Die Verbrechen der Deutschen, EU Politik mit den Corona Mafia Geschäften, Tests, Impfungen im Balkan

Alles pure Erpressung, was da ablief von Beginn an, als Betrugs Geschäft der Erpressung aufgebaut.

Im Mai 2020

„Die Rote Morgen Dämmerung“ um Milliarden zu stehlen: Angela Merkel, Ursula von der Leyen

Das Organisierte EU Verbrechen, des RKI, Christian Drosten, Lothar Wieler, Antony Fauci, hält Europa in Bann

Bericht zur Coronalage – Paul-Ehrlich-Chef feuern, Lauterbach entlassen – sofort

Nun ist es amtlich. Die Impfnebenwirkungen der bedingt zugelassenen Covid-Impfstoffe sind um den Faktor 10 höher als bei anderen regulär zugelassenen Impfstoffen. Das steht im aktuellen Impfnebenwirkungsbericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Sie betreffen die Abrechnungen aller Kassenärzte und stehen so für 90 Prozent aller Patienten. Diese Offenlegung erfolgte erst auf Druck des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert. Noch am 21. März musste die Bundes-KV auf Nachfrage im Gesundheitsausschuss des Bundestages dazu passen.

In diesem Bericht werden bei 172.062.925 verabreichten Covid-Impfdosen anschließend 2.487.526 Impfnebenwirkungen-Abrechnungen gezählt (diese Zahlen erfassen wohlbemerkt die Nebenwirkungsdaten nur bis Ende 2021). Hier handelt es sich nicht um kleine Rötungen um die Einstichstelle, weswegen Patienten ganz bestimmt nicht den Arzt aufsuchen. Wir reden über eine Nebenwirkungsrate von 1,5 Prozent. Also jeder 70. Geimpfte. Der ehemalige Chef der BKK Pro Vita Andreas Schöfbeck, der aufgrund seiner Abrechnungsdaten eine deutschlandweite Impfnebenwirkungsrate von 3 Millionen anmahnte, lag also ziemlich richtig, denn man muss für die Gesamtrechnung noch die 10 Prozent Privatversicherten miteinbeziehen.

Für diese weise Einschätzung wurde er unter anderem von Karl Lauterbach verächtlich gemacht, und es wurde seine Entlassung erwirkt. Das von ihm dringend geforderte Gespräch mit dem Paul-Ehrlich-Institut wurde abgeblasen. Das PEI beharrt weiter bis heute auf die Zahlen seines Meldesystems und spricht in seinen spärlichen Sicherheitsberichten (Bericht vom 7.2.2022) von insgesamt 244.576 gemeldeten Impfnebenwirkungen. Sie unterschätzt somit das Problem um den Faktor 10. Und das wird bei Weitem nicht alles sein. Viele der stark angestiegenen Herzprobleme, neurologischen Ausfälle und Autoimmunerkrankungen werden von den meisten Kollegen immer noch nicht in einen Zusammenhang zu den Covid-Impfungen gebracht. Die wahre Zahl wird aller Wahrscheinlichkeit nach deutlich darüber liegen.

Sicherheitsauflagen werden einfach weiter fahrlässig negiert 

Ganz besonders unverantwortlich ist die Tatsache, dass das PEI von Anfang der Impfkampagne an den gesetzlichen Auftrag ignoriert, aktiv die Zahlen der KVen abzufragen. In einem laufenden Verfahren bezüglich des Impfzwangs innerhalb der Bundeswehr musste ein vom Bundesverwaltungsgericht befragter Mitarbeiter des PEI einräumen, dass dies nie geschehen ist.

Auch auf EU-Ebene ist die bedingte Zulassung an hohe Sicherheitsauflagen der Mitgliedstaaten (EU-Verordnung 507/2006) gebunden. Man man kann es nicht oft genug sagen, es handelt sich nach wie vor (!) um eine bedingte Zulassung ohne abgeschlossene Zulassungsstudien. Doch diese hohen Sicherheitsauflagen werden einfach weiter fahrlässig von der Regierung und dem zuständigen Ministerium für Gesundheit negiert.

Wie sehr der Chef des PEI Klaus Cichutek in seiner eigenen, seltsamen Wirklichkeit agiert, zeigt ein aktuelles Statement im Rahmen einer ZDF Länderspiegel Reportage zum Thema Covid-Impfnebenwirkungen (ab Minute 4:30). Es ging um die Warnungen von Professor Harald Matthes, der die Zwischenergebnisse der Impfsurv-Studie als hoch alarmierend einstuft. Diese Studie wird als methodisch minderwertig kritisiert. Dabei übersehen die Kritiker völlig, dass die Beweislast bei den Befürwortern der Impfung liegt, durch methodisch hochwertige Untersuchungen diesen Verdacht zu widerlegen. Und hier hat das PEI außer einem qualitativ noch viel minderwertigeren Meldesystem nichts zu bieten. Was sagt Cichutek dazu? Hier der Wortlaut: 

„Ich kann nur sagen, dass die Suggestionen, die von den Verlautbarungen von Professor Matthes ausgehen, falsch sind. Die Suggestion wäre, dass wir nicht Bescheid wüssten, welche Nebenwirkungen und in welchem Ausmaß Nebenwirkungen der zugelassenen Covid-Impfstoffe tatsächlich da sind. Das ist nicht der Fall. Wir wissen aufgrund der bei uns zehnmillionenfach und weltweit milliardenfachen Impfungen mit diesen Impfstoffen im Detail welche schwerwiegenden, welche weniger schwerwiegenden Impfreaktionen passieren.“ 

Von ehemaligen Mitarbeitern des PEI weiß ich, dass Klaus Cichutek fachlich qualifiziert ist. Doch was soll man dazu sagen? Ist der Mann krank? Wird er massiv unter Druck gesetzt, die Nebenwirkungen zu verharmlosen, und von wem? Ist er bösartig und möchte die Bevölkerung ins offene Messer einer hochgefährlichen Impfung rennen lassen, die allerhöchstens im kontrollierten Rahmen eines offiziellen Experiments ausschließlich an Risikogruppen hätte verabreicht werden dürfen? Ist er schlicht überfordert?

Allerspätestens jetzt gilt der berechtigte Vorwurf des Vorsatzes 

Ähnliches lässt sich auch aufgrund eines bizarren Auftritts über Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach im Rahmen einer aktuellen Veranstaltung mutmaßen, bei dem man nicht mehr sicher weiß, ob man sich nicht doch in einer bitterbösen Monty-Python-Satire befindet.

Dieses blinde Rennen in den Abgrund ist mir ein Rätsel. Eines steht jedoch spätestens jetzt fest: Niemals darf in dieser unverantwortlichen Art und Weise unter Verletzung elementarer Dienstpflichten Klaus Cichutek die Behörde, die über die Arzneimittelsicherheit der Bundesrepublik wachen soll, weiter leiten. Er muss sofort entlassen werden. In gleicher Weise muss sich sein Dienstherr wegen der unverantwortlichen Verharmlosung der Nebenwirkungen und der Unterlassung jeder fachgerechten Aufklärung verantworten. Auch Karl Lauterbach muss sofort zurücktreten.

Wenn die Regierung diese Schritte nicht augenblicklich unternimmt, wie sollen dann die Bürger einen Funken Vertrauen aufbringen, dass der Schutz von Leib und Leben bei ihr in guten Händen liegt? Außerdem muss die Regierung sofort jede Form von Impfzwang aufheben und das sofortige Pausieren der bedingten Zulassung veranlassen, bis die Sicherheitsfragen geklärt sind. Es gibt keine Entschuldigung mehr für eine weitere Verzögerung. Denn alles andere ist die Fortführung der Gefährdung der Bevölkerung, allerspätestens jetzt mit dem berechtigten Vorwurf des Vorsatzes

Für alle, die es immer noch nicht verstanden haben, im Folgenden eine kleine, anonymisierte Auswahl der Zuschriften, die mich in den letzten Wochen erreichten. Alles passiert hier und jetzt, mitten unter uns:

„Ich komme an die Grenzen des Erträglichen, bin 14 Monate krank“

„Ich bin 39, ohne bekannte Vorerkrankungen und ohne bekannte Corona Infektion. Nach der Impfung hatte ich innerhalb von Stunden hoch Fieber, im Verlauf Thrombosen, Lungenembolie, Sprachstörung, CFS und eine Neuropathie mit massiven Nervenschmerzen. Ich komme an die Grenzen des Erträglichen, bin 14 Monate krank. Es gibt keine Anlaufstellen, keine Unterstützung und sogar die Berichterstattung wird uns verwehrt! Ich bin wirklich fassungslos was hier in Deutschland passiert!!! NIEMALS HÄTTE ICH ERWARTET ALS TEIL DIESER GESELLSCHAFT SOOO HILFLOS ZU SEIN!!!“

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„Ich bin ein vormals sehr sportlicher noch junger Mann und durch die Biontech-Booster bereits ein halbes Jahr schwer krank mit anscheinend schon (Schluckecho) chronifizierter Perimyokarditis, Herzentzündung u. aufgeblähter Herzwand (50% dicker), ST Hebungen im EKG seit der Impfung, instabiler Angina Pectoris, stark schmerzendem Herz u. linkem Arm, POTS, Fatigue/“Impf Post-Covid“, Spike-Blutverklumpung u. epilept.-ähnlichen Krampf-Anfällen bei Bewusstsein. Ich war im 1. Monat komplett bettlägerig und hatte auch Schwindel u. Synkopen. Ab dem 2. Monat ging das Gehen wieder ein wenig. Jetzt klappt das Gehen wieder länger, ich komme aber auch nach 6 Monate keine Treppen hoch, kann mich nicht bücken/hocken oder Einkaufstaschen tragen ohne Herzbrennen, Pulsexplosion u. starken Sauerstoff Abfall unter 90%. Ein Arzt-Verdacht wurde auch geäußert auf abgelaufene Lungenembolie mit Lungenhochdruck, ein anderer auf Kardiomyopathie/DCM. Bereits nach der 2. Impfung hatte ich Impfschäden, die aber nicht erkannt wurden bzw. erst auf MS und Krebs Verdacht untersucht wurden und dann als psychisch abgetan. Ich habe keine Behandlung erhalten trotz schriftl. Diagnosen und nehme aktuell nur Betablocker. Die Meldung ans PEI musste ich selbst machen, und sie wurde nie bearbeitet.“

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„Ich hatte nach 2x Biontech, den Booster (Moderna) und 10 Tage danach, eine Herzmuskelentzündung. 2 Monate nach dem Booster, bin ich auf der Arbeit mit Covid infiziert worden (Bin Pflegekraft in einem Seniorenheim). Ich hatte KEINE Erkältungssympthome, KEIN Fieber, aber massive Schmerzen der Nieren. Meinem Arzt nach zufolge, hatte ich Glück und habe gerade noch die Kurve bekommen und bin an einem Nierenversagen vorbeigeschrammt. Mir wurde nun, nach 13 Tagen Positiv Covid und folgenden 14 Tagen totaler Erschöpfung, wieder eine Herzmuskelentzündung diagnostiziert. Ich bin gerade 49 Jahre alt geworden und war bisher niemals großartig krank! Laut meinem Arzt, sind meine Werte die eines 90-jährigen und ich bin nun erst einmal auf lange Sicht arbeitsunfähig! Ich bin 2020 dauerhaft an der Covid Front tätig gewesen. Nicht geimpft bis Januar 2021, habe mich aber niemals Infiziert und hatte keine Probleme. Erst seit der ersten Impfung bin ich geschwächt und habe gesundheitliche Probleme! Ich habe 2020 jeden Tag mit Covid-positiven Bewohnern zu tun gehabt, sei es Grundpflege, Positionierung, Enterale Ernährung, Verbandswechsel usw. und habe mich nicht infiziert. Erst seit wir alle Geimpft wurden, ging es los, dass die Kollegen erkrankten und nun letztendlich auch mich erwischte. Wir haben Kollegen die schon zweimal an Covid erkrankten, trotz Impfungen, Bewohner die vierfach geimpft sind und erkrankten und Kollegen die wegen chronischer Erkrankungen NICHT geimpft sind und sich bis heute nicht infiziert haben. Irgendetwas stimmt hier nicht, und ich will damit nicht auf die vielen, vielen Todesfälle eingehen, die ich der Impfung, also den Nebenwirkungen zuschreibe. Bewohner die vorher nichts hatten starben wie die Fliegen und immer hieß es, alters- und vorerkrankungsbedingt. Hier geht etwas ganz Falsches vor was jeglichen Rahmen sprengt!“

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„Meine Tochter, erst 22 , musste, um Ihre Ausbildung zur CTA im KH nicht abbrechen zu müssen, die Impfung über sich ergehen lassen. beim ersten Mal erhebliches Unwohlsein, Kribbeln im Körper, Gefühl von Watte im Kopf, in der Notaufnahme des KH erheblich erhöhte D-Dimere festgestellt , Embolie vermutet, CT gemacht, nichts gefunden , D-Dimere waren später wieder gesunken. Große Angst vor der 2. Impfung.

Der Opa ihrer Freundin, 74 Jahre topfit und sportlich, ist jetzt Pflegefall, vom Hals an gelähmt und das wurde von der Ärzten im KH als Impffolge bezeichnet, immerhin.

Mutter ihrer Freundin Ausschlag ähnlich Nesselfieber am Körper.

Einige der Freundinnen meiner Tochter haben nach der Impfung erhebliche Störungen des Zyklus, wochenlang Periode, alles junge Frauen um die 20.

Eine Kollegin kommt seit der Impfung nicht mehr auf die Beine, ab der 2. Impfung zittrige Beine, extreme Schwäche, überhaupt keine Kondition mehr, hoher Blutdruck von über 200 (es handelt sich um eine dünne Frau, die niemals hohen Blutdruck hatte), und das seit Monaten, nachts aus heiterem Himmel 2x epileptischen Anfall mit Notarzteinsatz (sie hatte vorher so was noch nie). Man hat ihr jetzt Psychotherapie und Medikamente gegen Epilepsie verordnet , weil man nichts gefunden hat, sie ist jetzt im Vorruhestand. Das Leben, das sie davor hatte, ist vorbei.

Bester Freund meines Sohnes, total fitter Sportstudent, plötzlich nach der Impfung ging nichts mehr. Herzschaden festgestellt, vor Weihnachten gab es dann noch einen Eingriff am Herzen. So fit wie er mal war, ist er nie mehr geworden , aber die Ärzte haben es als Folge der Impfung diagnostiziert. 

Freund, 72, seit der 4. Impfung plötzlich schlimmstes Rheuma mit Krallenhänden, er war sein Leben lang Paddler, jetzt kann er das Paddel nicht mehr halten (er hatte nie im Leben vorher Rheuma), liegt seit 3 Wochen im KH.

Freundin, 63, klagte direkt nach der 4.impfung über Unwohlsein, ca 1 woche später schwere Nierenentzündung und Leberzyste, ab ins KH.“

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„HILFERUF

Erste Impfe 13.7.2021 Johnson und Johnson. Zweite Impfe 25.11.21 Biontech Pfitzer

Ich bin kein Impfgegner. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker. Ich bilde mir nichts ein und lasse mich nicht aufhetzen. Und ich bin auf keinen Fall depressiv. Bis zum 13.07.2021 hatte ich ein fast perfektes Leben, mit vielen Aktivitäten wie z.B Wandern 10 bis 15 km, EMS-Training und einiges mehr. Ich ging jeden Tag sehr gerne zur Arbeit und bewältigte den Tag ziemlich locker. Vom 13.07.2021 an, bis heute ist alles anders.

Folgende Symtome, die ich zuvor nie hatte, quälen mich Tag für Tag:

körperliche Schwäche, Schmerzen in den Füssen, Fußsohlen, Beinen, Schweißausbrüche, bei der kleinsten Anstrengung, auch nur das Anziehen der Schuhe am Morgen macht Probleme, Krämpfe im Brustbereich mit teilweise schlimmer Atemnot immer wieder Schwindelanfälle, Konzentrationsstörungen, extreme Schlafstörungendauerhaftes Rauschen in den Ohren (erst seit ca. 3 Monaten)

Wandern ist nicht mehr möglich, ausgehen habe ich aufgegeben, das EMS Training musste ichaufgeben. Trotz allem kämpfe ich mich Tag für Tag ins Büro. Meine Konzentration hat extrem nachgelassen. Wenn es zu schlimm wird darf ich vorzeitig nachhause oder ich lasse mich ein paar Tage krankschreiben. Ich weiß nicht wie lange ich überhaupt noch durchhalte. Leider habe ich seit Juli eine neue Hausärztin, die aber keine Zeit für Ihre Patienten hat. Die auch ganz klar sagt: Es gibt keine Nebenwirkungen. Im Oktober war ich bei einem Herzspezialisten in Bielefeld. Da die Befunde ok waren, sagte dieser, er sei sich ganz sicher, es sei LongCovid und vor der nächsten Impfe, die er sehr empfiehlt, sollte ich einen Antikörper Test machen. Dieser wurde bei der Hausärztin durchgeführt und der Wert war angeblich so niedrig, dass ich keinen Schutz mehr hätte. Ich solle mich sofort ein zweites Mal impfen lassen und es könne nix passieren. Im November habe ich mich dann sofort ein zweites Mal impfen lassen. Danach wurde alle Symptome, die ich ja vorher schon hatte, schlimmer. Jetzt war mir klar, dass das alles Impf-Nebenwirkungen sind und ich mit der Zweiten Impfe den wohl größten Fehler meines Lebens gemacht habe, denn jeder Tag ist eine Qual.

Ich habe diverse Fachärzte aufgesucht, aber bei keinem wurde ich ernst genommen. Freunde, Bekannte, Verwandte, Kollegen und Sportpartner werden gerne bestätigen, wie es mirunmittelbar vor der Impfe ging. Ich bitte mit diesem Schreiben um Hilfe. Ich möchte wieder einigermaßen Leben und arbeiten können! Schon eine Linderung der Beschwerden wären Hilfe. Als erstes benötige ich einen Hausarzt, den ich auch allein erreichen kann. Überall ist Aufnahme-Stopp. Eventuell gibt es Anlaufstellen an die ich mich wenden kann. Dieses Schreiben darf gerne an Institutionen oder Personen weitergereicht werden, die mir ganz vielleicht helfen können.“

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„Falls Sie sich des folgenden Falls annehmen wollen und können, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Aus Ihnen und mir bekannten Gründen in Bezug auf den derzeitigen Stand der Bewertung des Pandemiegeschehens der letzten 2 1/2 Jahre wende ich mich an Sie mit der Bitte um Hilfe. Eine bisher Leistungssport nahe Angestellte in meinem Unternehmen erlebt nach 2+1 Injektionen einen vollständigen körperlichen Zerfall mit starken Schmerzen. Sie hat mittlerweile alle denkbaren Fachärzte deswegen durchlaufen. Alle o.B. In Kenntnis der bislang diskredierten Fachmeinungen, habe ich den Rat erteilt, verbunden mit der Intention an der Berliner Charité eine stationäre Aufnahme zu erzielen, die Ärzte mit der Annahme einer massiven Impfnebenwirkung zu konfrontieren. Weder die stationäre Aufnahme zwecks übergreifender Analyse war möglich, noch der Hinweis auf mögliche schwere Nebenwirkungen wurde überhaupt aufgegriffen (bzw. In aller Deutlichkeit zurückgewiesen). Ich fürchte ernsthaft um das Leben bzw. die Gesundheit einer normalerweise sportlichen jungen Frau und Mitarbeiterin. Danke für Ihren Rat.“

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„Zu meinem Krankheitsbild: Vor nun bereits neun Monaten hat sich mein Leben total verändert. Im September 2021 überkamen mich plötzlich auftretende, heftige Kopfschmerzattacken. Es folgten starke Spannungen im HWS- und rechten Schulter-Bereich mit Taubheitsgefühlen im rechten Arm. Bis zu dem Zeitpunkt war ich ein lebensfroher Mensch und habe keine nennenswerten Vorerkrankungen.
Nun bin ich erschöpft, nicht mehr belastbar. Schon das Treppensteigen bereitet mir Herzrasen und wenn ich zehn Minuten zu meiner Physiotherapiepraxis laufe, komme ich schweißgebadet und am ganzen Körper glühend dort an. Mein Studium musste ich seither pausieren, da ich zu Beginn der Symptomatik keine Minute am Laptop arbeiten konnte. Genauso wie mich das Fernsehen triggert und direkt wieder zu Kopfschmerzattacken führt. Konzentrationsfähig bin ich ohnehin nicht mehr. Nach jeder kleinsten Anstrengung am Tag muss ich mich wieder in mein Bett legen und ausruhen. Ich habe zudem das Gefühl von Tag zu Tag blinder zu werden.

Bevor ich jeglicher Medikation unterzogen wurde, litt ich zudem unter unaushaltbaren Sehstörungen und Augenschmerzen, war empfindlich gegenüber Geräuschen und musste nach physiotherapeutischen Behandlungen stets starke Kopfschmerzattacken mit Erbrechen ertragen. Das Duschen ist für mich eine Qual, da mir die Hitze des Dampfes direkt zu Kopfe steigt und neue Attacken provoziert. Auch in sehr warmen Räumen kann ich mich nicht aufhalten.  Besonders schlimm war zu Beginn, dass ich mich nicht auf den Rücken und meinen Hinterkopf legen konnte, weil es so noch viel mehr schmerzte und ich dadurch zwei Monate versuchte, wenn ich überhaupt schlafen konnte, dies im Sitzen zu tun.

Auf Physiotherapie und Osteopathie regiere ich sehr stark und überwiegend mit einer Verschlimmerung. Die Akkupunkturbehandlung musste ich abbrechen, weil sie mich zu sehr triggerte. 

Seit Ende November, wo man mir 10 mg Doxepin verschrieb (zur Schmerzlinderung, Beruhigung und damit ich schlafen konnte), trat eine minimale Besserung ein. Die Nebenwirkungen waren jedoch sehr stark. Ich war noch viel müder als ich es ohnehin schon war. Daher wurde die Medikation im Januar auf 8,84 mg Amitriptylin umgestellt. Im Januar erhielt ich auch meine 3. Covid-Impfung. Seitdem habe ich mit verstärktem Schwindel und Herzrasen zu kämpfen. Seit neun Monaten konnte ich nun auch nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen. Jeder Versuch z. B. in ein Restaurant zu gehen, scheiterte unmittelbar. Triggernd waren dabei Lautstärke, Wärme, Lichtverhältnisse und Düfte.

Die Kopfschmerzattacken treten vorwiegend am Abend auf und sind vor allem beidseitig am Hinterkopf sowie an den Schläfen. Es sind meist Stiche die durch den Kopf ziehen und ansonsten herrscht ein unaushaltbarer Druck auf dem Kopf, wie als würde er jeden Moment platzen. Dazu pulsieren die Schläfen stark. Darüber hinaus habe ich seit neun Monaten durchgängig den ganzen Tag leichte bis starke Kopfschmerzen.

Zusammenfassend nochmal meine Symptome seit Beginn der Kopfschmerzattacken:
– Muskelschmerzen und -schwäche
– starke Augenschmerzen (Druckgefühl und Empfindlichkeit)
– Glühen nach nur leichter Belastung
– starkes Schwitzen nach nur leichter Bewegung
– Herzrasen und Herzstechen
– Müdigkeit, Schlafstörungen
– Erschöpfung und stark verminderte körperliche Belastbarkeit
– Schwindelattacken
– Konzentrationsstörungen
– Empfindlichkeit gegenüber „Reizüberflutungen“/ „neurologische Aussetzer“: Wärmeempfindlichkeit, Empfindlich ggü. Elektronik wie z. B. Fernsehen, ggü. Geräuschen, ggü. Licht, ggü. Düften (z. B. Parfüm) 

– Auffälliges EKG bei Hausärztin (Sinustachykardie)
– Bluthochdruck (Diastole bei 95; normalerweise lag der Wert bei mir bei 60)
– Magen-Darm-Beschwerden, Reizblase
– Geschwollene Lymphknoten
– einengendes Gefühl im Halsbereich mit Atemnot

Meine Suche nach einer Diagnose ist nun gänzlich ausgeschöpft. Schulmedizinisch gab es keinen Befund. Ich war mehrfach in der Notaufnahme (in Trier und im UKA). Es wurde bereits ein CT und ein MRT vom Kopf gemacht und ein MRT der HWS. Ein Röntgen der gesamten Wirbelsäule erfolgte ebenso. Ich wurde auch schon mehrfach in der Notaufnahme, als auch in der Poliklinik Neurologie im UKA und in einer niedergelassenen neurologischen Praxis neurologisch untersucht. Ich war bei diversen weiteren Fachärzten und habe auch einen Hausarztwechsel vorgenommen. Da keiner meine Symptome ernst nahm, habe ich vor einigen Wochen auf eigene Kosten eine Blutuntersuchung auf Autoantikörper durchführen lassen. Das Ergebnis fiel überwiegend positiv aus.  Der Nucleocapsid-Antikörpertest hingegen viel negativ aus.

Ich bin sehr verzweifelt, weil mir niemand hilft und habe kaum noch Kraft aufgrund des Ärztemarathons und weil ich all das, trotz dessen es mir sehr schlecht geht, organisieren muss. Ich hätte gerne mein altes Leben zurück bzw. zumindest würde ich gerne diese tagtäglichen, höllischen Schmerzen loswerden wollen.“

https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_24.06.2022_paul-ehrlich-chef_feuern_lauterbach_entlassen_sofort

Wie eine Betrugs Bande: Europa terrorisieren: RKI, Annette Mankertz, Heinz Ellerbrok, Oliver Landt, Christian Drosten, Andreas Nitsche