldebatte zum Corona-Haushalt im Bundestag abgelieferte Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ ist schwer ins Gerede gekommen. Die dafür verantwortlichen Wissenschaftler dienen nicht der wissenschaftlichen Wahrheit, sondern der Politik. Damit befindet sich die Leopoldoina in einer existentiellen Krise, denn sie arbeitet entgegen ihres Auftrags und erstellt keine wissenschaftlichen Expertise, sondern eine politische Ergebenheitsadresse. / mehr

 

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Israel´s Chief Ashkenazi Rabbi Yisrael Meir Lau, left, president of Appeal of Conscience, Rabbi Arthur Schneier, center, and Klaus Schwab, president of the World Economic Forum, light candles at Ground Zero during a visit of the religious leaders pa (Andy Mettler/swiss-image.ch)

…NEW YORK, Feb. 4 (JTA) — Among the Who´s Who of business and political leaders roaming the halls of this year´s World Economic Forum was an unprecedentedly large contingent of rabbis, priests and imams. The new members of one of the world´s most elite clubs demonstrate that, especially since Sept. 11, religion increasingly is seen an integral force in economic and political relations….
https://www.jta.org/2002/02/05/lifes…economic-forum

na, dämmert’s?

Ein wirklich hervorragender Beitrag: Da wird ein junger Banker, einer der berüchtigsten Betrugs-, und Geldwäsche Banken auch noch eingeladen.


Zum jüngsten Jahrgang der Young Global Leader (YGL) gehören neben dem Münchner Bank-Strategen Klier noch zwei weitere Deutsche: die Startup-Unternehmerin Verena Pausder, 37, die in Berlin Spiele-Apps für Kinder entwickelt, sowie Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU), 36, von seinem Dienstherrn Wolfgang Schäuble gerade zum kommenden Reservekanzler geadelt. https://www.faz.net/aktuell/wirtscha…-14651175.html

Markenzeichen für Groß Betrug: auch im Militär Bereicht: sind solche Programme: richtig: Selektierungs Programme, von CIA und Co., im Kommunistischen Auswahl System, auch für Medien, um willige Leute aufzubauen und zu installiere, wie es Georg Soros und die Open Society mit 100 erten von NGOs macht, wie u.a. das Helsinki Komitee und jeden Murks wo Umwelt, Klime und Menschenrechte steht, bis den den Schwuchtel LTGB Produkten der Politik

„Young Global Leader“, Mitglied im Club der hochbegabten Gestalter und Weltveränderer von morgen

Jens Spahn als ‚Young Global Leader‘ von Klaus Schwab’s World Economic Forum WEF, dem Brain hinter dem grossen Reset.

Hier ein Artikel aus dem Jahr 2017:

https://www.faz.net/aktuell/wirtscha

Jens Spahn als Zögling von Klaus Schwab’s WEF, da weiss man natürlich, wohin der Hase laufen soll. Der wurde jahrelang gebrieft. Er und die anderen ‚Young Global Leader‘ des WEF, einige mit Namen Abraham oder Abrahamson.

Ach jo, und hier nochmal das Bild von Klaus und Hilde Schwab mit Markus Söder am World Economic Forum WEF.

Schwab, Spahn, Söder, Coronapanik und Wirtschaftsvernichtung… na, dämmert’s?

Schrieb ich im Frühjahr schon, allein die Masken Beschaffung ist übelster Profi Betrug, denn so ein Schrott wurde umgehend überall in Europa beschlagnahmt, Nghradeta Geschäfte pure. Selbst für die Mafia Geschäfte sind die Banden zu dumm, hinterlassen überall Spuren und Beweise, wie Markus Söder.

siehe auch den Mafia Masken Einkauf von Jens Spahn, Andreas Söder, der in Deutschland nicht sofort beschlagnahmt wurde, denn alle Masken waren gefälscht und überteuert. Die Mafia kontrolliert Justiz und die Deutschen Ministerien. Früher genügte eine Nachricht an die Botschaft in Peking, und ein dortiger Deutscher Firmen Vertreter, besorgte im Ausland Alles und sofort. Heute werden dubiose Mafia Geschäfte organisiert und immer überteuert, weil man seine private Kasse so aufbessert. Nasenbohrere, erhalten über eine Lobbyistin, Aufträge, natürlich Ausland wie bei Markus Söder, für die Schmiergeld Abwicklung

Gesundheitsminister soll überteuerte Masken eingekauft haben
Jens Spahn, eine Lobbyistin und zwei Schweizer Schnösel
Der Bund kaufte im Frühjahr horrend teure Corona-Masken. Vor dem Deal soll sich Gesundheitsminister Spahn persönlich eingemischt haben.
Von Jürgen Dahlkamp und Gunther Latsch
15.01.2021, 11.22 Uhr

https://www.spiegel.de/politik/deuts…0-000174874865

 

Altmeier, Christian Schmidt, Edmond Panariti

Für Bosnien-Hercegovina scheint eine eigene Zeitrechnung zu gelten: Es ist dort seit Jahren fünf vor zwölf. Zumindest dann, wenn man jenen glaubt, die regelmäßig behaupten, in dem Balkan-Staat stehe ein Wiederaufflammen der ethnischen Konflikte kurz bevor. Dieser Tage geriet das Land durch die dort umhergestoßenen Migranten wieder einmal in die Schlagzeilen. Doch nicht erst seit diesen Ereignissen wird Bosnien vorzugsweise mit Endzeitmetaphern beschrieben: Bosnien, wo der CSU-Politiker Christian Schmidt als „Hoher Repräsentant“ der Staatengemeinschaft die Aufsicht übernehmen soll, sei „fast unregierbar“, stehe „vor einem Desaster“. Der Krieg, der das Land von 1992 bis 1995 verwüstete, könne bald wieder ausbrechen.

 

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/bosnien-hercegovina-die-hoffnungen-ruhen-auf-joe-biden-17141298.html

Urteile lesen statt Richter mobben

Die Gerichte geraten immer mehr in die Schlacht um das deutsche Corona-Regiment. Achgut.com berichtete in den letzten Tagen ausführlich über die enorme Bedeutung diverser Urteile. Viele Medien taten erst so, als gäbe es nichts zu berichten und beeilten sich dann unbotmässige Richter ins Zwielicht zu rücken. Es wäre aber besser die Urteile zu lesen. Ein Aufruf zur Sachlichkeit. Und die Fortsetzung eines Gerichts-Krimis./ mehr

Weimarer Corona-Urteil – Stufe 2 der Rakete gezündet

Vorbildlicher Akt richterlicher Souveränität: Lockdown gecrashed

Indubio Folge 92 – Verfassungs-Beschwerde

Die Justiz und Corona: Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte gegründet

WHO beendet Epidemische Lage von Nationaler Tragweite