Die neue Blöd Aussenpolitik der Deutschen, für Betrüger und Gestörte Gestalten

Blöd, ohne Ausbildung, Beruf, wird nach Heiko Maas, auch noch Aussenministerin, wo nur noch Geld gestohlen wird in dem Rattennest und die Hormone mit Dumm wieder belebt werden. Es gibt sogar Presse Abteilungen, was mit dem Idioten System mit Joschka Fischer begann, der auch nur einen Taxischein hatte, Null Verstand mit seiner Bande. Gebt uns die Corona Gehirnwäsche Werbung zurück, das mit dem Ukraine Unfug, mit den von Deutschen finanzierten Faschisten, und der Grünen Mord Bande dort ist ja noch peinlicher, wie die in Odessa, auf dem Maidan Leute ermordeten. Völkerrecht, kennen die Berufskriminellen des Auswärtigen Amtes nicht, denn ständige Einmischung in fremde Staaten, LGBT Dumm NGOs finanzieren ist Programm, wie Georg Soros Abzocker Menschenrechts Klaumauk Spinner, die für Geld Alles machen. Blöd hat nun Steuer finanzierten Ausgang ins Ausland

Selfie Verblödung mit twitter, facebook, instagram account und die Dümsten, werden Presse Sprecher, wie Sawsan Ceblis, denn man muss nur noch dumm sein.

Blöd war in der Ukraine, zu einem Staatsbesuch, Empfang reichte es auch diesmal nicht. Einfach korrupt und blöde sein, ist Deutsche Staats Doktrin, für Dumme Weiber seit langem die Posten erhalten, für Quack, Quack machen, die kein Völkerrecht kennen

Reise Eindrücke in der Ukraine: des Debaerbock Teams

  1. Was blöd fordert, obwohl ohne Beruf, nur um Geld zustehlen, wegen der Ukraine. Posten im Auswärtigem Amte, für ganz Blöde. Posten schaffen für Blöd, ohne BerufAmtsberg wuchs im Ostberliner Stadtteil Karlshorst auf. 2004 machte sie ihr Abitur im niedersächsischen Hemmoor. Von 2004 bis 2013 studierte sie Islamwissenschaft sowie im Nebenfach Politikwissenschaft und evangelische Theologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dort war sie 2006 AStA-Vorsitzende. 2013 schloss sie ihr Studium mit einer Magisterarbeit zum Thema Feminismus im Islam am Beispiel der palästinensischen Frauenbewegung ab. Ugandische Folterer, Menschenfresser und Kindermörder sind ganz toll, für den Hormon Haushalt

    aus https://www.bundestag.de/dokumente/t…mtsberg-627926

    Luise Amtsberg (* 17. Oktober 1984 in Greifswald) ist eine deutsche Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen. Seit 2013 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages und seit dem 5. Januar 2022 Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt.

    05.00 Uhr
    Menschenrechtsbeauftragte fordert 1 Mrd. Euro für Ukraine

    Die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, Luise Amtsberg, fordert ein Soforthilfeprogramm von einer Milliarde Euro für Betroffene des Krieges in der Ukraine. „In Anbetracht der anhaltenden russischen Aggression, die vermehrt auch zivile Einrichtungen trifft, muss Deutschland sein humanitäreres Engagement in der Ukraine verstärken“, sagte die Grünen-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur.

    „Um den Bedarfen gerecht zu werden, muss die Bundesregierung ein Soforthilfeprogramm von 1 Milliarde Euro auflegen, damit unsere Partner in der Region Leid mildern und eine Grundversorgung sicherstellen können“, forderte sie. Der Angriffskrieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin verursache großes menschliches Leid, Hunderttausende seien ohne Strom und Wasser. „Auch im Bereich der Hilfsgüter, der Gesundheitsversorgung, der Unterbringung und der Nahrungsmittelhilfe für die ukrainische Bevölkerung braucht es ein entschlossenes und sofortiges Handeln der Bundesregierung.“

Blöd war in der Ukraine, zu einem Staatsbesuch, Empfang reichte es auch diesmal nicht. Einfach korrupt und blöde sein, ist Deutsche Staats Doktrin, für Dumme Weiber seit langem die Posten erhalten, für Quack, Quack machen, die kein Völkerrecht kennen

Chronik des Irrsinns – der Februar 2022

Der zweite Monat des Jahres 2022 geht zu Ende, also das zweite Zwölftel eines Irrsinns. Die mit dem Klammerbeutel Gepuderten erhöhen die Schlagzahl, der Chronist kommt kaum hinterher. Lesen Sie, staunen Sie!/ mehr

Nur noch Idioten regieren Deutschland, State Capture: Kriminelle haben den Staat übernommen

Broders Spiegel: Putins Krieg und die Gas-Abhängigen

Deutschland braucht russisches Gas, doch Wirtschaftsminister Habeck will jetzt darauf verzichten, Außenministerin Baerbock ist empört, weil Putin sie angelogen hat und Karl Lauterbach will keinen Krieg in Corona-Zeiten. Was für eine Regierung./ mehr

European Council on Foreign Relations (ECFR), als Ableger des CFR: Front Organisation im Drogen und Waffen Handel


Über den Council on Foreign Relations (CFR)

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR

Blöd Club, für Doofe, die nie einen Beruf gelernt haben. Nützliche Idioten, Useful Idiots Ableger

https://sun9-26.userapi.com/impg/7J4loiLC0Obr0L7vzoJhbgGVyWJX3LUHT1iuRg/dVS1O0IAUaA.jpg?size=1080x1117&quality=95&sign=f05e547e457606eb9de3bec876cbea03&type=album

https://www.younggloballeaders.org/

Vollkommen durch gedreht: Doris Pack, gegen die US Botschaferin

Geistig verwirrt, schwafelt Doris Pack, mit Orden der Berisha Mafia herum.

Doris Pack, heute 80 Jahre, war wohl in dem Frauen Müll, der in der EU aktiv ist, die Frau, welche Freie Fahrt für die Berisha Verbrecher Banden organsierte. Den Balkan, hat die Frau nie kapiert, aber es gibt Schlimmere

Doris Pack erhält Orden durch Bujar Nishani

Skanderbeg-Medaille, die niedrigste Form einer Ehrung in Albanien: 2015e

Nichts mehr zu Sagen, die dummen korrupten Deutschen im Balkan, die vor allem das Albanische Desaster verursacht haben.

„Sie mischen sich in die inneren Angelegenheiten Albaniens ein“, attackiert Doris Pack Botschafterin Kim: Ich schäme mich für Sie! Die Vorsitzende des Frauenforums der Europäischen Volksparteien, Doris Pack, kritisierte den US-Botschafter in Albanien, Yuri Kim, scharf. Im Twitter-Profil der US-Diplomatin schreibt die ehemalige deutsche Europaabgeordnete, dass sie sich in die inneren Angelegenheiten Albaniens einmische und kein Botschafter in irgendeinem Land der Welt so handle wie sie.

Fakt ist das die Deppen Botschafter, der Deutschen überall in die Inneren Angelegenheiten einmischen. Venezuela, Ukraine, Libanon, Kosovo, Balkan

Doris Pack mit Orden geschmückt, der kriminellen Berisha Syndikate und der Verbrecher Clan der „Albana Vokshi“

Doris Pack, war immer umgeben von kriminellen Dumm Leuten des Salih Berisha, schrieb von Beginn an in Albanien KAS Beriche, die immer falsch waren. Aber es gibt schlimmere Leute, die aus Deutschland auftauchten.

hätte die Frau Doris Pack, diese gefälschten EU Berichte rechtzeitig nur gestoppt

Doris Pack, Johann D.Wadephul kritisieren die gefälschten EU Berichte

“Po ndërhyni në punët e brendshme të Shqipërisë”, Doris Pack sulmon ambasadoren Kim: Ndihem e turpëruar nga ju!

February 22, 2022 12:39

“Po ndërhyni në punët e brendshme të Shqipërisë”, Doris Pack sulmon ambasadoren Kim: Ndihem e turpëruar nga ju!

Kryetarja e Forumit të Gruas së Partive Popullore Europiane, Doris Pack kritikoi ashpër ambasadoren e SHBA në Shqipëri Yuri Kim.

Në profilin në “Twitter” të diplomates amerikane, ish-eurodeputetja gjermane i shkruan se po ndërhyn në punët e brendshme të Shqipërisë dhe se asnjë ambasador në ndonjë vend të botës nuk vepron si ajo.

Pack shton se ndihet e turpëruar nga sjelljet e Yuri Kim.

Yuri Kim: Pyetje për kandidatët: Nëse sponsori juaj është dikush i shpallur i korruptuar nga SHBA, çfarë u premtoni votuesve? Kush ju drejton dhe çfarë i detyroheni? çfarë presin shqiptarët? çfarë prisni që SHBA të bëjë?

Doris Pack: Znj.ambasadore Kim, nuk ka asnjë ambasador në ndonjë vend demokratik që sillet kështu si ju. Ju po ndërhyni vazhdimisht në punët e brendshme të Shqipërisë. Ju nuk po e nderoni vendin tuaj, SHBA. Ndihem e turpëruar nga ju.

Ditën e djeshme, diplomatja amerikane iu drejtua kandidatëve të “Shtëpisë së Lirisë” se çfarë u premtojnë qytetarëve të tyre kur sponsorizohen nga një person i shpallur “non grata” nga SHBA, duke nënkuptuar Sali Berishën.

Në “Twitter” ajo shkroi se çfarë besojnë kandidatët e koalicionit në fjalë se presin shqiptarët prej tyre dhe se çfarë duhet të bëjë SHBA.

Ish-kryeministri Sali Berisha iu kundërpërgjigj Kim duke thënë se po shkel Kushtetutën e Shqipërisë.

http://www.gazetadita.al/po-nderhyni-ne-punet-e-shqiperise-doris-pack-sulmon-yuri-kim-ndihem-e-turperuar-nga-ju/

Die Landräuberei, der Salih Berisha Banden in einem CIA Bericht von 1994, über Ethnische Säuberugen gegen Griechen

Betrug, als System: Die Deutsche Regierung und Wolfgang Ischinger

Drosten und die Labortheorie: Lügen wie gedruckt

Das Wuhan-Virus in der ARD – Faktencheck eines Faktenchecks

Jetzt muss Karl Lauterbach tief durchatmen. Denn Bill Gates hat auf der Münchener Sicherheitskonferenz deutlich gemacht: die Omikron-Variante hat mehr zur Bekämpfung von Corona beigetragen als die Impfstoffe. Das ist besonders harter Tobak, gilt Gates doch als einer der großen Verfechter von Vakzinen und deren weltweiten Einsatz. Wörtlich sagte er: „Wir waren nicht besonders gut darin, Therapeutika zu entwickeln.“ Beim nächsten Mal sollte man besser sein. Und im Bezug auf die Immunität der Bevölkerung gestand er ein: „Leider hat Omikron eine bessere Arbeit geleistet als die Impfung.“
https://www.tichyseinblick.de/daili-…s-die-impfung/

Die gekaufte Ratte: Wolfgang Ischinger und Kriegs geile Grüne Politiker, im Focus der Geschichte, für den Kosovo Krieg: MSC München

Hat den Kosovo Krieg organisiert, im Auftrage der Atlantik Brücke, Joschka Fischer

Einfach korrupt und dumm sein: MSC, Wolfgang Ischinger

Münchner Sicherheitskonferenz: Wenn „Russland sich nicht stellt“

Die Deutschen Betrugsratten des BMZ, WHO, bauen sogar im Mafia Stile: Impf Fabriken in Afrika: Biontech, EIB, Berliner Investions Bank

Der Corona Betrugs Terror in Europa, muss weiter gehen, für ihre Geschäfte

Die Biontech Mafia, ist ein Altes Betrugs Konzept der Politik, der EU, der Entwicklungshilfe, für die Kassen der Politik: Mafia pure, mit Sitz in Malta natürlich, Gelder der Entwicklungs Banken, auch noch erneut aus Berlin, von der EIB, Werner Hoyer. Fabriken, die nur für Foto Show gebaut werden, wie bei dem Müll Betrug

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist sahin_health_summit.jpghttps://report24.news/merkel-gates-sahin-dubioses-treffen-der-pandemie-treiber-schon-2018/

Merkel, Gates, Sahin: Dubioses Treffen der Pandemie-Treiber schon 2018

Dachorganisation in der Welt, im Mafia Stile, selbst ernannt, wie GAVI (noch ein US Gangster vom Pentagon Chef) gut geschmiert mit Miliarden von Angela Merkel. Immer dabei beim World Healt Summit in Berlin. Noch Schlimmer: Ugur Sahini, ist schon 2017 dabei gewesen, mit seinem Biotech Müll Firmen Construkt, was aktuell ein Pharma Impf Firma, u.a. in Ruanda baut, Berlin, EU gut geschmiert, was man unter. Jetzt baut man mit Malta Sitz, also auch noch Pharma Firmen im Mafia Stile. Der Mann ist ein Genie. Bauunternehmer ist er auch noch. Sitz Mafia Republik der Geldwäsche: Malta. Warum nicht in Deutschland, wenn es die EU, Deutschland finanziert

Construction of BioNTech’s first mRNA manufacturing facility in Africa to start in 2022

https://www.kenup.eu/

https://de.wikipedia.org/wiki/KENUP

Profi Gangster von McKinsey haben dort das Sagen

 

 
Betrugs Firmen Karriere, bei McKinsey wo man nur Betrug, Geld stehlen lernt, was ja durch Zumwinkel, bei der Post auch bekannt ist. usw. Bertelsmann Gangster auch noch.
 
 
Holm Keller is the Chairman of kENUP Foundation. Previously, he acted as Executive Vice President for University Development and Innovation at Leuphana University of Lüneburg. Under his leadership, Leuphana became one of Germany’s top universities, a well-respected innovation hub to its region and built an acclaimed new building with architect Daniel Libeskind. 
 
Prior to Leuphana, Holm Keller held top management positions, including President Asia, at Bertelsmann Inc. in Shanghai, Seoul, Sydney, New York, and London. Before, he has been Associate Principal with McKinsey & Company Inc., where he was instrumental for building the Firm’s global Accelerator Practice. Educated in Vienna and at Harvard’s Kennedy School of Government, he started his career as a musical composer and an artistic producer.

Seit 2020 ist Holm Keller Geschäftsführer des EU Malaria Funds, einer Partnerschaft der Europäischen Investitionsbank u. a. mit der Investitionsbank Berlin und der Bill & Melinda Gates Foundation.[4] Der Fund unterstützt die Entwicklung von Impfstoffen und Therapeutik gegen Malaria.[5]

Holm Keller ist seit 2015 Vorsitzender der kENUP Foundation[6], einer Stiftung zur Beförderung von Innovation in Europa. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) hat die Stiftung bislang öffentliche Investitionen im Umfang von mindestens € 240 Mio., meist in Life Science Unternehmen, ermöglicht.[7][8][9][10][11]

Holm Keller stand immer wieder wegen zahlreicher umstrittener Projekte in der Kritik unter anderem von Studierendenvertretern.[17][18] Vor allem das neue Zentralgebäude für die Universität ist hoch umstritten. Zeitweise ermittelte die Staatsanwaltschaft Stade gegen Holm Keller, weil die Universität den Auftrag für den Neubau vermeintlich ohne Ausschreibung an Daniel Libeskind vergeben und damit gegen Vergaberichtlinien verstoßen haben soll.[19] Die Ermittlungen wurden jedoch alsbald eingestellt, da keinerlei Hinweise auf Untreue oder Subventionsbetrug im Zusammenhang mit dem Neubau des Zentralgebäudes der Leuphana vorlagen.[20]

Von 1994 bis 1996 besuchte er die Kennedy School of Government der Harvard University und belegte dort den Master of Public Administration (MPA). Anschließend arbeitete er bis 2002 für die Unternehmensberatung McKinsey & Company in Wien, München und New York. Von 2002 bis 2006 war er bei der Bertelsmann AG tätig, zuletzt als President Corporate Development Asia in Shanghai.[36]

Holm Keller ist Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Louisenlund[37] und Mitglied der Board of Directors der Malta Conferences Foundation.[38]

KENUP

kENUP Foundation
Rechtsform Gemeinnützige Stiftung
Gründung 2014
Sitz Chaplain’s House, Triq il-Marina, Kalkara, Malta
Leitung

Mitarbeiterzahl 14 (2020)
Branche Vermittlung von Finanzierungsinstrumenten und Beratung
Website https://www.kenup.eu/
Die kENUP Foundation ist eine 2014 gegründete gemeinnützige Stiftung. Das Ziel der kENUP Foundation ist es, wissenschaftliche und gesellschaftliche Innovationen in Europa zu fördern, indem öffentliche und private Investitionen initiiert und unterstützt werden. Der Hauptsitz der kENUP Foundation befindet sich in der Villa Bighi, Chaplain’s House, Kalkara in der Republik Malta.

 

Außerdem etabliert kENUP öffentlich-private Investitionspartnerschaften, u. a. mit der Europäischen Investitionsbank (EIB), mit der Investitionsbank Berlin (IBB) sowie mit der Malta Development Bank (MDB).

Chef der EIB Bank ist natürlich Werner Hoyer, (Ex-FDP Generalsekretär) der schon für CureVac, die Forschungsgelder und Finanzierungen frei gab. Der hat nur Skandale mit gefälschten Dokumenten und Klein Wasser Kraftwerken schon im Balkan.

Wie läuft so eine Construktion, womit Politiker erpressbar werden.

Reale Kosten: 20-30 %. der Rest geht in getürkten überhöhten Rechnungen in einem Sumpf von Scheinfirmen, Consults verloren, wo jeder Politiker, KfW, seine eigenen Firma hat, die beteiligt wird. Meistens ist es Bauschrott, ohne Grundstücks Dokumente und wird nur für Foto Show, Börsen Kurse auf dem Papier eröffnet. Normal macht man es angeblichen Müll Deponien, das Deutsche Betrugs System mit Infrastruktur Projekten aber auch von der EU, Weltbank usw..

https://i0.wp.com/marina-durres.de/wordpress/wp-content/uploads/2020/06/Bildschirmfoto-vom-2020-06-04-12-49-44.png

Redaktion / 14.02.2022 / 06:00 / Foto: Imago/0 / Seite ausdrucken

RKI und Lauterbach antworten nicht – nun antwortet Dr. Jochen Ziegler

Der Österreichische Verfassungsgerichtshof hat dem Gesundheitsministerium Fragen zu COVID vorgelegt, die dieses bis Mitte Februar beantworten soll. Als Frist wurde der kommende Mittwoch 15. September gesetzt. Es war ironischerweise der Termin, an dem in Deutschland im Bundestag die erste Lesung zur geplanten Impfpflicht stattfinden sollte. Der wurde jetzt verschoben – ein Rückzug auf Raten? Da die Fragen für die deutsche Debatte genauso relevant sind und die Argumentationsmuster fast deckungsgleich, haben wir die Fragen der Verfassungsrichter an das Robert Koch Institut (RKI) und das Gesundheitsministerium des Karl Lauterbach gestellt und um eine Beantwortung bis vergangenen Donnerstag gebeten („Seit zwei Jahren offene Fragen“.)

Susanne Glasmacher, die Pressechefin des RKI, glaubt offenbar an Wunder und meint die Antworten steckten in den gesammelten Werken des RKI. Die Antwort lautete: „Vielen Dank für Ihre Anfrage. Die verfügbaren Daten und Auswertungen sind im Wochenbericht www.rki.de/covid-19-wochenbericht zu finden und in weiteren Veröffentlichungen unter www.rki.de/covid-19.“ Das fanden wir dann doch ein wenig unbefiedigend und baten um eine barrierefreie Antwort, da wir offenbar zu dumm sind, um die entsprechenden Stellen im Schrifttum der Behörden aufzuspüren: 

Sehr geehrte Frau Glasmacher,

Besten Dank für Ihre Reaktion auf meine Mail vom 31.Januar. 

Sie hinterlässt mich ein wenig ratlos. Ehrlich gesagt ist ihr Hinweis auf die gesammelten Werke des RKI wenig hilfreich. Die Fragen, die ich an Sie richtete, waren klar gestellt. Von deren Antwort hängt auch die Sinnhaftigkeit der deutschen Coronapolitik ab, der sie ja als zuständige Behörde mit solchen Daten zuarbeiten. Deshalb gehe ich davon aus, dass sie diese Antworten selbstverständlich parat haben und uns konkret mitteilen können, wo genau wir die angefragten Antworten bzw. Informationen auf ihrer Homepage finden können (Veröffentlichung, Seite, Absatz, laufende Nummer etc.) Etwa die aufgeschlüsselte Zahl der Personen, die an Corona gestorben sind, und die derjenigen, die mit Corona verstorben sind, oder auch  die Erklärung für die Übersterblichkeit im Jahre 2021, die nicht durch Covid-19 erklärt werden kann. Die genauen Formulierungen können Sie ja unserem Fragenkatalog entnehmen. Sollte Ihnen eine solche Beantwortung nicht möglich sein, müsste ich ja fast von einem Hinhalten mit faktischen Nicht-Informationen ausgehen, was ich mir aber bei einer deutschen Behörde gar nicht vorstellen kann. Sofern sie keine Antworten auf bestimmte Fragen haben, können sie uns das ja ebenfalls kurz mitteilen. 

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Maxeiner

Seitdem herrscht Funkstille aus Berlin. Keine Antwort auf unsere Mail. Keine Antworten auf die die Impf-Debatte beherrschenden Fragen. Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte bis heute nicht einmal den Eingang unseres Schreibens.

Da Deutschlands Verantwortliche also keine Antworten auf die wichtigsten Fragen in der Corona- und Impfdebatte haben oder geben wollen, haben wir Achgut.com Autor Dr.Jochen Ziegler, bestens mit dem Thema vertraut, gebeten, uns zu helfen. Er hat die Fragen daraufhin kurzerhand für uns und unsere Leser beantwortet. „Die Fragen sind qualitativ nicht allzu schwer zu beantworten, zur quantitativen Beantwortung fehlen oftmals Daten“, sagt er, „wir geben im Folgenden die Antworten, die uns möglich sind“.

Die achgut-Antworten von Dr. Jochen Ziegler sind kursiv und fett gedruckt.

Frage 1.) Laut einem – exemplarisch genannten – Bericht der Tageszeitung „Die Welt“ vom 18.9.2021 „Neues Leitkriterium für Corona-Regeln beruht auf fehlerhaften Zahlen“ zählen häufig „Patienten, die zwar mit dem Covid-19-Virus infiziert sind, die aber wegen anderer Krankheiten in die Klinik mussten“ als Coronafälle.

Wir ersuchten daher um Auskunft, ob die offiziell angegebenen Hospitalisierungs- bzw. Verstorbenenzahlen alle mit SARS-CoV-2 infizierten Personen, die in Krankenhäusernm und Kliniken  auf Normal- oder Intensivstationen untergebracht sind bzw. die „an oder mit“ SARSCoV-2 verstorben sind, umfassen? Wenn ja, warum wird diese Zählweise gewählt?

Dr. Jochen Ziegler: Es gibt dazu keine wissenschaftlich verlässlichen Angaben. Laut eines Aufsatzes von Kostov et al. sind etwa 5 bis 15 Prozent der als COVID-Toten angegebenen Fälle tatsächlich an einer SARS-Cov-2-Infektion gestorben. Dies hatte die zuständige US-Behörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) im Sommer 2021 selbst zugegeben.

Weiters ersuchen wir  – gegebenenfalls – um Aufschlüsselung dieser Zahlen nach:

· Personen, die an COVID-19 verstorben sind, Personen, die mit COVID-19 verstorben sind, und

· Personen, die (asymptomatisch) mit SARS-CoV-2 verstorben sind.

· Personen, die wegen COVID-19 auf Intensivstationen hospitalisiert wurden, Personen, die wegen einer anderen Indikation auf Intensivstationen hospitalisiert wurden, aber auch an COVID-19 litten, und schließlich Personen, die wegen einer anderen Indikation auf Intensivstationen hospitalisiert wurden und (asymptomatisch oder mit mildem, an sich nicht hospitalisierungsbedürftigem Verlauf) mit SARS-CoV-2 infiziert waren.

· Personen, die wegen COVID-19 auf Normalstationen hospitalisiert wurden, Personen, die wegen einer anderen Indikation auf Normalstationen hospitalisiert wurden, aber auch an COVID-19 litten, und Personen, die wegen einer anderen Indikation auf Normalstationen hospitalisiert wurden und (asymptomatisch oder mit mildem, an sich nicht hospitalisierungsbedürftigem Verlauf) mit SARS-CoV-2 infiziert waren.

Wir ersuchen um Mitteilung der jeweiligen Zahlen einerseits in Summe (aufgeschlüsselt nach Alterskohorten) sowie anderseits für den 25. Januar 2022.  

Dr. Jochen Ziegler: Diese Fragen werden RKI und Gesundheitsministerium nicht wahrheitsgemäß beantworten können, weil die entsprechenden Daten nicht erhoben wurden. Um sie zu erzeugen, müssten retrospektiv alle Akten neu ausgewertet werden, weil die Kodierung, die dem Ministerium berichtet wird, die medizinischen Tatsachen verfälscht. Denn in zahlreichen Ländern gab es starke Anreize, die Kodierung zu verfälschen („Upcoding“). 

2. Wie hoch ist das Durchschnittsalter und wie hoch ist das Medianalter der wegen COVID-19 auf Normalstationen und auf Intensivstationen hospitalisierten Personen sowie der an COVID-19 verstorbenen Personen?

Dr. Jochen Ziegler: Der Median der wegen einer echten Pneumonie hospitalisierten Patienten ist schwer zu ermitteln, lag aber über 60 Jahre. Der Median der an COVID Verstorbenen liegt über 80 Jahre.

3. Wie hoch ist die Zahl der Todesfälle pro 100.000 Erkrankungsfällen nach Alterskohorten und Geschlecht? Wie hoch ist die Zahl der Hospitalisierungen auf Normal- bzw. Intensivstationen pro 100.000 Erkrankungsfällen nach Alterskohorten und Geschlecht?

Dr. Jochen Ziegler: John Ioannidis hat zur Tödlichkeit sehr gute Daten. Die IFR (infection fatality rate) ist wie folgt verteilt (vor der Omikron-Variante):  0 bis19 Jahre: 0.0013 Prozent, 20 bis 29 Jahre: 0.0088 Prozent, 30 bis 39 Jahre: 0.021 Prozent, 40 bis 49 Jahre: 0.042 Prozent, 50 bis 59 Jahre: 0.14 Prozent und 60 bis 69 Jahre: 0.65 Prozent. Bei über 70-Jährigen steigt die IFR dann auf bis zu 1 Prozent, Altersheimbewohner, die älter als 80 Jahre sind, haben eine IFR von 2 bis 4 Prozent. Die Zahlen sind deutlich niedriger als bei Influenza. Zur Hospitalisierung gibt es keine guten aktuellen Daten, doch sind verhältnismäßig wenige wegen COVID im Krankenhaus. Dies war die ganze Zeit der „Pandemie“ über so.

4. Welche Virusvarianten waren am  1. Januar und  tagesaktuell zu welchen Prozentsätzen bei Infizierten bzw. Hospitalisierten bzw. Verstorbenen vertreten?

Dr. Jochen Ziegler: Das wissen wir nicht, doch spielt die Frage der Varianten de facto keine Rolle. Sie sind alle seit der sogenannten alpha-Variante (Wuhan-Variante) bei weitem nicht so gefährlich gewesen, dass sie die praktizierten Grundrechtseinschränkungen hätten legitimieren können. Die Toten der sogenannte zweiten Welle waren nur zu einem sehr kleinen Anteil COVID-Tote und von denen sind auch noch viele iatrogen (vom Arzt) durch die falsche Indikation zur Intubation um ihr Leben gebracht worden.

5. Wie stellt sich die prozentuelle Zuordnung von stattfindenden Infektion auf Lebensbereiche (wie beispielsweise Familie, Arbeit, Einkauf [Grundversorgung, andere Güter], verschiedene Freizeitbeschäftigungen) dar?

Dr. Jochen Ziegler: Das ist völlig unklar, die Infektion findet überall statt, wo sich Menschen begegnen. Sie lässt sich nicht aufzuhalten, allenfalls verzögern, weil Menschen atmen müssen, um zu leben.

6. Um welchen Faktor reduziert das Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumen bzw. im Freien das Ansteckungs- bzw. Übertragungsrisiko?

Dr. Jochen Ziegler: Die Masken sind für die Wahrscheinlichkeit der Übertragung irrelevant, weil deren Gitter viel weiter sind als der Durchmesser der Viren. In geschlossenen Räumen ist der Viruspartikelgehalt der Luft mit und ohne Masken gleich hoch, draußen gleich niedrig. Die Masken dienen nur dazu, ein Bild der stetigen Präsenz des Corona-Virus zu erzeugen und die Angst aufrechtzuerhalten, um das „Maßnahmen“-Regime weiter zu legitimieren. Wer im Labor mit humanpathogenen Viren arbeitet, atmet aus der Flasche. Masken halten nur Bakterien, Pilze und Protozoen ab, aber keine Viren. Das weiß jeder Mikrobiologe und jeder Chirurg.

7. Wie verteilen sich die Impfraten (gegliedert nach einfach, zweifach, dreifach geimpft) auf Alterskohorten?

Dr. Jochen Ziegler: Die älteren Menschen sind am stärksten „geimpft“, etwa 75 Prozent der Bevölkerung in Deutschland soll zweimal, etwas über 50 Prozent gar dreimal „geimpft“ worden sein. 

7.1. Bezogen auf Omikron-Infektionen: Wie hoch war durchschnittliche die 7-Tage-Inzidenz im Januar 2022 bei Personen ohne Schutzimpfung gegen COVID-19, bei Personen nach der Zweitimpfung, aber vor Ablauf von 14 Tagen nach der Zweitimpfung, dann bei Personen mit abgeschlossener Impf-„Grundimmunisierung“ (ohne „Booster-Impfung“) und schließlich bei Personen mit „Booster-Impfung“?

Dr. Jochen Ziegler: Die „7-Tage-Inzidenz“ ist ein Wert ohne Aussagekraft, weil er sich auf asymptomatische Fälle mit positivem Test bezieht und keinerlei medizinisch-epidemiologische Bedeutung hat. So eine Pseudoinzidenz könnte man zu jedem Atemwegsvirus erzeugen. Es ist ein natürliches Geschehen und bedeutet nicht mehr oder weniger als die Tatsache, dass jeden Morgen die Sonne aufgeht und am Abend wieder untergeht. 

7.2. Um welchen Faktor verringert die COVID-Schutzimpfung das Risiko schwerer Verläufe? In Medienberichten war von bis zu 95 % die Rede. Nun scheint das – allgemeine (nicht nach Alter und Gesundheitszustand differenzierte) – Risiko, an COVID-19 zu versterben, laut dem österreichischen AGES-Dahboar aktuell bei 0,1516 Prozent zu liegen. Wie schätzt das RKI die aktuelle Infektionssterblichkeit ein.?Worauf bezieht sich eine angegebene Impfwirksamkeit von beispielsweise 95 %? Was bedeutet in diesem Zusammenhang absolute und relative Risikoreduktion?

Dr. Jochen Ziegler: Die Wirkung auf das Syndrom „Viruspneumonie mit schweren Verlauf“ wurde nie untersucht. Sie ist mit Sicherheit gleich Null. Die Wirkung auf „Viruspneumonie mit schweren Verlauf mit SARS-Cov-2 Nachweis“, die medizinisch unsinnig ist, konnten die Zulassungsstudien nicht nachweisen. Ein Nachweis konnte nur für leichte Verläufe erbracht werden, doch ist die absolute Wirksamkeit gegen leichte Syndrome mit Erregernachweis kleiner als 5 Promille. Die retrospektiven Daten zu dieser Frage überzeugen nicht.

7.3. Um welches Maß vermindern eine Erstimpfung, eine Zweitimpfung und eine Drittimpfung das Risiko, wegen COVID-19 auf einer Normalstation bzw. auf einer Intensivstation hospitalisiert zu werden bzw. an COVID-19 zu versterben? Hängt dieses Maß von der (jeweils vorherrschenden) Virusvariante ab?

Dr. Jochen Ziegler: Es gibt keinen Nachweis, dass die Impfungen das Risiko, an COVID zu sterben, verringern. Nachweislich bergen sie aber das Risiko, an Nebenwirkungen zu versterben.

7.4. Nach Medienberichten soll sich die Schutzwirkung von COVID-Schutzimpfungen mit dem Zeitablauf verringern. Trifft dies zu? Wie hoch ist demnach der Schutzfaktor nach der Zweitimpfung mit dem am häufigsten verwendeten Impfstoff drei Monate, sechs Monate und neun Monate nach der Zweitimpfung? Es wird jeweils um Angabe der absoluten und der relativen Risikoreduktion ersucht.

Dr. Jochen Ziegler: Es besteht von vorne herein nur ein Schutz gegen leichte Syndrome mit Erregernachweis (was klinisch irrelevant ist). Selbst dieser Schutz lässt schnell nach.

7.5. Wie hoch ist der Anteil der Erst-, Zweit- bzw. Drittgeimpften an den wegen COVID-19 bzw. den mit SARS-CoV-2 hospitalisierten Personen?

Dr. Jochen Ziegler: Hierzu liegen bislang nur für einzelne Regionen belastbare Zahlen vor, aber nicht für Bundesländer oder das Bundesgebiet insgesamt. Die vorhandenen Daten waren für das Impfprogramm offensichtlich nicht überzeugend, sonst hätten verschiedene Landesregierungen sicher nicht – wie inzwischen eingestanden – auf manipulierte Zahlen zurückgegriffen. Derzeit scheinen die überwaltigende Mehrheit der auf Intensivstationen behandelten COVID-Fälle in Israel Impflinge zu sein.

7.6. Es scheint dem Stand der Wissenschaft zu entsprechen, dass sich auch Personen mit COVID-Schutzimpfung mit SARS-CoV-2 infizieren, an COVID-19 erkranken und SARS-CoV-2 übertragen können. Um welches Maß sinkt durch die COVID-Schutzimpfung jeweils das Infektions-, das Erkrankungs- und das Übertragungsrisiko? Es wird um nähere Aufschlüsselung ersucht, falls dieses Maß von der Zahl der Impfungen und / oder vom verstrichenen Zeitraum seit der letzten Impfung abhängt.

Dr. Jochen Ziegler: Das Übertragungsrisiko ist gegen die Impfung invariant, es sinkt durch die Impfung nicht, vielleicht steigt es sogar (vaccine-AIDS).

8.1. Mit welcher Wahrscheinlichkeit schließt ein negativer molekularbiologischer Test auf SARSCoV-2 (§ 2 Abs. 2 Z 3 der 6. COVID-19-SchuMaV idF BGBl. II 24/2022) aus, dass die getestete Person innerhalb von 72 Stunden ab Testnahme andere Personen mit SARS-CoV-2 infizieren kann?

Dr. Jochen Ziegler: Wohl gar nicht, die Person kann sich unter Umständen sofort nach dem Test infizieren und innerhalb von 24 Stunden infektiös werden. Das spielt bei einem Schnupfenerreger aber keine Rolle.

Unter Berücksichtigung der Inkubationszeit: Wie lange ab (negativer) Testnahme ist es (mit höchster Wahrscheinlichkeit) ausgeschlossen, dass eine negativ getestete Person SARS-CoV-2-Viren überträgt?

Dr. Jochen Ziegler: Schwer zu sagen, maximal 24 Stunden.

8.2. Wie hoch ist das Übertragungsrisiko bei einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person mit Zweitimpfung, die drei, sechs bzw. acht Monate zurückliegt, im Vergleich zu einer ungeimpften Person, deren negativer PCR-Test 24 Stunden zurückliegt?

Dr. Jochen Ziegler: Gleich hoch oder höher als bei einem Ungeimpften (wg. vaccine-AIDS).

9.1. Wie hoch ist das COVID-bezogene Hospitalisierungsrisiko (Normalstation bzw. Intensivstation) eines ungeimpften 25-Jährigen im Zeitraum eines Jahres?

Dr. Jochen Ziegler: Praktisch 0 Prozent

9.2. Wie hoch ist das COVID-bezogene Hospitalisierungsrisiko (Normalstation bzw. Intensivstation) eines zweifach mit dem in Deutschland gebräuchlichsten Impfstoff geimpften 25-Jährigen im dritten, sechsten bzw. neunten Monat nach der Zweitimpfung, umgerechnet auf den Zeitraum eines Jahres?

Dr. Jochen Ziegler: Wahrscheinlich deutlich größer als 0 Prozent.

9.3. Wie hoch ist das COVID-bezogene Hospitalisierungsrisiko (Normalstation bzw. Intensivstation) eines ungeimpften 65-Jährigen im Zeitraum eines Jahres?

Dr. Jochen Ziegler: Deutlich unter 1 Promille.

9.4. Wie hoch ist das COVID-bezogene Hospitalisierungsrisiko (Normalstation bzw. Intensivstation) eines zweifach mit dem in Deutschland gebräuchlichsten Impfstoff geimpften 65-Jährigen im dritten, sechsten bzw. neunten Monat nach der Zweitimpfung, umgerechnet auf den Zeitraum eines Jahres?

Dr. Jochen Ziegler: Wahrscheinlich deutlich größer als 1 Promille.

9.5. Die 2G Regel dürfte unter anderem auf der Überlegung basieren, dass Personen ohne COVID-Schutzimpfung ein höheres Hospitalisierungsrisiko haben als geimpfte Personen, womit ein höheres Risiko für das Gesundheitssystem einhergehen dürfte. Nun dürfte das Hospitalisierungsrisiko auch erheblich vom Alter abhängen. Die Durchimpfungsraten dürften nach Alterskohorten unterschiedlich sein. Jedenfalls dürfte die Durchimpfungsrate über alle Altersgruppen gerechnet bei rund 75 % „Zweitgeimpften“ liegen. Das Infektionsgeschehen dürfte ferner auf verschiedene Lebensbereiche unterschiedlich verteilt sein, z.B. Wohnung, Arbeitsplatz, Einkauf, Veranstaltungen oder Restaurantbesuch. Welchen in Prozenten ausgedrückten Effekt hat die 2G Regel auf die Krankenhausbelastung, insgesamt und einzeln aufgefächert bezgl. der Zugangsbeschränkungen (wie Einkauf, Veranstaltungen, Restaurantbesuch)?

Oder in absoluten Zahlen: Wie hoch war die Anzahl der hospitalisierten Fälle, auf Normalstation und Intensivstation, am 27.1.2022, aufgefächert in Alterskohorten und unterschieden mit Covid-19 als Hauptdiagnose oder als PCR-bestätigte Nebendiagnose (mit leichteren Symptomen oder symptomlos)? Wie viele Betten wäre die Bettenauslastung auf Normal- bzw. Intensivstationen voraussichtlich höher, gäbe es keine 2G-Regel?

Dr. Jochen Ziegler: Wahrscheinlich niedriger, weil es kein Vaccine-AIDS gäbe und weniger Menschen COVID entwickeln würden.

10. Die Tageszeitung die Welt schreibt am 31.12.2021 unter der Überschrift „Die rätselhafte Übersterblichkeit im Herbst„: „Seit Oktober sterben mehr Menschen in Deutschland, als man aufgrund früherer Jahre erwarten würde. Die zusätzlichen Todesfälle lassen sich nur zum Teil mit Covid-19 erklären.“

Falls ja, wie hoch war die nicht durch an COVID-19 verstorbenen Personen erklärbare Übersterblichkeit in Summe im Jahr 2021, und wie erklärt sich diese Übersterblichkeit?“

Sie erklärt sich vor allem durch die Impfkampagne. Wie hoch die Zahl der an der Impfung Gestorbenen ist bzw. sein wird, lässt sich gegenwärtig nicht sagen. Die schlimmsten Prognosen gehen davon aus, dass in Deutschland bis zu 100.000 Menschen an der Impfung verstorben sein könnten.

 

Der berühmte Proffessor Perrone, schon im August 2021: „Geimpfte gehören isoliert“

Aber noch Schlimmer: Verbrecher um das RKI, Drosten, Lauterbach, trotz WHO Daten Banken. Tausendfacher Fakten, über den gefährlichen Impfmüll, verteidigen ihre Kriminelle Energie von Beginn an.

hier die links, durch einen der bekannten Nobelpreis Träger der Medizin, vorgetragen, ebenso von Prof. Mallone

IMPFUNG GEGEN COVID-19
1.000 wissenschaftliche Studien über schwerwiegende unerwünschte Wirkungen der Anti-Covid-Impfstoffe.
Der für die Entdeckung von AIDS mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnete Virologe Professor Luc Montagnier wurde am Mittwoch, den 12. Januar 2022, ins luxemburgische Parlament eingeladen, um über den Impfstoff zu sprechen. Auch die Genetikerin Alexandra Henrion Caude war anwesend.

Luc Montagnier sagte in seiner Rede:
“Diese Impfstoffe sind Gifte. Es gibt keine wirklichen Impfstoffe. mRNA ermöglicht es, seine Botschaft unkontrolliert im ganzen Körper zu transkribieren. Niemand kann sagen, wohin das führen wird, es ist eine schreckliche Unbekannte.

links, Daten ohne Ende

Betrugs Müll: BioNTech-Pfizer Impfstoff: Viele Nebenwirkungen bis Gesichtslähmungen

Wirkung Null, reine Betrugs Show, deshalb soll man nun alle 3 Monate impfen im Dezember 2019, dann nochmal im Januar 2020, sprachen die Pleite Gründer schon von einer Pandemie. Bis zu 84 Prozent
BioNTech-Pfizer Impfstoff: Viele Nebenwirkungen bis Gesichtslähmungen
Der gefährliche Biontech Müll, des Betruges

Professoren schreiben Offenen Brief an BioNTech Vorstand Ugur Sahin: „Weshalb wurden diese Auflagen bisher nicht erfüllt?“

Wir veröffentlichen einen Brief von vier Professoren, die an den Vorsitzenden von BioNTech, Ugur Sahin, gerichtet sind. Darin werden Fragen zu dem mRNA Impfstoff gestellt, die im Zuge der EMA Leaks bereits von uns aufgegriffen wurden – und die bis heute nicht beantwortet sind. Beispielsweise ist unklar, wie manche Zusatzstoffe der mRNA Injektionen im menschlichen Körper abgebaut werden. Erste Tierversuche sprechen dafür, dass die Stoffe karzinogen sind. Trotz solcher Bedenken schweigt BioNTech bzw. antwoertet der Presse mit üblichen Floskeln.
Am 20.01.2022 schickten die Chemiker Prof. Dr. MatysikProf. Dr. DykerProf. Dr. Schnepf und Prof. Dr. Winkler einen Offenen Brief an den Vorstand von BioNTech, Ugur Sahin. Der Brief enthält zahlreiche Fragen zu drei Kernthemen des BioNTech-Pfizer mRNA Impfstoffs und Themen die den Fachleuten auffällig vorkommen. Die Professoren wandten sich im Nachgang an die Berliner Zeitung, wo in einem Artikel Teile des Briefs veröffentlicht wurden. Da wir bislang den Offenen Brief nirgendwo in Gänze finden konnten, starteten wir einen Aufruf und haben auch die Ersteller persönlich angeschrieben, mit der Bitte, ob sie uns den Brief zur Verfügung stellen. Wir wurden nicht enttäuscht und unsere E-Mail wurde prompt beantwortet und wir wollen hier den gesamten Offenen Brief veröffentlichen und den Sachverhalt beleuchten.
Viele Fragen

doch keine Antworten

Verträglichkeit, Qualitätssicherung und Nebenwirkungen Ihres COVID-Impfstoffs Sehr geehrter Herr Kollege Sahin, sehr geehrte Damen und Herren, wir, die Unterzeichner, sind Chemie-Professoren an vier deutschsprachigen Universitäten. Wir finden die Möglichkeit mRNA so zu stabilisieren, dass sie für Impfungen eingesetzt werden kann, sehr spannend. Wir verstehen, dass diese biotechnologische Innovation in der medizinischen Praxis sehr bedeutende neue Möglichkeiten eröffnen kann. Uns Unterzeichnern liegt sowohl an einer allgemeinen öffentlichen Gesundheit als auch an einer erfolgreichen chemischen und pharmazeutischen Industrie, sodass wir Ihre Entwicklung mit großem Interesse verfolgen und Ihnen für die Zukunft das Beste wünschen. Zu Ihrem COVID-Impfstoff beunruhigen uns allerdings kürzlich erschienene Medien-Berichte. Aus diesem Grund möchten wir Sie freundlich um Auskunft zu den folgenden Punkten bitten: 1. Nicht für die Humanmedizin zugelassene Komponenten Die für die Bildung der Lipid-Nanopartikel eingesetzten Komponenten ALC-0159 und ALC 0315 sind nicht direkt zur Anwendung am oder im menschlichen Körper zugelassen und im Sicherheitsdatenblatt zu ALC-0315 ist beschrieben, dass ALC-0315, sowohl Augen als auch Haut oder Schleimhaut reizt. Gibt es hier aktuell laufende oder geplante Studien um den Verbleib der Substanzen, die ja nur als Zusatzstoffe verwendet werden, nach der Anwendung zu lokalisieren? Gibt es weiterhin geplante oder laufende Studien zur Ermittlung der toxikologischen Effekte der Substanzen oder ihrer biologischen Abbauprodukte? 2. Qualitätssicherung Wie wird eine einheitliche Produktqualität sichergestellt, beziehungsweise wie können Sie sicherstellen, dass und in welchem Maße die zu verpackende mRNA in den Lipid-Nanopartikeln vorhanden ist? Wie wird weiterhin die Konzentration an mRNA-Wirkstoff in den einzelnen Chargen kontrolliert und wie die Konzentration an Wirkstoff in den Lipid-Nanopartikeln im Verhältnis zu demjenigen außerhalb der Partikel? Die Konzentration der mRNA liegt im subnanomolaren Bereich, sodass eine Vielzahl von klassischen Analysemethoden (NMR, IR, etc.) nicht direkt angewendet werden kann. Gibt es zur Vorbeugung einer Betriebsblindheit eine weitere unabhängige Kontrollbehörde, die die Qualität der einzelnen Chargen überprüft? Weiterhin kann man bei der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels folgendes lesen: „der Impfstoff ist eine weiße bis grauweiße Dispersion“. Wie kommt dieser eklatante Farbunterschied zu Stande; so gut wie alle verwendeten Substanzen sind farblos, sodass weiß zu erwarten wäre. Woher kommt der Grauton? Sind dies Verunreinigungen? 3. Nebenwirkungen Laut PEI (Paul-Ehrlich-Institut) oder der VAERS-Datenbank (Vacine Adverse Event Reporting System) sind erhebliche Nebenwirkungen der neuen experimentellen Impfstoffe dokumentiert, unter anderem die Bildung von Thrombosen bzw. das Auftreten von Myokarditis, um nur zwei Beispiele zu benennen. Weiterhin gibt es Berichte, dass die Nebenwirkungen mit einer geringen Zahl an Chargennummern korreliert sind. Wie lässt sich dieser Umstand erklären und was unterscheidet diese Chargen von den anderen, und sind Bestrebungen im Gange diesen wichtigen Aspekt näher zu untersuchen, vor allem auch in Bezug auf die Qualitätssicherung? Gibt es oder sind klinische Studien geplant, um den Grund der Nebenwirkungen einzugrenzen und um die Sicherheit der neuen COVID-Impfstoffe zu erhöhen? Einige Nebenwirkungen treten schnell nach der Impfung auf und zwar deutlich schneller als man das erwarten würde, wenn dies mit der Bildung des Spike-Protein zusammenhinge. Hier käme eher eine toxische oder allergische Reaktion in Frage, was durch weiterführende Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen eingegrenzt werden könnte. Sind solche Untersuchungen im Gange oder geplant? Wir bedanken uns im voraus für Ihre freundliche Mühe, uns unsere Sorgen zu mildern. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir Ihren Aufwand zur Aufklärung der im Raum stehenden Bedenken außerordentlich schätzen. Eine Veröffentlichung dieses Briefes und Ihrer Antwort behalten wir uns vor. Mit freundlichen Grüßen und im Namen aller Unterzeichner
Auf diese zahlreichen Fragen antwortete BioNTech den vier Professoren bis heute nicht. Wir wollen anmerken, dass bereits im Zuge der EMA Leaks (die wir vor über einem Jahr veröffentlicht haben) Details über die Stoffe ALC-0159 und ALC-0315 bekannt wurden. Ein Wissenschaftler hat damals aus den geleakten Daten dazu folgendes für uns herausgesucht:
Der Antragsteller wird gebeten, zu den Unterschieden in der Kinetik der beiden neuartigen Hilfsstoffe sowie zu der relativ langen Abbaudauer in der Leber von ALC-0315 Stellung zu nehmen. In Anbetracht der Tatsache, dass Acetamine in Tierversuchen als karzinogen, einschließlich Lebertumoren, eingestuft wurden, was möglicherweise auf einem genotoxischen Mechanismus beruht, wird der Antragsteller gebeten, eine Diskussion über die Verteilung und den Metabolismus von ALC-0159 mit Schwerpunkt auf dem cetamid-Anteil zu geben. Da fast kein unverändertes ALC-3015 im Urin oder in den Fäkalien nachgewiesen wurde, könnte der Metabolismus eine größere Rolle bei der Eliminierung von ALC-0315 als von ALC-0159 spielen. Der Antragsteller wird gebeten, das Risiko, dass der mRNA-Impfstoff potenzielle Autoimmunreaktionen auslösen kann, weiter zu erörtern und darzulegen, wie er plant, deren Auftreten möglicherweise zu bewerten.
Dies sind genau die Stoffe, zu denen die vier Professoren Fragen stellen, zu denen man bis heute keine Antworten erhalten hat.

BioNTech antwortet der Berliner Zeitung

Auch wenn BioNTech den Professoren nicht antwortete, stieß dem Konzern wohl doch die Berichterstattung in der Berliner Zeitung sauer auf, weshalb eine Unternehmenssprecherin dem Verfasser des Artikels in der Berliner Zeitung, Dr. Michael Maier, antwortete. Diese Antwort wurde ebenfalls in einem Artikel veröffentlicht.
Die bisher gegebenen Antworten von BioNTech, werfen leider aktuell noch mehr Fragen auf, als sie Antworten liefern. Drängende Fragen bezüglich der Nebenwirkungen der Impfstoffe und deren Ursachen bleiben immer noch ungeklärt.
Auf diese Antwort gingen die Professoren dann erneut wieder mit einem Brief (diesmal an die Berliner Zeitung) ein – wobei aus den vier Professoren nun fünf wurden, der Physiker Prof. Dr. Unruh schloss sich ebenfalls an und ist in diesem zweiten Brief Mitunterzeichner:
2 von Rechts: Bujar Sahini, als Geldwäsche Betrugs Firma, schon beim Healt Summit 2018
Bild: @championtenza / twitter Der in aller Eile entwickelte neue Corona-Impfstoff, der mittels messengerRNA Gene modifiziert, ist offenbar gefährlicher als bisher angenommen. Die amerikanische Behörde zur Überwachung und Kontrolle von Lebens- und Arzneimittel FDA informiert online über die Nebenwirkungen. Die Daten sind beunruhigend. Während bis zu 84 Prozent der Geimpften Nebenwirkungen wie Reaktionen an der Impfstelle, Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Gelenkschmerzen sowie Schüttelfrost oder Fieber zeigten, traten bei vier Testpersonen zweitweise Gesichtslähmungen auf. Von Alina AdairWerbung In den Daten der FDA werden die Nebenwirkungen durch den neuen Impfstoff – von Kopfschmerzen bis Gesichtslähmung – nach ihrer Häufigkeit aufgeführt. Um eine eilige Zulassung des Corona-Impfstoffes schnellstmöglich zu erwirken, führten die Hersteller BioNTech und Pfizer eine Testreihe mit etwa 44.000 Menschen durch. Am 10. Dezember veröffentlichte die FDA basierend auf den Ergebnissen der Testungen durch die Pharmaindustrie den Impfstoff als „effektiv und sicher“ ein.

84 Prozent zeigen Nebenwirkungen bis hin zu schweren Schmerzen

43.651 Freiwillige erhielten zwei Impfdosen, obwohl eine Impfwirkung angeblich bereits nach einer Dosis eintreten soll. Nach dem zweiten Stich stieg die Zahl der Probanden, die über Nebenwirkungen klagten auf bis zu 84 Prozent an. Die häufigsten Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs sind laut FDA: Reaktionen an der Injektionsstelle (84,1 %), Müdigkeit (62,9 %), Kopfschmerzen (55,1 %), Muskelschmerzen (38,3 %), Schüttelfrost (31,9 %), Gelenkschmerzen (23,6 %) und Fieber (14,2 %). In der Studie erhielten die Impfwilligen den neuen Impfstoff „BNT162b2“ oder ein Placebo. Anschließend erkrankten acht von 18.198 frisch Geimpften an COVID-19. Bei 162 von 18.325 Placebo-Empfängern, sprich Ungeimpften, war nach den Testreihen mindestens ein PCR-Test positiv. Etwas mehr als 7.000 Teilnehmer waren nach den Testungen nicht weiter an einer Zusammenarbeit mit den Pharmariesen interessiert und standen für weitere Auswertungen ihrer Daten nicht zur Verfügung.

Impfwirkung nach 10 Tagen angeblich knapp über 50 Prozent

Laut den Unterlagen, die der FDA vorliegen, beträgt die Impfwirkung nach der ersten Dosis nach 10 Tagen lediglich 52,4 Prozent. Daher wird eine zweite Impfung, 21 Tage nach der ersten, empfohlen. Trotz der Impfungen kann den Daten kein Rückgang der Infektionszahlen nach der zweiten Impfung entnommen werden. Das deutsche Ärzteblatt berichtet, dass die Imfpung vor allem bei Jüngeren (18 bis 55 Jahre) nicht immer schmerzfrei ist. 83,1 Prozent klagten nach der zweiten Impfung über Schmerzen. 31 Prozent stuften diese als mittelschwer ein. Bei Probanden über 55 Jahren waren es immer noch 71,1 Prozent, die nach der zweiten Impfung Schmerzen hatten, wobei 15 Prozent diese als mittelschwer einstuften. Auffallend ist, dass die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit der zweiten Impfung laut Studie deutlich anstieg.

Auch starke Schmerzen möglich

Im Durchschnitt hatte einer von 100 Probanden nach der ersten Impfung so starke Schmerzen, dass gewohnte Tätigkeiten nicht mehr möglich waren. Bei der zweiten Impfung waren die Verhältnisse ähnlich. 45 Prozent griffen nach der zweiten Impfung zu Schmerzmitteln, nach der ersten waren es noch 28 Prozent. Vier Testteilnehmer zeigten nach der Impfung sogar zeitweise Gesichtslähmungen. Eine Gesichtslähmung (med. Fazialisparese, oder Bell’sche Parese genannt), kann schwerwiegende Auswirkungen haben und gilt als Hirnnervenerkrankung: Das Auge lässt sich nicht mehr schließen, die Sprache wird unverständlich und das Gesicht wirkt entstellt. Eine Gesichtslähmung tritt häufig bei einem Schlaganfall auf, doch auch der neue Impfstoff versursachte offenbar bei vier Probanden zeitweise Lähmungserscheinungen der Gesichtsmimik. Die vier Teilnehmer, die diese Form der Nebenwirkungen aufwiesen, haben sich inzwischen erholt. Obwohl die FDA basierend auf den Daten, die sie von den Pharmariesen erhalten haben, keine „schweren Komplikationen“ sieht, gibt es inzwischen mehrere ungeklärte Todesfälle, die mit dem Impfstoff in Verbindung stehen könnten (Wochenblick berichtete). https://www.wochenblick.at/biontech-pfizer-impfstoff-viele-nebenwirkungen-bis-gesichtslaehmungen/