Angela Merkel’s Mafia Kartell in Europa im Solde der Clinton, Obama Mafia von Avril Haines bis Philip Zelikow

Der Covid Betrug ist schon einmalig! Gift Müll von der Biowaffen Forschung von DARPA, Pentagon wird in Deutschland verimpft. Extrem gefährlich für Menschen, Tier und Umwelt. Was es Alles gibt, die Ratten rund um die CIA, Pentagon Organisatoren, der Obama, Clinton Verbrecher Bande: Philip Zelikow ist jetzt auch noch Und jetzt wurde Zelikow zum Leiter der Covid Commission Planning Group (Covid CPG) ernannt, einer Planungsgruppe, die den Weg für eine nationale Covid-Kommission vorbereiten soll.

Viren Kriegsführung Richard Hatchett, Avril Haines, Tom Inglesby, Donald Rumsfeld von „Anthrax, Ebola bis Corona“

Erpressung und Betrug als einzige Politik rund um Angela Merkel, und ihre Bande: Bericht: SPD wirft Union Erpressung vor

Zelikow ist Mitglied des Global Development Program Advisory Panel, Gates Foundation.

https://geopolitiker.files.wordpress.com/2021/05/zelkow-phikipp.jpeg.jpeg

Philip Zelikow war der Hauptautor der nationalen Sicherheitsstrategie der USA, welche die Kriege unter der Bush-Ära mitzuverantworten hat. Heute leitet er die Covid-Planungsgruppe in den USA. Von Edward Curtin, OffGuardian

Datum: 22. Mai 2021

Und jetzt wurde Zelikow zum Leiter der Covid Commission Planning Group (Covid CPG) ernannt, einer Planungsgruppe, die den Weg für eine nationale Covid-Kommission vorbereiten soll. Die Gruppe wird von der Schmidt Futures, der Skoll Foundation, der Rockefeller Foundation und Stand Together finanziert – und es wird erwartet, dass sich weitere Organisationen anschliessen werden. Zelikow ist auch Mitglied des Global Development Program Advisory Panel der Bill & Melinda Gates Foundation. Die Planungsgruppe wird gemeinsam mit dem Johns Hopkins Center for Health Security an der Bloomberg School of Public Health arbeiten……..

Noch weniger bekannt ist, dass Zelikow eng mit Condoleezza Rice, George W. Bush, Dick Cheney, Paul Wolfowitz und Brent Scowcroft verbunden ist. Zelikow hat in verschiedenen Schlüsselpositionen des Geheimdienstes sowohl in der Administration von George H. W. Bush als auch in der von George W. Bush gedient. 2011 holte ihn Präsident Obama in den Geheimdienstbeirat (President’s Intelligence Advisory Board). https://corona-transition.org/der-architekt-der-bush-doktrin-leitet-heute-die-covid-planungsgruppe-in-den-usa

siehe

OffGuardian: Second Stage Terror Wars – 18. Mai 2021

Heute bezeichnen sie ihre Arbeit als «unethisch» und «totalitär».

Datum: 22. Mai 2021

Rubrik: Konflikte

SM-102: Hochgiftig, nur für die Forschung zugelassen – und im mRNA Impfstoff

Am 19.5. ist unter dieser Überschrift auf corona-blog.net zu erfahren:

»Wir haben uns mit dem mRNA Impfstoff der Firma Moderna befasst. Ein Inhaltsstoff darin, hat es richtig in sich. Der Name lautet SM-102. Von krebserregend, bis Fruchtbarkeits- und das ungeborene Kind schädigend ist in seinem Sicherheitsblatt alles aufgeführt, was man sich nur vorstellen kann. Eine Vorstellung von SM-102…

Das Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) listet auf der Website die in Deutschland verimpften Vakzine auf. Folgt man dem Link zu einer Zusammenfassung der Merkmale des Impfstoffs bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), warten 32 Seiten Details zu Herstellung, Lagerung, Etikettierung – und auch Inhaltsstoffen des Vakzins. Interessant fanden wir folgende Passage:

„Genotoxizität/Kanzerogenität:
Es erfolgten In-vitro und In-vivo-Genotoxizitätsstudien mit den neuartigen SM-102-Lipidbestandteilen des Impfstoffs. Die Ergebnisse legen nahe, dass das Genotoxizitätspotenzial für den Menschen sehr gering ist. Es wurden keine Kanzerogenitätsstudien durchgeführt.“
Quelle: Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels, S. 9

Die Lipidhülle besteht also aus einem neuartigen Stoff, der auf den Namen SM-102 hört. Der Hersteller dieses Stoffs ist die US Firma Cayman Chemical, die (bislang) einen Jahresumsatz von 47 Millionen US Dollar und auch einen Sitz in Deutschland hat.
Auf der Website von Cayman Chemical findet man einige Informationen zu dem Stoff. So lautet beispielsweise der chemische Name „8-[(2‑hydroxyethyl)[6‑oxo-6-(undecyloxy)hexyl]amino]-octanoic acid, 1‑octylnonyl ester“, was schon gar nicht mehr so gesund klingt.

Aber es gibt auch ein Sicherheitsdatenblatt beim Hersteller runterzuladen. Als wir dieses durchgesehen haben, haben wir unseren Augen nicht getraut. Direkt auf der ersten Seite liest man zur „Verwendung des Stoffes“ folgenden Hinweis: „Nur für Forschungszwecke, nicht für die Verwendung beim Menschen oder in der Tiermedizin“.

Das klingt natürlich schon einmal seltsam – und nicht sehr beruhigend. Wieso ist so ein Stoff, der nicht bei Menschen oder Tieren angewendet werden soll, in einem Impfstoff, der von den alten Medien ständig angepriesen wird und mit dem Millionen geimpft werden sollen bzw. schon geimpft sind?
Aber es geht noch weiter. In Abschnitt 2 „Gefährdungsermittlungen“ sieht man folgende Warnhinweise: 

Fassen wir einige zusammen:

        • Steht im Verdacht, Krebs zu verursachen.
        • Steht im Verdacht, die Fruchtbarkeit oder das ungeborene Kind zu schädigen.
        • Verursacht bei längerer oder wiederholter Exposition Schäden am zentralen Nervensystem, den Nieren, der Leber und dem Atmungssystem.
        • Sehr giftig für Wasserorganismen mit lang anhaltender Wirkung.
        • Gesundheitsschädlich beim Verschlucken.
        • Verursacht Hautreizungen.
        • Verursacht schwere Augenreizung.
        • Schädlich für Wasserorganismen.

Angesichts dieser Punkte kann man eigentlich nur noch sprachlos sein. Glaubt wirklich noch jemand, dass es bei der Corona Impfung um Gesundheit geht? Wieso injiziert man Millionen gesunder Menschen solch ein Gift – ohne die Langzeitwirkungen auch nur erahnen zu können?…

Die Menschen, die aktuell geimpft werden sind Teil eines Experiments. Ein Experiment, dessen Langzeitfolgen niemand abschätzen kann. Es werden Stoffe gespritzt, die ausdrücklich hochgiftig und nur für die Forschung zugelassen sind. Nebenwirkungen will man bei Regierungsinstituten und Behörden nicht sehen bzw. rechnet sich die Welt, wie sie einem gefällt.
Ist das das Deutschland, in dem wir gut und gerne leben?«
https://www.corodok.de/sm-hochgiftig-forschung/?unapproved=47421&moderation-hash=31439c176b1cc7ad26debb3113059d93#comment-47421

Das Buch ist vergriffen, kostet heute 250 € gebraucht bei Amazon. Es steht dort Alles drinnen, das es uralte Verbrecher Geschäfte rund um Pentagon Leute sind, diese AIDs, Anthrax, Vogelgrippe, heute Corona Murks. Ich berichtete auch schon Anfang April wie NATO, Pentagon, CIA Leute diesen erneuten Betrug organisierten und Markus Söder, war damals Gesundheits Minister in Bayern, Horst Seehofer heute Vorsatz Täter, Bundesgesundheits Minister. Organisiertes Verbrechen pure.

https://archive.org/details/wolfgang-eggert-die-geplanten-seuchen/page/68/mode/2up

 

Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Dr. Heinz Ellerbrok

Dr. Heinz Ellerbrok, im Mafia Stile, leitet er eine Firma, ist bei dem RKI Abteilungsleiter, Im Vorstand, in den aufgeschwemmten Betrugs Systemen mit grossen Verständen, als Markenzeichen, oder sogar Teilhaber, gegründete Firmen, für Betrug

Auch Drosten an Bioterrorismus-Forschung beteiligt

daß der RKI-Abteilungsleiter Dr. Heinz Ellerbrok dort offenbar mit PCR-Tests zu tun hat. Pikant daran ist, daß er laut Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg (HRB 6395 B) neben Olfert Landt und zwei weiteren Personen als Gesellschafter der Firma GenExpress aufgeführt wird. Die Charité bestätigt:

»Lieferanten- bzw. Dienstleistungsbeziehungen mit der GenExpress bestehen seit 2005.«

Worauf Reitschuster und Luthe bisher nicht hinwiesen, ist das Engagement von GenExpress und Ellerbroks persönlich in der Biowaffenforschung. Durch Hinweise eines Lesers (mal wieder herzlichen Dank!) wurde nun bekannt, daß auch Christian Drosten in dieser Sparte tätig war.

Aus dem Jahr 2003 datiert ein Artikel „First International Quality Assurance Study on the Rapid Detection of Viral Agents of Bioterrorism„, zu deren Verfassern Christian Drosten, Heinz Ellerbrok, der Mitentdecker des SARS-Virus Stephan Günther vom Bernhard-Nocht-Institut sowie mehrere Mitarbeiter des RKI gehören.

 

An dieser Studie waren 24 zivile und militärische Labore aus 14 Ländern beteiligt. Darum ging es:

»Variola major-Virus, Filoviren und Lassa-Virus werden als Bioterrorismus-Agenten der Kategorie A eingestuft. Angriffe mit diesen Viren können durch Freisetzung von waffenfähigem Material oder Verbreitung der Erreger (insbesondere Pocken) durch infizierte Patienten erfolgen. In jüngster Zeit wurden in vielen Ländern diagnostische Kapazitäten eingeführt, um einen raschen Nachweis dieser speziellen Krankheitserreger zu ermöglichen. Die PCR ist für Tests weit verbreitet, aber wegen der eingeschränkten Verfügbarkeit virologischen und klinisches Material ist die Auswertung und Standardisierung von Tests Verfahren ist schwierig. Um einen Einblick in das Niveau der diagnostischen Fähigkeiten der verantwortlichen Laboratorien zu erlangen, haben wir eine externe Qualitätssicherungsstudie (EQA) durch das European Network for Diagnostics of Imported Viral Diseases (ENIVD) durchgeführt«

2012 konnte er sich daran nicht mehr erinnern:

Impfstoffe bei Bioterrorismus

Dabei hatte er 2008 einen ganzen Artikel geschrieben über „Biologische Verbrechen und Bioterrorismus„. Darin liest man:

»Im Zusammenhang mit biologischen Verbrechen und Bioterrorismus findet die Genomcharakterisierung ihre unmittelbare Anwendung in der Zurückverfolgung des pathogenen Bakterienstamms zu seinem Ursprung. Kenntnisse über das Erbgut sind auch unabdingbar, um Forschungsstrategien zu entwerfen, die zur Entwicklung von antiviralen Präparaten und Impfstoffen führen, mit denen infizierte Personen oder noch gesunde Kontaktpersonen nach der vorsätzlichen Verbreitung eines Virus behandelt werden können.

Alle Viren im Zusammenhang mit biologischen Verbrechen oder Bioterrorismus haben eines gemein: Sie werden ausschließlich in spezialisierten Hochsicherheitslaboratorien untersucht. Herausragende Beispiele sind unter anderem die hämorrhagischen Fieberviren Ebola, Marburg, Lassa und Krim-Kongo (CCHF), die unter Bedingungen des biologischen Sicherheitsniveaus 4 (BSL‑4) untersucht werden.
Gegenwärtig gibt es innerhalb der Europäischen Union lediglich sieben solcher Laboratorien und alle sieben nehmen am RiViGene-Projekt teil. Neben diesem Kreis gibt es weitere teilnehmende Laboratorien, die auf BSL-3-Niveau an ausgewählten Viren forschen. Hierzu gehören Partner, die mit dem SARS-Coronavirus, dem Vogelgrippevirus, Pockenviren, die mit dem ausgerotteten Variolavirus verwandt sind und anderen zoonotischen Viren, wie der Tollwut, dem Nipahvirus, dem Hantavirus, dem West-Nil-Virus, dem Gelbfiebervirus und den durch Zecken übertragenen Enzephalitis-Viren arbeiten…«

SARS-Identifizierung. Schwerpunkt auf dem Bezug zum Bioterrorismus

»Zusätzlich werden diese klassifizierten Erbgutinformationen zugunsten einer Priorisierung von Forschungsaufgaben, für Planungen im öffentlichen Gesundheitswesen und in der Festlegung der weiteren Politik verarbeitet. Es werden wissenschaftliche Abhandlungen zur Verfügung gestellt, die sich mit aktuellen Themen der antiviralen Forschung, der Impfstoffentwicklung und dem Erkennen von Viren beschäftigen, wobei der Schwerpunkt auf dem Bezug zum Bioterrorismus liegt. Die Verfasser jeder Abhandlung rekrutieren sich aus Komites europäischer Experten unseres Konsortiums, um die neuesten Erkenntnisse in verständlichen Formaten zu kanalisieren. Koordinator des Projekts ist das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg/Deutschland. In den frühen achtziger Jahren war das BNI eines der ersten Institute in Europa, das über ein BSL-4-Labor verfügte. Zu seinen neuesten Errungenschaften zählt die primäre Identifizierung des auslösenden Virus für SARS– unterstützt von Kollegen in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich. Das BNI arbeitet im Bereich Referenzierung und Erforschung hämorrhagischer Fieber eng mit der WHO zusammen…

drosten@virology-bonn.de«

Weitere gemeinsame Publikationen von Drosten und Ellerbrok stammen aus dem Jahr 2011 („An Insect Nidovirus Emerging from a Primary Tropical Rainforest„, „Gouléako virus isolated from West African mosquitoes constitutes a proposed novel genus in the family Bunyaviridae„).


2004 war Ellerbrok Mitautor eines Papiers „SARS Coronavirus Detection„. Darin heißt es:

»Wir haben einen Satz von drei Echtzeit-Assays für die Reverse Transkriptions-Polymerase-Kettenreaktion (PCR) entwickelt, die drei verschiedene Regionen des SARS-assoziierten Coronavirus (SARS-CoV) amplifizieren, parallel oder in einem einzigen Röhrchen durchgeführt werden können und <10 Genomäquivalente von SARS-CoV nachweisen können. Die Assays berücksichtigen alle derzeit verfügbaren SARS-CoV-Sequenzen und sind für zwei prominente Echtzeit-PCR-Plattformen optimiert…

Wir danken Artus (Artus GmbH, Hamburg, Deutschland) für die freundliche Bereitstellung des Real-Art HPA-Coronavirus LC RT PCR Reagenzienkits.«

Zu dieser Firma, einer Ausgründung des Bernhard-Nocht-Instituts, zu deren Gunsten das Institut und Drosten 2003 auf ein Patent verzichteten, siehe Qiagen – artus – Drosten – Millionengeschenk. Bei einer der genannten prominenten Echtzeit-PCR-Plattformen handelt es sich um die von Roche Diagnostics GmbH.

 

6 Gedanken zu „Angela Merkel’s Mafia Kartell in Europa im Solde der Clinton, Obama Mafia von Avril Haines bis Philip Zelikow“

  1. AIDS, Ebola ebenso ein Biowaffen Programm der WHO,der Amerikaner;

    Offener Brief von Dr. Cyril E. Broderick: Ebola von westlichen Pharmakologen und US Verteidigungsministerium (DoD) gemacht? Ebola, AIDS Manufactured By Western Pharmaceuticals, US DoD?

    2. September 2014

    EBOLA-Panik: ein lukratives Geschäft? – Point de vue: Ebola: le mensonge généralisé

    ………………………………………….. ………..
    Werden Biowaffen an Afrikanern getestet? Hier der offene Brief, den wir für Sie übersetzt haben:

    https://netzfrauen.org/2015/01/16/ebola/

    Mit anderen Worten, das Ebola-Virus ist vergleichbar mit dem Ausbreitungsmodus von AIDS. Sie müssen tatsächlich in direktem Kontakt mit Blut oder Körperflüssigkeiten des Patienten sein, um einen Befall zu riskieren.

    Das bedeutet, so Professor Bruno Marchou: Das Ebola-Virus wird:

    „… die Pandemie-Bühne nicht erreichen. In Conakry (der Hauptstadt der Republik Guinea) gab es zunächst Dutzende von Fällen unter dem Krankenhauspersonal. Es gelang durch Anwendung einfacher Standardhygienemaßnahmen, die Ausbreitung des Virus unter den Mitarbeitern zu kontrollieren.“ https://netzfrauen.org/2014/09/02/eb

    Der am 02. 08. 2014 erschienene Artikel von John Rappaport bei Global Research bringt das Problem, mit dem sich afrikanische Regierungen konfrontiert sehen, auf den Punkt: Was tun US Wissenschaftler, deren Gebiet Biowaffen sind, mitten im Ebola-Gebiet? [Hier nachzulesen: West Africa: What are US Biological Warfare Researchers Doing in the Ebola Zone?]

     

    Hintermänner damals, mit hohen Posten, ohne Fachkenntnisse damals! Heute ebenso, der Koordinator im Sumpf des RKI Senator für Gesundheit in Berlin, für AIDs zuständig, dann im Bundesministerium, wo man gut sah, wie einfach Geld mit der Show und dem Betrug gestohlen wurde

    Alle Namen auch hier, die Bande, welche ihren Betrugs Schwachsinn bis heute verteidigt mit allen Mitteln, obwohl er nur korrupte Idioten sind. Die Banden des RKI, tagten schon am 6. Januar 2020, um den Lock Down und die Panik zu organisieren. 25 Namen, des RKI Krisenstabes, welche ohne Wissenschaft: Lockdown beschlossen, bereits Anfang Januar 2020 tagten. wo Corona Virus noch kein Thema war, es auch keine 10 angebliche Tote gab Weltweit.

    Profit Maximierung, durch diese korrupten RKI Leute, nachdem sie wie immer Panik verbreiteten, aber nur für ihre eigenen Geschäfte. Der war schon beim AIDs Betrug dabei, mit der selben Show, Berliner Studium, Abitur etc. hat er wohl erneut nicht. Ausländer werden durch gewunken, mit Posten versehen. Panik Produzent, auch bei Corona. Angeblicher Arzt, ohne je in einer Arzt Praxis gearbeitet zu haben, wie Karl Lauterbach, Christian Drosten, das neue Betrugs Modell der Fake Experten. 1987 CDU Senator für Gesundheit in Berlin und dann sogar im Bundesministerium für die AIDS Betrugs Abzocke zuständig, ohne jedes Fachwissen damals bis 1998 danach schenckte man ihm erst das Arzt Studium mit Titel

    [gallery ids="10450,10495,10301,10123,10066"]

    Dr. Osamah Hamouda. war praktisch bei allen Task Force Sitzungen des RKI dabei, ab 6.1.2020

     

    https://www.politikforen.net/showthr…1#post10648502

     

    Seite 70 aber rund um Uganda, angebliche Pocken Impfungen der WHO, wo der AIDS Virus aus Biowaffen Labors verbreitet wurde, wo sogar die London Times berichetete. Und andere Impfungen der WHO, welche das Verbrechen auch mit dem Helmholtz Institut organisierte. Mit Vorsatz eine neue Krankheit erfinden, für Forschung Gelder stehlen, und die Pharma Industrie

    https://archive.org/details/wolfgang-eggert-die-geplanten-seuchen/page/70/mode/2up

    Das Corona-Papier: Wie das Innenministerium das Risiko heraufbeschwor

    Von wegen Impfversagen – die Kanzlerin hat recht!
    https://www.achgut.com/artikel/von_w…erin_hat_recht

    PD Dr. Annette Mankertz
    Robert Koch-Institut
    Nationales Referenzzentrum für Masern, Mumps, Röteln
    Nordufer 20, 13353 Berlin
    Tel: 030 / 18754-2516 oder -2315, Fax: 030 / 18754-2598
    E-Mail: Mankertza@rki.de

    Wie eine Betrugs Bande: Europa terrorisieren: RKI, Annette Mankertz, Heinz Ellerbrok, Oliver Landt, Christian Drosten

    Panik wie bestellt – ein neuer Blick auf die Affäre Stephan Kohn

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  2. Großes Pharma-Konglomerat mit Vorstrafenregister: Pfizer “übernimmt” den EU-Impfstoffmarkt. 1,8 Milliarden Dosen
    By Prof Michel Chossudovsky
    Global Research, April 20, 2021
    Region: Europe
    Theme: Science and Medicine

    [print]

    All Global Research articles can be read in 51 languages by activating the “Translate Website” drop down menu on the top banner of our home page (Desktop version).

    ***

    Unser Dank geht an Dr. Rudolf Hänsel

    Deutsche Übersetzung des Originalartikels in englischer Sprache durch Dr. Rudolf Hänsel

    Our thanks to Dr. Rudolf Hänsel

    German translation by Dr. Rudolf Hänsel f the original article in English at:

    Big Pharma Conglomerate with a Criminal Record: Pfizer “Takes Over” the EU Vaccine Market. 1.8 Billion Doses

    By Prof Michel Chossudovsky, April 18, 2021

    ***

    “Hunderte von Millionen von Menschen haben eine Injektion erhalten, die es erlaubt, ein bio-reaktives “Gen-Therapie”-Molekül in ihren Körper zu injizieren – aufgrund von Angst, Unwissenheit und der Weigerung, in Betracht zu ziehen, dass die Leute, die dies fördern … Hintergedanken haben.” (Edward Curtin, April 2021)

    Einleitung

    Am 14. April 2021 bestätigte der Präsident der Europäischen Kommission, dass Brüssel einen Vertrag mit Pfizer über die Produktion von 1,8 Milliarden mRNA-Impfstoffdosen aushandelt.

    Diese astronomische Zahl entspricht 23 Prozent der Weltbevölkerung. Es ist genau das Vierfache der Bevölkerung der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (448 Millionen, Daten für 2020).

    Dies ist das größte Impfstoffprojekt der Weltgeschichte, das von der Auferlegung einer teuflischen “Timeline” auf die Menschen der Europäischen Union begleitet wird, die aus wiederkehrenden mRNA-Impfungen über “die nächsten zwei Jahre und darüber hinaus” besteht.

    Der gesamte Prozess wird mit einer unerbittlichen Angstkampagne und dem eingebetteten ID-Impfpass gekoppelt, der vom Europäischen Parlament nur wenige Wochen vor der Ankündigung der EU verabschiedet wurde.

    Der digitale EU-Impfpass, der von Pfizer BioNTech implementiert werden soll, ist Teil des berüchtigten ID2020-Projekts, das von Bill Gates’ Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI) gesponsert wird, “und das die allgemeine Impfung als Plattform für die digitale Identität nutzt”.

    https://www.globalresearch.ca/groses-pharma-konglomerat-mit-vorstrafenregister-pfizer-ubernimmt-den-eu-impfstoffmarkt-18-milliarden-dosen/5743054

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    1. An interactive web-based dashboard to track COVID-19 in real time

      Ensheng Dong

      Hongru Du

      Lauren Gardner

      Published:February 19, 2020DOI:https://doi.org/10.1016/S1473-3099(20)30120-1

      An interactive web-based dashboard to track COVID-19 in real time

      Ensheng Dong

      Hongru Du

      Lauren Gardner

      Published:February 19, 2020DOI:https://doi.org/10.1016/S1473-3099(20)30120-1

      COVID-19 Data Repository by the Center for Systems Science and Engineering (CSSE) at Johns Hopkins University
      This is the data repository for the 2019 Novel Coronavirus Visual Dashboard operated by the Johns Hopkins University Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE). Also, Supported by ESRI Living Atlas Team and the Johns Hopkins University Applied Physics Lab (JHU APL).

      Visual Dashboard (desktop): https://www.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

      Visual Dashboard (mobile): http://www.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/85320e2ea5424dfaaa75ae62e5c06e61

      Please cite our Lancet Article for any use of this data in a publication: An interactive web-based dashboard to track COVID-19 in real time

      Provided by Johns Hopkins University Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE): https://systems.jhu.edu/

      https://github.com/CSSEGISandData/COVID-19

      https://www.arcgis.com/apps/dashboards/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

      The COVID-19 tracking map was first shared publicly on Jan. 22. It was developed to provide researchers, public health authorities, and the general public with a user-friendly tool to track the outbreak as it unfolds.

      Professor Lauren Gardner, (20. September 1984 (Alter 36 Jahre***) a civil and systems engineering professor at Johns Hopkins University, built the dashboard with her graduate student, Ensheng Dong. It is maintained at the Center for Systems Science and Engineering at the Whiting School of Engineering, with technical support from ESRI and the Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory. Gardner is co-director of the CSSE. Learn more about Gardner and the CSSE by visiting its website.

      Alle Computer Modelle, mit frei erfundenen Zahlen, was microsoft, Github trieb und Laura Gardner. Ende März 2020, wurden diese Lügen Websites, bei Lancet, schon dokumentiert

      Volume 395, ISSUE 10231, P1189, April 11, 2020

      COVID-19 gives the lie to global health expertise

      Sarah L Dalglish

      Published:March 26, 2020DOI:https://doi.org/10.1016/S0140-6736(20)30739-X

      As the coronavirus disease 2019 (COVID-19) outbreak began spreading in Europe and the USA, a chart started circulating online showing ratings from the 2019 Global Health Security Index, an assessment of 195 countries‘ capacity to face infectious disease outbreaks, compiled by the US-based Nuclear Threat Initiative and the Johns Hopkins School of Public Health’s Center for Health Security. The USA was ranked first, and the UK second; South Korea was ranked ninth, and China 51st; most African countries were at the bottom of the ranking.

      https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30739-X/fulltext

      Coronavirus Dashboard der Johns Hopkins University

      Lauren Gardner: Der Kopf hinter den Daten – Handelsblatt

      23.03.2020 Lauren Gardner*** hat die Webseite erfunden, auf der sich in der Coronakrise die halbe Welt verlässt. Hier wird die Ausbreitung der Seuche .

      To find the optimal number of patients to transfer and where to transfer them to, we use mathematical optimization models developed by the Johns Hopkins Center for Systems Science and Engineering (JHU CSSE), hospitalization data from the US Department of Health and Human Services (HHS), and COVID forecasts from the US Centers for Disease Control (CDC). To learn more, visit the About tab.

      Reiner Betrug, mit microsoft/Github, mit erfundenen Daten. Laura Gardner erklärt das Modell, der vollkommener Unfug ist, mit 2 Chinesen entwickelt.

      Jede Art von Daten Grundlage, war Betrug

      „Ich bin mir nicht sicher, das ist eine großartige Frage, ich hatte irgendwie den Eindruck, dass Worldometer sich auf [Johns] Hopkins verlässt“, sagte er CNN nach einer längeren Pause.

      Auch Mathieu schien verblüfft.

      „Ich denke, die JHU stand unter großem Druck, ihre Zahlen zu aktualisieren“, sagte er. „Aufgrund dieses Drucks wurden sie gezwungen oder dazu angeregt, Daten von Orten zu beziehen, die sie nicht haben sollten, aber im Allgemeinen würde ich erwarten, dass die JHU eine ziemlich zuverlässige Quelle ist.“
      EIN
      Johns Hopkins hat keine internationalen Daten zu Covid-19-Tests veröffentlicht, listet Worldometer jedoch als eine von mehreren Quellen für sein häufig zitiertes Coronavirus-Dashboard auf. Bildnachweis: Johns Hopkins University

      In der Antwort der Universität auf CNN sagte Gardner, Worldometer sei eine von „Dutzenden“ von Quellen und dass „bevor wir eine neue Quelle einbinden, ihre Daten validieren, indem wir sie mit anderen Referenzen vergleichen“.

      What does Worldometer have to do with Johns Hopkins University?

      Johns Hopkins has not published international data on Covid-19 testing, but it does list Worldometer as one of several sources for its widely-cited coronavirus dashboard.

      The university has declined to say what specific data points it relies on Worldometer for, but issues with the counter site’s data have caused at least one notable error.

      On April 8, JHU’s global tally of confirmed Covid-19 cases briefly crossed 1.5 million before dropping by more than 30,000. Johns Hopkins later posted an explanation for the incident on its GitHub page. At the time, JHU told CNN the error appeared to come from a double counting of French nursing home cases. But French officials told CNN there had been no revision, not even to nursing home data. Johns Hopkins’ data appeared to come directly from Worldometer. The website listed no source for its figure.

      One Wikipedia editor, James Heilman, a clinical assistant professor of emergency medicine at the University of British Columbia, said Wikipedia volunteers have noticed persistent errors with Worldometer, but also with “a more reputable name with a longer history of accuracy,” referring to Johns Hopkins. “We hope they also double check the numbers.”
      Johns Hopkins’ response

      Read Johns Hopkins University’s full response to CNN’s questions for this story.
      A

      Source: Johns Hopkins University

      In an article published in February, JHU said it began manually tracking Covid-19 data for its dashboard in January. When that became unsustainable, the university began scraping data from primary sources and aggregation websites. Lauren Gardner, the associate engineering professor who runs the university’s Covid-19 dashboard, told CNN in a statement that the university uses a “two-stage anomaly detection system” to catch potential data problems. “Moderate” changes are automatically added to the dashboard but flagged so staff can double-check them in real time. Changes beyond a certain threshold require “a human to manually check and approve the values before publication to the dashboard,” Gardner said.

      The university’s reliance on Worldometer has surprised some academics.

      Phil Beaver, a data scientist at the University of Denver, seemed at a loss for words when he was asked what he thought of JHU citing Worldometer.

      “I am not sure, that is a great question, I kind of got the impression that Worldometer was relying on [Johns] Hopkins,” he told CNN after a lengthy pause.

      Mathieu also seemed taken aback.

      “I think JHU has been under a lot of pressure to update their numbers,” he said. “Because of this pressure they have been forced to or incentivized to get data from places that they shouldn’t have, but in general I would expect JHU to be a fairly reliable source.”
      A
      Johns Hopkins has not published international data on Covid-19 testing, but it does list Worldometer as one of several sources for its widely cited coronavirus dashboard. Credit: Johns Hopkins University

      In the university’s response to CNN, Gardner said Worldometer was one of “dozens” of sources and that “before incorporating any new source, we validate their data by comparing it against other references.”

      “We try not to use a single source for any of our data,” Gardner added. “We use reporting from public health agencies and sources of aggregation to cross-validate numbers.”

      The Spanish government and Johns Hopkins are not alone in citing Worldometer. The website has been cited by Financial Times, The New York Times, The Washington Post, Fox News and CNN.

      The British government cited Worldometer data on Covid-19 deaths during its daily press conferences for much of April, before switching to Johns Hopkins data.
      https://edition.cnn.com/interactive/2020/05/world/worldometer-coronavirus-mystery/

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    2. Geheimes Netzwerk aufgedeckt: Spahn und Wieler planten Lockdown vor Corona-Ausbruch

      15. Juli 2021
      41 Kommentare

      RKI-Präsident Lothar H. Wieler und Gesundheitsminister Jens Spahn

      Teilungen

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      Ein hoher Mitarbeiter von Gesundheitsminister Jens Spahn hat im Februar 2019 an einer international besetzten Pandemie-Übung teilgenommen, die von privat finanzierten US-Institutionen organisiert wurde. Ein Jahr später empfahl der gleiche Beamte mehreren Staatssekretären des Bundesinnenministeriums, Lockdown-Maßnahmen vorzubereiten – die in keinem offiziellen Pandemieplan enthalten waren. Auf Nachfrage will er sich dazu nicht äußern. Eine Recherche macht deutlich: Ein international verzweigtes Netzwerk mit Verbindungen zum US-Pentagon war kurz vor Ausbruch der Krise sehr aktiv.

      von Paul Schreyer

      Lange war unklar, auf welchem Weg die bis dahin beispiellose Idee eines Lockdowns ihren Weg in deutsche Regierungskreise fand. Wer empfahl der Regierung die radikalen Maßnahmen, die sich in keinem amtlichen Papier zur Pandemievorsorge finden? Woher kamen die Pläne, die bis hin zu Ausgangssperren und einem Herunterfahren großer Teile der Gesellschaft reichten?

      Im Frühjahr dieses Jahres brachte der ehemalige Spiegel-Chefredakteur Georg Mascolo etwas Licht in dieses Dunkel. In dem gemeinsam mit seiner Frau, der Stern-Journalistin Katja Gloger, verfassten Buch

      https://www.media-control.de/assets/mediacontrol/img/products/Ausbruch_9783492070911_leseprobe_01.pdf

      Ausbruch – Innenansichten einer Pandemie“ wird auf den ersten Seiten beschrieben, worüber innerhalb der Bundesregierung beraten wurde, nachdem Italien – angesichts von fünf Corona-Toten – am 23. Februar 2020 das chinesische Modell übernommen und ganze Städte abgeriegelt hatte:

      „Am Rosenmontag des Jahres 2020, es ist der 24. Februar, bittet Jens Spahns Staatssekretär Thomas Steffen um einen eiligen Termin im Bundesinnenministerium. (…) Heiko Rottmann-Großner begleitet ihn, Leiter der Unterabteilung 61: ‘Gesundheitssicherheit’. Drei Staatssekretäre von Minister Horst Seehofer warten bereits auf die beiden, dazu weitere Beamte. (…) Staatssekretär Steffen wirkt angespannt. Er glaube nicht, dass sich Corona noch eindämmen lasse, bekennt er. (…) Jetzt gehe es in die nächste Phase, die Mitigation, Schadenminderung. Als die Beamten aus dem Innenministerium wissen wollen, was ‘Mitigation’ genau bedeute, übernimmt Rottmann-Großner. Man müsse die Vorkehrungen dafür treffen, dass es zu Ausgangssperren von unbestimmter Dauer komme. Man müsse auch, wie es später in einem Vermerk über das Gespräch heißen wird, ‘die Wirtschaft lahmlegen sowie die Bevölkerung auffordern, sich Lebensmittelvorräte und Arzneimittelvorräte anzulegen’. ‘Lockdown’ wird so etwas bald genannt werden, aber an diesem Rosenmontag wird noch ein anderes Wort verwendet: Es lautet ‘Abschaltung’.“

      Im umfangreichen Nationalen Pandemieplan der Bundesrepublik Deutschland von 2017 (hier Teil 1 und Teil 2) ist von solchen Maßnahmen allerdings keine Rede. Darin werden lediglich viel zurückhaltendere Schritte, wie die Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen und eine Beschränkung oder ein Verbot großer Veranstaltungen empfohlen. Schulschließungen betrachtet der Pandemieplan sehr differenziert und diskutiert sie nur unter zahlreichen Vorbehalten. Von Grenzschließungen wird klar abgeraten. Auch das “Social Distancing” in der Öffentlichkeit mit fest definierten Abständen (1,50 Meter) findet sich an keiner Stelle als Empfehlung, ebensowenig Ausgangssperren oder gar ein „Lahmlegen der Wirtschaft“.

      Woher also stammten die von Rottmann-Großner vorgetragenen, ungewöhnlich radikalen Empfehlungen? Hatte ihn jemand entsprechend beraten? Wenn ja, wer? Auf Nachfrage von Multipolar hielt sich der Beamte dazu bedeckt. Er könne das Interesse zwar „grundsätzlich nachvollziehen“, könne die Buch-Passage „aber nicht kommentieren“, was nicht heiße, dass er „die Darstellung im Buch selbst so bestätigen würde oder hierzu weitergehende Einschätzungen geben könnte“. Eine Nachfrage, ob er zumindest sein Schweigen zur Sache begründen wolle und somit erklären, warum an dieser entscheidenden Stelle keine Transparenz hergestellt werde, ließ er unbeantwortet.
      Wer ist Heiko Rottmann-Großner?
      Der Ministerialbeamte kommt aus dem Umfeld der Merkel-Vertrauten Hildegard Müller, einer Bankerin, die in die Politik wechselte. Zunächst leitete er deren Abgeordnetenbüro im Bundestag, dann ab 2005, nach ihrem Aufstieg zur Staatsministerin ins Kanzleramt, ihr dortiges Büro, wo Müller für die neugewählte Bundeskanzlerin die Bund-Länder-Beziehungen koordinierte. Müller, deren politischer Aufstieg von der Dresdner Bank mitfinanziert wurde, gehörte zum kleinen Kreis innerhalb der CDU, auf den Merkel sich „wirklich verlassen“ konnte, wie der Spiegel seinerzeit einschätzte.

      Nachdem Müller die Politik wieder verließ und Lobbyistin wurde, setzte Rottmann-Großner seine Karriere unter ihrem Nachfolger Hermann Gröhe fort, dessen Büro im Kanzleramt er ebenso leitete, wie anschließend sein Büro als CDU-Generalsekretär. Nachdem Gröhe 2013 von Merkel zum Gesundheitsminister gemacht wurde, beförderte er Rottmann-Großner zum Chef des Leitungsstabs dieses Ministeriums. Als Gröhe Anfang 2018, nach der Bundestagswahl, dann auf Druck der Kanzlerin Jens Spahn Platz machen musste, gelangte Rottmann-Großner auf seinen heutigen Posten als Leiter der Unterabteilung für Gesundheitssicherheit – und damit an eine Schlüsselstelle in der Corona-Krise.

      Der Begriff „Gesundheitssicherheit“ wurde schon vor der Krise schrittweise mit Bedeutung und administrativem Gewicht aufgeladen. Während es dazu 2017 lediglich ein kleines Referat im Ministerium gegeben hatte, erweiterte Spahn dies zunächst zu einer Unterabteilung und schließlich sogar zu einer vollständigen eigenen Abteilung – der höchsten Gliederungsebene im Ministerium. Diese Abteilung wurde ab März 2020 von einem Bundeswehrgeneral geleitet – ein markantes Novum im Gesundheitsministerium. Spahn erklärte zu dessen Ernennung in einem Nebensatz, dass die Abteilung bereits Ende 2019 geplant worden war, also vor Ausbruch der Krise.
      Eine konspirative Pandemie-Übung in München 2019
      Was bisher nicht bekannt war: Der gleiche Ministerialbeamte, der der Bundesregierung im Februar 2020 die Lockdown-Maßnahmen empfahl, hatte ein Jahr zuvor als deutscher Vertreter an einem hochrangig besetzten Pandemie-Planspiel teilgenommen, das von privat finanzierten US-Institutionen organisiert worden war. Dort begegnete er dem „Who is who“ der internationalen Biosecurity-Szene, einer kleinen Gruppe von Lobbyisten und Fachleuten, die seit dem globalen Schock der Trump-Präsidentschaft im Jahr 2017 wieder verstärkt und mit viel Sponsorengeldern vor Pandemien und Bioterror warnten und politische Entscheidungsträger aus vielen Ländern der Welt in entsprechende Planspiele einspannten.
      NTI-Konferenzteilnehmer Elias, Evans, Farrar und Heiko Rottmann-Großner (2.v.r.) im Juni 2019 in München
      Die bekanntesten dieser Übungen sind „Event 201“ im Oktober 2019 in New York und „Clade X“ im Mai 2018 in Washington. Bislang kaum bekannt ist dagegen die zeitlich dazwischen liegende Übung, die am 14. Februar 2019, einen Tag vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz, in München stattfand. Rottmann-Großner, Spahns Unterabteilungsleiter für „Gesundheitssicherheit“, traf dort auf Schlüsselpersonen der internationalen Biosecurity-Szene, die in der breiten Öffentlichkeit jedoch kaum bekannt sind. Darunter waren:

      Chris Elias, bei der „Bill & Melinda Gates Stiftung“ Präsident der Abteilung für „Globale Entwicklung“, zuständig unter anderem für „Impfstoff-Auslieferung“, sowie wenige Monate später Mitspieler von Event 201
      Tim Evans, Mitgründer der Impfallianz GAVI, ehemals Mitarbeiter der Rockefeller Foundation, von 2003 bis 2010 in der Führungsebene der WHO sowie von 2013 bis 2019 bei der Weltbank als Direktor für Gesundheit, Ernährung und „Population Global Practice“ – und ebenfalls Mitspieler von Event 201
      Jeremy Farrar, Direktor des umgerechnet mehr als 30 Milliarden Dollar schweren „Wellcome Trust“, einer britischen Stiftung zur globalen Gesundheitsförderung, die politisch ähnlich aktiv und mächtig ist wie die Gates Foundation; Farrar und Elias sind zudem – gemeinsam mit Christian Drosten – seit 2017 Mitglieder eines Gremiums, das die Bundesregierung in Fragen „internationaler Gesundheitspolitik“ berät
      Jeremy Jurgens, ein Amerikaner aus der Leitungsebene des World Economic Forum, dort Direktor für „Global Industries and Strategic Intelligence“

      Cameron, das Pentagon und die „Nuclear Threat Initiative“
      Cameron ist ebenfalls eine Schlüsselfigur der Szene. Sie arbeitete von 2010 bis 2013 im Pentagon als Direktorin der Abteilung für „Cooperative Threat Reduction“ und wechselte dann ins Weiße Haus in den Nationalen Sicherheitsrat, als Direktorin für „Global Health Security and Biodefense“. Diese Abteilung, die erst unter US-Präsident Barack Obama 2016 geschaffen worden war, wurde von Trumps Sicherheitsberater John Bolton 2018 schon wieder aufgelöst. Daraufhin wechselte Cameron zur privaten Lobbygruppe „Nuclear Threat Initiative“ (NTI).

      Diese Gruppierung, gegründet 2001 mit dem Geld des CNN-Gründers und Milliardärs Ted Turner, unter Beteiligung der Ex-US-Außenminister George Shultz und Henry Kissinger, setzte sich zunächst vor allem für eine atomwaffenfreie Welt ein. In den folgenden Jahren erweiterte sie allerdings ihr Aufgabenfeld auf andere Arten von Sicherheitsbedrohungen, darunter „Biosecurity“, also die Gefahr von Bioterror und Pandemien. Diesen Bereich leitete Cameron. Finanziert werden die Aktivitäten dazu unter anderem vom Milliardär und Facebook-Mitgründer Dustin Moskovitz (zugleich einem der größten Finanziers der Präsidentschaftswahlkämpfe von Hillary Clinton und Joe Biden) sowie von Bill Gates.

      Vorsitzender der NTI war der ehemalige US-Senator Sam Nunn, der von 1987 bis 1995 den mächtigen Verteidigungsausschuss des Senats leitete. Als Ausschussvorsitzender nahm er Anfang der 1990er Jahr großen Einfluss auf die atomare Abrüstung der Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Formal repräsentierte er in seiner Senatsfunktion die parlamentarische Kontrolle über das Pentagon, real hingegen stand Nunn, Ehemann einer CIA-Agentin, dort an einer überaus heiklen Schnittstelle – zwischen der demokratischen Überwachung des Militärs auf der einen Seite und den Interessen der Generäle sowie der Rüstungsindustrie andererseits. Nunn hatte auch am Bioterror-Planspiel „Dark Winter“ im Juni 2001 teilgenommen und dort den US-Präsidenten gespielt.

      Das von ihm geleitete NTI steckte auch hinter dem Pandemie-Planspiel in München im Februar 2019. Der US-Politiker nahm persönlich teil. Deutlich wird: Beim Thema Biosecurity und Gesundheitssicherheit existiert eine enge personelle Verflechtung mit dem US-Militär und dem amerikanischen Sicherheitsapparat. Die „Sicherung der globalen Gesundheit“ ist ein Begriff, hinter dem sich auch Machtinteressen und das Ringen um internationalen Einfluss verbergen. Dazu passt, dass Beth Cameron, eine der Organisatoren des Planspiels, zwei Jahre später im Januar 2021 erneut zum Direktor der unter Präsident Biden nun wieder aktivierten Abteilung für „Globale Gesundheitssicherheit“ im Nationalen Sicherheitsrat wurde.
      Bill Gates als Ideengeber
      Die Übung in München war offenbar von Bill Gates inspiriert, der auf der Münchner Sicherheitskonferenz des Jahres 2017 erklärt hatte, dass „die nächste Epidemie auf dem Computerbildschirm eines Terroristen entstehen könnte, der mit Hilfe von Gentechnik einen extrem ansteckenden und tödlichen Grippeerreger erzeugen will“. Man müsse sich daher „auf Epidemien so vorbereiten, wie das Militär auf einen Krieg“. Dazu gehörten Planspiele (Gates: „Germ Games“) und andere Notfallübungen. Im Abschlussbericht zur Übung 2019 wurde aus Gates’ damaliger Rede wörtlich zitiert: „Wir ignorieren die Verbindung zwischen Gesundheitssicherheit und internationaler Sicherheit auf unsere eigene Gefahr“.
      Lungenpest als Biowaffe
      In München ging es im Februar 2019 um eine Lungenpest-Pandemie, deren Erreger laut Szenario mutwillig verbreitet worden war und zu „grippeähnlichen Symptomen“ und einem raschen Tod führte. Der Erreger verbreitete sich durch die Luft. Die Organisatoren des Planspiels kamen dabei in ihrem, einige Monate später, im Juni 2019 veröffentlichten Abschlussbericht zu den üblichen Empfehlungen: mehr internationale Zusammenarbeit, engere Abstimmung und zentrale Koordination seien im Notfall angebracht. Dies bedeutete automatisch immer auch eine leitende Rolle der USA im Pandemiefall, die die gesamten Planungen ja vorantrieb.

      Im Drehbuch der Übung ging es um Bioterror, doch auch natürliche Pandemien wurden mitgedacht, denn man sprach allgemeiner von „biologischen Ereignissen mit hoher Konsequenz“. Im Bericht hieß es zum fiktiven Krisenverlauf:

      „Da sich die Fälle in Europa und den USA ausbreiten, erklärt die WHO einen internationalen Gesundheitsnotstand, und der Premierminister von Vestia [der fiktive Schauplatz] bittet den Generalsekretär der Vereinten Nationen um eine Untersuchung des möglichen Einsatzes einer biologischen Waffe. Im weiteren Verlauf des Szenarios wird der Erreger sequenziert [laut Drehbuch vom Robert Koch-Institut; P.S.] und es stellt sich heraus, dass er gentechnisch hergestellt wurde und gegen Antibiotika resistent ist. Das Szenario endet damit, dass sich eine terroristische Gruppe zu dem Anschlag bekennt und Geheimdienstberichte diese Gruppe mit einem möglichen staatlichen Sponsor in Verbindung bringen. Das komplexe Szenario wurde entwickelt in Anlehnung an jüngste Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Chemiewaffen in Syrien und vergangenen und aktuellen Ebola-Krisen.“

      Vertrauliche Gespräche
      Was die Teilnehmer der Übung in München konkret miteinander besprachen, ist nicht bekannt. Die Veranstaltung fand laut Abschlussbericht unter der sogenannten „Chatham House Rule“ statt, die zum Beispiel auch bei den Bilderberg-Treffen gilt und wonach sich die Anwesenden verpflichten, Geheimhaltung darüber zu wahren, wer was gesagt hat. Ziel ist es, einen möglichst offenen Austausch zu ermöglichen. Somit ist unklar, welche Gespräche Spahns Beamter dort genau geführt hat.

      In jedem Fall schuf die Veranstaltung aber den Rahmen, sich persönlich kennen zu lernen und Verbindungen zu knüpfen, die sich in der Folge nutzen ließen. Anzunehmen ist, dass Rottmann-Großner spätestens seit Februar 2019 eine persönliche Verbindung zu Personen wie Chris Elias, Tim Evans, Jeremy Farrar oder Beth Cameron unterhält – allesamt Funktionsträger, die man zum globalen Führungszirkel der „Pandemic Preparedness“ zählen darf. Diese Verbindung ist insbesondere deshalb anzunehmen, da gerade Deutschland nach dem Willen dieser Akteure international eine „Vorreiterrolle“ bei der „globalen Gesundheitspolitik“ übernehmen soll. Chris Elias von der Gates Foundation, Jeremy Farrar vom Wellcome Trust, Christian Drosten und die übrigen Mitglieder der oben schon kurz erwähnten internationalen Beratergruppe der Bundesregierung formulierten das im Juni 2019 ganz offen:

      „Das Mantra für unsere deutschen Kolleginnen und Kollegen lautete ‘Seid ehrgeizig’. Wir haben große Erwartungen an Deutschland, das als führende Wirtschaftsmacht weltweit an vierter Stelle steht und – laut deutscher Regierung – eine größere globale Verantwortung übernehmen muss. Wir glauben, dass sich das Thema globale Gesundheit bestens eignet, um die Werte, Fähigkeiten und Entschlossenheit Deutschlands wirkungsvoll zu bündeln und so die Menschenrechte, den Multilateralismus, die humanitäre Hilfe und eine nachhaltige Entwicklung zu unterstützen und auszubauen. Natürlich wollen wir, dass Deutschland noch mehr tut – vor allem in der Politik, in der Entwicklungsfinanzierung und bei der Unterstützung globaler Institutionen, insbesondere der WHO. Wir glauben, dass die EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2020 ein idealer Zeitpunkt dafür sein könnte. (…) Wir hoffen sehr, dass unsere Arbeit zu einer stärkeren Vorreiterrolle Deutschlands in der globalen Gesundheitspolitik beitragen wird.“

      Mit dabei: Lothar Wieler
      Rottmann-Großner war dafür offenbar einer der Ansprechpartner, unter mehreren. Beim Planspiel in München war er jedenfalls nicht der einzige Vertreter Deutschlands. Im Text des veröffentlichten Abschlussberichts bleibt es zwar unerwähnt, es ist aber dennoch auf einem darin enthaltenen Foto zu sehen: RKI-Präsident Lothar Wieler war ebenfalls zugegen. Man sieht ihn dort scherzend mit der Organisatorin Beth Cameron.

      Wieler gehörte offenbar zu einer kleinen Riege von Beobachtern, die nicht aktiv, aber als Zuschauer an dem Planspiel teilnahmen – was auch auf einem anderen Bild deutlich wird, auf dem Wieler neben Cameron und direkt hinter dem Moderator, dem NTI-Co-Vorsitzenden Ernest Moniz sitzt, einem ehemaligen Minister unter Bill Clinton.
      Besser vernetzt als bekannt: NTI-Konferenzteilnehmer Lothar H. Wieler im Juni 2019 in München
      Wieler, der Öffentlichkeit als väterlicher Krisenbegleiter aus dem Fernsehen vertraut und von Kritikern oft als vermeintlich wenig kompetenter Tierarzt belächelt, ist weitaus besser vernetzt, als allgemein bekannt. Laut dem eingangs erwähnten Buch von Mascolo und Gloger sind Wieler und der Chef des Bundesnachrichtendienstes „alte Freunde“. Der RKI-Präsident und der ein Jahr jüngere BND-Präsident Bruno Kahl „kennen sich“ demnach „seit Studienzeiten“ und „rudern bis heute gemeinsam auf dem Wannsee, Achter mit Steuermann“.

      Wieler spielt auch international eine Rolle. Im Juni 2019, nur wenige Monate nach dem Planspiel in München, wurde er zum Co-Vorsitzenden der „Working Group on Influenza Preparedness and Response“ der WHO berufen. Im September 2020 hob man ihn zusätzlich an die Spitze des „International Health Regulation Review Committee“ und damit auf eine politisch außerordentlich brisante Schlüsselposition, vor allem mit Blick auf den derzeit geplanten „Internationalen Pandemievertrag“.
      Pandemie-Planspiele im Dezember 2019 und Februar 2020
      Deutschlands „stärkere Vorreiterrolle“ ist aktiv vorangetrieben worden. Die Übung in München im Februar 2019 war dabei nur ein Aspekt. Drei Monate später, im Mai 2019, lud die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einer Konferenz zu „Globaler Gesundheit“ und „grenzüberschreitenden Gesundheitsgefahren“ ein, an der neben Farrar und Drosten auch Merkel und Spahn sowie WHO-Chef Tedros teilnahmen (Videomitschnitt). Unmittelbar vor Ausbruch der Corona-Krise wurde daran angeknüpft, mit einem Pandemie-Planspiel in New York im Dezember (!) 2019, das ein später veröffentlichter NTI-Bericht allerdings nur am Rande erwähnt und so beschreibt:

      „Diese Version der Übung beinhaltete ein tieferes Eintauchen in die Abschreckung und Vorbeugung von katastrophalen biologischen Risiken durch möglicherweise staatlich geförderte Biowaffenforschung, einschließlich der versehentlichen und vorsätzlichen Freisetzung von biologischen Waffen.“

      Dazu würde man gern mehr erfahren, vor allem angesichts des erstaunlichen Timings. Veröffentlicht ist jedoch lediglich eine Teilnehmerliste dieses New Yorker Planspiels. Auf dieser Liste findet sich unter anderem die „Event 201“-Mitspielerin, Ex-Vize-CIA-Chefin und heutige Direktorin der US-Geheimdienste Avril Haines.

      Die New Yorker Übung diente laut NTI der Vorbereitung eines weiteren Bioterror-Planspiels in München, wiederum im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz, die im Folgejahr 2020 vom 14. bis 16. Februar stattfand – also exakt, während das reale Coronavirus sich gerade in Asien ausbreitete. Laut Drehbuch ging es diesmal um einen im Labor scharfgemachten Influenzavirus, mit dem sich in der Folge mehrere Milliarden Menschen ansteckten. Es existiert zu dieser Übung ein kurzer Bericht der Veranstalter sowie ein ausführlicher Abschlussreport. Aus der deutschen Politik war bei diesem Planspiel allerdings niemand mehr eingeladen. Ob Wieler oder andere deutsche Behördenvertreter als Beobachter teilnahmen, ist nicht bekannt.

      Zehn Tage später empfahl Heiko Rottmann-Großner dem Bundesinnenministerium die Einführung von Lockdown-Maßnahmen in Deutschland. Wer ihm diese nahebrachte, bleibt weiterhin offen.

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      1. Gen-Impfung wird überwacht

        Karen Kingston vormals auch Pharmaberaterin, machte das brisante Patent auf Brannon Howse Live publik. Sie glaubt, hinter der Besessenheit der Regierung jeden Mann, jede Frau und jedes Kind impfen zu lassen, stehe mehr, als nur gegen das Virus zu „immunisieren“. Die gesundheitlichen Effekte der Covid-Gen-Impfungen werden vom „Joint Artificial Intelligence Center (JAIC), einer Unterbehörde des US-Verteidigungsministeriums verfolgt, sagte Kingston. Dort erstellte man eine Analyse von über 65-jährigen Geimpften samt Algorithmus, wer geimpft werden und wer den „3. Stich“ (Booster) bekommen solle. „Man muss sich also fragen, was da gerade abgeht“, sagte Kingston. Die Antwort liege im Patent Nummer 20210082583, das im März 2021 beantragt und im August d.J. genehmigt wurde.

        https://www.wochenblick.at/

        Künstliche Intelligenz statt Arzt

        Patent-Titel: Methoden und Systeme für vorrangige Behandlungen, Impfungen, Tests und/oder Aktivitäten bei gleichzeitigem Schutz der Privatsphäre von Einzelpersonen. Den Schutz der Privatsphäre bezweifelt Kingston. Das Patent sei auf alle aktuell verfügbaren Covid-Gen-Impfstoffe (mRNA) anwendbar. Es beschreibe eine Situation, wo geimpfte Personen mit einer „User-ID“ drahtlos mit Apps und Servern verbunden werden. Damit könne die persönliche ID samt bio-medizinischen Daten auf einem elektronischen Gerät gespeichert werden, samt Punktesystem, wie „sicher“ eine Person in ihrem Umfeld ist.

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