Die Betrugs Maschine, von Pfizer, Roche, GfK, Biontech, mit gefälschten Studien, für Betrugs Medikamente, Impfstoffe

Langzeit Betrug, was nur mit gekauften Politikern möglich ist. Blöd Schwätzer Heiko Maas, findet Betrug ganz toll, er machte Nichts. Gefälschte Studien, Alles normal

SZ: 2015 Heiko Maas

Deutschlands Justizminister will jetzt Bestechung im Gesundheitswesen ahnden. Was ist mit den Zulassungsbehörden? Die sollen sicherstellen, dass nur nützliche Mittel auf den Markt kommen.

https://www.online-zfa.de/fileadmin/user_upload/Heftarchiv/ZFA/article/2015/02/8F14EAC1-1599-417B-8F5B-E6E2F656B5CB/8F14EAC11599417B8F5BE6E2F656B5CB_seffrin_rezension_toedliche_medizin_1_original.pdf

Whistleblowerin deckt auf

Bombe: Daten in Pfizer Zulassungsstudie wurden gefälscht – sogar Mainstream berichtet

Pixabay, Bild zugeschnitten

Wochenblick warnt schon seit vielen Monaten (z.B. hier, hier und hier) vor den gefährlichen Nebenwirkungen der experimentellen mRNA-Impfstoffe. Jetzt deckte eine Whistleblowerin auf, dass die Daten der Zulassungsstudie für die Corona-Impfung von Pfizer gefälscht wurden, wie im renommierten British Medical Journal (BMJ) berichtet wird. Die „Verblindung“ der Patienten sei aufgehoben und unerwünschten Nebenwirkungen nur schleppend nachgegangen worden sein. Die mit der Qualitätskontrolle beauftragten Mitarbeiter seien mit der Masse der festgestellten Probleme überfordert gewesen. Selbst im Mainstream wird nun darüber berichtet. Allerdings lässt man hier gleich „Experten“ erklären: „Die im ‚The BMJ‘-Artikel geschilderten Fehler schränken die Aussagekraft der Zulassungsstudie des Impfstoffs nicht ein“.

  • Mainstream berichtet von BMJ-Artikel über Pfizer-Whistleblowerin, beschwichtigt aber
  • Whistleblowerin Brook Jackson berichtet von gefälschten Daten, Aufhebung der „Verblindung“ und mangelhafter Dokumentation von Nebenwirkungen
  • Jackson legte dem BMJ Dokumente, Fotos und Tonaufnahmen vor, die ihre Vorwürfe bestätigen
  • Nach Meldung der Probleme wurde sie sofort entlassen
  • Bei Zulassung von der FDA wurden Probleme bei Studie nicht erwähnt
  • Wochenblick berichtet seit Monaten über die Gefährlichkeit der Impfstoffe

Whistleblowerin meldete Probleme – wurde sofort entlassen

Brook Jackson arbeitete als Regionaldirektorin für das Forschungsinstitut Ventavia Research Group, das für Pfizer Studien durchführte, berichtet RT. Nachdem sie das Institut auf die Probleme hingewiesen hatte, wurde Jackson postwendend entlassen. Sie stellte nun dem BMJ interne Dokumente des Unternehmens sowie Fotos und Tonaufnahmen zur Verfügung, die ihre Vorwürfe bestätigen sollen.

Mitarbeiter wussten, wer Placebo bekam

Pfizer habe demnach in Bezug auf Labormanagement, Patientensicherheit und Datenintegrität sowohl gegen wissenschaftliche als auch ethische Standards verstoßen. So soll die „Verblindung“ der Studie aufgehoben worden sein, d.h. Mitarbeiter und Patienten wussten möglicherweise, wer ein Placebo erhalten hatte und wer nicht. Wie viele Studienteilnehmer das betraf konnte nicht ermittelt werden.

Nebenwirkungen mangelhaft dokumentiert

Weiters habe es Probleme bei der Dateneingabe für schwere Nebenwirkungen gegeben. Die Patienten sein unzureichend überwacht und die Nachverfolgungsprotokolle schlecht gewesen. Laborproben sollen außerdem zum Teil falsch etikettiert worden sein, so die Vorwürfe der Whistleblowerin Jackson. Laut eigenen Aussagen soll sie bereits 15 Jahre Erfahrung im Management klinischer Forschung gehabt haben, bevor sie zu Ventavia kam. Da sich das Institut aber nicht um diese Probleme kümmerte, begann sie damit Fotos mit ihrem Smartphone zu machen, um die Missstände zu dokumentieren. Auf diesen Bildern ist beispielsweise zu erkennen, dass Identifikationsnummern von Studienteilnehmern auf den Impfstoffverpackungen vermerkt waren und diese offen herumlagen. Dadurch könnte die „Verblindung“ aufgehoben worden sein.

Probleme waren bekannt – reagiert wurde nicht

In einer firmeninternen Liste nannte eine Ventavia-Führungskraft drei Mitarbeiter, mit denen sie „das Problem mit dem elektronischen Tagebuch/der Datenfälschung usw. besprechen“ sollte. Davon soll einer „mündlich ermahnt“ worden sein, „Daten zu ändern und verspätete Eintragungen nicht vermerkt zu haben“. Jackson meldete die Missstände an die US-Zulassungsbehörde FDA und wurde noch am selben Tag entlassen. Seitens der FDA schien man kein besonderes Interesse an den Informationen von Jackson zu haben. Im Zuge der FDA-Sitzung für die Notfallzulassung des Impfstoffes wurden die Probleme bei Ventavia nicht erwähnt. Tags darauf wurde der Impfstoff von der FDA zugelassen.

Zwei weitere Ventavia-Mitarbeiterinnen mit jahrelanger Erfahrung haben gegenüber dem BMJ die Vorwürfe von Jackson zum Großteil bestätigt. Sie wollen allerdings anonym bleiben, da sie um ihren Arbeitsplatz fürchten.

RKI-Wieler: „Wenn das stimmt, ist das inakzeptabel“

Bei der Bundespressekonferenz wurde der Chef des Robert Koch Institutes, Lothar Wieler, auf den Artikel im BMJ angesprochen und erklärte: „Wenn das stimmt, ist das inakzeptabel.“ Gesundheitsminister Jens Spahn hingegen war der Leak nicht bekannt.

So „sicher“ ist der Pfizer-Impfstoff

Die Veröffentlichung von internen Informationen macht Pfizer schon seit längerem zu schaffen. Wie Wochenblick berichtete, haben sich bereits mehrfach Whistleblower gemeldet und beispielsweise die Verwendung von Embryozellen für die Entwicklung des Pfizer-Serums geschildert. Auch darüber, dass Pfizer-Mitarbeiter selbst die Immunität nach einer Erkrankung an Covid als stärker einstufen als nach der Impfung hat Wochenblick berichtet. Der langjährige Forschungsleiter bei Pfizer, Dr. Mike Yeadon, warnte vor der blutverklumpenden Wirkung des Spikeproteins und davor, dass man allgemein viel zu wenig über die Nebenwirkungen der mRNA-Impfstoffe wisse.

Darüber, dass man über viele der heute bekannten schweren Nebenwirkungen bei der FDA schon im Oktober 2020, also noch vor der Zulassung eines Impfstoffes, Bescheid wusste, hat Wochenblick hier berichtet. Die lange Liste der furchtbaren Nebenwirkungen wurde bei der FDA-Präsentation einfach übergangen. Schon im Jänner dieses Jahres berichtete Wochenblick auch darüber, dass aus dem Zulassungsprotokoll des Pfizer-Vakzins hervorgeht, dass die Impfung womöglich genauso gefährlich ist, wie das Corona-Virus selbst. Und erst kürzlich berichtete Wochenblick über Steve Kirsch, der im Zuge der FDA-Diskussion über die Zulassung der Booster meinte, dass die Impfung mehr Menschen töten würde als retten.

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auf 2 Seiten lesbar, über den Betrug der Pharma Industrie, wie Roche, Pfizer, Merck usw..
6. Februar 2015, 10:11 Uhr

Kritik an Arzneimittelherstellern:“Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

Die wenigsten Medikamente helfen den Patienten wirklich, sagt Peter

Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren. Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche – und fordert für die Branche eine Revolution.

Von Markus C. Schulte von Drach

Wer wünscht sich nicht ein langes, gesundes Leben? Die Pharmaindustrie entwickelt, testet und vertreibt die Mittel, die das gewährleisten sollen. Doch der Mediziner Peter C. Gøtzsche hält das gegenwärtige System für gescheitert. Der Däne hat selbst für Arzneimittelhersteller gearbeitet, dann die Seiten gewechselt und leitet heute das Nordic Cochrane Center in Kopenhagen. In seinem Buch „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ übt er heftige Kritik an der Branche.

SZ.de: Kürzlich ist aufgeflogen, dass eine Firma in Indien Daten gefälscht hat, um Studien für internationale Pharmakonzerne besser aussehen zu lassen. Sie behaupten, dass auch die Pharmaindustrie selbst Studien manipuliert.

Peter C. Gøtzsche: Ja, der weltweit größte Medikamentenhersteller Pfizer zum Beispiel hat in den USA 2009 nach einem Prozess wegen der illegalen Vermarktung von Arzneimitteln 2,3 Milliarden Dollar gezahlt. Das Unternehmen GlaxoSmithKline war 2011 sogar bereit, drei Milliarden Dollar zu zahlen, um einen Prozess wegen Arzneimittelbetrugs zu beenden. Bei Abbot waren es immerhin 1,5 Milliarden, Eli Lilly zahlte 1,4 Milliarden, Johnson & Johnson 1,1 Milliarden. Bei den anderen großen Unternehmen waren es Summen im zwei- und dreistelligen Millionenbereich. Immer ging es um Betrug und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel.

Diese Straftaten erfüllen die Kriterien für das organisierte Verbrechen, deshalb kann man von Mafia reden. In einem Prozess gegen Pfizer haben die Geschworenen 2010 ausdrücklich festgestellt, dass die Firma über einen Zeitraum von zehn Jahren gegen das sogenannte Rico-Gesetz gegen organisierte Kriminalität verstoßen hat.

Was ist mit der Firma Roche? Die fehlt in Ihrer Aufzählung.

Dieses Unternehmen hat 2009 den USA und europäischen Ländern für mehrere Milliarden Euro und Dollar das Grippemittel Tamiflu verkauft. Sie wollten sich mit diesen Vorräten gegen eine Grippe-Epidemie wappnen. Allerdings hatte Roche nur einen Teil der Studien zur Wirksamkeit veröffentlicht. Aufgrund des öffentlichen Druckes haben sie die Daten inzwischen zugänglich gemacht. Demnach nutzt das Mittel noch weniger als befürchtet, kann aber in einigen Fällen schwere Nebenwirkungen auslösen. Meiner Meinung nach hat die Firma so den größten Diebstahl aller Zeiten begangen.

Das Mittel wird für einige Krankheiten noch immer verschrieben. Obwohl Pfizer Millionen Dollar zahlen musste, weil sie Studienergebnisse zur Sicherheit des Mittels falsch dargestellt hatten.

Andere Beispiele für Mittel, die so auf den Markt gedrückt wurden, sind Schlankheitspillen wie Redux und Pondimin, das Epilepsie-Medikament Neurontin, das Antibiotikum Ketek oder das Diabetesmittel Avandia.

In Ihrem Buch weisen Sie auch auf besondere Probleme mit Psychopharmaka hin.

Ich schätze, dass allein das Antipsychotikum Zyprexa (Anm. d. Red.: Mittel zur Behandlung schizophrener Psychosen) von Eli Lilly etwa 200 000 der 20 Millionen Patienten, die das Mittel weltweit genommen haben, umgebracht hat. Denn Studien an Alzheimer-Patienten haben gezeigt, dass es unter hundert Patienten, die mit solchen atypischen Antipsychotika behandelt werden, zu einem zusätzlichen Todesfall kommt. Es handelte sich in den Studien zwar um ältere Patienten, die Untersuchungen dauerten aber meist auch nur zehn bis zwölf Wochen. Im realen Leben werden Patienten meist jahrelang behandelt. Außerdem wurde Zyprexa häufig Älteren verordnet, obwohl es etwa für Demenz, Alzheimer und Depressionen gar nicht zugelassen war. Deshalb musste das Unternehmen 1,4 Milliarden Dollar wegen illegaler Vertriebsmethoden bezahlen. Der Umsatz mit Zyprex lag zwischen 1996 und 2009 allerdings bei 39 Milliarden Dollar……

Wie viele der Medikamente, die auf dem Markt sind, brauchen wir Ihrer Meinung nach tatsächlich?

Ich gehe davon aus, dass wir uns 95 Prozent des Geldes sparen können, das wir für Arzneien ausgeben, ohne dass Patienten Schaden nehmen. Tatsächlich würden mehr Menschen ein längeres und glücklicheres Leben führen können.

Dafür gibt es etliche Beispiele. Richard Smith, ein früherer Herausgeber des British Medical Journal, hat selbst einen ganzen Artikel veröffentlicht unter dem Titel: „Medizinische Fachzeitschriften sind ein verlängerter Arm der Marketingabteilungen der Pharmafirmen„.

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631

Neuseeländische Premierministerin verliert die Nerven und das Gesicht Als ein Journalist die Politikerin während einer Pressekonferenz auffordert, sich dazu zu äussern, warum die «Impfung» in Israel nicht funktioniert, bricht Jacinda Ardern das Meeting ab und geht auf die Toilette. → Weiterlesen
Whistleblowerin wirft Pfizer vor, in der Zulassungsstudie Daten gefälscht zu haben Laut Brook Jackson hat der Pharmakonzern gegen wissenschaftliche und ethische Standards verstossen. → Weiterlesen

Spitäler und Betten in der Schweiz seit 1982 mehr als halbiert Infolge der neoliberalen Politik fiel die Anzahl Spitäler und Betten im Verhältnis zur Bevölkerung sogar unter das Niveau von 1947. → Weiterlesen

https://www.nejm.org/

Auf 376 Seiten, wird der Impfstoff von Pfizer, Biontech zerlegt, auf Grund der eigenen Pfizer Protokolle und der Rest ist Mafiös gefälscht, über PR verbreitet, von Ugur Bujar. Für Börsen Profite geht Alles und erneut wie bei Wirecard, werden Regierungs Beamte an den Spekulationen im Mafia Stile, viel Geld verdienen. Pfizer stellt Lebensbedrohliche Zustände selber fest! Was macht Angela Merkel, Jens Spahn, die neuen Totes Engel, gegen das Deutsche Volk, für erpresste Export Geschäfte und Profite, wie bei den PCR Tests.

„Lebensbedrohliche“ Nebenwirkungen … gibt es nur im Anhang

Dass diese Reaktionen jedoch nicht auf die Studie beschränkt waren, belegt unter anderen eine Krankenpflegerin aus Juneau (Alaska). Sie musste nach der Impfung eine Nacht auf der Intensivstation verbringen. Vorerkrankungen oder Allergien hatte die Frau nach Angaben des Krankenhauses keine. Weitere Geimpfte berichteten vom kurzzeitigen Verlust des Bewusstseins bis zu anaphylaktischen Schocks.

Corona-Impfung: Gutes Geschäft mit Schmerzmitteln

Auch die positiven Effekte der Impfung sind alles andere als überzeugend. Die Erfolgsmeldung „95 Prozent Effektivität“ wird kaum ihrem landläufigen Verständnis – 95 von 100 Geimpften sind vor Corona geschützt – gerecht. Schaut man sich die Zahlen von BioNTech/Pfizer etwas genauer an, beziehen sich die Zahlen des Impfschutzes nicht auf die Geimpften, sondern auf die positiv Getesteten. Bezogen auf die Gesamtzahl der Studienteilnehmer schützte die Impfung 154 von 18.198 Personen. Das entspricht 0,084 Prozent der Geimpften.

Das heißt von 7.086 geimpften Personen profitiert eine von der Wirkung. 5.960 Personen (84 Prozent) zeigen mehr oder minder schwere Reaktionen auf die Impfung. Und 3.190 (45 Prozent) kaufen Schmerzmittel oder ähnliches.

https://www.epochtimes.de/gesundheit…-a3412034.html

Auf insgesamt 376 Seiten des Protokolls zur Untersuchung der „Sicherheit und Effektivität des BNT162b2 mRNA Covid-19 Impfstoffes“ taucht das Wort „lebensbedrohlich“ ein Dutzend Mal auf. Kein einziges Mal wird erwähnt, dass 44 von etwa 44.000 Probanden lebensbedrohliche Nebenwirkungen zeigten, die – laut Definition aus dem Protokoll – „dringendes [medizinisches] Eingreifen erforderten. Diese Zahl steht erstmals in einem separat veröffentlichten Anhang. (vgl. Tabelle S3).

9 Gedanken zu „Die Betrugs Maschine, von Pfizer, Roche, GfK, Biontech, mit gefälschten Studien, für Betrugs Medikamente, Impfstoffe“

  1. Alles ist Betrug, nicht einmal eine richtige Zulassung von der EU, Angela Merkel, den Ratten von Markus Söder bis Jens Spahn und Illona Kickbusch. Pandemie Erfindung, für Betrug

    Nur die Pandemie ermöglichte den Sprung in die Zulassung, wenn auch unter Auflagen. Doch bis heute haben Pfizer/BioNTech bedeutende Forderungen der EMA nicht erfüllt, die als Hauptvoraussetzungen für die bedingte Zulassung gelten. (Assessment Report 19.02.2021 und aktualisierte Produktbeschreibung, 14.10.2021, S. 39)

    https://de.rt.com/meinung/

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    1. Profite brauchte man neue Medikamente, weil die Patente für Pharma Mittel abliefen
      15. Februar 2021 von aa


      Frau Ciesek ist nicht bestochen. Ihre Forschung wird nur gut drittmittelfinanziert


      Sandra Ciesek


      »Die Virologin Prof. Dr. Sandra Ciesek und die Infektiologin Prof. Dr. Maria Vehreschild von Goethe-Universität und Universitätsklinikum Frankfurt leiten Projekte zur COVID-19-Forschung in einem internationalen Verbund aus 37 Universitäten, Wissenschaftsinstitutionen und forschenden Pharmaunternehmen. Der Verbund CARE ist die größte europäische Initiative zur Entwicklung von COVID-19-Therapien. CARE wird in den kommenden fünf Jahren mit 77,7 Millionen Euro (davon an die Goethe-Universität: 2,1 Millionen Euro) durch die öffentlich-private Partnerschaft Innovative Arzneimittel der Europäischen Union und der Europäischen Vereinigung von pharmazeutischen Industrien und Verbänden gefördert.«https://idw-online.de/de/news752665


      Es wäre faktenresistente Verschwörungstheorie oder kommunistische Propaganda, hier Befangenheit oder gar Abhängigkeiten zu konstruieren.


      »Prof. Yves Lévy vom VRI-Inserm ist der wissenschaftliche Koordinator, Marnix Van Loock von Janssen Pharmaceutical Companies (Johnson & Johnson) ist der Projektleiter seitens EFPIA und Kumar Saikatendu von Takeda der Projekt-Ko-Leiter.«


      Wie sollte ein Projekt, dessen Leiter Vertreter von Pharmakonzernen sind, voreingenommen forschen wollen?


      EFPIA ist die European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations.


      Bekanntlich investiert die Bill & Melinda Gates Foundation viele Milliarden Dollar in Impfstofffirmen. Darunter befindet sich neben Biontech und AstraZeneca auch Johnson & Johnson (s. Bill Gates: Auf diese 4 Corona-Impfstoff-Aktien setzt der Multimilliardär). Da trifft es sich gut, daß die Stiftung ebenso im Projekt vertreten ist wie Pfizer, Boehringer Ingelheim, Merck, Bayer, Novartis und andere.


      Inzucht der Pharma-Industrie. CEPI, Stiko…


      Ebenfalls glückliche Fügung ist die Zusammensetzung von CEPI – Coalition for Epidemic Preparedness Innovations.


      »CEPI ist eine innovative globale Partnerschaft zwischen öffentlichen,privaten, philanthropischen und zivilgesellschaftlichen Organisationen.Wir arbeiten zusammen, um die Entwicklung von Impfstoffen gegen neuauftretende Infektionskrankheiten zu beschleunigen.«


      Neben anderen Lobbyisten sitzt dort ein Manager der oben genannten Takeda Pharmaceutical Company Limited im Verwaltungsrat. Im Wissenschaftlichen Beirat sind 2 Vertreter der Bill & Melinda Gates Stiftung stimmberechtigt vertreten. Nichtstimmberechtigt sind Vertreter der Konzerne Takeda, Sanofi Pasteur, Johnson & Johnson und Pfizer. (Siehe dazu Einfluß von Konzernen, Banken, Hedgefonds auf „Corona-Hilfen“ (II)).


      Mehrere Mitglieder der Ständigen Impfkommission des RKI geben „persönliche Honorare“ nicht nur von Johnson & Johnson und Takeda, sondern auch von Pfizer und anderen Konzernen zu Protokoll (siehe Empfehlung der Ständigen Impfkommission von Pfizer geschrieben? und Wer sitzt in der „Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut“?).

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      1. WHO: die gefährlichste Impfung aller Zeiten: Covid Impfungen

        Negativ Welt Rekord an Nebenwirkungen und Toden: Das Resultat: 2.457.386 gemeldete Fälle von NebenwirkungenWHO bestätigt offiziell: Covid-Impfung ist gefährlich wie keine andere18. November 2021Über VigiAccess gibt es einen öffentlichen Zugang zu dieser Datenbank. Darin werden sämtliche gemeldeten Nebenwirkungen (wobei auch hier gilt, dass diese nur einen Bruchteil aller Nebenwirkungen ausmachen) veröffentlicht. Die aktuellen Daten sprechen hierbei für sich.


        . Da hat die WHO auch Daten gesammelt. Das Resultat: 2.457.386 gemeldete Fälle von Nebenwirkungen. Seit 2020! Also im Grunde genommen innerhalb eines Jahres.


        https://report24.news/who-bestaetigt…-keine-andere/

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      2. siehe WHO Direktor für Europa.
        „Geimpfte Menschen sind gefährlich und sollten von der Gesellschaft isoliert werden“

        „Geimpfte Menschen sind gefährlich und sollten von der Gesellschaft isoliert werden“ – der führende französische Impfexperte Professor Christian PERRONNE“

        „Ungeimpfte Menschen sind nicht gefährlich. Geimpfte Menschen sind für andere gefährlich. Ich stehe in Kontakt mit vielen Ärzten in Israel. http://staseve.eu/?p=168452
        Geimpfte Menschen sind durch neue Viren und deren Übertragung … mit Video auf Deutsch
        Der langjährige französische Experte für Impfpolitik Professor Christian Perronne :Geimpfte Menschen sind durch neue Viren und deren Übertragung gefährdet.

        Geimpfte Menschen sind durch neue Viren und deren Übertragung gefährdet. Sie sind gefährlich und sollten von der Gesellschaft und ungeimpften Menschen isoliert werden https://gnews.org/1533863/

        Abtreibung durch Corona-Impfung

        Wenn man Schwangere während der ersten 20 Wochen der Schwangerschaft mit mRNA-Vakzinen gegen SARS-CoV-2 „impft“, sind die Folgen nach einer neuen Studie fatal https://www.achgut.com/artikel/abtre…corona_impfung

        die Impfungen sind eine Kathastrope auch in Israel
        Corona-Wunder in Afrika: Kaum Impfungen, kaum Neuinfektionen

        04. November 2021Die Corona-Wissenschaft steht in Sachen Afrika angeblich vor einem Rätsel. Der Kontinent ist kaum geimpft. Und die Zahl der Neu-Infektionen tendiert gegen Null.

        https://www.mmnews.de/politik/172912-corona-wunder-in-afrika-kaum-impfungen-kaum-neuinfektionen

        15.11.2021 / 06:00 / Foto: Pixabay / 0 /

        Abtreibung durch Corona-Impfung

        Inzwischen wurde berichtet, dass am Stichtag 29.10.2021 im Impfnebenwirkungsregister VAERS des CDC bereits über 2.400 Spontanaborte bei geimpften Schwangeren gemeldet wurden.

        …………….

        Die Autoren folgern, dass die mRNA-Impfstoffe sofort für Schwangere, stillende Mütter, Kinder und für Frauen im zeugungsfähigen Alter kontraindiziert und vom Markt genommen werden müssen. Dies ist selbstverständlich richtig. Und wir wissen noch nicht, wie sich die „Impfung” auf die Fruchtbarkeit von Mann und Frau im zeugungsfähigen Alter auswirkt. Daher sollten auch Männer, die noch Kinder zu zeugen beabsichtigen, von der Impfung ausgeschlossen werden.

        https://www.achgut.com/artikel/abtreibung_durch_corona_impfung

         
        »Seehofer: „Das ganze Durcheinander kann doch niemand mehr verstehen“
        Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) fordert klare bundesweite Regeln im Kampf gegen die vierte Corona-Welle und kritisiert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). „Das ganze Durcheinander kann doch niemand mehr verstehen: Impfzentren auf, Impfzentren zu – Lohnfortzahlung bei Quarantäne ja, dann wieder nein – Test kostenfrei, Test kostenpflichtig. Ja, hat denn im Ernst jemand geglaubt, dass noch jemand sich auf eigene Rechnung testen lässt, wenn er danach in Quarantäne keine Lohnfortzahlung bekommt?“, sagt er der Augsburger Allgemeinen…«
        sueddeutsche.de (14.11.)

        Schwerste Folgen in Israel, nicht nur das auch junge Leute depperter werden, sondern sterben, total Gesunde zuvor

        Impf-Regime in Israel: Haben die Leute Pfizer satt?

        Die israelische Doku „The Testimonies Project“ stellt 40 Fälle von impfgeschädigten Israelis vor. Die unabhängigen Macher werden bislang jedoch von Regierung und Mainstream-Medien ignoriert./ mehr

        Ich habe die Langzeitwirkungen des Impfstoffs nie wirklich als abschreckend empfunden – ich dachte, der TTP-Fall sei ein Zufall, wenn er überhaupt mit dem Impfstoff zusammenhing –, bis meine Achgut-Kollegin Ulrike Stockmann mir einen israelischen „Grassrootfilm“ mit dem Titel „The Testimonies Project“ schickte, der Fälle von 40 Menschen dokumentiert, die verschiedene kardiologische, neurologische, reproduktive sowie Haut- und Blutkrankheiten beschreiben, die unmittelbar oder nicht lange nach der Impfung beziehungsweise den Impfungen auftraten.

        „Es ist eine internationale Katastrophe“

        Schon die ersten Einstellungen von „Testimonies Project“, der in Erwartung der Zensur durch YouTube absichtlich auf Rumble veröffentlicht wurde, sind alarmierend. Als Journalistin bin ich natürlich skeptisch, gleichzeitig bin ich mit der israelischen Kultur sehr vertraut – ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Leute Schauspieler sind. Sie sind ein Ausschnitt der israelischen Gesellschaft und wirken aufrichtig und glaubwürdig.

        Wie zum Beispiel Antonina, deren normalerweise sportliche 34-jährige Tochter seit ihrer Impfung immer wieder in Krankenhäusern behandelt wurde; mittlerweile ist sie vollständig behindert.

        Kommentare:

        Was ich bei Israel in diesem Zusammenhang nicht verstehe, dieses Land ist wahnsinnig abhängig von der Vitalität seiner Bevölkerung. Warum benutzen Sie einen experimentellen Impfstoff? Und so großflächig? Wenn das schief geht, ist das Land ungeschützt seinen Aggressoren gegenüber.
        Maria Dreiling / 13.11.2021

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  2. Steuerregen für Mainz
    Der wirtschaftliche Erfolg des Pharmaunternehmens beschert der Stadt Mainz einen Geldregen. Anstelle des prognostizierten Minus von 36 Millionen Euro werde die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt voraussichtlich bis zum Jahresende einen Überschuss in Höhe von 1,09 Milliarden Euro verzeichnen, kündigte Finanzdezernent Günter Beck (Grüne) am Dienstag in Mainz an. Für 2022 sei ein Jahresüberschuss in Höhe von 490,8 Millionen Euro zu erwarten. Damit werde die Landeshauptstadt bis Ende nächsten Jahres als schuldenfrei gelten. Biontech hat seinen Hauptsitz in Mainz; wie viel Gewerbesteuer das Unternehmen genau zahlt, blieb auch aufgrund des Steuergeheimnisses zunächst offen.

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    1. WHO: die gefährlichste Impfung aller Zeiten: Covid Impfungen

      Negativ Welt Rekord an Nebenwirkungen und Toden: Das Resultat: 2.457.386 gemeldete Fälle von NebenwirkungenWHO bestätigt offiziell: Covid-Impfung ist gefährlich wie keine andere18. November 2021Über VigiAccess gibt es einen öffentlichen Zugang zu dieser Datenbank. Darin werden sämtliche gemeldeten Nebenwirkungen (wobei auch hier gilt, dass diese nur einen Bruchteil aller Nebenwirkungen ausmachen) veröffentlicht. Die aktuellen Daten sprechen hierbei für sich.


      . Da hat die WHO auch Daten gesammelt. Das Resultat: 2.457.386 gemeldete Fälle von Nebenwirkungen. Seit 2020! Also im Grunde genommen innerhalb eines Jahres.


      https://report24.news/who-bestaetigt…-keine-andere/

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  3. Die Verbrecher, hier die SPD, der Oberbürgermeister von Chemnitz bringt Leute um, die bei dem Betrug nicht mitmachen können

    Wo bleibt die Aufklärung nach dem Tod von Klinikum-Geschäftsführer Thomas Jendges?

    RT Deutsch fasst den aktuellen Stand der Erkenntnisse rund um den Tod des Chemitzer Klinikum-Geschäftsführers Thomas Jendges auf, der wenige Stunden vor seinem Freitod noch mit dem Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze über die – aus Schulzes Sicht – dramatische Coronasituation telefonierte.

    Offen bleiben viele Fragen:
    Was hat Schulze genau gesagt? Warum schweigt der SPD-Oberbürgermeister? Wie hat sich Thomas Jendges zu den neuen Coronamaßnahmen und der aktuellen Impfkampagne positioniert? Konnte er die Last nicht mehr ertragen? https://de.rt.com/inland/127034-wollte-chemnitzer-klinikchef-mit-seinem-freitod-ein-zeichen-setzen

    Abschiedsbotschaft:
    https://www.bitchute.com/video/GnPqrA9I8dQY/#

    Abschiedsbriefe etc. hat man verschwinden lassen

    siehe auch Ermordung des Finanzminister Schäfer in Hessen, der nicht mitspielen wollte

    https://www.politikforen.net/showthread.php?187172-Hessischer-Finanzminister-tot-Suizid/page42&highlight=sch%C3%A4fer%2C+hessen

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  4. gravatar.com/xiaw9k03
    Studie aus Schweden


    Impfungen: Spike-Proteine im Zellkern und DNA-Schädigung nachgewiesen


    Von Christina Spirk22. November 2021 Aktualisiert: 22. November 2021 17:19 FacebookTwitternTelegramEmail13 Kommentare In einer kürzlich erschienen Peer-Review geprüften Studie zeigen Wissenschaftler der Universität Stockholm erstmals in Laborversuchen, dass das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in den Zellkern eindringen kann und die Fähigkeit der DNA zur Selbst-Reparatur schädigt. Darin sehen die Forscher eine mögliche Erklärung für schwere COVID-19-Infektionen und heben die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis hervor.


    Die Spike-Proteine von SARS-CoV-2 spielen eine wichtige Rolle beim Infektionsgeschehen wie auch bei den aktuell eingesetzten Vektor- oder mRNA-Impfungen. Diese Impfungen enthalten Codes, die darauf ausgelegt sind, das Spike-Protein des Virus nachzubilden.


    Erste Ergebnisse von In-vitro-Studien an menschlichen Zellen, die kürzlich in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Viruses“ veröffentlicht wurden, zeigten, dass Spike-Proteine von SARS-CoV-2 in den Zellkern gelangen können. „Überraschenderweise fanden wir Anhäufungen der Spike-Proteine im Zellkern“, dokumentieren die Forscher ihre Ergebnisse in der Studie.


    https://www.mdpi.com/1999-4915/13/10/2056/htm#


    Die Molekularbiologen der Abteilung für molekulare Biowissenschaften der Universität Stockholm und der Abteilung für klinische Mikrobiologie und Virologie der Universität Umeå fanden zudem, dass die Spike-Proteine in der Lage sind, die Funktionsweise der DNA zu schädigen. Dies treffe insbesondere auf die Fähigkeit zu, sich selbst zu reparieren.


    Darin sehen die Forscher einen möglichen Mechanismus für schwere COVID-19-Verläufe und potenzielle Nebenwirkungen der aktuell zugelassenen Impfstoffe, welche die Produktion von Spike-Proteinen anregen.


    DNA: Funktionsverlust der Selbst-Reparatur


    Zwei wichtige Schutzsysteme gegen Infektionserkrankungen sind das körpereigene Immunsystem und das DNA-Reparatursystem. Aktuelle Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass sie bei der Verteidigung des Körpers gegen Krankheitserreger eng zusammenarbeiten. Beide Systeme sind vor allem bei der Entwicklung der weißen Blutkörperchen beteiligt, die einen wichtigen Teil des Immunsystems ausmachen.


    Grundsätzlich hat die DNA die Fähigkeit, sich selbst zu kontrollieren und Fehler – sogenannte Mutationen – selbst zu reparieren. Treten zu viele Mutationen auf, die nicht erkannt oder repariert werden können, kann dies jedoch zu genetisch bedingten Krankheiten oder Tumoren führen.


    In der Studie wurde durch das Spike-Protein der Funktionsverlust wichtiger DNA-Reparaturproteine festgestellt, welche unter anderem für die Produktion von B- und T-Zellen verantwortlich sind. Die sogenannten B- und T-Zellen zählen zu den weißen Blutkörperchen des Immunsystems. Zu wenige oder eine Hemmung dieser Zellen führt zu Immunschwäche.


    Folgen für das Immunsystem


    „Unsere Ergebnisse belegen, dass das Spike-Protein die DNA-Schadensreparaturmaschinerie und die adaptive Immunmaschinerie in vitro unterwandert. Wir beschreiben einen möglichen Mechanismus, durch den Spike-Proteine die adaptive Immunität durch Hemmung der DNA-Reparatur beeinträchtigen können“, schreiben die Forscher in der Studie.


    Dieser Effekt kann besonders bei Älteren oder Menschen mit einem schon vorab geschwächten Immunsystem zum Tragen kommen und zu schweren COVID-19-Verläufen führen. ….https://www.epochtimes.de/wissen/uni-stockholm-spike-proteine-im-zellkern-und-schaedigung-bei-der-dna-reperatur-nachgewiesen-a3646340.html

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