Der Biowaffen Betrug und Terror, der WHO, der US, EU, Deutschen Institutionen, Politikern mit „Chain off Function“ in Wuhan

Jeder wollte bei diesem Geschäfts Modell, der erfundenen Pandemie, nur noch seine eigene Supper kochen, für Geschäfte, und dann artete Alles in Chaos aus, mit den Biowaffen Firmen: CureVac, Biontech, wo es real um ordinären Betrug geht, um die Biowaffen Forschung. Wir berichteten hierüber im März 2020, noch vor dem Lockdown. frei gegebene emails in den usa, über 3.000 Seiten zeigen Abgründe, des Organisierten Verbrechens, wo viel angebliche Wissenschaftler, Deutsche Institutionen mitmachten.

Der einzige Grund, warum man immer noch eine Pandemische Lage in Deutschland und Europa hat. ist Absatz des finanzierten Müll Impfstoffes

 

Ein lange geplanter Betrug der Pharma Industrie, auch mit CureVac, mit gekauften Poeten Politikern, verbotene Chain off Function, Biowaffen Forschung in Wuhan, was unbedingt vertuscht werden musste. Schlüssel Figur: Antony Fauci, WHO Mann: Peter Daszak. Donald Trump wurde nur belogen, was den angeblichen Virus betrifft, verbot bereits die angebliche Forschung

Dr. Fauci and the Origins of the Pandemic: The Biggest Flip-Flop Ever — Who’s Going to Jail? By Dr. Joseph Mercola, June 02, 2021

Die Betrugs Planung, mit den Drosten Tests, von Roche. Und alle Ratten, wie das RKI, Markus Söder, Jens Spahn, WHO machten mit.

Der Corona-PCR-Test von Herrn Drosten: Mehr Fehler als Test?

Wie in Italien, wurde nun auch die Verbrecherischen emails von Antony Fauci, beschlagnahmt, veröffentlicht. 3224 Seiten pdf

Bild

Ingmar Hörr von CureVac bat Fauci im März 2020 um einen Termin. Versuchte Moderna-Chef Stéphane Bancel, den Kontakt zu verhindern? #FauciEmails#FauciLeaksTweet zitieren

Peter Daszak ist ein britisch-amerikanischer Zoologe und ein Experte für Infektionsepidemiologie, spezialisiert unter anderem auf dem Gebiet der Zoonosen. Er ist Präsident der in New York City ansässigen EcoHealth Alliance, einer US-amerikanischen Non-Profit- und Nichtregierungsorganisation, die Aktions- und Forschungsprogramme zur internationalen Gesundheitsförderung unterstützt. „Zur Zeit der Ebola-Epidemie im westlichen Afrika sprach er 2014 in einem Interview die wirtschaftlichen Zusammenhänge der Krisenbewältigung an. Forscher hätten festgestellt, dass es kostengünstiger sei, den Gefahren einer künftigen Pandemie durch neuartige Viren entgegenzuwirken als nach dem Ausbruch einer Infektionskrankheit eine globale Lösung zu suchen.[16]“

Schon Mitte Mär 2020, war der Betrug, der Pentagon, CIA Banden, sehr deutlich zu erkennen, aber die Planung läuft viel Länger.

 

Die WHO, EU plant den Covid Betrug seit 2018: Impfpässe, Zwangs Impfungen

April 10, 2021

Ursula von der Leyen und das 80 Milliarden € Betrugs Modell mit Dietmar Hopp

veröffentlicht am 17. März 2020 um 21:57

WHO-Inspektor vor der Pandemie in Wuhan bei der Aufdeckung von Coronavirus-Manipulationen mit der Kamera erwischt

Vincent Racaniello (left), Peter Daszak (right). (YouTube, TWiV 615 screenshot) Columbian Uni, ist Vincent Racaniello ,wo die PLANERIN: Avril Haines auch war, alte CIA Direktorin, heute Chefin als Geheimdienst Koordinatorin. Ich berichtete hierüber Anfang April 2020, beim Event 201 dabei

WHO inspector caught on camera revealing coronavirus manipulation in Wuhan before pandemic
Video shows scientist mention coronavirus experimentation in Wuhan lab weeks before pandemic
326023
By Keoni Everington, Taiwan News, Staff Writer
2021/01/18 00:31
Vincent Racaniello (left), Peter Daszak (right). (YouTube, TWiV 615 screenshot)

TAIPEI (Taiwan News) — Video taken just days before the start of the coronavirus pandemic shows a current World Health Organization (WHO) inspector discuss the testing of modified coronaviruses on human cells and humanized mice in the Wuhan Institute of Virology (WIV), just weeks before the first cases of COVID-19 were announced in the city of Wuhan itself.

https://www.taiwannews.com.tw/en/news/4104828

Video: WHO-Direktor diskutierte wenige Tage vor ersten COVID-19-Fällen in Wuhan Erprobung modifizierter Coronaviren an Menschen und Mäusen
WHO-Inspektor vor der Pandemie in Wuhan bei der Aufdeckung von Coronavirus-Manipulationen mit der Kamera erwischt

http://blauerbote.com/2021/06/05/vid…n-und-maeusen/

  •  

Viren Kriegsführung Richard Hatchett, Avril Haines, Tom Inglesby, Donald Rumsfeld von „Anthrax, Ebola bis Corona“

Der Ursprung von COVID: Hat der Mensch oder die Natur die Büchse der Pandora in Wuhan geöffnet?

Von Nicholas Wade | 5. Mai 2021

Der folgende Text wurde unter Zuhilfenahme von DeepL übersetzt.
Der Originaltext befindet sich hier.

……………..

Von Anfang an wurde die öffentliche und mediale Wahrnehmung durch starke Aussagen zweier wissenschaftlicher Gruppen zugunsten des natürlichen Entstehungsszenarios geprägt. Diese Aussagen wurden zunächst nicht so kritisch hinterfragt, wie sie es hätten tun müssen.

„Wir stehen zusammen, um Verschwörungstheorien, die nahelegen, dass COVID-19 keinen natürlichen Ursprung hat, aufs Schärfste zu verurteilen“, schrieb eine Gruppe von Virologen und anderen am 19. Februar 2020 im Lancet, als es wirklich noch viel zu früh war, um sicher zu sein, was geschehen war. Die Wissenschaftler „kommen mit überwältigender Mehrheit zu dem Schluss, dass dieses Coronavirus seinen Ursprung in Wildtieren hat“, sagten sie, mit einem mitreißenden Aufruf an die Leser, sich an die Seite der chinesischen Kollegen zu stellen, die an vorderster Front gegen die Krankheit kämpfen.

Im Gegensatz zu der Behauptung der Briefschreiber rief die Idee, dass das Virus aus einem Labor entkommen sein könnte, Zufall hervor, nicht Verschwörung. Sie musste sicherlich erforscht und nicht von vornherein verworfen werden. Ein Kennzeichen guter Wissenschaftler ist, dass sie sich große Mühe geben, zwischen dem, was sie wissen, und dem, was sie nicht wissen, zu unterscheiden. Nach diesem Kriterium verhielten sich die Unterzeichner des Lancet-Briefes wie schlechte Wissenschaftler: Sie versicherten der Öffentlichkeit Fakten, von denen sie nicht mit Sicherheit wissen konnten, dass sie wahr sind.

Später stellte sich heraus, dass der Lancet-Brief von Peter Daszak, Präsident der EcoHealth Alliance of New York, organisiert und verfasst worden war. Daszaks Organisation finanzierte die Coronavirus-Forschung am Wuhan Institute of Virology. Sollte das SARS2-Virus tatsächlich aus der von ihm finanzierten Forschung entwichen sein, wäre Daszak potenziell schuldig. Dieser akute Interessenkonflikt wurde den Lesern des Lancet nicht erklärt. Im Gegenteil, der Brief schloss mit den Worten: „Wir haben kein konkurrierendes Interesse zu erklären.“

Für Virologen wie Daszak stand bei der Schuldzuweisung an der Pandemie viel auf dem Spiel. 20 Jahre lang, meist unter der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, hatten sie ein gefährliches Spiel gespielt. In ihren Labors kreierten sie routinemäßig Viren, die gefährlicher waren als die in der Natur vorkommenden. Sie argumentierten, dass sie dies gefahrlos tun könnten und dass sie, indem sie der Natur zuvorkommen, natürliche „Spillovers“, also das Übergreifen von Viren von einem tierischen Wirt auf den Menschen, vorhersagen und verhindern könnten. Sollte SARS2 tatsächlich aus einem solchen Laborexperiment entkommen sein, wäre ein heftiger Rückschlag zu erwarten, und der Sturm der öffentlichen Empörung würde Virologen überall treffen, nicht nur in China. „Es würde das wissenschaftliche Gebäude von oben bis unten erschüttern“, sagte ein Redakteur der MIT Technology Review, Antonio Regalado, im März 2020.

Eine zweite Aussage, die enormen Einfluss auf die öffentliche Meinung hatte, war ein Brief (in anderen Worten ein Meinungsartikel, kein wissenschaftlicher Artikel), der am 17. März 2020 in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurde. Seine Autoren waren eine Gruppe von Virologen unter der Leitung von Kristian G. Andersen vom Scripps Research Institute. „Unsere Analysen zeigen eindeutig, dass SARS-CoV-2 kein Laborkonstrukt oder ein absichtlich manipuliertes Virus ist“, erklärten die fünf Virologen im zweiten Absatz ihres Briefes.

Leider war dies ein weiterer Fall von schlechter Wissenschaft, im oben definierten Sinne. Es stimmt, dass einige ältere Methoden des Ausschneidens und Einfügens von viralen Genomen verräterische Zeichen der Manipulation enthalten. Aber neuere Methoden, so genannte „no-see-um“- oder „seamless“-Ansätze, hinterlassen keine eindeutigen Spuren. Auch andere Methoden zur Manipulation von Viren wie die serielle Passage, der wiederholte Transfer von Viren von einer Zellkultur in eine andere, hinterlassen keine Spuren. Wenn ein Virus manipuliert wurde, sei es mit einer nahtlosen Methode oder durch serielle Passage, gibt es keine Möglichkeit zu wissen, dass dies der Fall ist. Andersen und seine Kollegen versicherten ihren Lesern etwas, was sie nicht wissen konnten.

Der Diskussionsteil ihres Briefes beginnt: „Es ist unwahrscheinlich, dass SARS-CoV-2 durch Labormanipulation eines verwandten SARS-CoV-ähnlichen Coronavirus entstanden ist.“ Aber Moment mal, sagte der Leitartikel nicht, dass das Virus eindeutig nicht manipuliert worden war? Der Grad der Gewissheit der Autoren schien um einige Stufen abzurutschen, als es darum ging, ihre Argumentation darzulegen. Der Grund für den Ausrutscher ist klar, sobald man die Fachsprache durchdrungen hat. Die beiden Gründe, die die Autoren anführen, um eine Manipulation für unwahrscheinlich zu halten, sind entschieden nicht schlüssig.

Erstens sagen sie, dass das Spike-Protein von SARS2 sehr gut an sein Ziel, den menschlichen ACE2-Rezeptor, bindet, aber auf eine andere Weise, als es physikalische Berechnungen nahelegen. Daher muss das Virus durch natürliche Selektion entstanden sein, nicht durch Manipulation.

…………………………

Diese Aussage stammt aus dem Jahr 2015. Aus der Rückschau des Jahres 2021 kann man sagen, dass der Wert von Gain-of-Function-Studien zur Verhinderung der SARS2-Epidemie gleich Null war. Das Risiko war katastrophal, wenn das SARS2-Virus tatsächlich in einem Gain-of-Function-Experiment erzeugt wurde.

 

Im Inneren des Wuhan-Instituts für Virologie

Baric hatte eine allgemeine Methode entwickelt und Shi gelehrt, Fledermaus-Coronaviren so zu verändern, dass sie andere Arten angreifen. Die spezifischen Ziele waren in Kulturen gezüchtete menschliche Zellen und humanisierte Mäuse. Diese Labormäuse, ein billiger und ethisch vertretbarer Ersatz für menschliche Probanden, werden gentechnisch so verändert, dass sie die menschliche Version eines Proteins namens ACE2 tragen, das auf der Oberfläche von Zellen sitzt, die die Atemwege auskleiden.

Dr. Shi Zhengli

Shi kehrte in ihr Labor am Wuhan Institute of Virology zurück und nahm die Arbeit wieder auf, die sie mit der gentechnischen Veränderung von Coronaviren zum Angriff auf menschliche Zellen begonnen hatte. Wie können wir so sicher sein?

Denn, durch eine seltsame Wendung in der Geschichte, ihre Arbeit wurde durch das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), ein Teil der US National Institutes of Health (NIH) finanziert. Und in den Förderanträgen, die ihre Arbeit finanzierten und die öffentlich einsehbar sind, ist genau festgelegt, was sie mit dem Geld vorhatte.

WHO inspector has conflict of interest in Wuhan COVID probe ...

Dr. Shi Zhengli, Peter Daszak

Die Zuschüsse wurden dem Hauptauftragnehmer, Daszak von der EcoHealth Alliance, zugewiesen, der sie an Shi untervergeben hat. Hier sind Auszüge aus den Zuschüssen für die Geschäftsjahre 2018 und 2019. („CoV“ steht für Coronavirus und „S-Protein“ bezieht sich auf das Spike-Protein des Virus.)

„Testen Sie Vorhersagen zur CoV-Übertragung zwischen verschiedenen Spezies. Vorhersagemodelle der Wirtsreichweite (d. h. des Emergenzpotenzials) werden experimentell mit Hilfe von reverser Genetik, Pseudovirus- und Rezeptorbindungsassays sowie Virusinfektionsexperimenten an einer Reihe von Zellkulturen verschiedener Spezies und humanisierten Mäusen getestet.“

„Wir werden S-Protein-Sequenzdaten, infektiöse Klontechnologie, In-vitro- und In-vivo-Infektionsexperimente und Analysen der Rezeptorbindung verwenden, um die Hypothese zu testen, dass %-Divergenzschwellen in S-Protein-Sequenzen das Spillover-Potenzial vorhersagen.“

In nicht-technischer Sprache bedeutet dies, dass Shi sich vorgenommen hat, neuartige Coronaviren mit der höchstmöglichen Infektiosität für menschliche Zellen zu schaffen.

……………………………….

Wenn dies der Fall gewesen wäre, müsste es in den Aufzeichnungen der Krankenhausüberwachung Spuren von Menschen geben, die mit dem sich langsam entwickelnden Virus infiziert wurden. Doch bisher sind keine aufgetaucht. Laut dem WHO-Bericht über den Ursprung des Virus überwachen die Sentinel-Krankenhäuser in der Provinz Hubei, deren Hauptstadt Wuhan ist, routinemäßig grippeähnliche Erkrankungen, und „es wurden keine Hinweise auf eine substanzielle SARSCoV-2-Übertragung in den Monaten vor dem Ausbruch im Dezember beobachtet.“

Es ist also schwer zu erklären, wie das SARS2-Virus seine Furin-Spaltstelle auf natürliche Weise erhalten hat, sei es durch Mutation oder Rekombination.

Es bleibt also nur ein Gain-of-Function-Experiment. Für diejenigen, die glauben, dass SARS2 aus einem Labor entkommen sein könnte, ist die Erklärung der Furin-Spaltstelle überhaupt kein Problem. „Seit 1992 weiß die Virologie-Gemeinschaft, dass der einzige sichere Weg, ein Virus tödlicher zu machen, darin besteht, ihm im Labor eine Furin-Spaltstelle an der S1/S2-Kreuzung zu geben“, schreibt Steven Quay, ein Biotech-Unternehmer, der sich für die Ursprünge von SARS2 interessiert. „Mindestens 11 Gain-of-Function-Experimente, bei denen eine Furin-Stelle hinzugefügt wird, um ein Virus infektiöser zu machen, sind in der offenen Literatur veröffentlicht, darunter von Dr. Zhengli Shi, Leiter der Coronavirus-Forschung am Wuhan Institute of Virology.“

…………………

Die Rolle der USA bei der Finanzierung des Wuhan Institute of Virology. Von Juni 2014 bis Mai 2019 hatte Daszaks EcoHealth Alliance einen Zuschuss vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), Teil der National Institutes of Health, um Gain-of-Function-Forschung mit Coronaviren am Wuhan Institute of Virology durchzuführen. Unabhängig davon, ob SARS2 das Produkt dieser Forschung ist oder nicht, scheint es eine fragwürdige Politik zu sein, hochriskante Forschung an ausländische Labore zu vergeben, die minimale Sicherheitsvorkehrungen treffen. Und wenn das SARS2-Virus tatsächlich aus dem Wuhan-Institut entwichen ist, dann befinden sich die NIH in der schrecklichen Lage, ein katastrophales Experiment finanziert zu haben, das zum Tod von mehr als 3 Millionen Menschen weltweit führte, darunter mehr als eine halbe Million ihrer eigenen Bürger.

Die Verantwortung des NIAID und der NIH ist sogar noch akuter, weil es für die ersten drei Jahre des Zuschusses an die EcoHealth Alliance ein Moratorium für die Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung gab. Als das Moratorium 2017 auslief, verschwand es nicht einfach, sondern wurde durch ein Berichtssystem, das Potential Pandemic Pathogens Control and Oversight (P3CO) Framework, ersetzt, das von den Agenturen verlangte, alle gefährlichen Gain-of-Function Arbeiten, die sie finanzieren wollten, zur Überprüfung zu melden.

Das Moratorium, das offiziell als „Sperre“ bezeichnet wurde, verbot ausdrücklich die Finanzierung jeglicher Gain-of-Function-Forschung, die die Pathogenität der Grippe-, MERS- oder SARS-Viren erhöhte. Es definierte die Gain-of-Function sehr einfach und weit gefasst als „Forschung, die die Fähigkeit eines Erregers verbessert, Krankheiten zu verursachen.“

Aber dann heißt es in einer Fußnote auf S. 2 des Moratoriumsdokuments, dass „eine Ausnahme von der Forschungssperre gemacht werden kann, wenn der Leiter der finanzierenden USG-Agentur feststellt, dass die Forschung zum Schutz der öffentlichen Gesundheit oder der nationalen Sicherheit dringend notwendig ist.“

Dies schien zu bedeuten, dass entweder der Direktor des NIAID, Anthony Fauci, oder der Direktor der NIH, Francis Collins, oder vielleicht beide, sich auf die Ausnahmeregelung berufen hätten, um das Geld für Shis Gain-of-Function-Forschung weiter fließen zu lassen und später zu vermeiden, dass ihre Forschung dem Bundesberichtssystem gemeldet wird.

Unglücklicherweise haben der NIAID-Direktor und der NIH-Direktor dieses Schlupfloch ausgenutzt, um Ausnahmeregelungen für Projekte zu erteilen, die der Sperre unterworfen waren – mit der lächerlichen Behauptung, die ausgenommene Forschung sei „dringend notwendig, um die öffentliche Gesundheit oder die nationale Sicherheit zu schützen“ – und damit die Sperre außer Kraft gesetzt“, sagte Dr. Richard Ebright in einem Interview mit Independent Science News……………….

Einer der wenigen Wissenschaftler des Establishments, die die absolute Ablehnung der Virologen gegenüber der Laborentweichung in Frage gestellt haben, ist Richard Ebright, der seit langem vor den Gefahren der Gain-of-Function-Forschung warnt. Ein anderer ist David A. Relman von der Stanford University. „Auch wenn es starke Meinungen gibt, kann keines dieser Szenarien mit den derzeit verfügbaren Fakten sicher ausgeschlossen werden“, schrieb er. Hut ab auch vor Robert Redfield, dem ehemaligen Direktor der Centers for Disease Control and Prevention, der am 26. März 2021 gegenüber CNN sagte, dass die „wahrscheinlichste“ Ursache der Epidemie „aus einem Labor“ stamme, weil er bezweifelte, dass ein Fledermausvirus über Nacht zu einem extremen menschlichen Krankheitserreger werden könne, ohne Zeit für die Entwicklung zu benötigen, wie es bei SARS2 der Fall zu sein schien.

Steven Quay, ein Mediziner und Forscher, hat statistische und bioinformatische Werkzeuge für geniale Erkundungen der Herkunft des Virus angewandt und zum Beispiel gezeigt, wie die Krankenhäuser, die die ersten Patienten aufnahmen, entlang der U-Bahnlinie Wuhan №2 angeordnet sind, die das Institut für Virologie an einem Ende mit dem internationalen Flughafen am anderen Ende verbindet – das perfekte Förderband für die Verteilung des Virus vom Labor zum Globus.

Im Juni 2020 veröffentlichte Milton Leitenberg einen frühen Überblick über die Beweise, die für eine Laborflucht aus der Gain-of-Function-Forschung am Wuhan Institute of Virology sprechen.

https://github.com/phranck/Der-Ursprung-von-COVID

„die Züchtung eines Virus wie das Sars-2 im Labor sei nach heutigem Stand der Wissenschaft gar nicht möglich“, dann ist das gelinde und höflich formuliert fahrlässig. Bevor Sie falsche Urteile fällen, sollten Sie sich zuerst bemühen – zB bei pubmed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=zheng-li+shi – die vielen Studien aus dem Labor in Wuhan zu studieren. Dabei könnten Sie Schwarz auf Weiss nachlesen, wie eben genau derartige SARS-CoV-2-Chimären bereits vor mehr als zehn Jahren ‚zusammengebastelt‘

Der Covid Betrug: Robert P. Kadlec, Peter Daszak, Antony Fauci, die Gain-of-Function : Bio Waffen Forschung der WHO, und mit Christian Drosten, Bill Gates, BMI, RKI

..

7 Gedanken zu „Der Biowaffen Betrug und Terror, der WHO, der US, EU, Deutschen Institutionen, Politikern mit „Chain off Function“ in Wuhan“

  1. Was Hofvirologen wie Drosten und Fauci uns zur Virus-Herkunft sagen und was nicht
    Juni 14, 2021 Bernhard Kirner Schreibe einen Kommentar

    Ein Top-Virologe glaubt fest an Mutter Natur

    Christian Drosten kann mit Dackelblick und Schwiegersohn-Charme seine unbewiesenen Vermutungen kundtun und die öffentliche Meinung beeinflussen wie kaum ein anderer in Deutschland – Medien und Politik behandeln ihn als Virenpapst, der er nie war und den es auf diesem vielschichtigen Gebiet nach Meinung von z.B. Hendrik Streeck gar nicht geben kann.

    Nun legt er also quasi ganz pauschal seine Hand ins Feuer für die Seriösität (fast) aller Labor-Kollegen und insbesondere derer aus Wuhan, was in Zeiten westlicher Anfeindungen gegen China ja erst mal nach Völkerverständigung klingt, [1].

    Fachlich untermauern will er das mit einem etwas dünnen Argument: Weil Sars-2 sich sehr stark von Sars-1 unterscheide, muss es aus der Natur kommen. Denn schnell mal nebenbei basteln gehe nicht und wenn die Wuhan-Kollegen es mühevoll über Jahre gebaut hätten, dann wäre das der Community inklusive Drosten nicht entgangen (weil seriöse bzw. ambitionierte Wissenschaftler gar nicht anders können, als nahezu jeden kleinen Fortschritt zu publizieren).

    Gegenmeinungen, z.B. des französischen Virologe Luc Montagnier – 2008 für seine Erforschung des HI-Virus (HIV) mit dem Nobelpreis ausgezeichnet – erwähnt er schon mal gar nicht. Montagnier ging schon im April 2020 davon aus, dass das SARS-CoV-2 Virus in einem Labor entstanden sein muss, weil es typische HIV-Bausteine bekommen hat, was nicht von alleine (in der Natur) passiert sein könne, [2]………………………….

    Ökologische Frage und Globalismus

    WEF, UNO, Weltbank, Gates-Stiftung und all diese globalistischen Netzwerke hatten 2018/19 höchstwahrscheinlich die „Klimakrise“, die von ihren Medien gehypte Greta Thunberg und „Fridays for Future“ als Kickstarter für ihren Great Reset geplant. Die entsprechende Panik-Kampagne entwickelte aber zu wenig Relevanz; der Großteil der Weltbevölkerung zeigte kein Interesse,
    ………………….

    http://friedensblick.de/31991/was-hofvirologen-wie-drosten-und-fauci-uns-zur-virus-herkunft-sagen-und-was-nicht/?unapproved=10441&moderation-hash=8d6c56f34b8359ade79d41c60935ad29

    Gefällt mir

    1. Ideologiekritik
      Neustart in die Freiheit

      Da hinter dem Corona-Regime das Machtkartell der Globalisten steht, muss der Widerstand dagegen tief ansetzen und weit denken. Teil 1/2.
      15.06.2021 von Eric Angerer
      …………………..

      Die Agenda der Globalisten

      Der weltweite Kapitalismus war schon vor der „Pandemie“ auf dem Weg in die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Schon der Wirtschaftseinbruch in den Jahren 2008 und 2009 war tief. Die Industrieproduktion etwa ging in vielen Ländern zurück wie seit 1929 und den Jahren danach nicht mehr. Ein völliger Kollaps des Systems konnte aber verhindert werden, und in den vergangenen zehn Jahren erholte sich die Weltökonomie wieder etwas.

      Ein wirklicher Aufschwung setzte allerdings nicht ein, und grundlegende Probleme wie die Überakkumulation — also übermäßige Anhäufung — von Kapital waren nicht gelöst. Das bedeutete eine andauernde Verwertungskrise des Kapitals und somit immer größere Schwierigkeiten, Kapital profitabel anzulegen. Die Produktionszahlen gingen schon ab 2018 erneut zurück. Und die Negativzinsen sprachen auch eine deutliche Sprache.

      Bereits vor der Covid-19-Krise sagten nicht nur Marxisten, sondern auch etliche rechte Ökonomen — etwa Markus Krall, Max Otte, Thorsten Schulte — für 2020/21 den Beginn einer schweren Wirtschaftskrise voraus.

      https://www.rubikon.news/artikel/neustart-in-die-freiheit

      Gefällt mir

      1. Neue Mails decken weitere Zahlungen der US-Behörde für Infektionskrankheiten an das «Wuhan-Labor» auf
        Anthony Faucis Behörde finanzierte neun Projekte zur Erforschung von Fledermaus-Coronaviren in Zusammenarbeit mit dem «Institut für Virologie in Wuhan». Von LifeSiteNews
        >Veröffentlicht am 11. Juli 2021 von RL.

        Judicial Watch gab kürzlich bekannt, über 301 Seiten mit E-Mail-Nachrichten und weiteren Aufzeichnungen vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) zu verfügen. Diese verdeutlichen die enge Kooperation des NIAID mit dem Institut für Virologie in Wuhan (WIV) (Corona-Transition berichtete). Die Dokumente zeigen, dass das NIAID neunmal Zuschüsse an die EcoHealth Alliance erteilt hat, die für die Erforschung und Entstehung von Coronaviren bei Fledermäusen bestimmt waren. Auch war das National Institute of Health (NIH), dem das NIAID angehört, selbst der grösste Geldgeber für das Labor in Wuhan.

        Die Aufzeichnungen enthalten auch eine E-Mail des stellvertretenden Direktors des WIV. In diesem bittet er einen NIH-Beamten um Hilfe bei der Suche nach Desinfektionsmitteln für die Dekontamination von luftdichten Anzügen und Innenraumoberflächen.

        In einer Ankündigung zum Weltgesundheitstag ist auch von einer «erfolgreichen» US-chinesischen-Zusammenarbeit die Rede, die «eine detaillierte Überwachung in ganz China und in anderen Ländern bezüglich des Auftretens von Coronaviren» und den Erhalt von Influenza-Proben aus China durch die NIH umfasste. Anhand Letzterer sei es möglich gewesen, «Risiken im Zusammenhang mit neu auftretenden Varianten für eine Pandemie und zoonotische Bedrohung zu bewerten.»

        Weiter zeigen die Aufzeichnungen: Dr. Ping Chen, der NIAID-Vertreter in China, erfuhr 2018 von einem «Typ eines neuen Grippeimpfstoffs mit Nanotechnologie am Institut für Virologie in Wuhan». Dabei habe Chen festgestellt, dass die Chinesen alle Internetlinks zu Berichten über die neue Technologie blockierten. Dies habe Chen dazu veranlasst, eine dringende «Nacht-Notiz» an US-Regierungsbeamte zu schreiben. In der Notiz hiess es: «Der intranasale Nano-Impfstoff kann ein breites Spektrum an Grippeviren angreifen und induziert robuste Immunantworten» …

        An die Dokumente gelangte Judicial Watch mithilfe des Freedom of Information Act (FOIA). Konkret verlangte die Organisation Einsicht in die NIH-Zuschüsse an das WIV. Die Zuschüsse des NIAID an die EcoHealth Alliance beinhalteten unter anderem:

        Finanzielle Unterstützung für ein Projekt mit dem chinesischen Mitarbeiter Jinping Chen vom Guangdong Entomological Institute. Mit dem Zuschuss sollten in China «Virale Risiken, die von Fledermäusen» («Risk of Viral Emergence from Bats») ausgehen, untersucht werden. Zeitraum: 2010 und 2012.

        Finanzielle Unterstützung für eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Mitarbeiter Changwen Ke von der Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention in Guangdong für das Projekt «Das Risiko des Auftretens des Fledermaus-Coronavirus verstehen» («Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence»). Zeitraum: 2014-2017.

        Zuschuss für ein Projekt mit dem Titel «Vergleichende Verbreitungs-Dynamik der Vogelgrippe in endemischen Ländern» («Comparative Spillover Dynamics of Avian Influenza in Endemic Countries»). Hierbei arbeitete EcoHealth Alliance mit Xiangming Xiao von der East China Normal University. Zeitraum: 2012.

        Zuschuss für das Projekt «Das Risiko des Auftretens des Fledermaus-Coronavirus verstehen» («Understanding the Risk of Bat Coronavirus Emergence»), das wiederum gemeinsam mit Changwen Ke realisiert wurde. Zeitraum: 2018.

        Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

        ***********

        Dieser Artikel stammt von LifeSiteNews, einer englischen Website mit katholischem Hintergrund, die sich ursprünglich gegen die Abtreibung wandte. Die Website führt eine gute Nachrichtenübersicht zu Pandemiethemen.

        Quelle:
        LifeSiteNews: New Wuhan linked emails show nine grants from Fauci’s NIAID to EcoHealth for bat coronavirus research – 9. Juli 2021
         

        https://corona-transition.org/deutschland-erklart-spanien-wieder-zum-risikogebiet

        Gefällt mir

      2. herausgeklagte emails von FAUCI, dem Wuhan Labor zeigen, das man in Wuhan am 20.3.2020, bemüht war den Virus zu finden, der nur auf Medien berichten basiert. Punkt“ Reiner Betrug und inzeniert. Alle Fakten wurden früh dokumentiert, das totale Versagen von Kriminellen in Deutschland, die nur Vermutungen hatten, in den Medien inzeniert und auf Sozial Media, für ganz Dumme

        aus Judical Watch, den heraus geklagten emails, bestätigt nur, was ich damals schon schrieb, dokumentierte
        .Alles Medien FAke Betrug der Pharma Industrie, RKI, usw.. Altes Betrugs Modell, die gesamten Lockdowns, wo Nichts da war.

        Yuan Zhiming

        After the new coronavirus emerged, on March 20, 2020, and continuing on this email chain, Zhiming writes to Kuhn:
        ……………………………..

        As I can see from the media, the virus is spreading in your country, and more people are infected during the last days, and the situation worries me a lot. I am confident that we could finally curb the spreading of the virus with our joint effort, and our life will return back to the normal soon. I do not know what I can do for you in the special moment and I hope you could protect you and your family. https://www.lifesitenews.com/news/new-wuhan-linked-emails-show-nine-grants-from-faucis-niaid-to-ecohealth-for-bat-coronavirus-research

        Gefällt mir

      3. Geheimes Netzwerk aufgedeckt: Spahn und Wieler planten Lockdown vor Corona-Ausbruch

        15. Juli 2021
        41 Kommentare

        RKI-Präsident Lothar H. Wieler und Gesundheitsminister Jens Spahn

        Teilungen

        41 Kommentare

        Ein hoher Mitarbeiter von Gesundheitsminister Jens Spahn hat im Februar 2019 an einer international besetzten Pandemie-Übung teilgenommen, die von privat finanzierten US-Institutionen organisiert wurde. Ein Jahr später empfahl der gleiche Beamte mehreren Staatssekretären des Bundesinnenministeriums, Lockdown-Maßnahmen vorzubereiten – die in keinem offiziellen Pandemieplan enthalten waren. Auf Nachfrage will er sich dazu nicht äußern. Eine Recherche macht deutlich: Ein international verzweigtes Netzwerk mit Verbindungen zum US-Pentagon war kurz vor Ausbruch der Krise sehr aktiv.

        von Paul Schreyer

        Lange war unklar, auf welchem Weg die bis dahin beispiellose Idee eines Lockdowns ihren Weg in deutsche Regierungskreise fand. Wer empfahl der Regierung die radikalen Maßnahmen, die sich in keinem amtlichen Papier zur Pandemievorsorge finden? Woher kamen die Pläne, die bis hin zu Ausgangssperren und einem Herunterfahren großer Teile der Gesellschaft reichten?

        Im Frühjahr dieses Jahres brachte der ehemalige Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo etwas Licht in dieses Dunkel. In dem gemeinsam mit seiner Frau, der Stern-Journalistin Katja Gloger, verfassten Buch

        https://www.media-control.de/assets/mediacontrol/img/products/Ausbruch_9783492070911_leseprobe_01.pdf

        Ausbruch – Innenansichten einer Pandemie“ wird auf den ersten Seiten beschrieben, worüber innerhalb der Bundesregierung beraten wurde, nachdem Italien – angesichts von fünf Corona-Toten – am 23. Februar 2020 das chinesische Modell übernommen und ganze Städte abgeriegelt hatte:

        „Am Rosenmontag des Jahres 2020, es ist der 24. Februar, bittet Jens Spahns Staatssekretär Thomas Steffen um einen eiligen Termin im Bundesinnenministerium. (…) Heiko Rottmann-Großner begleitet ihn, Leiter der Unterabteilung 61: ‘Gesundheitssicherheit’. Drei Staatssekretäre von Minister Horst Seehofer warten bereits auf die beiden, dazu weitere Beamte. (…) Staatssekretär Steffen wirkt angespannt. Er glaube nicht, dass sich Corona noch eindämmen lasse, bekennt er. (…) Jetzt gehe es in die nächste Phase, die Mitigation, Schadenminderung. Als die Beamten aus dem Innenministerium wissen wollen, was ‘Mitigation’ genau bedeute, übernimmt Rottmann-Großner. Man müsse die Vorkehrungen dafür treffen, dass es zu Ausgangssperren von unbestimmter Dauer komme. Man müsse auch, wie es später in einem Vermerk über das Gespräch heißen wird, ‘die Wirtschaft lahmlegen sowie die Bevölkerung auffordern, sich Lebensmittelvorräte und Arzneimittelvorräte anzulegen’. ‘Lockdown’ wird so etwas bald genannt werden, aber an diesem Rosenmontag wird noch ein anderes Wort verwendet: Es lautet ‘Abschaltung’.“

        Im umfangreichen Nationalen Pandemieplan der Bundesrepublik Deutschland von 2017 (hier Teil 1 und Teil 2) ist von solchen Maßnahmen allerdings keine Rede. Darin werden lediglich viel zurückhaltendere Schritte, wie die Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen und eine Beschränkung oder ein Verbot großer Veranstaltungen empfohlen. Schulschließungen betrachtet der Pandemieplan sehr differenziert und diskutiert sie nur unter zahlreichen Vorbehalten. Von Grenzschließungen wird klar abgeraten. Auch das “Social Distancing” in der Öffentlichkeit mit fest definierten Abständen (1,50 Meter) findet sich an keiner Stelle als Empfehlung, ebensowenig Ausgangssperren oder gar ein „Lahmlegen der Wirtschaft“.

        Woher also stammten die von Rottmann-Großner vorgetragenen, ungewöhnlich radikalen Empfehlungen? Hatte ihn jemand entsprechend beraten? Wenn ja, wer? Auf Nachfrage von Multipolar hielt sich der Beamte dazu bedeckt. Er könne das Interesse zwar „grundsätzlich nachvollziehen“, könne die Buch-Passage „aber nicht kommentieren“, was nicht heiße, dass er „die Darstellung im Buch selbst so bestätigen würde oder hierzu weitergehende Einschätzungen geben könnte“. Eine Nachfrage, ob er zumindest sein Schweigen zur Sache begründen wolle und somit erklären, warum an dieser entscheidenden Stelle keine Transparenz hergestellt werde, ließ er unbeantwortet.
        Wer ist Heiko Rottmann-Großner?
        Der Ministerialbeamte kommt aus dem Umfeld der Merkel-Vertrauten Hildegard Müller, einer Bankerin, die in die Politik wechselte. Zunächst leitete er deren Abgeordnetenbüro im Bundestag, dann ab 2005, nach ihrem Aufstieg zur Staatsministerin ins Kanzleramt, ihr dortiges Büro, wo Müller für die neugewählte Bundeskanzlerin die Bund-Länder-Beziehungen koordinierte. Müller, deren politischer Aufstieg von der Dresdner Bank mitfinanziert wurde, gehörte zum kleinen Kreis innerhalb der CDU, auf den Merkel sich „wirklich verlassen“ konnte, wie der Spiegel seinerzeit einschätzte.

        Nachdem Müller die Politik wieder verließ und Lobbyistin wurde, setzte Rottmann-Großner seine Karriere unter ihrem Nachfolger Hermann Gröhe fort, dessen Büro im Kanzleramt er ebenso leitete, wie anschließend sein Büro als CDU-Generalsekretär. Nachdem Gröhe 2013 von Merkel zum Gesundheitsminister gemacht wurde, beförderte er Rottmann-Großner zum Chef des Leitungsstabs dieses Ministeriums. Als Gröhe Anfang 2018, nach der Bundestagswahl, dann auf Druck der Kanzlerin Jens Spahn Platz machen musste, gelangte Rottmann-Großner auf seinen heutigen Posten als Leiter der Unterabteilung für Gesundheitssicherheit – und damit an eine Schlüsselstelle in der Corona-Krise.

        Der Begriff „Gesundheitssicherheit“ wurde schon vor der Krise schrittweise mit Bedeutung und administrativem Gewicht aufgeladen. Während es dazu 2017 lediglich ein kleines Referat im Ministerium gegeben hatte, erweiterte Spahn dies zunächst zu einer Unterabteilung und schließlich sogar zu einer vollständigen eigenen Abteilung – der höchsten Gliederungsebene im Ministerium. Diese Abteilung wurde ab März 2020 von einem Bundeswehrgeneral geleitet – ein markantes Novum im Gesundheitsministerium. Spahn erklärte zu dessen Ernennung in einem Nebensatz, dass die Abteilung bereits Ende 2019 geplant worden war, also vor Ausbruch der Krise.
        Eine konspirative Pandemie-Übung in München 2019
        Was bisher nicht bekannt war: Der gleiche Ministerialbeamte, der der Bundesregierung im Februar 2020 die Lockdown-Maßnahmen empfahl, hatte ein Jahr zuvor als deutscher Vertreter an einem hochrangig besetzten Pandemie-Planspiel teilgenommen, das von privat finanzierten US-Institutionen organisiert worden war. Dort begegnete er dem „Who is who“ der internationalen Biosecurity-Szene, einer kleinen Gruppe von Lobbyisten und Fachleuten, die seit dem globalen Schock der Trump-Präsidentschaft im Jahr 2017 wieder verstärkt und mit viel Sponsorengeldern vor Pandemien und Bioterror warnten und politische Entscheidungsträger aus vielen Ländern der Welt in entsprechende Planspiele einspannten.
        NTI-Konferenzteilnehmer Elias, Evans, Farrar und Heiko Rottmann-Großner (2.v.r.) im Juni 2019 in München
        Die bekanntesten dieser Übungen sind „Event 201“ im Oktober 2019 in New York und „Clade X“ im Mai 2018 in Washington. Bislang kaum bekannt ist dagegen die zeitlich dazwischen liegende Übung, die am 14. Februar 2019, einen Tag vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz, in München stattfand. Rottmann-Großner, Spahns Unterabteilungsleiter für „Gesundheitssicherheit“, traf dort auf Schlüsselpersonen der internationalen Biosecurity-Szene, die in der breiten Öffentlichkeit jedoch kaum bekannt sind. Darunter waren:

        Chris Elias, bei der „Bill & Melinda Gates Stiftung“ Präsident der Abteilung für „Globale Entwicklung“, zuständig unter anderem für „Impfstoff-Auslieferung“, sowie wenige Monate später Mitspieler von Event 201
        Tim Evans, Mitgründer der Impfallianz GAVI, ehemals Mitarbeiter der Rockefeller Foundation, von 2003 bis 2010 in der Führungsebene der WHO sowie von 2013 bis 2019 bei der Weltbank als Direktor für Gesundheit, Ernährung und „Population Global Practice“ – und ebenfalls Mitspieler von Event 201
        Jeremy Farrar, Direktor des umgerechnet mehr als 30 Milliarden Dollar schweren „Wellcome Trust“, einer britischen Stiftung zur globalen Gesundheitsförderung, die politisch ähnlich aktiv und mächtig ist wie die Gates Foundation; Farrar und Elias sind zudem – gemeinsam mit Christian Drosten – seit 2017 Mitglieder eines Gremiums, das die Bundesregierung in Fragen „internationaler Gesundheitspolitik“ berät
        Jeremy Jurgens, ein Amerikaner aus der Leitungsebene des World Economic Forum, dort Direktor für „Global Industries and Strategic Intelligence“

        Cameron, das Pentagon und die „Nuclear Threat Initiative“
        Cameron ist ebenfalls eine Schlüsselfigur der Szene. Sie arbeitete von 2010 bis 2013 im Pentagon als Direktorin der Abteilung für „Cooperative Threat Reduction“ und wechselte dann ins Weiße Haus in den Nationalen Sicherheitsrat, als Direktorin für „Global Health Security and Biodefense“. Diese Abteilung, die erst unter US-Präsident Barack Obama 2016 geschaffen worden war, wurde von Trumps Sicherheitsberater John Bolton 2018 schon wieder aufgelöst. Daraufhin wechselte Cameron zur privaten Lobbygruppe „Nuclear Threat Initiative“ (NTI).

        Diese Gruppierung, gegründet 2001 mit dem Geld des CNN-Gründers und Milliardärs Ted Turner, unter Beteiligung der Ex-US-Außenminister George Shultz und Henry Kissinger, setzte sich zunächst vor allem für eine atomwaffenfreie Welt ein. In den folgenden Jahren erweiterte sie allerdings ihr Aufgabenfeld auf andere Arten von Sicherheitsbedrohungen, darunter „Biosecurity“, also die Gefahr von Bioterror und Pandemien. Diesen Bereich leitete Cameron. Finanziert werden die Aktivitäten dazu unter anderem vom Milliardär und Facebook-Mitgründer Dustin Moskovitz (zugleich einem der größten Finanziers der Präsidentschaftswahlkämpfe von Hillary Clinton und Joe Biden) sowie von Bill Gates.

        Vorsitzender der NTI war der ehemalige US-Senator Sam Nunn, der von 1987 bis 1995 den mächtigen Verteidigungsausschuss des Senats leitete. Als Ausschussvorsitzender nahm er Anfang der 1990er Jahr großen Einfluss auf die atomare Abrüstung der Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Formal repräsentierte er in seiner Senatsfunktion die parlamentarische Kontrolle über das Pentagon, real hingegen stand Nunn, Ehemann einer CIA-Agentin, dort an einer überaus heiklen Schnittstelle – zwischen der demokratischen Überwachung des Militärs auf der einen Seite und den Interessen der Generäle sowie der Rüstungsindustrie andererseits. Nunn hatte auch am Bioterror-Planspiel „Dark Winter“ im Juni 2001 teilgenommen und dort den US-Präsidenten gespielt.

        Das von ihm geleitete NTI steckte auch hinter dem Pandemie-Planspiel in München im Februar 2019. Der US-Politiker nahm persönlich teil. Deutlich wird: Beim Thema Biosecurity und Gesundheitssicherheit existiert eine enge personelle Verflechtung mit dem US-Militär und dem amerikanischen Sicherheitsapparat. Die „Sicherung der globalen Gesundheit“ ist ein Begriff, hinter dem sich auch Machtinteressen und das Ringen um internationalen Einfluss verbergen. Dazu passt, dass Beth Cameron, eine der Organisatoren des Planspiels, zwei Jahre später im Januar 2021 erneut zum Direktor der unter Präsident Biden nun wieder aktivierten Abteilung für „Globale Gesundheitssicherheit“ im Nationalen Sicherheitsrat wurde.
        Bill Gates als Ideengeber
        Die Übung in München war offenbar von Bill Gates inspiriert, der auf der Münchner Sicherheitskonferenz des Jahres 2017 erklärt hatte, dass „die nächste Epidemie auf dem Computerbildschirm eines Terroristen entstehen könnte, der mit Hilfe von Gentechnik einen extrem ansteckenden und tödlichen Grippeerreger erzeugen will“. Man müsse sich daher „auf Epidemien so vorbereiten, wie das Militär auf einen Krieg“. Dazu gehörten Planspiele (Gates: „Germ Games“) und andere Notfallübungen. Im Abschlussbericht zur Übung 2019 wurde aus Gates’ damaliger Rede wörtlich zitiert: „Wir ignorieren die Verbindung zwischen Gesundheitssicherheit und internationaler Sicherheit auf unsere eigene Gefahr“.
        Lungenpest als Biowaffe
        In München ging es im Februar 2019 um eine Lungenpest-Pandemie, deren Erreger laut Szenario mutwillig verbreitet worden war und zu „grippeähnlichen Symptomen“ und einem raschen Tod führte. Der Erreger verbreitete sich durch die Luft. Die Organisatoren des Planspiels kamen dabei in ihrem, einige Monate später, im Juni 2019 veröffentlichten Abschlussbericht zu den üblichen Empfehlungen: mehr internationale Zusammenarbeit, engere Abstimmung und zentrale Koordination seien im Notfall angebracht. Dies bedeutete automatisch immer auch eine leitende Rolle der USA im Pandemiefall, die die gesamten Planungen ja vorantrieb.

        Im Drehbuch der Übung ging es um Bioterror, doch auch natürliche Pandemien wurden mitgedacht, denn man sprach allgemeiner von „biologischen Ereignissen mit hoher Konsequenz“. Im Bericht hieß es zum fiktiven Krisenverlauf:

        „Da sich die Fälle in Europa und den USA ausbreiten, erklärt die WHO einen internationalen Gesundheitsnotstand, und der Premierminister von Vestia [der fiktive Schauplatz] bittet den Generalsekretär der Vereinten Nationen um eine Untersuchung des möglichen Einsatzes einer biologischen Waffe. Im weiteren Verlauf des Szenarios wird der Erreger sequenziert [laut Drehbuch vom Robert Koch-Institut; P.S.] und es stellt sich heraus, dass er gentechnisch hergestellt wurde und gegen Antibiotika resistent ist. Das Szenario endet damit, dass sich eine terroristische Gruppe zu dem Anschlag bekennt und Geheimdienstberichte diese Gruppe mit einem möglichen staatlichen Sponsor in Verbindung bringen. Das komplexe Szenario wurde entwickelt in Anlehnung an jüngste Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Chemiewaffen in Syrien und vergangenen und aktuellen Ebola-Krisen.“

        Vertrauliche Gespräche
        Was die Teilnehmer der Übung in München konkret miteinander besprachen, ist nicht bekannt. Die Veranstaltung fand laut Abschlussbericht unter der sogenannten „Chatham House Rule“ statt, die zum Beispiel auch bei den Bilderberg-Treffen gilt und wonach sich die Anwesenden verpflichten, Geheimhaltung darüber zu wahren, wer was gesagt hat. Ziel ist es, einen möglichst offenen Austausch zu ermöglichen. Somit ist unklar, welche Gespräche Spahns Beamter dort genau geführt hat.

        In jedem Fall schuf die Veranstaltung aber den Rahmen, sich persönlich kennen zu lernen und Verbindungen zu knüpfen, die sich in der Folge nutzen ließen. Anzunehmen ist, dass Rottmann-Großner spätestens seit Februar 2019 eine persönliche Verbindung zu Personen wie Chris Elias, Tim Evans, Jeremy Farrar oder Beth Cameron unterhält – allesamt Funktionsträger, die man zum globalen Führungszirkel der „Pandemic Preparedness“ zählen darf. Diese Verbindung ist insbesondere deshalb anzunehmen, da gerade Deutschland nach dem Willen dieser Akteure international eine „Vorreiterrolle“ bei der „globalen Gesundheitspolitik“ übernehmen soll. Chris Elias von der Gates Foundation, Jeremy Farrar vom Wellcome Trust, Christian Drosten und die übrigen Mitglieder der oben schon kurz erwähnten internationalen Beratergruppe der Bundesregierung formulierten das im Juni 2019 ganz offen:

        „Das Mantra für unsere deutschen Kolleginnen und Kollegen lautete ‘Seid ehrgeizig’. Wir haben große Erwartungen an Deutschland, das als führende Wirtschaftsmacht weltweit an vierter Stelle steht und – laut deutscher Regierung – eine größere globale Verantwortung übernehmen muss. Wir glauben, dass sich das Thema globale Gesundheit bestens eignet, um die Werte, Fähigkeiten und Entschlossenheit Deutschlands wirkungsvoll zu bündeln und so die Menschenrechte, den Multilateralismus, die humanitäre Hilfe und eine nachhaltige Entwicklung zu unterstützen und auszubauen. Natürlich wollen wir, dass Deutschland noch mehr tut – vor allem in der Politik, in der Entwicklungsfinanzierung und bei der Unterstützung globaler Institutionen, insbesondere der WHO. Wir glauben, dass die EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2020 ein idealer Zeitpunkt dafür sein könnte. (…) Wir hoffen sehr, dass unsere Arbeit zu einer stärkeren Vorreiterrolle Deutschlands in der globalen Gesundheitspolitik beitragen wird.“

        Mit dabei: Lothar Wieler
        Rottmann-Großner war dafür offenbar einer der Ansprechpartner, unter mehreren. Beim Planspiel in München war er jedenfalls nicht der einzige Vertreter Deutschlands. Im Text des veröffentlichten Abschlussberichts bleibt es zwar unerwähnt, es ist aber dennoch auf einem darin enthaltenen Foto zu sehen: RKI-Präsident Lothar Wieler war ebenfalls zugegen. Man sieht ihn dort scherzend mit der Organisatorin Beth Cameron.

        Wieler gehörte offenbar zu einer kleinen Riege von Beobachtern, die nicht aktiv, aber als Zuschauer an dem Planspiel teilnahmen – was auch auf einem anderen Bild deutlich wird, auf dem Wieler neben Cameron und direkt hinter dem Moderator, dem NTI-Co-Vorsitzenden Ernest Moniz sitzt, einem ehemaligen Minister unter Bill Clinton.
        Besser vernetzt als bekannt: NTI-Konferenzteilnehmer Lothar H. Wieler im Juni 2019 in München
        Wieler, der Öffentlichkeit als väterlicher Krisenbegleiter aus dem Fernsehen vertraut und von Kritikern oft als vermeintlich wenig kompetenter Tierarzt belächelt, ist weitaus besser vernetzt, als allgemein bekannt. Laut dem eingangs erwähnten Buch von Mascolo und Gloger sind Wieler und der Chef des Bundesnachrichtendienstes „alte Freunde“. Der RKI-Präsident und der ein Jahr jüngere BND-Präsident Bruno Kahl „kennen sich“ demnach „seit Studienzeiten“ und „rudern bis heute gemeinsam auf dem Wannsee, Achter mit Steuermann“.

        Wieler spielt auch international eine Rolle. Im Juni 2019, nur wenige Monate nach dem Planspiel in München, wurde er zum Co-Vorsitzenden der „Working Group on Influenza Preparedness and Response“ der WHO berufen. Im September 2020 hob man ihn zusätzlich an die Spitze des „International Health Regulation Review Committee“ und damit auf eine politisch außerordentlich brisante Schlüsselposition, vor allem mit Blick auf den derzeit geplanten „Internationalen Pandemievertrag“.
        Pandemie-Planspiele im Dezember 2019 und Februar 2020
        Deutschlands „stärkere Vorreiterrolle“ ist aktiv vorangetrieben worden. Die Übung in München im Februar 2019 war dabei nur ein Aspekt. Drei Monate später, im Mai 2019, lud die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einer Konferenz zu „Globaler Gesundheit“ und „grenzüberschreitenden Gesundheitsgefahren“ ein, an der neben Farrar und Drosten auch Merkel und Spahn sowie WHO-Chef Tedros teilnahmen (Videomitschnitt). Unmittelbar vor Ausbruch der Corona-Krise wurde daran angeknüpft, mit einem Pandemie-Planspiel in New York im Dezember (!) 2019, das ein später veröffentlichter NTI-Bericht allerdings nur am Rande erwähnt und so beschreibt:

        „Diese Version der Übung beinhaltete ein tieferes Eintauchen in die Abschreckung und Vorbeugung von katastrophalen biologischen Risiken durch möglicherweise staatlich geförderte Biowaffenforschung, einschließlich der versehentlichen und vorsätzlichen Freisetzung von biologischen Waffen.“

        Dazu würde man gern mehr erfahren, vor allem angesichts des erstaunlichen Timings. Veröffentlicht ist jedoch lediglich eine Teilnehmerliste dieses New Yorker Planspiels. Auf dieser Liste findet sich unter anderem die „Event 201“-Mitspielerin, Ex-Vize-CIA-Chefin und heutige Direktorin der US-Geheimdienste Avril Haines.

        Die New Yorker Übung diente laut NTI der Vorbereitung eines weiteren Bioterror-Planspiels in München, wiederum im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz, die im Folgejahr 2020 vom 14. bis 16. Februar stattfand – also exakt, während das reale Coronavirus sich gerade in Asien ausbreitete. Laut Drehbuch ging es diesmal um einen im Labor scharfgemachten Influenzavirus, mit dem sich in der Folge mehrere Milliarden Menschen ansteckten. Es existiert zu dieser Übung ein kurzer Bericht der Veranstalter sowie ein ausführlicher Abschlussreport. Aus der deutschen Politik war bei diesem Planspiel allerdings niemand mehr eingeladen. Ob Wieler oder andere deutsche Behördenvertreter als Beobachter teilnahmen, ist nicht bekannt.

        Zehn Tage später empfahl Heiko Rottmann-Großner dem Bundesinnenministerium die Einführung von Lockdown-Maßnahmen in Deutschland. Wer ihm diese nahebrachte, bleibt weiterhin offen.

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s