Betrugs Müll: BioNTech-Pfizer Impfstoff: Viele Nebenwirkungen bis Gesichtslähmungen

Wirkung Null, reine Betrugs Show, deshalb soll man nun alle 3 Monate impfen im Dezember 2019, dann nochmal im Januar 2020, sprachen die Pleite Gründer schon von einer Pandemie. Bis zu 84 Prozent
BioNTech-Pfizer Impfstoff: Viele Nebenwirkungen bis Gesichtslähmungen
Der gefährliche Biontech Müll, des Betruges

Professoren schreiben Offenen Brief an BioNTech Vorstand Ugur Sahin: „Weshalb wurden diese Auflagen bisher nicht erfüllt?“

Wir veröffentlichen einen Brief von vier Professoren, die an den Vorsitzenden von BioNTech, Ugur Sahin, gerichtet sind. Darin werden Fragen zu dem mRNA Impfstoff gestellt, die im Zuge der EMA Leaks bereits von uns aufgegriffen wurden – und die bis heute nicht beantwortet sind. Beispielsweise ist unklar, wie manche Zusatzstoffe der mRNA Injektionen im menschlichen Körper abgebaut werden. Erste Tierversuche sprechen dafür, dass die Stoffe karzinogen sind. Trotz solcher Bedenken schweigt BioNTech bzw. antwoertet der Presse mit üblichen Floskeln.
Am 20.01.2022 schickten die Chemiker Prof. Dr. MatysikProf. Dr. DykerProf. Dr. Schnepf und Prof. Dr. Winkler einen Offenen Brief an den Vorstand von BioNTech, Ugur Sahin. Der Brief enthält zahlreiche Fragen zu drei Kernthemen des BioNTech-Pfizer mRNA Impfstoffs und Themen die den Fachleuten auffällig vorkommen. Die Professoren wandten sich im Nachgang an die Berliner Zeitung, wo in einem Artikel Teile des Briefs veröffentlicht wurden. Da wir bislang den Offenen Brief nirgendwo in Gänze finden konnten, starteten wir einen Aufruf und haben auch die Ersteller persönlich angeschrieben, mit der Bitte, ob sie uns den Brief zur Verfügung stellen. Wir wurden nicht enttäuscht und unsere E-Mail wurde prompt beantwortet und wir wollen hier den gesamten Offenen Brief veröffentlichen und den Sachverhalt beleuchten.
Viele Fragen

doch keine Antworten

Verträglichkeit, Qualitätssicherung und Nebenwirkungen Ihres COVID-Impfstoffs Sehr geehrter Herr Kollege Sahin, sehr geehrte Damen und Herren, wir, die Unterzeichner, sind Chemie-Professoren an vier deutschsprachigen Universitäten. Wir finden die Möglichkeit mRNA so zu stabilisieren, dass sie für Impfungen eingesetzt werden kann, sehr spannend. Wir verstehen, dass diese biotechnologische Innovation in der medizinischen Praxis sehr bedeutende neue Möglichkeiten eröffnen kann. Uns Unterzeichnern liegt sowohl an einer allgemeinen öffentlichen Gesundheit als auch an einer erfolgreichen chemischen und pharmazeutischen Industrie, sodass wir Ihre Entwicklung mit großem Interesse verfolgen und Ihnen für die Zukunft das Beste wünschen. Zu Ihrem COVID-Impfstoff beunruhigen uns allerdings kürzlich erschienene Medien-Berichte. Aus diesem Grund möchten wir Sie freundlich um Auskunft zu den folgenden Punkten bitten: 1. Nicht für die Humanmedizin zugelassene Komponenten Die für die Bildung der Lipid-Nanopartikel eingesetzten Komponenten ALC-0159 und ALC 0315 sind nicht direkt zur Anwendung am oder im menschlichen Körper zugelassen und im Sicherheitsdatenblatt zu ALC-0315 ist beschrieben, dass ALC-0315, sowohl Augen als auch Haut oder Schleimhaut reizt. Gibt es hier aktuell laufende oder geplante Studien um den Verbleib der Substanzen, die ja nur als Zusatzstoffe verwendet werden, nach der Anwendung zu lokalisieren? Gibt es weiterhin geplante oder laufende Studien zur Ermittlung der toxikologischen Effekte der Substanzen oder ihrer biologischen Abbauprodukte? 2. Qualitätssicherung Wie wird eine einheitliche Produktqualität sichergestellt, beziehungsweise wie können Sie sicherstellen, dass und in welchem Maße die zu verpackende mRNA in den Lipid-Nanopartikeln vorhanden ist? Wie wird weiterhin die Konzentration an mRNA-Wirkstoff in den einzelnen Chargen kontrolliert und wie die Konzentration an Wirkstoff in den Lipid-Nanopartikeln im Verhältnis zu demjenigen außerhalb der Partikel? Die Konzentration der mRNA liegt im subnanomolaren Bereich, sodass eine Vielzahl von klassischen Analysemethoden (NMR, IR, etc.) nicht direkt angewendet werden kann. Gibt es zur Vorbeugung einer Betriebsblindheit eine weitere unabhängige Kontrollbehörde, die die Qualität der einzelnen Chargen überprüft? Weiterhin kann man bei der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels folgendes lesen: „der Impfstoff ist eine weiße bis grauweiße Dispersion“. Wie kommt dieser eklatante Farbunterschied zu Stande; so gut wie alle verwendeten Substanzen sind farblos, sodass weiß zu erwarten wäre. Woher kommt der Grauton? Sind dies Verunreinigungen? 3. Nebenwirkungen Laut PEI (Paul-Ehrlich-Institut) oder der VAERS-Datenbank (Vacine Adverse Event Reporting System) sind erhebliche Nebenwirkungen der neuen experimentellen Impfstoffe dokumentiert, unter anderem die Bildung von Thrombosen bzw. das Auftreten von Myokarditis, um nur zwei Beispiele zu benennen. Weiterhin gibt es Berichte, dass die Nebenwirkungen mit einer geringen Zahl an Chargennummern korreliert sind. Wie lässt sich dieser Umstand erklären und was unterscheidet diese Chargen von den anderen, und sind Bestrebungen im Gange diesen wichtigen Aspekt näher zu untersuchen, vor allem auch in Bezug auf die Qualitätssicherung? Gibt es oder sind klinische Studien geplant, um den Grund der Nebenwirkungen einzugrenzen und um die Sicherheit der neuen COVID-Impfstoffe zu erhöhen? Einige Nebenwirkungen treten schnell nach der Impfung auf und zwar deutlich schneller als man das erwarten würde, wenn dies mit der Bildung des Spike-Protein zusammenhinge. Hier käme eher eine toxische oder allergische Reaktion in Frage, was durch weiterführende Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen eingegrenzt werden könnte. Sind solche Untersuchungen im Gange oder geplant? Wir bedanken uns im voraus für Ihre freundliche Mühe, uns unsere Sorgen zu mildern. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir Ihren Aufwand zur Aufklärung der im Raum stehenden Bedenken außerordentlich schätzen. Eine Veröffentlichung dieses Briefes und Ihrer Antwort behalten wir uns vor. Mit freundlichen Grüßen und im Namen aller Unterzeichner
Auf diese zahlreichen Fragen antwortete BioNTech den vier Professoren bis heute nicht. Wir wollen anmerken, dass bereits im Zuge der EMA Leaks (die wir vor über einem Jahr veröffentlicht haben) Details über die Stoffe ALC-0159 und ALC-0315 bekannt wurden. Ein Wissenschaftler hat damals aus den geleakten Daten dazu folgendes für uns herausgesucht:
Der Antragsteller wird gebeten, zu den Unterschieden in der Kinetik der beiden neuartigen Hilfsstoffe sowie zu der relativ langen Abbaudauer in der Leber von ALC-0315 Stellung zu nehmen. In Anbetracht der Tatsache, dass Acetamine in Tierversuchen als karzinogen, einschließlich Lebertumoren, eingestuft wurden, was möglicherweise auf einem genotoxischen Mechanismus beruht, wird der Antragsteller gebeten, eine Diskussion über die Verteilung und den Metabolismus von ALC-0159 mit Schwerpunkt auf dem cetamid-Anteil zu geben. Da fast kein unverändertes ALC-3015 im Urin oder in den Fäkalien nachgewiesen wurde, könnte der Metabolismus eine größere Rolle bei der Eliminierung von ALC-0315 als von ALC-0159 spielen. Der Antragsteller wird gebeten, das Risiko, dass der mRNA-Impfstoff potenzielle Autoimmunreaktionen auslösen kann, weiter zu erörtern und darzulegen, wie er plant, deren Auftreten möglicherweise zu bewerten.
Dies sind genau die Stoffe, zu denen die vier Professoren Fragen stellen, zu denen man bis heute keine Antworten erhalten hat.

BioNTech antwortet der Berliner Zeitung

Auch wenn BioNTech den Professoren nicht antwortete, stieß dem Konzern wohl doch die Berichterstattung in der Berliner Zeitung sauer auf, weshalb eine Unternehmenssprecherin dem Verfasser des Artikels in der Berliner Zeitung, Dr. Michael Maier, antwortete. Diese Antwort wurde ebenfalls in einem Artikel veröffentlicht.
Die bisher gegebenen Antworten von BioNTech, werfen leider aktuell noch mehr Fragen auf, als sie Antworten liefern. Drängende Fragen bezüglich der Nebenwirkungen der Impfstoffe und deren Ursachen bleiben immer noch ungeklärt.
Auf diese Antwort gingen die Professoren dann erneut wieder mit einem Brief (diesmal an die Berliner Zeitung) ein – wobei aus den vier Professoren nun fünf wurden, der Physiker Prof. Dr. Unruh schloss sich ebenfalls an und ist in diesem zweiten Brief Mitunterzeichner:
2 von Rechts: Bujar Sahini, als Geldwäsche Betrugs Firma, schon beim Healt Summit 2018
Bild: @championtenza / twitter Der in aller Eile entwickelte neue Corona-Impfstoff, der mittels messengerRNA Gene modifiziert, ist offenbar gefährlicher als bisher angenommen. Die amerikanische Behörde zur Überwachung und Kontrolle von Lebens- und Arzneimittel FDA informiert online über die Nebenwirkungen. Die Daten sind beunruhigend. Während bis zu 84 Prozent der Geimpften Nebenwirkungen wie Reaktionen an der Impfstelle, Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Gelenkschmerzen sowie Schüttelfrost oder Fieber zeigten, traten bei vier Testpersonen zweitweise Gesichtslähmungen auf. Von Alina AdairWerbung In den Daten der FDA werden die Nebenwirkungen durch den neuen Impfstoff – von Kopfschmerzen bis Gesichtslähmung – nach ihrer Häufigkeit aufgeführt. Um eine eilige Zulassung des Corona-Impfstoffes schnellstmöglich zu erwirken, führten die Hersteller BioNTech und Pfizer eine Testreihe mit etwa 44.000 Menschen durch. Am 10. Dezember veröffentlichte die FDA basierend auf den Ergebnissen der Testungen durch die Pharmaindustrie den Impfstoff als „effektiv und sicher“ ein.

84 Prozent zeigen Nebenwirkungen bis hin zu schweren Schmerzen

43.651 Freiwillige erhielten zwei Impfdosen, obwohl eine Impfwirkung angeblich bereits nach einer Dosis eintreten soll. Nach dem zweiten Stich stieg die Zahl der Probanden, die über Nebenwirkungen klagten auf bis zu 84 Prozent an. Die häufigsten Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs sind laut FDA: Reaktionen an der Injektionsstelle (84,1 %), Müdigkeit (62,9 %), Kopfschmerzen (55,1 %), Muskelschmerzen (38,3 %), Schüttelfrost (31,9 %), Gelenkschmerzen (23,6 %) und Fieber (14,2 %). In der Studie erhielten die Impfwilligen den neuen Impfstoff „BNT162b2“ oder ein Placebo. Anschließend erkrankten acht von 18.198 frisch Geimpften an COVID-19. Bei 162 von 18.325 Placebo-Empfängern, sprich Ungeimpften, war nach den Testreihen mindestens ein PCR-Test positiv. Etwas mehr als 7.000 Teilnehmer waren nach den Testungen nicht weiter an einer Zusammenarbeit mit den Pharmariesen interessiert und standen für weitere Auswertungen ihrer Daten nicht zur Verfügung.

Impfwirkung nach 10 Tagen angeblich knapp über 50 Prozent

Laut den Unterlagen, die der FDA vorliegen, beträgt die Impfwirkung nach der ersten Dosis nach 10 Tagen lediglich 52,4 Prozent. Daher wird eine zweite Impfung, 21 Tage nach der ersten, empfohlen. Trotz der Impfungen kann den Daten kein Rückgang der Infektionszahlen nach der zweiten Impfung entnommen werden. Das deutsche Ärzteblatt berichtet, dass die Imfpung vor allem bei Jüngeren (18 bis 55 Jahre) nicht immer schmerzfrei ist. 83,1 Prozent klagten nach der zweiten Impfung über Schmerzen. 31 Prozent stuften diese als mittelschwer ein. Bei Probanden über 55 Jahren waren es immer noch 71,1 Prozent, die nach der zweiten Impfung Schmerzen hatten, wobei 15 Prozent diese als mittelschwer einstuften. Auffallend ist, dass die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit der zweiten Impfung laut Studie deutlich anstieg.

Auch starke Schmerzen möglich

Im Durchschnitt hatte einer von 100 Probanden nach der ersten Impfung so starke Schmerzen, dass gewohnte Tätigkeiten nicht mehr möglich waren. Bei der zweiten Impfung waren die Verhältnisse ähnlich. 45 Prozent griffen nach der zweiten Impfung zu Schmerzmitteln, nach der ersten waren es noch 28 Prozent. Vier Testteilnehmer zeigten nach der Impfung sogar zeitweise Gesichtslähmungen. Eine Gesichtslähmung (med. Fazialisparese, oder Bell’sche Parese genannt), kann schwerwiegende Auswirkungen haben und gilt als Hirnnervenerkrankung: Das Auge lässt sich nicht mehr schließen, die Sprache wird unverständlich und das Gesicht wirkt entstellt. Eine Gesichtslähmung tritt häufig bei einem Schlaganfall auf, doch auch der neue Impfstoff versursachte offenbar bei vier Probanden zeitweise Lähmungserscheinungen der Gesichtsmimik. Die vier Teilnehmer, die diese Form der Nebenwirkungen aufwiesen, haben sich inzwischen erholt. Obwohl die FDA basierend auf den Daten, die sie von den Pharmariesen erhalten haben, keine „schweren Komplikationen“ sieht, gibt es inzwischen mehrere ungeklärte Todesfälle, die mit dem Impfstoff in Verbindung stehen könnten (Wochenblick berichtete). https://www.wochenblick.at/biontech-pfizer-impfstoff-viele-nebenwirkungen-bis-gesichtslaehmungen/

4 Gedanken zu „Betrugs Müll: BioNTech-Pfizer Impfstoff: Viele Nebenwirkungen bis Gesichtslähmungen“

  1. Weder fehlt der Auftrag, des Parlamentes, oder aller Mitglieds Staaten, jemals für Forschung Gelder in Pharma Mafia Firmen zu pumpen, oder gar Impfstoffe zu bestellen. Reines Mafia Betrugs Geschäft der übelsten Art.

    Nach Pfizer auch EU-Geheimverträge mit Moderna geleakt: Keine Haftung, keine Garantie

  2. 18. Februar 2022
  3. Bild: Hintergrund Geheimvertrag EU/Moderna, Vordergrund: Freepik

    Report24 war eines der ersten Medien, welche im deutschsprachigen Raum auf die vollständigen, ungeschwärzten Geheimverträge der Europäischen Union mit Pfizer hinwies. Rumänische Alternativmedien veröffentlichten bereits im Vorjahr auch den vollständigen, ungeschwärzten Vertragstext mit Moderna.

    Es handelt sich um das Dokument SANTE/2020/c3/054 SI2.838958, in dem Frau Stella Kyriakides als EU-Kommissarin am 4. Dezember 2020 den Vertrag mit Moderna Switzerland GmbH zeichnete(Seite 30).

    Verfügbar sind die Dokumente bei Activenews.ro in Rumänien
    https://www.activenews.ro/documente/1618676613043_APA%20Moderna__.pdf

    sowie erneut beim italienischen Sender RAI, welcher bis heute auch die ungeschwärzte Version der Pfizer-Verträge anbietet:
    https://www.rai.it/dl/doc/2021/04/17/1618676613043_APA%20Moderna__.pdf

    Am Rande erwähnenswert: Vor kurzem erst scheiterte der demokratische Prozess in der Schweiz, die Regierung zur Offenlegung der Impfstoff-Verträge zu zwingen. Der Bürger muss dort wie da Milliardenbeträge für Wirkstoffe bezahlen, deren Eigenschaften bis heute ungeklärt sind, zu deren Herstellung und Haltbarkeit begründete Zweifel und Fragen bestehen und deren Verträge er nicht kennt.

    Große Probleme mit Pfizer-Verträgen

    Rechtskundige bezeichnen viele Passagen der bisher bekannt gewordenen Vertragsteile mit Pfizer als sittenwidrig, zudem hätten die für die EU unterzeichnenden nie das politische Mandat gehabt, so weitreichende Zugeständnisse zu machen die geltenden Gesetzen, Normen und Regeln widersprechen. Eine vollständige Analyse des Pfizer-Vertrags durch einen qualifizierten Rechtsgelehrten ist uns bis dato leider nicht bekannt, wäre aber im Sinne der Information und Aufklärung der Öffentlichkeit sehr wichtig. Nun dürfen wir hoffen, dass kundige Juristen sich auch das Vertragswerk mit Moderna ansehen.

    Moderna-Vertrag deutlich anders gestaltet

    Die EU stellte den Vorgang, 80 Millionen Dosen von Moderna mittels der oben verlinkten Verträge zu bestellen, als simple „Vertragsgenehmigung“ dar. Das diesbezügliche offizielle Pressedokument der EU findet sich hier:

    Der Vertrag sieht den Erstkauf von 80 Millionen Impfdosen im Namen aller EU-Mitgliedstaaten sowie eine Option für die Bestellung weiterer 80 Millionen Dosen vor. 

    Als Preis wurden 22,50 US-Dollar pro Dosis vereinbart (Seite 19) – also in Summe 1,8 Milliarden US-Dollar. Die Empfänger der Impfstoffe – also die teilnehmenden EU-Staaten – müssen eventuelle Mängelrügen innerhalb von 20 Tagen einreichen. Falls sie dies verabsäumen, gilt das Produkt als angenommen und der Hersteller wird von jeglicher Haftung freigestellt (Seite 17). Interessant, was die Produktqualität betrifft, ist auch der Umstand, dass für Schäden die nach der Übergabe auftreten ausschließlich der Migliedsstaat haftet. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht brisant, betrachtet man aber die Vorgaben zur Lagerung und Kühlung bei extremen Minusgraden sowie die vollkommene Erschütterungsfreiheit, ergeben sich zahlreiche Fragen.

    Wirkung nicht garantiert

    Dass der Hersteller über Wirksamkeit und Eigenschaften seiner „Impfstoffe“ keinerlei Garantien abgibt und die Produkte „inakzeptable“ Nebenwirkungen haben können, wird bereits auf Seite 3 festgehalten. Dort steht auch, dass im Falle fehlender Verfügbarkeit, fehlender Wirksamkeit und „inakzeptabler“ Nebenwirkungen die Kosten und die Haftung durch die Käufer, also die Mitgliedsstaaten getragen werden.

    Die Parteien erkennen an, dass die beschleunigten Fristen für die Entwicklung, Produktion, den Verkauf und die Lieferung des Produkts bedeuten, dass der Auftragnehmer zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser APA unter keinen Umständen garantieren oder irgendeine Haftung übernehmen kann, dass das Produkt endgültig verfügbar sein wird oder die gewünschten Ergebnisse erzielt, d. h. eine ausreichende Wirksamkeit zeigt, um eine COVID-19-Infektion zu verhindern, oder ohne inakzeptable Nebenwirkungen ist. Die teilnehmenden Mitgliedstaaten sind bereit, diese Risiken zu teilen, wozu auch die Verpflichtung der teilnehmenden Mitgliedstaaten gehört, den Auftragnehmer und seine CMOs im Falle einer entstandenen Haftung, gezahlter Vergleiche und bestimmter Kosten schadlos zu halten

    Versuchte Übersetzung, Geheimvertrag Moderna mit der EU, ohne Gewähr der Vollständigkeit oder Richtigkeit (weil juristisches Englisch)

    Pfizer-Chef Albert Bourla bei CNBC: Pfizer-Labor stellte Virus her, das mit Omikron identisch ist

    Chef von Pfizer: Wir haben in unseren Labors ein Virus hergestellt, das mit dem Omikron-Virus identisch ist

    „Pfizer-Chef Albert Bourla hat zugegeben, dass sein Unternehmen im Labor die Viren für die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen herstellt. Diese Aussage machte er im Dezember letzten Jahres während eines Interviews mit CNBC, in dem er erklärte, wie Pfizer den mRNA-Impfstoff an die Omikron-Variante anpasst.

    ‚Die Daten, die wir erhalten haben, sind Daten, die sie von einem sogenannten Pseudovirus erhalten haben. Es handelt sich also nicht um das echte Virus, sondern um ein Virus, das wir in unseren Labors hergestellt haben und das mit dem Omikron-Virus identisch ist‘, so Bourla.“

     

    Human Augmentation: Gemeinsames Übermenschenprojekt von britischer Regierung und deutscher Bundeswehr

    Pfizer, die kriminellste Pharma Firma der Geschichte

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  4. DARPA (Pentagon) und die Verbrecherische RNA Forschung und Impfungen

    Veröffentlicht am

    Es wird kein Chip eingepflanzt. Es ist ein Sensor

    60 Minutes ist ein investigatives Nachrichtenmagazin, das seit 1968 vom US-Fernsehsender CBS Corporation ausgestrahlt und von CBS News produziert wird… Gemessen an den Einschaltquoten ist 60 Minutes die erfolgreichste Nachrichtensendung in der US-Fernsehgeschichte.Wikipedia

    Dort wurde unter dem Titel „Military programs aiming to end pandemics forever. Bill Whitaker reports on the Pentagon projects that helped combat COVID-19 and may help end pandemics forever.“ am 11.4. ein Video gezeigt, in dem es heißt:

    »Es mag Sie überraschen zu erfahren, dass viele der Innovationen, die zur Bekämpfung des Coronavirus eingesetzt wurden, einst obskure, vom Pentagon finanzierte Projekte waren, um Soldaten vor ansteckenden Krankheiten und biologischen Waffen zu schützen. Der lebensrettende Impfstoff, der in Rekordzeit entwickelt wurde, verdankt sich diesen Programmen. Um mehr darüber zu erfahren, trafen wir den Mann, der die Bemühungen um einen schnellen Impfstoff anführt, den pensionierten Colonel Matt Hepburn. Der Arzt für Infektionskrankheiten der Armee arbeitete jahrelang bei der geheimen Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) an einer Technologie, von der er hofft, dass COVID-19 die letzte Pandemie sein wird.«

    „Es wird kein Chip eingepflanzt. Es ist ein Sensor“ weiterlesen

    Viele Jahre Verbandspräsident, Beste Erfahrung und wieder sofort gefeuert. Erpressungskartell, was vollkommen in Panik ist mit dem Betrug

    hier der Brief, weswegen er gefeuert wurde, vom RKI-PEI Politik Verbrecher Kartell- Die gesamten Corona Impfungen sind Müll, wie Amtlich in Österreich festgestellt wurde. Amtlicher Gecko Bericht.(Vergleichbar: RKI.

    Bei der BKK ProVita wollte man die Nachricht am Dienstagabend zunächst weder bestätigen noch dementieren. Später hieß es jedoch : „Auf seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat der BKK ProVita beschlossen, sich mit sofortiger Wirkung vom bisherigen Vorstand Andreas Schöfbeck zu trennen. Die Führung der BKK ProVita geht nahtlos in die Hände von Walter Redl über, dem langjährigen Stellvertreter des bisherigen Vorstandes. https://clubderklarenworte.de/wp-con…KK-ProVita.pdf

    Es gibt ja BMI Warnungen, das real Nichts ist, der Lockdown sinnlos ist schon im April 2020

    1.3.2022


    Militärische Forschung der DARPA auch als Biowaffe einsetzbar?

    Völlig irre: “Ansteckende” Impfungen, die sich wie Viren ausbreiten, entwickelt!

    Wie “Gain-of-function”: Impfungen hochansteckend machen

    Um einen übertragbaren Impfstoff herzustellen, müssen Wege gefunden werden, den Krankheitserreger so zu verpacken, dass er leicht von einer Person auf eine andere übertragen werden kann, er also ansteckend genug ist, um schnell große Teile der Bevölkerung zu infizieren, berichtet die britische Daily Mail. Das hört sich grundsätzlich so an wie in der Gain-of-function-Forschung, wo man ebenfalls versucht, einen Krankheitserreger ansteckender und/oder gefährlicher zu machen. Dass durch die übertragbaren Impfungen eine schwere Krankheit ausgelöst wird, soll laut dem Bericht allerdings verhindert werden.

    Zwei Wege erforscht

    Zwei Möglichkeiten werden untersucht: Die erste besteht darin, im Labor eine sehr milde Form des Virus herzustellen. Die andere Möglichkeit ist, einen Teil der DNA eines gefährlichen neuen Krankheitserregers in ein relativ harmloses, aber hochansteckendes Virus, wie z. B. ein Erkältungsvirus einzubauen. Bei beiden Strategien müssten die Impfstoffe nur an kleine Gruppen in verschiedenen Landesteilen verabreicht werden, die dann den Impfstoff an die Menschen in ihrer Umgebung unbemerkt weitergeben. Abgesehen davon, dass man also daran forscht, Menschen künftig im Namen der öffentlichen Gesundheit allerlei Wirkstoffe ohne deren Wissen oder Zustimmung unterzujubeln, stellt sich auch noch die Frage: Wie gefährlich kann das werden?

    Erste “Erfolge” bereits im Jahr 2000

    Dass dieser Ansatz funktioniert, konnten laut dem Bericht der Daily Mail Wissenschaftler im Jahr 2000 zeigen. In Spanien wurde ein tödliches Virus unter Kaninchen eingedämmt, indem 70 von ihnen einen übertragbaren Impfstoff verabreicht bekamen. Dann wurden sie in die freie Wildbahn zurückbracht, wo sie den Wirkstoff schnell an hunderte weiterer Tiere weitergaben. Der Ausbruch wurde gestoppt.

    Militärische Forschung – nur zu unserem Besten

    Vor dem Hintergrund der Corona-Krise untersuchen rund ein Dutzend Forschungseinrichtungen in den USA, Europa und Australien bereits das Potenzial für sich selbst ausbreitende Impfstoffe. Eines der am weitesten fortgeschrittenen Projekte wird von der Defence Advanced Research Projects Agency (DARPA) finanziert. Die DARPA ist eine Forschungseinrichtung des US-Militärs und hat u.a. das Internet, GPS, autonomes Fahren und Fliegen, intelligente Roboter, „Smart Dust“ usw., aber auch die mRNA-Technologie grundgelegt oder mitentwickelt (Wochenblick berichtete).

    Die Zauberlehrlinge: Was, wenn wir die Geister, die wir riefen, nicht mehr loswerden?

    Dr. Filippa Lentzos, Dozentin für Wissenschaft und internationale Sicherheit am King’s College London, warnt vor der Gefahr, dass die Wissenschaft, die hinter den selbstausbreitenden Impfstoffen steht, für die Herstellung biologischer Waffen missbraucht werden könnte. Eine solche sich selbst verbreitende Waffe könnte sich als unkontrollierbar und unumkehrbar erweisen“, sagt sie.

    Womit wir wieder bei der Forschung der DARPA wären, die die mRNA-Technologie, wie bereits erwähnt, mitentwickelt und finanziert hat. Wie Wochenblick berichtete, sehen manche Experten auch diese Technologie als eine Art Biowaffe an. Die Gründung von ModeRNA geht ebenfalls auf die DARPA zurück, wie Wochenblick berichtete und auch Microchips, die Corona erkennen können.

    https://www.wochenblick.at/welt/

    Schrieb ich schon Anfang 2020, werd dahinter steckt. Und CureVac, Biontech, Drosten, Ellerbrok, machten da aktiv mit, erhielten Geld.

    Betrugs CT Werte, wo jeder Postitive Test, mit einem CT Wert von über 25 Müll ist was sogar Bill Gates, die WHO sagen. Ebenso Gesunde testen Unfug ist.

    Vorsatz Betrug

    h

    Aus 30 mach 40: So kann man Leute “kranktesten”

    Aufgefallen ist die Sache einer Apothekerin aus Garsten in Oberösterreich, die sich wunderte, weshalb Tests, die sie abnahm mit CT-Werten über 30 Zyklen plötzlich mit dem Verweis “nachgewiesen” zurück kommen. Mit Ausnahme der ersten Pandemie-Monate gilt eigentlich ein CT-Wert über 30 als nicht ansteckend. Es ist daher auch die Schwelle für eine Entlassung aus der Quarantäne. Das geht weiterhin aus den offiziellen Empfehlungen für PCR-Tests hervor. https://www.wochenblick.at/corona/

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