Corona-Vakzine: Wie vertrauenswürdig sind die Studien der Pharmakonzerne?

Alles Betrug in Tradition

eine genaue Prüfung ohne Rohdaten

Corona-Vakzine: Wie vertrauenswürdig sind die Studien der Pharmakonzerne?

Von Steffen Munter8. Mai 2021 Aktualisiert: 8. Mai 2021 13:00 FacebookTwitternTelegramEmail9 Kommentare Regierungsmaßnahmen, Impfstoffe und wissenschaftliche Studien hängen in vielen Bereichen eng zusammen und voneinander ab. Doch wie sicher sind eigentlich die Studien der Pharmakonzerne, auf denen so viele Überlegungen und Handlungen beruhen?

Während die Gesundheitsbehörden den Nutzen der Corona-Impfungen im Namen der öffentlichen Gesundheit für ungleich größer als die Gefahren möglicher Nebenwirkungen erklärten und die Bevölkerung mit Anreizen zum Impfen bewegten, fühlten sich skeptische Stimmen in die Ecke von Verschwörungsphantasierern oder religiöser Fundamentalisten gedrängt.

Zu dieser Einschätzung kommt Urs P. Gasche, Chefredakteur der Schweizer Internetzeitung „Infosperber“ der gemeinnützigen „Schweizerischen Stiftung zur Förderung unabhängiger Information“ (SSUI) in einem Kommentar. Gasche geht einer der möglichen Quellen verlorenen Vertrauens nach und verweist auf den Umstand, dass die Skepsis teilweise auch auf Erfahrungen mit der Pharmaindustrie beruhe.

Geheimnisvolle Rohdaten

Bereits am 25. Januar habe man darauf hingewiesen, dass Pfizer/BioNTech die Rohdaten ihrer Zulassungsstudie für den Corona-Impfstoff „Comirnaty“ vorläufig weder veröffentlicht noch unabhängigen Forschern zur Verfügung gestellt hätten. Auch die anderen Impfstoffhersteller wie Moderna hätten dies nicht getan.

„Das Hauptproblem: Trotz des evidenten Interessenkonfliktes stellen die Behörden für eine Zulassung nicht die Bedingung, dass die Pharmafirmen sämtliche Rohdaten der von ihnen durchgeführten Studien veröffentlichen müssen“, erklärt Gasche und verweist auf die Vergangenheit, die bereits mehrfach gezeigt habe, wie wichtig Transparenz sei, um grobe Missbräuche zu verhindern. Als Beispiele nannte der Journalist die Skandale um die Medikamente „Tamiflu“ und „Vioxx“.

Pharma-Milliarden und Pharma-Studien

Allein schon die Aussicht, dass die Zulassungsbehörden in den USA und Europa ein umsatzträchtiges Medikament bewilligten, lasse Aktienkurse der betroffenen Pharmaunternehmen steigen, während Nachrichten von unerwarteten Nebenwirkungen die Aktienkurse negativ beeinflussen würden. „Meldungen über Nebenwirkungen und erwartete Zulassungen kann man deshalb meistens zuerst auf den Börsenseiten lesen“, erinnert Gasche.

Nutzen und Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfstoffen führten die Hersteller fast alle selber durch und finanzierten sie auch. Das wirtschaftliche Interesse dabei sei groß, die Studien so anzulegen, dass der Nutzen möglichst groß erscheine und seltene, aber schwere Nebenwirkungen statistisch untergehen.

Anti-Depressiva trieben Jugendliche in den Tod

Näher ging Gasche auf den Fall um den britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) in den USA ein. Nach mehrjährigem Verfahren endete der Prozess mit einer Vergleichszahlung von drei Milliarden US-Dollar.

Das US-Justizministerium nannte dies in einer Erklärung die größte Einigung in Sachen Betrug im Gesundheitswesen in den USA und die größte Zahlung eines Arzneimittelherstellers, wie „Bloomberg“ berichtete.

Nur der US-Pharmariese Pfizer schaffte es, annähernd in diese Größenordnung zu kommen, als er drei Jahre zuvor, 2009, die damalige Rekordsumme von 2,3 Milliarden wegen unsauberer Marketingpraktiken in den USA zahlen musste. Das „Handelsblatt“ berichtete.

Auch AstraZeneca hatte bereits 2010 eine Zahlung von 520 Millionen Dollar an die US-Behörden zu leisten, wegen irreführender Vermarktung eines Medikaments zur Behandlung psychotischer Krankheiten, wie unter anderem das „Ärzteblatt“

https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/corona-vakzine-wie-vertrauenswuerdig-sind-die-studien-der-pharmakonzerne-a3508572.html

https://shqiptarja.com/lajm/laboratori-i-droges-ne-lushnje-organizator-pronari-i-karburantit-shpallet-ne-kerkim-3-te-arrestuar-mes-tyre-dhe-2-punonjes-te-oshee

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