Pfizer, schmiert Alles: EU Commission, bis zum SPD Parteitag

Nur Ratten kann sowas einfallen. Korrupter geht es nicht mehr: Organisierte Kriminalität der Dreistigkeit
Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wurde am 10. November 2021 in Washington, D.C. vom Atlantic Council ausgezeichnet. Mit ihr zusammen wurden die Spitzenmanager von Pfizer und BioNTech geehrt. Man kennt sich und lobte sich gegenseitig für die „Erfolge“ der Impfkampagne.

Ursula von der Leyen vom Atlantic Council ausgezeichnet – zusammen mit BioNTech-Gründern
Screenshot: Ursula von der Leyen bei der Preisverleihung des Atlantic Council in Washington, D.C. am 10. November 2021

Am 10. November 2021 wurden Ursula von der Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, Albert Bourla, der Vorsitzende und CEO von Pfizer, sowie Professor Uğur Şahin und Dr. Özlem Türeci, die Mitbegründer von BioNTech, mit den „Distinguished Leadership Awards“, den Auszeichnungen für herausragende Führungsqualitäten des Atlantic Council in Washington, D.C. ausgezeichnet.

Die Pharma Mafia in Deutschland, hat den Staat, die EU gekauft

Angst als Geschäft, auch im Dritten Reich bekannt



Marktgerechte Demokratie? Pfizer, Microsoft und DFL sponserten SPD-Parteitag
15 Dez. 2021 19:11 Uhr

Scholz & Friends – SPD-Parteitag mit freundlicher Unterstützung von Pfizer



Der SPD Parteitag am Wochenende wurde von zahlreichen bekannten Konzernen und Lobbyverbänden gesponsert – welche nicht zuletzt in der Corona-Krise riesige Profite kassierten. Das wirft natürlich Fragen auf.

Auf der Internetseite zum Parteitag der SPD konnte man bis vor Kurzen lesen, dass sich die Partei für das Parteitagssponsoring von Pfizer und Microsoft herzlich bedankt. Die Namen der Firmen tauchen jedoch seit Dienstag nun nicht mehr dort auf.

https://de.rt.com/inland/128511-mark…microsoft-und/

Die geplanten Seuchen
AIDS, SARS und die Militärische Genforschung

Beim Propheten! Verlag 2003, kostet heute über 200 € das Buch, wo diese Verbrechen von heute schon geschildert sind

https://www.booklooker.de/B%C3%BCche…h2fvppsjsid5p9

WHO: die gefährlichste Impfung aller Zeiten: Covid Impfungen

berichtete Pfizer von mehr als 1.200 vermutlichen „Impftoten“

Sollte dieses Dokument der US-Behörde FDA echt sein, wovon auszugehen ist, dann hatte sie bereits am 30.4.2021 Kenntnis von 42.086 Verdachtsfällen der Biontech-„Impfung“ mit mindestens 1.223 Todesfällen. Der Bericht „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“ gehört offenbar zu den 500 Dokumenten, die zunächst von der FDA freigegeben werden mußten. Es heißt dort: https://www.corodok.de/wussten-sie-herr/#more-27626

Doch das US-Distrikt-Gericht von Nord-Texas in Wichita Falls, das in einem Verfahren gegen die Impfzwang-Anordnungen von US-Präsident Joe Biden zu befinden hat, entschied am 10.11.2021 (Az: Civil Action No. 4:21-cv-01058-P), dass die geheimen Pfizer/BionTEch-Dokumente, damals zur Zulassung des Covid-Impfstoffes der FDA übermittelt, dem Gericht in Texas übergeben werden müssen. Monatlich sollen 500 der geheimen Pfizer-Dokumente dem Gericht zur Überprüfung zugänglich gemacht werden.

Der erste Stapel von Dokumenten unter dem Titel „Cumulative Analysis of Post-Authorization Adverse Event Reports“. (KUMULATIVE ANALYSEN ÜBER UNERWÜNSCHTE VORFÄLLE NACH DER ZULASSUNG DER IMPFSTOFFE) lässt bereits den Leser erschaudern und fragen, warum diese Gen-Plörre überhaupt eine Zulassung erhielt?!

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Zum Beispiel gibt der Hersteller gibt zu, dass die Spritzung mit dem Pfizer/BioNTech-Serum die Covid-Infektionen, also die Pandemie, noch verschlimmere. Unter dem Punkt „Sicherheitsbedenken“ (Abschnitt 3.1.2) dokumentiert Pfizer gegenüber der FDA wörtlich: „Die Covid-Krankheit wird durch die Impfung verschlimmert“ („Vaccine-Associated Enhanced Disease (VAED). Und es wird unter der Rubrik Vaccine-associated Enhanced Respiratory Disease (VAERD), festgehalten, dass durch die mRNA-Impfung auch jede „Atemwegserkrankung verschlimmert wird“.



Über die Wirksamkeit der Gen-Plörre liegen überhaupt keine Daten vor und auch nicht über Impfungen von Kindern unter 12 Jahren ! Dennoch kündigte „Stiko-Mitglied Terhardt im ZDF an, man werde in den nächsten Tagen erst einmal eine eingeschränkte Empfehlung für die Altersgruppe 5 bis 11 Jahre geben.“ZDF, 02.12.2021)

Im Klartext heißt das: Pfizer teilte der FDA in Amerika, der EMA (EU) und der Stiko sowie dem RKI in der BRD offen mit, dass seine Impfstoffe tödlich sein können und dass es für eine Wirksamkeit des „Impfstoffs“ keine Daten gibt. Dennoch propagierten und propagieren sämtlich Zulassungsbehörden und Regierungen, dass dieses Gift vollkommen gefahrlos sei und einen vollständigen Gesundheitsschutz biete. Die Regierungen zwingen sogar ihre Menschen, sich mit dem Gift, das keine Infektion abwehren, dafür aber verlässlich tödlich wirken kann, spritzen zu lassen!

Hier der komplette Pfizer-Bericht an das Gericht in Texas:

https://phmpt.org/wp-content/uploads…experience.pdf

Die Betrugs Maschine Merkel, Jens Spahn, Markus Söder: Covid Impfungen: Biontech, Pfizer, CureVac, AstraZeneca, ModernaDezember 30, 2020In „Politik Mafia“

Ursula von der Leyen und das 80 Milliarden € Betrugs Modell mit Dietmar HoppMärz 17, 2020In „Internationale Mafia“

Bill Gates: über die „Müll Test“ des Jens Spahn, Markus Söder, Drosten/Roche TestsAugust 11, 2020In „Internationale Mafia“

7 Gedanken zu „Pfizer, schmiert Alles: EU Commission, bis zum SPD Parteitag“

  1. 17. Dezember 2021 um 12:42

    Scholz & Friends – SPD-Parteitag mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

    Scholz & Friends – SPD-Parteitag mit freundlicher Unterstützung von Pfizer

    Der US-Pharmariese hat als einer von 30 Partnern das jüngste Bundesdelegiertentreffen der Sozialdemokraten gesponsert. Das ließ sich nicht ändern, heißt es von der SPD-Pressestelle, schließlich sei der Konzern „regelmäßig“ als Aussteller zu Gast. Dass der gerade Milliardenprofite mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty einfährt, den Neubundeskanzler Olaf Scholz allen Bürgern im Land im Halbjahresrhythmus in den Oberarm befördern will, erzeugt bei den Genossen kein bitteres Geschmäckle. Schamlos ist irgendwie auch ehrlich, findet Ralf Wurzbacher in seiner Glosse.Weiterlesen

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  2. Interessantes Interview mit Dr. Strefan Tasler zur Impfstrategie der Regierung.

    Zitat Einleitung
    Sämtliche bislang in der EU zugelassenen Impfstoffe sind eindimensional auf ein einziges Protein des Sars-Cov2-Virus ausgerichtet. Eine Impfstrategie, die die gesamte Bevölkerung mit diesen Impfstoffen immunisiert, provoziert Mutationen, die dazu führen, dass die Impfung schon bald nicht mehr schützt. Das ist ein hervorragendes Geschäftsmodell für die Pharmakonzerne, die so immer neue Versionen ihrer Impfstoffe verkaufen können, die dann durch die nächsten Mutationen wieder ihre Schutzwirkung verlieren. Über diese und zahlreiche andere Fragen zu Impfstoffen, der Impfstrategie und dem kommenden Totimpfstoff von Valneva hat Jens Berger von den NachDenkSeiten mit dem Pharma-Forscher Dr. Stefan Tasler gesprochen. Tasler ist seit 20 Jahren in der Biotech-Branche tätig und war drei Jahre lang Leiter einer Tochterfirma von BioNTech. Aufgrund des Umfangs ist das Interview in drei Teile unterteilt, die in den nächsten Tagen bei uns erscheinen. Wer ungeduldig ist oder das Interview ausdrucken und an Freunde und Bekannte weitergeben will, sollte sich gerne unsere PDF-Version des Gesprächs anschauen.

    Klicke, um auf 211213-Tasler-Interview-komplett-NDS-JB-1.pdf zuzugreifen

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    1. so läuft das schon länger und Viele machen für Posten mit. siehe EU Beschluß vom September 2019. 2021 ist das Jahr, des Digitalen Impfpasses und dem Die wahre Gefahr ist die „Agenda ID2020“., was dahinter steckt. Ratifiziert in Deutschland: 29.1.2021Agenda ID2020 was designed by Bill Gates as part of the “vaccination package”. It is backedby the Rockefeller Foundation, Accenture, the WEF and GAVI (Global Alliance for Vaccinesand Immunization, now simply called the Vaccine Alliance), also a Gates creation (2001),with HQ in Geneva, SwitzerlandDie IT Firmen: und die Menschen hören auf zu denken.Die digitale Entmenschlichung der MenschheitVon Julian RoseGlobale Forschung, 17. Dezember 2021….#Langsam aber sicher verwandelt sich der Mensch in das, wonach er süchtig ist . Sie verlieren ihre Fähigkeit, das tatsächliche Licht zu sehen und darauf zu reagieren, ihren leitenden Engel und ihre angeborene Verbindung mit dem universellen kosmischen Bewusstsein. Sie verlieren ihre Menschlichkeit. Ihre Seele wird außer Kraft gesetzt, kurzgeschlossen, gelöscht. https://www.globalresearch.ca/the-di…ankind/5764858


      Geld stehlen mit Biontech, lange geplant


      Es ist kein Plan. Es ist die Pandemie. Oder?


      Wen sehen wir auf dem Foto von 2018 auf der Seite des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung? Man achte auf die zweite Person von rechts. Bujar Sahini, Biontech




      health.bmz.de


      Bereits im Logo sieht man, wer den Hut aufhat:


      »Der globale Gesundheitssektor ist mit zahlreichen internationalen Programmen und Fonds stark fragmentiert. Angesichts ihrer begrenzten Ressourcen ist es von größter Bedeutung, dass die internationalen Akteure ihre Programme besser koordinieren, um Synergien zu nutzen, die Effizienz zu steigern und Doppelarbeit zu vermeiden. Gleichzeitig sind die eigenen Anstrengungen der Länder besonders wichtig.


      Viele Entwicklungspartner, internationale Organisationen und Fonds haben ihre Programme bereits auf die Umsetzung der universellen Agenda 2030 ausgerichtet. Der für eine erfolgreiche Umsetzung erforderliche Wandel und Paradigmenwechsel muss sich jedoch erst noch voll entfalten. Überprüfungen und Bewertungen zeigen, dass mehr und bessere Maßnahmen erforderlich sind, um den Gang zu wechseln und die Ziele bis 2030 zu erreichen.«


      Die Fragmentierung des „globalen Gesundheitssektors“ wird, was den Westen angeht, gerade überwunden. Nicht nur chinesische und russische „Impfstoffe“ werden vom Markt fern gehalten. Alles, was nicht Biontech heißt, gilt allenfalls als Notlösung, ansonsten aber als eher minderwertig und gerade einmal als Exportgut für arme Länder geeignet. Die mRNA-Technologie wird ähnlich wie der auch aus Deutschland stammende PCR-Test zum „Goldstandard“ geadelt. Und dabei meinen sie tatsächlich Gold. Beide Verfahren haben eine Gelddruckmaschinerie erzeugt, die historisch beispiellos ist und auf alle Zeiten gigantische Profite generieren soll. Siehe dazu auch Reuters: „Pfizer sagt, Pandemie könnte sich bis 2024 ausdehnen, Impfstoffdaten für jüngere Kinder verzögern sich“.


      »Die UN-Organisationen während des Jahrzehnts der Umsetzung des Plans zur Rechenschaft ziehen


      Um die Verpflichtung des Plans „Stärkere Zusammenarbeit, bessere Gesundheit“ zu erreichen, sind die 12 Organisationen vier zentrale Verpflichtungen eingegangen: Erstens, sich zu engagieren, um gemeinsam mit den Ländern Prioritäten festzulegen und umzusetzen. Zweitens, ihre individuellen Bemühungen mit den Prioritäten der einzelnen Länder abzustimmen. Drittens: Beschleunigung der Umsetzung durch neue Wege der Zusammenarbeit. Und viertens, die Rechenschaftspflicht und Transparenz für SDG3 zu stärken. Deutschland unterstützt diese Verpflichtungen voll und ganz und wird die unterzeichnenden Organisationen während des gesamten Jahrzehnts der Umsetzung zur Rechenschaft ziehen.«


      SDG steht für Sustainable Development Goals, angeblich Ziele für nachhaltige Entwicklung.


      Was hier beschrieben wird, ist die weltweite Unterstellung der Gesundheitspolitik unter die Vorgaben von Stiftungen und Konzernen. Staaten spielen nur die Rolle von Kooperationspartnern. Die dreizehn (nicht zwölf) Organisationen, die diese „Agenda 2030“ kontrollieren sollen, sind:


      who.int

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    1. Die PCR Betrugs Maschine, der Charite


      Veröffentlicht am 2. Januar 2022 von AA


      Die Tricks beim Drosten-PCR-Test


      Der Artikel unter der Überschrift „Fährtenleser des Virus: Wie in Berlin der erste PCR-Test zum Corona-Nachweis entstand“ am 31.12. auf plus.tagesspiegel.de (Bezahlschranke) will eigentlich „Eine Meisterleistung in der Kürze der Zeit“ feiern. Das gelingt nicht ganz:


      »Es ist der Silvesterabend 2019, aber an Party denkt Victor Corman nicht. Den Virologen, Arzt und Leiter des Labors von Christian Drosten am Institut für Virologie der Berliner Charité umtreibt eine beunruhigende Frage: Ob Sars – das Coronavirus, das 2002 und 2003 in Asien kursierte und fast 800 Menschen tötete – zurückkommen könnte.


      In Chatgruppen, über die sich Virologen global austauschen, ist von 27 Fällen einer ungewöhnlichen Lungenentzündung in der Millionenstadt Wuhan die Rede, die chinesische Gesundheitsbehörden untersuchen. Die genannten Symptome ähneln denen der Sars-Infizierten.


      Victor Corman beschließt, nicht abzuwarten, sondern sich zu wappnen: Wenn hinter den rätselhaften Lungenentzündungen tatsächlich ein neues Sars-Virus steckt, braucht es so schnell wie möglich einen Test, der den Erreger zuverlässig nachweist und von anderen Viren unterscheidet…


      Immerhin gehört Victor Corman, der mit Christian Drosten schon zu dessen Zeiten am Virologie-Institut der Uni Bonn zusammengearbeitet hat, zu den besten Coronavirus-Experten in Deutschland. Sein Labor ist die zentrale Anlaufstelle für Coronavirus-Diagnostik und ‑Forschung in Deutschland, das „Konsiliarlabor“.


      Noch bevor Victor Corman weiß, ob in Wuhan tatsächlich ein neuartiges Coronavirus grassiert, diskutiert sein Team bereits, wie ein PCR-Test dafür aussehen müsste. Dazu gehört es, jene Abschnitte im Viruserbgut zu finden, die typisch („spezifisch“) für das neue Virus sind. Es ist der Auftakt für die Entwicklung des ersten Sars-Cov-2-Tests – lange bevor das Virus überhaupt so bezeichnet wird und lange bevor die Welt auch nur ahnt, dass der „Corman-Drosten-Test“ den neuen Erreger in den kommenden zwei Jahren fast dreihundert Millionen mal weltweit nachweisen und den Gesundheitsbehörden entscheidenden Vorsprung verschaffen wird, um mit Eindämmungsmaßnahmen auf die Pandemie reagieren zu können.


      Lange bevor Sars-Cov‑2 benannt wird, entsteht in Berlin schon ein Test zum Nachweis des Virus


      Mit Hilfe von PCR-Tests können Erbgutstücke des Erregers im Speichel- oder Nasenschleimhautabstrich nachgewiesen werden. Dazu werfen die Forscher gewissermaßen „Angeln“ aus, im Laborjargon „Primer“ genannt. Sie bleiben nur an ganz bestimmten Stellen des viralen Erbgutfadens, abhängig von der Bausteinabfolge, hängen. Dann kann ein Enzym, die Polymerase, den Abschnitt zwischen zwei solchen Primern zigtausendfach kopieren. Selbst wenn anfangs nur ganz wenig Viruserbgut im Speichel war, ist nach dieser Reaktion so viel von dem Erbgutstück im Reagenzröhrchen, dass die PCR-Maschine „positiv“ meldet: Der abgestrichene Patient ist mit Sars-Cov‑2 infiziert…


      Cormans Team hat den Test so angelegt, dass nicht nur ein Erbgutabschnitt, sondern zwei nachgewiesen werden – das macht die Diagnose sicherer. In einem ersten Schritt wird das Gen für das Hüllprotein des Virus vermehrt, in einem zweiten ein Genabschnitt, den das Virus braucht, um das Enzym RNA-Polymerase (RdRp) herzustellen, mit der es nach der Infektion das eigene Erbgut vervielfältigt. Um auch Viren mit zufälligen Genom-Varianten zu erwischen, greift der Virologe zu einem klassischen Kniff im Primerdesign: Er entwickelt sogenannte degenerierte Primer. Er gestaltet bestimmte Stellen der Primer so, dass sie Virus-Gene trotz kleiner Unterschiede aufspüren. Das soll den PCR-Test flexibler machen. Das Vorgehen ist weltweit üblich, zumal in der Frühphase einer Erkrankungswelle mit einem neuen Erreger.


      Aber reicht das alles, um Sars-Cov‑2 sicher nachzuweisen? Noch kann Victor Corman nicht hundertprozentig sicher sein, ob die Genomsequenz aus dem Virology.org-Forum wirklich repräsentativ ist für das neue Sars-Virus. Der Virologe braucht echte Sars-Cov-2-Viren. Doch Gewebeproben oder Isolate des Virus gibt es Anfang Januar nur in China. Er behilft sich mit einem Trick: Sein Team baut künstliches Virenerbgut. Das heißt, er lässt Erbgutstücke herstellen, deren Bausteinabfolge der im Virology-Forum veröffentlichten genau entspricht. Dann lässt er seine Primer in Reagenzgläsern mit diesen künstlichen Erbgutstücken suchen. Und es funktioniert. Sogar wenn die Erbgutmoleküle stark verdünnt sind, also gerade einmal fünf Erbgutschnipsel in einer Probe schwimmen, kann Cormans PCR sie nachweisen. Der Test ist also sehr sensitiv…


      Das alles geschieht in gerade einmal knapp zwei Wochen. Am 13. Januar 2020 macht die WHO die Anleitung des Corman-Drosten-Tests auf ihrer Website öffentlich. Es ist das erste Testprotokoll, um eine Infektion mit dem neuen Virus nachzuweisen, das die WHO empfiehlt. Seitdem können Medizinerinnen und Mediziner weltweit das neue Virus diagnostizieren, erforschen, Infektionsketten erkennen und Superspreader-Events identifizieren…


      Auch wenn Mitte Februar so viele Menschen das neue Virus einschleppen, dass der Erreger in Deutschland Fuß fasst, hilft der PCR-Test in den folgenden Wochen, die erste Welle der Pandemie flach zu halten. Deutschland kommt vergleichsweise glimpflich davon.


      Trotzdem gerät der Test unter Beschuss: Einerseits von Corona-Skeptikern und Pandemie-Leugnern. Andererseits berichten ab Ende Februar verschiedene Teams, dass die erste Stufe des Tests, die nach dem Gen für das Hüllprotein sucht, zwar sehr gut funktioniere, die zweite Stufe die das RdRp-Gen nachweist, aber weniger empfindlich sei als andere Sars-Cov-2-PCR-Tests.


      Ein Team um Chantal Vogels von der Yale School of Public Health in New Haven, Connecticut, moniert, dass der RdRp-Nachweis bei geringen Virusmengen unzuverlässig sei. Die Forscherin vermutet, es sei gar nicht nötig, einen degenerierten Primer einzusetzen.


      Diesen Verdacht kann eine deutsche Forschergruppe um den Virologen Maximilian Münchhoff vom Institut für Virologie der Ludwig-Maximilians-Universität München experimentell bestätigen. Münchhoff ändert die Primer so, dass sie nicht mehr so flexibel sondern perfekt zur Erbgutsequenz des ursprünglichen Sars-Cov-2-Virus aus Wuhan passen. Und tatsächlich steigert das die Empfindlichkeit des Tests.


      Hatten die Kritiker also Recht gehabt, der Drosten-Test – immerhin von der WHO empfohlen und weltweit eingesetzt – sei zu ungenau?«


      Dumme Frage!


      »Wie schwerwiegend die Ungenauigkeit war, könne niemand beziffern, sagt Maximilian Münchhoff, Referent des „Nationalen Forschungsnetzwerks Covid-19 task force“ des Bundesforschungsministeriums. „Wenn es überhaupt einen Schaden gab, dürfte er sich in Grenzen halten.“ Der zusätzliche RdRp-Test sei ja nur eine Bestätigung des Sars-Cov-2-Nachweises, um die Genauigkeit zu erhöhen.«


      Und jemand, der mit diesen Tests ordentlich Geld verdient, bestätigt:


      »Der Mikrobiologe Stephan Ölschläger vom Hamburger Testhersteller Altona Diagnostics ergänzt: „Kein Labor würde ein widersprüchliches Testergebnis als negativ durchwinken. Wann immer ein Test so ein Ergebnis liefert, untersucht man diese Probe noch einmal mit einem anderen Testprotokoll.“


      Für den Virologen Ian Mackay von der University of Queensland ist das ganze RdRp-Problem im Gegenteil ein Beispiel guter wissenschaftlicher Praxis: Auch wenn das Corona-Skeptiker offenbar nicht verstünden – genau so funktioniere Forschung: „Wissenschaft bei der Arbeit!“…


      „In einigen Fällen hat dieser Test die ersten Anzeichen für das Eindringen von Sars-Cov‑2 in ein Land aufgedeckt“, sagt Mackay. Mit dem Corman-Drosten-Test und anderen hätten ganze Nationen die Möglichkeit erhalten, schnell zu reagieren und Leben zu retten…«


      Schon vor der Geldquelle Corona-Test verzeichnete die altona Diagnostics GmbH laut Bundesanzeiger für das Jahr 2019 einen Bilanzgewinn von 17.419.825,15 Euro. Neuere Jahresabschlüsse liegen dort bislang nicht vor.

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  3. UK Health Service

    COVID19 vaccine surveillance reportWeek 42

    Die britische Regierung gibt zu, dass die Impfstoffe das natürliche Immunsystem der doppelt Geimpften geschädigt haben. Die britische Regierung hat zugegeben, dass man nach einer Doppelimpfung nie wieder in der Lage sein wird, eine vollständige natürliche Immunität gegen Covid-Varianten – oder möglicherweise gegen jedes andere Virus – zu erwerben. Sehen wir also zu, wie die „echte“ Pandemie jetzt beginnt! In ihrem „COVID-19-Impfstoff-Überwachungsbericht“ der Woche 42 räumt die britische Gesundheitsbehörde auf Seite 23 ein, dass „die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, niedriger zu sein scheinen“. Weiter heißt es, dass dieser Antikörperabfall im Grunde dauerhaft ist. Was bedeutet das? Wir wissen, dass die Impfstoffe die Infektion oder die Übertragung des Virus nicht verhindern (in der Tat zeigt der Bericht an anderer Stelle, dass geimpfte Erwachsene jetzt viel häufiger infiziert werden als ungeimpfte). Die Briten stellen nun fest, dass der Impfstoff die körpereigene Fähigkeit beeinträchtigt, nach der Infektion Antikörper nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus zu bilden. Insbesondere scheinen geimpfte Menschen keine Antikörper gegen das Nukleokapsidprotein, die Hülle des Virus, zu bilden, die bei ungeimpften Menschen ein entscheidender Bestandteil der Reaktion sind. Langfristig sind die Geimpften weitaus anfälliger für eventuelle Mutationen des Spike-Proteins, selbst wenn sie bereits infiziert waren und einmal oder mehrmals geheilt wurden. Ungeimpfte hingegen werden eine dauerhafte, wenn nicht gar permanente Immunität gegen alle Stämme des angeblichen Virus erlangen, nachdem sie sich auf natürliche Weise auch nur einmal damit infiziert haben.

    https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf

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