Betrugs AIDs Medikament: Paxlovid, verkauft nun Pfizer, als Corona Medikament, in Europa

Das Betrugs Imperium der EU Commission, mit den Erpressungs Methoden der Angela Merkel, hat neue Aufgaben

Pfizers Paxlovid wird derzeit weltweit eingeführt. Inmancher Hinsicht ist es sogar noch experimenteller als die Covid-Injektion des Pharmakonzerns. Es wurde sehr wenig getestet und kann ernste und unerwartete Nebenwirkungen verursachen. Von Rosemary Frei

Veröffentlicht am 28. Januar 2022 von KD.


Gegenwärtig beginnt die Einführung von Pfizers Paxlovid in Nordamerika, Europa, Grossbritannien und anderen Ländern relativ unauffällig. Paxlovid besteht aus einer Kombination von Tabletten, die gegen «Covid» eingesetzt werden sollen. Die Molekularbiologin Rosemary Frei hat eine Analyse der neuen Pfizer-Pille veröffentlicht. Lesen Sie hier Auszüge davon.

******
(…)
Paxlovid wurde bisher nur an sehr wenigen Menschen getestet. Es wird überhaupt nicht an Geimpften oder Genesenen untersucht. Die Pillen haben negative Wechselwirkungen mit vielen weit verbreiteten Medikamenten. Ausserdem werden die Studien manipuliert, um scheinbar gute Ergebnisse zu erzielen. (…)

Jede Dosis Paxlovid besteht aus einer Tablette Ritonavir – einem wiederverwendeten alten HIV-Medikament – und zwei Tabletten eines neuen Medikaments namens Nirmatrelvir. Bei beiden Medikamenten handelt es sich um Proteaseinhibitoren. Jeder Satz von drei Tabletten muss zweimal täglich über fünf Tage eingenommen werden, und zwar innerhalb von fünf Tagen nach Auftreten der Symptome. (…)

Ein Test in einer Petrischale durch Pfizer-Wissenschaftler zeigte, dass es eine gewisse Wirkung gegen Omikron haben könnte. Auf der Grundlage dieser sehr dünnen Beweise berichten die Mainstream-Medien weithin, dass «die Pillen voraussichtlich gegen Omikron wirksam sind».

Die Nirmatrelvir/Ritonavir-Tabletten sind für Personen zugelassen, die positiv auf Covid getestet wurden, leichte oder mittelschwere Symptome haben und als «mit hohem Risiko für das Fortschreiten zu schwerem Covid-19» gelten.

Risikopatienten definiert Pfizer als über 60 Jahre alt, oder übergewichtig oder mit zu hohem Blutdruck. Oder eine Reihe anderer Dinge – einschliesslich des «anderer Bedingungen oder Faktoren (z. B. Rasse oder ethnische Zugehörigkeit), die bei Patienten ein hohes Risiko für ein Fortschreiten der Erkrankung darstellen können». Das ist eine extrem weit gefasste Definition.

Eine weitere alarmierende Tatsache ist, dass die Entscheidungen der USA und Kanadas, Nirmatrelvir/Ritonavir zuzulassen, nur auf Zwischenanalysen einer laufenden Studie beruhen. Diese Studie begann am 25. August 2021 und wird voraussichtlich am 24. April 2022 abgeschlossen sein. (…)

Zum Zeitpunkt der Freigabe durch die US-amerikanischen und kanadischen Behörden waren insgesamt nur etwa 1000 Personen für die Behandlung mit Nirmatrelvir/Ritonavir randomisiert worden. Darüber hinaus waren nur 13 Prozent dieser kleinen Anzahl Menschen 65 Jahre oder älter, und nur 3 Prozent waren 75 Jahre oder älter. Und selbst diese Zwischenergebnisse wurden im Studienbericht bis zum Äussersten manipuliert – im Falle der USA war dies einfach eine Pressemitteilung von Pfizer vom 5. November 2021.

Soweit ich feststellen kann, hat Pfizer zudem nicht einmal die Originaldaten veröffentlicht, die es Health Canada zur Verfügung gestellt hat. Darüber hinaus enthielt die Pressemitteilung des Unternehmens vom 17. Januar 2022, in der die Zulassung in Kanada angekündigt wurde, nur sehr wenige Details.

Es war alles sehr vorhersehbar. Das zeigt sich schon daran, dass die US-Regierung mehr als einen Monat vor der FDA-Zulassung – am 18. November 2021 – ein 5,3-Milliarden-Dollar-Geschäft über 10 Millionen Nirmatrelvir/Ritonavir-Behandlungen (das heisst 530 US-Dollar pro Behandlung) unterzeichnet hat, wobei die FDA-Zulassung noch aussteht.

Dasselbe in Kanada: Am 3. Dezember 2021 gab die kanadische Regierung ihre Zusage bekannt, zunächst eine Million Nirmatrelvir/Ritonavir-Behandlungen von Pfizer zu kaufen, vorbehaltlich der Genehmigung durch Health Canada. Das entspricht einem Wert von etwa 690 Millionen kanadischen Dollar, wenn man von 530 US-Dollar pro Kurs ausgeht. (…)

Ausserdem wurde Nirmatrelvir/Ritonavir überhaupt nicht an Menschen getestet, die geimpft wurden und/oder an «Covid» erkrankt waren. (…) Auch bei schwangeren oder stillenden Frauen wurde das Medikament nicht getestet.

Pfizer erklärt auf Seite 12 der Produktmonographie, dass Paxlovid «nicht bei schwangeren Frauen angewendet werden sollte, es sei denn, der potenzielle Nutzen überwiegt die potenziellen Risiken für den Fötus». Doch es gibt keine solche Warnung für die Verwendung von Nirmatrelvir/Ritonavir durch stillende Frauen.

Ritonavir wird seit 1996 bei HIV-positiven Personen eingesetzt. Es ist allgemein bekannt, dass es schwere, lebensbedrohliche Erkrankungen wie Bauchspeicheldrüsenentzündung, Herzrhythmusstörungen, Leberprobleme, schweren Hautausschlag und allergische Reaktionen hervorrufen kann.

Nirmatrelvir/Ritonavir wurde jedoch nicht bei Menschen mit eingeschränkter Leberfunktion untersucht. Und weder Pfizer noch die Behörden warnen davor, dass Nirmatrelvir/Ritonavir nicht von Menschen eingenommen werden sollte, bei denen das Risiko besteht, dass sie eine Leberfunktionsstörung entwickeln – zum Beispiel Menschen, die an Hepatitis B oder Hepatitis C erkrankt sind oder bei denen die Ergebnisse von Leberfunktionstests erhöht sind.

Stattdessen werden gebrechliche, ältere Menschen und/oder Menschen, die in Armut leben oder anderweitig benachteiligt sind, an die vorderste Front gestellt. (…)

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf Englisch

*******

Nach ihrem Master of Science-Abschluss in Molekularbiologie an der medizinischen Fakultät der Universität von Calgary wurde Rosemary Frei freiberufliche Schriftstellerin. In den folgenden 22 Jahren arbeitete sie als medizinische Autorin und Journalistin. Anfang 2016 wandte sie sich wieder Vollzeit dem unabhängigen Aktivismus und investigativen Journalismus zu. Ihre Website lautet RosemaryFrei.ca.

https://corona-transition.org/die-giftige-covid-pille-von-pfizer

6 Gedanken zu „Betrugs AIDs Medikament: Paxlovid, verkauft nun Pfizer, als Corona Medikament, in Europa“

  1. DARPA (Pentagon) und die Verbrecherische RNA Forschung und Impfungen

    Veröffentlicht am

    Es wird kein Chip eingepflanzt. Es ist ein Sensor

    60 Minutes ist ein investigatives Nachrichtenmagazin, das seit 1968 vom US-Fernsehsender CBS Corporation ausgestrahlt und von CBS News produziert wird… Gemessen an den Einschaltquoten ist 60 Minutes die erfolgreichste Nachrichtensendung in der US-Fernsehgeschichte.Wikipedia

    Dort wurde unter dem Titel „Military programs aiming to end pandemics forever. Bill Whitaker reports on the Pentagon projects that helped combat COVID-19 and may help end pandemics forever.“ am 11.4. ein Video gezeigt, in dem es heißt:

    »Es mag Sie überraschen zu erfahren, dass viele der Innovationen, die zur Bekämpfung des Coronavirus eingesetzt wurden, einst obskure, vom Pentagon finanzierte Projekte waren, um Soldaten vor ansteckenden Krankheiten und biologischen Waffen zu schützen. Der lebensrettende Impfstoff, der in Rekordzeit entwickelt wurde, verdankt sich diesen Programmen. Um mehr darüber zu erfahren, trafen wir den Mann, der die Bemühungen um einen schnellen Impfstoff anführt, den pensionierten Colonel Matt Hepburn. Der Arzt für Infektionskrankheiten der Armee arbeitete jahrelang bei der geheimen Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) an einer Technologie, von der er hofft, dass COVID-19 die letzte Pandemie sein wird.«

    „Es wird kein Chip eingepflanzt. Es ist ein Sensor“ weiterlesen

    Viele Jahre Verbandspräsident, Beste Erfahrung und wieder sofort gefeuert. Erpressungskartell, was vollkommen in Panik ist mit dem Betrug

    hier der Brief, weswegen er gefeuert wurde, vom RKI-PEI Politik Verbrecher Kartell- Die gesamten Corona Impfungen sind Müll, wie Amtlich in Österreich festgestellt wurde. Amtlicher Gecko Bericht.(Vergleichbar: RKI.

    Bei der BKK ProVita wollte man die Nachricht am Dienstagabend zunächst weder bestätigen noch dementieren. Später hieß es jedoch : „Auf seiner heutigen Sitzung hat der Verwaltungsrat der BKK ProVita beschlossen, sich mit sofortiger Wirkung vom bisherigen Vorstand Andreas Schöfbeck zu trennen. Die Führung der BKK ProVita geht nahtlos in die Hände von Walter Redl über, dem langjährigen Stellvertreter des bisherigen Vorstandes. https://clubderklarenworte.de/wp-con…KK-ProVita.pdf

    Es gibt ja BMI Warnungen, das real Nichts ist, der Lockdown sinnlos ist schon im April 2020

    1.3.2022


    Militärische Forschung der DARPA auch als Biowaffe einsetzbar?

    Völlig irre: “Ansteckende” Impfungen, die sich wie Viren ausbreiten, entwickelt!

    Wie “Gain-of-function”: Impfungen hochansteckend machen

    Um einen übertragbaren Impfstoff herzustellen, müssen Wege gefunden werden, den Krankheitserreger so zu verpacken, dass er leicht von einer Person auf eine andere übertragen werden kann, er also ansteckend genug ist, um schnell große Teile der Bevölkerung zu infizieren, berichtet die britische Daily Mail. Das hört sich grundsätzlich so an wie in der Gain-of-function-Forschung, wo man ebenfalls versucht, einen Krankheitserreger ansteckender und/oder gefährlicher zu machen. Dass durch die übertragbaren Impfungen eine schwere Krankheit ausgelöst wird, soll laut dem Bericht allerdings verhindert werden.

    Zwei Wege erforscht

    Zwei Möglichkeiten werden untersucht: Die erste besteht darin, im Labor eine sehr milde Form des Virus herzustellen. Die andere Möglichkeit ist, einen Teil der DNA eines gefährlichen neuen Krankheitserregers in ein relativ harmloses, aber hochansteckendes Virus, wie z. B. ein Erkältungsvirus einzubauen. Bei beiden Strategien müssten die Impfstoffe nur an kleine Gruppen in verschiedenen Landesteilen verabreicht werden, die dann den Impfstoff an die Menschen in ihrer Umgebung unbemerkt weitergeben. Abgesehen davon, dass man also daran forscht, Menschen künftig im Namen der öffentlichen Gesundheit allerlei Wirkstoffe ohne deren Wissen oder Zustimmung unterzujubeln, stellt sich auch noch die Frage: Wie gefährlich kann das werden?

    Erste “Erfolge” bereits im Jahr 2000

    Dass dieser Ansatz funktioniert, konnten laut dem Bericht der Daily Mail Wissenschaftler im Jahr 2000 zeigen. In Spanien wurde ein tödliches Virus unter Kaninchen eingedämmt, indem 70 von ihnen einen übertragbaren Impfstoff verabreicht bekamen. Dann wurden sie in die freie Wildbahn zurückbracht, wo sie den Wirkstoff schnell an hunderte weiterer Tiere weitergaben. Der Ausbruch wurde gestoppt.

    Militärische Forschung – nur zu unserem Besten

    Vor dem Hintergrund der Corona-Krise untersuchen rund ein Dutzend Forschungseinrichtungen in den USA, Europa und Australien bereits das Potenzial für sich selbst ausbreitende Impfstoffe. Eines der am weitesten fortgeschrittenen Projekte wird von der Defence Advanced Research Projects Agency (DARPA) finanziert. Die DARPA ist eine Forschungseinrichtung des US-Militärs und hat u.a. das Internet, GPS, autonomes Fahren und Fliegen, intelligente Roboter, „Smart Dust“ usw., aber auch die mRNA-Technologie grundgelegt oder mitentwickelt (Wochenblick berichtete).

    Die Zauberlehrlinge: Was, wenn wir die Geister, die wir riefen, nicht mehr loswerden?

    Dr. Filippa Lentzos, Dozentin für Wissenschaft und internationale Sicherheit am King’s College London, warnt vor der Gefahr, dass die Wissenschaft, die hinter den selbstausbreitenden Impfstoffen steht, für die Herstellung biologischer Waffen missbraucht werden könnte. Eine solche sich selbst verbreitende Waffe könnte sich als unkontrollierbar und unumkehrbar erweisen“, sagt sie.

    Womit wir wieder bei der Forschung der DARPA wären, die die mRNA-Technologie, wie bereits erwähnt, mitentwickelt und finanziert hat. Wie Wochenblick berichtete, sehen manche Experten auch diese Technologie als eine Art Biowaffe an. Die Gründung von ModeRNA geht ebenfalls auf die DARPA zurück, wie Wochenblick berichtete und auch Microchips, die Corona erkennen können.

    https://www.wochenblick.at/welt/

    Schrieb ich schon Anfang 2020, werd dahinter steckt. Und CureVac, Biontech, Drosten, Ellerbrok, machten da aktiv mit, erhielten Geld.

    Betrugs CT Werte, wo jeder Postitive Test, mit einem CT Wert von über 25 Müll ist was sogar Bill Gates, die WHO sagen. Ebenso Gesunde testen Unfug ist.

    Vorsatz Betrug

    h

    Aus 30 mach 40: So kann man Leute “kranktesten”

    Aufgefallen ist die Sache einer Apothekerin aus Garsten in Oberösterreich, die sich wunderte, weshalb Tests, die sie abnahm mit CT-Werten über 30 Zyklen plötzlich mit dem Verweis “nachgewiesen” zurück kommen. Mit Ausnahme der ersten Pandemie-Monate gilt eigentlich ein CT-Wert über 30 als nicht ansteckend. Es ist daher auch die Schwelle für eine Entlassung aus der Quarantäne. Das geht weiterhin aus den offiziellen Empfehlungen für PCR-Tests hervor. https://www.wochenblick.at/corona/

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s