Betrugs Forschung: MS Biontech, Helmholtz Institut, Uni Mainz, Boehringer und der gekaufte Politiker Kurt Beck (SPD)

Lehrmeister für Betrug, Erpressung. Deutschland, und die Volldeppen, wollten im Camorra Stile auch noch Justiz bringen nach Albanien, mit der IRZ-Stiftung. Job Motor für ganz, korrupte und Dumme. Abzocken, Geld Diebstahl, Reise Spesen Betrug, Phantom Workhops, die Deutsche Aussenpolitik, ein „Camorra identischer Club Weltweit. Staaten zerstören, wenn die Banden auftauche.

Biowaffen Forschung, will man auch bei Krebs wieder aufnhemen, wo es Skandale mit Menschenversuchen, schon vor über 15 Jahren in den USA gab.**

siehe auch Ebola, die Deutschen, Betrugs Institute, wie das Helmholtz Institut, ist Vorneweg, aktiv dabei

Betrug, Forschungsgelder stehlen, für Fake Forschung, mit der Biontech Müllhalden Forschung! Betrugs RNA Forschung, dem gescheiterten Pentagon Impfstoff, als Geschäftsmodell. Investoren, lassen sich Aktien Optionen geben, nicht die Geldgeber, der Forschungs Investoren, der KFW, reines PR Mafiöses Geld vernichten, für die Schwarzen Löcher der Politik und die SPD ganz schwer dabei, auch bei diesem Projekt! 

 

Die SPD Ratte: Kurt Beck: Verkaufte Wissenschaft

Verkaufte Wissenschaft

Universität Forschung ist frei, verlangt das Grundgesetz. In Mainz zeigt sich: das ist nur ein frommer Wunsch

WER initiierte und FINANZIERT eigentlich das “Bündnis für Toleranz”? In Milliardenhöhe. Hier erfahren Sie es:

Ein Geflecht von Geheimverträgen mit Stiftungen und Unternehmen: die Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität…

Mit diesem respektablen Betrag nämlich unterstützt die pharma nahe Boehringer Ingelheim Stiftung die biologische Grundlagenforschung in Mainz. Sie sichert sich in den Verträgen, die die Zusammenarbeit zwischen Universität und Stiftung regeln, wichtige Mitspracherechte. Die Auswahl des Leitungspersonals des geförderten biologischen Zentrums etwa erfolgt gemeinsam mit der Uni – obwohl genau das das wichtigste Recht der akademischen Selbstverwaltung der Hochschulen ist. Die Uni schränkte im „Exzellenzzentrum für Lebenswissenschaften“ sogar ihr Weisungsrecht zugunsten der Stiftung ein.

Kurt Beck, für Unfähigkeit und Dumm Super Skandale gut bekannt. (SPD)

Kurt Beck auf dem Deutschlandfest 2011 in Bonn

Kaum hatte Kurt Beck sein Amt niedergelegt, wurde er Berater – bei Boehringer Ingelheim.

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/verkaufte-wissenschaft

Lauter Abzocker und Betrugs Ratten, dann auch noch bei der FES

Nach dem Tode Peter Strucks wurde Beck 2013 Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung.[11]

zu blöde für Alles, fielen auf einen Hochstapler herein.

Seit Juni 2013 ist Beck als Mitglied eines Beratungsgremiums für das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim tätig.[12]

Nürburgring-Affäre

Im März 2010 erklärte Beck im parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Affäre um die gescheiterte Privatfinanzierung der Freizeit- und Tourismusanlagen auf dem Nürburgring: „Damals hätte ich die Reißleine ziehen sollen, weil die Frist für den Geldfluss nicht eingehalten wurde“.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/die-kritik-an-den-vertraegen-der-universitaet-mainz-mit-der-boehringer-ingelheim-stiftung-waechst-14389817.html Die Kritik an den Verträgen der Universität Mainz mit der Boehringer …

17. Aug. 2016 Die Universität Mainz hat mit der privaten Boehringer-Ingelheim-Stiftung … Beck habe fertiggestellt werden sollen, wird Universitätspräsident …

https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/ingelheim/ingelheim/ingelheim-ex-ministerprasident-kurt-beck-nicht-mehr-berater-von-boehringer_18916129 Ingelheim: Ex-Ministerpräsident Kurt Beck nicht mehr Berater von …

12. Juli 2018 Beck hat die umstrittene Beratertätigkeit für den Pharmakonzern … Biologische Forschung an Uni Mainz: Boehringer Ingelheim Stiftung gibt …

Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte

Horror-Risikokatalog von BioNTech

11. Oktober 2013 von Timo Lange

Kurt Beck wechselt zu Pharmakonzern Boehringer Ingelheim Parteien sollten Koalitionsverhandlungen zur Einführung einer Karenzzeit nutzen

Keinem unabhängigen Peer Review-Prozess wurde diese MS Studie von Biontech mit der Uni Mainz unterzogen, denn das erwähnte Tron Institution, ist Marke Eigenbau, Wissenschaftlicher Leiter. Ugar Sahin erneut, der Rest in Uni Mainz, ein fester Club dort, Tochter des Helmholtz Institutes, eine reine Abzocker Institution, schon beim Ebola Betrug ebenso.

Peer-Review

Ein oder eine Peer-Review (englisch von Peer, Gleichrangiger und Review, Begutachtung, seltener deutsch: Kreuzgutachten) ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines Projektes durch unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet.

Peer-Review ist im heutigen Wissenschaftsbetrieb von herausragender Bedeutung, um die Eignung eines wissenschaftlichen Textes zur Veröffentlichung zu beurteilen und dadurch die Qualität von wissenschaftlichen Publikationen zu gewährleisten.[1] Das Peer-Review-Verfahren dient somit dazu, dass wissenschaftliche Artikel vor der Publikation einer kritischen Überprüfung durch Fachleute unterzogen werden.

Viele wissenschaftliche Fachzeitschriften nutzen ein Peer-Review. Ebenso wird die Qualität von Anträgen zur Förderung von Forschungsprojekten in aller Regel mittels Peer-Review beurteilt (siehe auch Drittmittel).

Vortäuschen von Peer-Review

Hauptartikel: Predatory Publishing

Neben Zeitschriften mit echtem Peer-Review gibt es auch solche, die ein qualitätssicherndes Peer-Review nur vortäuschen, sog. predatory journals.[7]

Präzisionsschlag gegen den Krebs – BMBF

Krebs ist weltweit die zweithäufigste Todesursache. Deshalb arbeiten Forschende mit Hochdruck an neuen Therapien. Als besonders vielversprechend gilt die Immuntherapie, die sich seit einigen Jahren als neues Behandlungsverfahren für fortgeschrittene Krebserkrankungen etabliert hat. Bisher profitiert allerdings nur ein Bruchteil  Erkrankter dauerhaft von solchen neuartigen Krebstherapien.

Hi-Tron Gründungsfeier
Die Teilnehmer der Gründungsfeier mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer (vorn, 3.v.r.). © Jürgen Arlt / DKFZ

Die Herausforderung ist, dass Krebserkrankungen höchst unterschiedlich sind. Jeder Krebs ist nämlich so individuell, wie der Patient, der an ihm erkrankt ist. Krebszellen entstehen durch zufällige Veränderungen des Erbguts über die Zeit. So haben selbst gleiche Krebsarten wenig gemeinsam – weniger als fünf Prozent der Erbgutveränderungen stimmen im Durchschnitt überein. Und das erschwert den Kampf gegen die Tumoren. Genau hier wollen Forschende des neuen Helmholtz-Institut für Translationale Onkologie „HI-TRON“ in Mainz ansetzen: Sie wollen neuartige Immuntherapien entwickeln und sie maßgeschneidert einsetzen, indem sie die Besonderheiten eines jeden Krebses präzise entschlüsseln.

569 x 1156https://www.bmbf.de/de/praezis.

Multiple Sklerose ist eine Autoimmunkrankheit mit verschiedenen Verlaufsformen, bei der sich chronische Entzündungen im Zentralnervensystem entwickeln und zu starken Beeinträchtigungen führen. Die Krankheit verläuft schubweise, ist unheilbar. Symptome (z.B. Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühl) können zum Teil gut mit Medikamenten behandelt bzw. unterdrückt werden.

Weltweit gibt es Schätzungen zufolge etwa 2,5 Millionen MS-Erkrankte, in Deutschland sind es 250 000, wie die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft schreibt.

Biontech hat jetzt zusammen mit anderen Forschungsinstitutionen (darunter die Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz) eine bemerkenswerte Studie vorgelegt, die im renommierten Wissenschaftsmagazin „Science“ veröffentlicht wurde.

A noninflammatory mRNA vaccine for treatment of experimental autoimmune encephalomyelitis

  1. View ORCID ProfileChristina Krienke1,2,
  2. View ORCID ProfileLaura Kolb1,*,
  3. View ORCID ProfileElif Diken1,*,
  4. View ORCID ProfileMichael Streuber1,
  5. View ORCID ProfileSarah Kirchhoff1,
  6. View ORCID ProfileThomas Bukur1,
  7. Özlem Akilli-Öztürk1,
  8. View ORCID ProfileLena M. Kranz3,
  9. Hendrik Berger3,
  10. View ORCID ProfileJutta Petschenka1,4,
  11. Mustafa Diken1,3,
  12. View ORCID ProfileSebastian Kreiter1,3,
  13. View ORCID ProfileNir Yogev5,6,
  14. View ORCID ProfileAri Waisman2,5,
  15. View ORCID ProfileKatalin Karikó3,
  16. View ORCID ProfileÖzlem Türeci3,7,
  17. Ugur Sahin1,2,3, sahin@uni-mainz.de

  1. 1TRON – Translational Oncology at the University Medical Center of the Johannes Gutenberg University gGmbH, Freiligrathstr. 12, Mainz 55131, Germany.
  2. 2Research Center for Immunotherapy (FZI), University Medical Center at the Johannes Gutenberg University, Langenbeckstr. 1, Mainz 55131, Germany.
  3. 3Biopharmaceutical New Technologies (BioNTech) Corporation, An der Goldgrube 12, Mainz 55131, Germany.
  4. 4Cancer Immunology and Immune Modulation, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Birkendorfer Str. 65, 88397 Biberach an der Riss, Germany.
  5. 5Institute for Molecular Medicine, University Medical Center of the Johannes Gutenberg University, Mainz 55131, Germany.
  6. 6Clinic and Polyclinic for Dermatology and Venereology, University Hospital Cologne, Kerpenerstr. 62, Cologne 50937, Germany.
  7. 7CI3 – Cluster for Individualized Immunointervention e.V., Hölderlinstraße 8, 55131 Mainz, Germany.
  8. †Corresponding author. Email: sahin@uni-mainz.de

https://science.sciencemag.org/content/371/6525/145

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/verkaufte-wissenschaft Universität Verkaufte Wissenschaft — der Freitag

20. Sept. 2016 Universität Forschung ist frei, verlangt das Grundgesetz. … Mit diesem respektablen Betrag nämlich unterstützt die pharmanahe Boehringer Ingelheim … dritten Nutznießer der Kooperation gibt: Ex-Ministerpräsident Kurt Beck

https://taz.de/Uni-Mainz-verheimlicht-Pharma-Vertrag/!5200522/ Uni Mainz verheimlicht Pharma-Vertrag: Mauern bis in den … – Taz

19. Mai 2015 Die Uni Mainz will Verträge mit Boehringer Ingelheim nicht offenlegen. … Hochschulrektor Georg Krausch, Ministerpräsident Kurt Beck sowie .

Volksverarschung: 15 % + im Handel, und fast Alle, sind Pleite, haben schon lange zu

  • 5. 1. 2021

Hohe Umsätze im EinzelhandelCoronapolitik hat funktioniert

Kommentar von Ulrike Herrmann Es klingt erstaunlich: In der Coronakrise ist der Umsatz im Einzelhandel gestiegen. An der zeitweisen Senkung der Mehrwertsteuer lag das jedoch nicht.  

… schließen müssten. Doch der Handel bricht nicht ein – er verlagert…

Städte und Gemeinden in FinanznotKommunen drängen auf EntschuldungStädte und Gemeinden sehen sich überlastet – organisatorisch und finanziell. Zusätzlich zu Corona sorge auch der Klimaschutz für hohe Kosten.  Wolfgang Mulke

… Einzelhändler bundesweit aufgeben müssen. Der Handel verschwindet aus der Innenstadt und…

  • 5. 1. 2021

Einzelhandel im Corona-JahrGrößtes Umsatzplus seit 1994Zwei Mal musste der Einzelhandel wegen Corona schließen. Trotzdem erlebte die Branche 2020 ihr umsatzstärkstes Jahr seit 25 Jahren.  

Das Buch ist 2003 erschienen, hat die richtigen Ansätze schon damals. Alle Ansätze, wie das heute mit Covid organisiert und gedreht wurde, auch mit Menschenversuchen, waren damala schon bekannt, u.a. in diesem Buch

Zitat

Kennt jemand dieses Buch?

https://archive.org/details/wolfgang…ge/n5/mode/2up Der Buch Author hat den richtigen Ansatz, wer auch hinter Covid steckt, RNA Impfstoff es ist der Biowaffen Chef des Pentagon: Tom Inglesby, auch von Bill Gates finanziert, Leiter des Event 201, der Covid Planung. Er leitet die Biowaffen Abteilung des Pentagon, heisst nun John Hopkins Uni. welche mit gefälschten Websites die Fake Zahlen liefert, Donald Trump sperrte alle Gelder für die Banditen

Schrieb ich auch im Frühjahr. Anthrax, Pentagon, Biowaffen Forschung. die damaligen Hintermänner, kontrollieren den AstraZeneca Impfstoff, hiessen Bioport Inc. damals

Interessanten Buch, aber ich bräuchte länger das mal kurz zu überfliegen

Zitat.“Die US-Milzbrandforschung zur Zeit des World-Trade-Center
Anschlags 89 Anthrax-Briefe und politische Verdächtigungen 90 Verräterische Sporen 91 “ und

„AIDS von Menschenhand erschaffen?

Biologische Kriegsführung und Menschenversuche Das Pentagon gibt ein AIDS-typisches Virus in Auftrag Die Anfänge der Genforschung

Katastrophen Ende der 60er Jahre Litton Bionetics und Robert Gallo:

Der richtige Mann, die richtige Firma Speziessprung zum Menschen durch Rekombinationstechnik

Die Tarnung der Biowaffenforschung

Erkenntnisse der WHO

Heute ist der Hintermann. A. Fauci, von den damligen Schweinereien immer noch im Amte, denn es geht um Profit
Ich hatte hier die Zusammenhänge schon geschildert

Die Pentagon/NATO Mafia organisierte mit Donald Rumsfeld, ihre Milliarden Profite der Schweine Grippe

Noch deutlicher hier, finanziert Alles Angela Merkel, denn der damalige Planer, leitet die CEPI Pharma Dachorganisation. Finanziert mit Hunderten von Millionen von Agela Merkel, wie GAVI, die Impf Organisation, der Banditen

Viren Kriegsführung Richard Hatchett, Avril Haines, Tom Inglesby, Donald Rumsfeld von „Anthrax, Ebola bis Corona“

16 Gedanken zu „Betrugs Forschung: MS Biontech, Helmholtz Institut, Uni Mainz, Boehringer und der gekaufte Politiker Kurt Beck (SPD)“

  1. Wir fordern einen Ausstieg aus der „Corona-Pandemie“
    und legen ein Konzept vor
    Offener Brief
    an die Bevölkerung
    an alle politischen und administrativen Entscheidungsträger der Judikativen,
    der Exekutiven und der Legislativen im Bund, in den Ländern und auf Kommunalebene
    Sehr geehrter Empfänger dieses Schreibens, sehr geehrte Damen und Herren,
    seit fast zwei Jahren setzen wir uns als Mediziner und Wissenschaftler intensiv und kritisch
    mit den verschiedenen Aspekten der „Corona-Pandemie“ auseinander
    …….
    Wir lehnen uns an die „Great-Barrington-Declaration“ https://gbdeclaration.org/ an. Sie
    wurde von hochrangigen Wissenschaftlern und Ärzten ausgearbeitet und bisher bereits von
    über 900.000 Menschen, davon über 15.000 Wissenschaftler und über 45.000 Ärzte,
    unterzeichnet.
    …….
    zwei Jahren versäumt wurde, fordern wir den Rücktritt der bisherigen
    beratenden Experten.
    Eine Testung auf Atemwegsviren ist aus medizinischer Sicht nur bei therapeutischen
    Konsequenzen, in der Regel nur bei schwer kranken hospitalisierten Patienten mit
    spezifischem (antiviralem) Therapiebedarf, bei Erkrankten im Rahmen des
    Überwachungssystems für Atemwegsinfekte und bei Angehörigen einer bis heute nicht
    existierenden epidemiologischen Studienkohorte sinnvoll. Bei den Testungen sollten
    differentialdiagnostisch immer auch Erkrankungen in Erwägung gezogen werden, die durch
    andere Atemwegsviren hervorgerufen werden.
    Es sollten keine RT-qPCR-Tests mit Ct-Werten über 25 als positiv ausgewiesen werden.
    Außerdem sollten nur RT-qPCR-Tests auf mindestens drei Gene durchgeführt und die
    Diagnose COVID-19 nur in ärztlicher Zusammenschau mit Anamnese, Symptomatik und
    klinischen Befunden gestellt werden.
    Es sollte hierbei stets eine Studienkohorte konstituiert werden, die für die Bevölkerung
    repräsentativ ist. Damit sollte eine longitudinale Erfassung und Überwachung einer
    allfälligen Epidemie von nationaler Tragweite von SARS-CoV-2 erfolgen, in der Inzidenz,
    Prävalenz, Schweregrad der Erkrankung und Immunitätsstatus (Tests auf Antikörper und TZell-Immunität) erfasst werden.
    Da dies nach über zwei Jahren nicht geschehen ist, sollten die bisherigen Experten durch ein
    interdisziplinäres beratendes Gremium aus unabhängigen Experten ersetzt werden.
    4. Forderung: Erstellen leicht anwendbarer Konzepte zur
    Prävention und Frühbehandlung von COVID-19 und auch für die stationäre und
    ggf. intensivmedizinische Behandlung schwerer Verläufe
    Es gibt eine wirksame Prophylaxe gegen COVID-19 und andere Infektionskrankheiten,
    beispielsweise gesunder Lebensstil, viele Sozialkontakte, und Vitamin D3. Aus
    Komplementärmedizin, Naturheilkunde und Traditioneller Medizin sind zahlreiche Pflanzen
    und Maßnahmen bekannt, die sowohl in der Prävention als auch in der Frühbehandlung
    erfolgreich eingesetzt werden können. Außerdem es gibt eine wirksame konventionelle
    Therapie von COVID-19, beispielsweise entzündungshemmende Medikamente,
    Antihistaminika, topische oder systemische Corticosteroide, Hydroxychloroquin, Ivermectin,
    monoklonale Antikörper und Blutgerinnungshemmer. Es sollten nur gut verträgliche,
    wirksame antivirale Medikamente eingesetzt werden. In unserem beiliegende

    https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/

    Gefällt mir

  2. Der gefährliche Biontech Müll, des Betruges

    Professoren schreiben Offenen Brief an BioNTech Vorstand Ugur Sahin: „Weshalb wurden diese Auflagen bisher nicht erfüllt?“

     

    Wir veröffentlichen einen Brief von vier Professoren, die an den Vorsitzenden von BioNTech, Ugur Sahin, gerichtet sind. Darin werden Fragen zu dem mRNA Impfstoff gestellt, die im Zuge der EMA Leaks bereits von uns aufgegriffen wurden – und die bis heute nicht beantwortet sind. Beispielsweise ist unklar, wie manche Zusatzstoffe der mRNA Injektionen im menschlichen Körper abgebaut werden. Erste Tierversuche sprechen dafür, dass die Stoffe karzinogen sind. Trotz solcher Bedenken schweigt BioNTech bzw. antwoertet der Presse mit üblichen Floskeln.

     
     

    Am 20.01.2022 schickten die Chemiker Prof. Dr. MatysikProf. Dr. DykerProf. Dr. Schnepf und Prof. Dr. Winkler einen Offenen Brief an den Vorstand von BioNTech, Ugur Sahin. Der Brief enthält zahlreiche Fragen zu drei Kernthemen des BioNTech-Pfizer mRNA Impfstoffs und Themen die den Fachleuten auffällig vorkommen.
    Die Professoren wandten sich im Nachgang an die Berliner Zeitung, wo in einem Artikel Teile des Briefs veröffentlicht wurden.
    Da wir bislang den Offenen Brief nirgendwo in Gänze finden konnten, starteten wir einen Aufruf und haben auch die Ersteller persönlich angeschrieben, mit der Bitte, ob sie uns den Brief zur Verfügung stellen. Wir wurden nicht enttäuscht und unsere E-Mail wurde prompt beantwortet und wir wollen hier den gesamten Offenen Brief veröffentlichen und den Sachverhalt beleuchten.

     
     

     

    Viele Fragen

     

    doch keine Antworten

    Verträglichkeit, Qualitätssicherung und Nebenwirkungen Ihres COVID-Impfstoffs

    Sehr geehrter Herr Kollege Sahin,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    wir, die Unterzeichner, sind Chemie-Professoren an vier deutschsprachigen Universitäten.
    Wir finden die Möglichkeit mRNA so zu stabilisieren, dass sie für Impfungen eingesetzt werden kann, sehr spannend. Wir verstehen, dass diese biotechnologische Innovation in der medizinischen Praxis sehr bedeutende neue Möglichkeiten eröffnen kann. Uns Unterzeichnern liegt sowohl an einer allgemeinen öffentlichen Gesundheit als auch an einer erfolgreichen chemischen und pharmazeutischen Industrie, sodass wir Ihre Entwicklung mit großem Interesse verfolgen und Ihnen für die Zukunft das Beste wünschen.

    Zu Ihrem COVID-Impfstoff beunruhigen uns allerdings kürzlich erschienene Medien-Berichte. Aus diesem Grund möchten wir Sie freundlich um Auskunft zu den folgenden Punkten bitten:

    1. Nicht für die Humanmedizin zugelassene Komponenten
    Die für die Bildung der Lipid-Nanopartikel eingesetzten Komponenten ALC-0159 und ALC 0315 sind nicht direkt zur Anwendung am oder im menschlichen Körper zugelassen und im Sicherheitsdatenblatt zu ALC-0315 ist beschrieben, dass ALC-0315, sowohl Augen als auch Haut oder Schleimhaut reizt. Gibt es hier aktuell laufende oder geplante Studien um den Verbleib der Substanzen, die ja nur als Zusatzstoffe verwendet werden, nach der Anwendung zu lokalisieren? Gibt es weiterhin geplante oder laufende Studien zur Ermittlung der toxikologischen Effekte der Substanzen oder ihrer biologischen Abbauprodukte?

    2. Qualitätssicherung
    Wie wird eine einheitliche Produktqualität sichergestellt, beziehungsweise wie können Sie sicherstellen, dass und in welchem Maße die zu verpackende mRNA in den Lipid-Nanopartikeln vorhanden ist? Wie wird weiterhin die Konzentration an mRNA-Wirkstoff in den einzelnen Chargen kontrolliert und wie die Konzentration an Wirkstoff in den Lipid-Nanopartikeln im Verhältnis zu demjenigen außerhalb der Partikel? Die Konzentration der mRNA liegt im subnanomolaren Bereich, sodass eine Vielzahl von klassischen Analysemethoden (NMR, IR, etc.) nicht direkt angewendet werden kann. Gibt es zur Vorbeugung einer Betriebsblindheit eine weitere unabhängige Kontrollbehörde, die die Qualität der einzelnen Chargen überprüft? Weiterhin kann man bei der Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels folgendes lesen: „der Impfstoff ist eine weiße bis grauweiße Dispersion“. Wie kommt dieser eklatante Farbunterschied zu Stande; so gut wie alle verwendeten Substanzen sind farblos, sodass weiß zu erwarten wäre. Woher kommt der Grauton? Sind dies Verunreinigungen?

    3. Nebenwirkungen
    Laut PEI (Paul-Ehrlich-Institut) oder der VAERS-Datenbank (Vacine Adverse Event Reporting System) sind erhebliche Nebenwirkungen der neuen experimentellen Impfstoffe dokumentiert, unter anderem die Bildung von Thrombosen bzw. das Auftreten von Myokarditis, um nur zwei Beispiele zu benennen. Weiterhin gibt es Berichte, dass die Nebenwirkungen mit einer geringen Zahl an Chargennummern korreliert sind. Wie lässt sich dieser Umstand erklären und was unterscheidet diese Chargen von den anderen, und sind Bestrebungen im Gange diesen wichtigen Aspekt näher zu untersuchen, vor allem auch in Bezug auf die Qualitätssicherung? Gibt es oder sind klinische Studien geplant, um den Grund der Nebenwirkungen einzugrenzen und um die Sicherheit der neuen COVID-Impfstoffe zu erhöhen? Einige Nebenwirkungen treten schnell nach der Impfung auf und zwar deutlich schneller als man das erwarten würde, wenn dies mit der Bildung des Spike-Protein zusammenhinge. Hier käme eher eine toxische oder allergische Reaktion in Frage, was durch weiterführende Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen eingegrenzt werden könnte. Sind solche Untersuchungen im Gange oder geplant?

    Wir bedanken uns im voraus für Ihre freundliche Mühe, uns unsere Sorgen zu mildern. Wir möchten Ihnen versichern, dass wir Ihren Aufwand zur Aufklärung der im Raum stehenden Bedenken außerordentlich schätzen.

    Eine Veröffentlichung dieses Briefes und Ihrer Antwort behalten wir uns vor.
    Mit freundlichen Grüßen
    und im Namen aller Unterzeichner

    Auf diese zahlreichen Fragen antwortete BioNTech den vier Professoren bis heute nicht.

    Wir wollen anmerken, dass bereits im Zuge der EMA Leaks (die wir vor über einem Jahr veröffentlicht haben) Details über die Stoffe ALC-0159 und ALC-0315 bekannt wurden. Ein Wissenschaftler hat damals aus den geleakten Daten dazu folgendes für uns herausgesucht:

    Der Antragsteller wird gebeten, zu den Unterschieden in der Kinetik der beiden neuartigen Hilfsstoffe sowie zu der relativ langen Abbaudauer in der Leber von ALC-0315 Stellung zu nehmen.
    In Anbetracht der Tatsache, dass Acetamine in Tierversuchen als karzinogen, einschließlich Lebertumoren, eingestuft wurden, was möglicherweise auf einem genotoxischen Mechanismus beruht, wird der Antragsteller gebeten, eine Diskussion über die Verteilung und den Metabolismus von ALC-0159 mit Schwerpunkt auf dem cetamid-Anteil zu geben.

    Da fast kein unverändertes ALC-3015 im Urin oder in den Fäkalien nachgewiesen wurde, könnte der Metabolismus eine größere Rolle bei der Eliminierung von ALC-0315 als von ALC-0159 spielen.

    Der Antragsteller wird gebeten, das Risiko, dass der mRNA-Impfstoff potenzielle Autoimmunreaktionen auslösen kann, weiter zu erörtern und darzulegen, wie er plant, deren Auftreten möglicherweise zu bewerten.

    Dies sind genau die Stoffe, zu denen die vier Professoren Fragen stellen, zu denen man bis heute keine Antworten erhalten hat.

    BioNTech antwortet der Berliner Zeitung

    Auch wenn BioNTech den Professoren nicht antwortete, stieß dem Konzern wohl doch die Berichterstattung in der Berliner Zeitung sauer auf, weshalb eine Unternehmenssprecherin dem Verfasser des Artikels in der Berliner Zeitung, Dr. Michael Maier, antwortete. Diese Antwort wurde ebenfalls in einem Artikel veröffentlicht.

    Die bisher gegebenen Antworten von BioNTech, werfen leider aktuell noch mehr Fragen auf, als sie Antworten liefern. Drängende Fragen bezüglich der Nebenwirkungen der Impfstoffe und deren Ursachen bleiben immer noch ungeklärt.

    Auf diese Antwort gingen die Professoren dann erneut wieder mit einem Brief (diesmal an die Berliner Zeitung) ein – wobei aus den vier Professoren nun fünf wurden, der Physiker Prof. Dr. Unruh schloss sich ebenfalls an und ist in diesem zweiten Brief Mitunterzeichner:

    2 von Rechts: Bujar Sahini, als Geldwäsche Betrugs Firma, schon beim Healt Summit 2018

    Gefällt mir

  3. Heftige fachliche Kritik am Virologen Christian Drosten

    Martina Frei / 30.04.2022 Ein «mangelhaftes» Gutachten des Wissenschaftlers beeinflusste das höchste Gericht Deutschlands. Die Leidtragenden waren Kinder.

    Vor gut einem Jahr, am 23. April 2021, trat in Deutschland die «Bundesnotbremse» in Kraft. Sie betraf auch viele Schulkinder. Denn sobald die Zahl positiv auf Sars-CoV-2 Gesteteter in einem Ort über 165 pro 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner stieg, war der Präsenzunterricht dort verboten und die Kinder durften nicht in die Schule. So verlangte es die von der deutschen Regierung beschlossene «Bundesnotbremse».

    Das deutsche Bundesverfassungsgericht stützte diesen Regierungsbeschluss. Es befand, dass es keine milderen, aber genauso wirksamen Massnahmen wie Schulschliessungen gegeben hätte. Insgesamt 31 «sachkundige Dritte» hatte das Bundesverfassungsgericht vor seinem Entscheid um Stellungnahmen gebeten, darunter das Institut für Virologie der Charité Berlin.

    Die Stellungnahme dieses Instituts – unterzeichnet vom Institutsdirektor Professor Christian Drosten – traf nicht nur mehrere Wochen nach der Frist ein, die das Bundesverfassungsgericht gesetzt hatte. Sie enthielt auch «zahlreiche Mängel».

    «Erhebliche methodische Fehler»

    Zu diesem Schluss kommt Ursel Heudorf, Medizinprofessorin und bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 2019 stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamts Frankfurt am Main. In der jüngsten Ausgabe des «Hessischen Ärzteblatts» kritisiert Heudorf die damalige Stellungnahme des Instituts für Virologie der Charité. Heudorf erwähnt Drosten im ganzen Text nie namentlich, sondern bezieht sich stets auf die «Charité-Stellungnahme». Ihre Vorwürfe: Die Stellungnahme

    «berücksichtigt den vorhandenen wissenschaftlichen Forschungsstand nicht ausreichend,
    gibt Ergebnisse der wenigen, ausgewählten Untersuchungen […] fehlerhaft wieder,
    begeht erhebliche methodische Fehler und
    zieht daraus epidemiologisch und statistisch nicht nachvollziehbare Schlussfolgerungen.»

    Während beispielsweise die «Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie» (DGPI) ihr Gutachten zu Handen des Gerichts auf über 100 Quellen abstützte, darunter 68 wissenschaftliche Publikationen aus Fachzeitschriften, würden in der «Charité-Stellungnahme» bloss 17 Quellen angeführt, von denen nur gerade sechs wissenschaftlich begutachtete Arbeiten gewesen seien.

    «Allein dieser Vergleich zeigt, dass deutlich mehr wissenschaftliche Evidenz vorgelegen hatte, die in der Stellungnahme der Charité berücksichtigt werden hätte müssen», kritisiert Heudorf. Für sie ist es «nicht nachvollziehbar, wie eine […] fachlich so fehlerhafte Stellungnahme […] zur Grundlage einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts werden konnte, obwohl andere Stellungnahmen deutlich bessere Evidenz angeführt hatten und das Gericht auf die Mängel der Stellungnahme hingewiesen wurde.»

    Studien aus China und Indien zitiert, wichtige Studien aus Europa dagegen ignoriert

    Ein weiterer Befund Heudorfs: Der Gutachter führte zwar eine Studie aus China und eine aus Indien an, habe aber aktuelle Studien und Studien aus Europa oder Deutschland ignoriert. Auch an anderer Stelle stellt die ehemalige Kinderärztin und Professorin für Hygiene, Umweltmedizin und öffentliches Gesundheitswesen fest, dass die Studienlage in der «Charité-Stellungnahme» «nur selektiv» zitiert werde.

    So berief sich Drosten beispielsweise auf Zahlen aus England – erwähnte aber nicht den wichtigen britischen «School Infection Survey». Für die Frage, ob die Schulen offen bleiben sollen oder nicht, wäre genau dieser Survey aber wichtig gewesen.

    Dort wurden regelmässig über 10’000 Schüler und Schülerinnen sowie Mitarbeiter aus etwa 50 Grund- und 100 weiterführenden Schulen in verschiedenen Regionen untersucht. Ergebnis: Die Infektionszahlen waren in den Schulen konsistent niedriger als in der ebenfalls standardisiert untersuchten regionalen Bevölkerung.

    Gezieltes Herauspicken

    Aufgrund der von Fachverbänden präsentierten Evidenz hätte das Gericht «dem bis heute vorherrschenden Narrativ der gefährlichen Schulen und der Kinder als ‹Virenschleuder› ein Ende setzen müssen», findet Heudorf. «Folge dieses Versäumnisses zu Lasten der Schwächsten der Gesellschaft ist, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland auch heute noch stärker eingeschränkt werden als Erwachsene – wie nach unserer Kenntnis in kaum einem anderen europäischen Land.»

    Es ist nicht das erste Mal, dass Drosten von anderen Wissenschaftlern in einer wichtigen Angelegenheit wegen mangelhafter Arbeit kritisiert wird. So leistete sein Team beispielsweise Vorarbeit für die ersten PCR-Tests – doch auch diese enthielt einen Fehler

    https://www.infosperber.ch/gesundheit/heftige-fachliche-kritik-am-virologen-christian-drosten/

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s