EU Gelder spurlos verschwunden, um die Erosion durch illegal Bauten an der Küste zu beenden

Der Golf von Lezhe, Currilla, Kallmi Strände /Durres und südklich und nördlich von Vlore, werden duch illegale Molen die Küsten Strömungen verändert, oft mit enermen Schäden an den Küsten Wäldern, wo oft jedes Jahr 8 Meter und Küsten Strände verschwinden und damit die Wälder. Alles vor 15 Jahren bekannt, die EU Gelder, wurden umgesetzt in Privat Villen an der Küste.

Pines collapse into the sea; Erosion threatens the shores of the old beach in Vlora

21/11/2020 15:37 https://www.youtube.com/embed/WJkL6GDPPWI?playsinline=1

Marine erosion is threatening entire areas of beaches and forests on the coast of Vlora.

The erosion of the beach and of the seaside green belt has created an alarming situation in which the 70-year-old pines end up collapsing in the sea waters and the beach shrinking year in year out.

In the line from the end of the Old Beach to the vicinity of Tri Port area in Vlora, every year beach space is lost from the advancement of the sea to the land also causing the fall of the perennial pines.

Residents and fishermen point out that the beach used to be about 100 m wide, most of which today is covered by sea water, including the bunkers of the communist era.

In addition to natural factors in the development of erosion and degradation of this coastline has also influenced the human factor through urban waste and forest misuse.

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2 Gedanken zu „EU Gelder spurlos verschwunden, um die Erosion durch illegal Bauten an der Küste zu beenden“

  1. Lehrmeister Deutschland, wie man Geld verschwinden lässt, mit angeblichen Projekten, Gefahren, wie bei Coroan, wo Milliarden spurlos verschwinden, mit Sabbel Studien, man hat es im Ausland lange genug geübt

    Alles wird manipuliert, vor allem von den Medien schon sehr lange
    So arbeiten nur Profi Kriminelle, wenn man nicht einmal den Virus vorliegen hat, mit der Erfindung, eines gefährlichen Virus, aus Wuhan, der nie vorlag, frei erfunden mit Sozial Media, wie Christian Drosten erklärte, Facebook’Virus, für ganz Dumme

    Söder bei Roche (TamiFlu Betrugs Firma) für wieviel Bestechungsgeld? Nun Test Betrug! Für Bestechung von Politikern, gut bekannt

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    Thomas Maul / 14.12.2020 / 06:25 / Foto: Pixabay / 0

    Dokumentation: Skandale der PCR-Massentestung (1)
    Die PCR-Massentestung ist als Begründungsbasis für staatliche Maßnahmen untauglich. In einer Beitragsreihe werden hier sämtliche Verstöße gegen die Gebote wissenschaftlich seriöser Datenproduktion, -erhebung und -präsentation dokumentiert. Sie könnten in Zukunft bei der Aufarbeitung der Krise und ihrer Folgen auch juristisch relevant werden. / mehr

     

    Deutschlands Starvirologe Christian Drosten, der im Januar 2020 einen der ersten Corona-PCR-Tests entwickelte und mit Angela Merkel, Jens Spahn und RKI-Chef Lothar Wieler zu den Hauptarchitekten der „nationalen Teststrategie“ („Testen, Testen, Testen!“) gehört, sagte 2014 über die PCR-Test-Praxis im Zusammenhang des MERS-Virus in der Wirtschaftswoche folgendes:

    Ja, aber die [PCR-Test-]Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus [eben nicht den intakten vollständigen Virus selbst, T.M.] nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

     

    An anderer Stelle weiß sich das RKI mit Drosten und den US-Amerikanern einig, dass der jeweilige Ct-Wert (unabhängig von einer präzisen Referenzbestimmung) in jedem Fall nicht größer als 30 sein sollte:

    Ein PCR-Ergebnis mit einem Ct-Wert >30 stellt kein negatives PCR-Ergebnis dar, sondern einen positiven RNA-Nachweis mit einer dem hohen Ct-Wert entsprechend geringen Viruslast […].

    Heißt im Klartext: Positiv-Ergebnisse, denen Ct-Werte von mehr als 30 zugrunde liegen, sind zwar nicht falsch-positiv oder negativ (solange der Test nur RNA nachweisen soll), verneinen aber die Frage nach der Infektiosität des Getesteten und hätten daher in einer Meldestatistik zu „Neuinfektionen“ oder gar „Covid-19-Fällen“ nichts zu suchen, sie sind richtig, aber nichtig positiv. Bei Tests, die beanspruchen, Infektionen (vermehrungsfähige Erreger) nahezulegen, wären Positiv-Ergebnisse mit Ct-Werten > 30 konsequenterweise als negativ auszugeben. (Die Termini falsch-positiv und falsch-negativ blieben so fehlerhaften Testdurchläufen vorbehalten, die Gegenstand der dritten Folge dieser Beitrags-Serie sind.)
    Sachliche Konsequenzen und juristische Implikationen
    Seit März wurden immer mehr Menschen von der PCR-Massentestung erfasst. Beim RKI hieß es entsprechend, „PCR-Nachweissysteme“ wurden „entwickelt und validiert“ für „eine labordiagnostische Untersuchung zur Klärung des Verdachts auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2“. Sie würden „als ‚Goldstandard‘ für die Diagnostik gelten“. In der Folge bildeten positive PCR-Tests nicht nur die Basis für die freiheitsentziehende Quarantänisierung von „Infizierten“ und ihren „Kontakten“ (also „Krankheits- und Ansteckungsverdächtigen“ nach IfSG). Sie sollten das „Infektionsgeschehen“ abbilden, aus ihnen wurden die Parameter „errechnet“, die – wie „Neuinfektionen“, „Verdoppelungszeit“, „R-Wert“ und „Inzidenz“ – das Anziehen oder Lockern von Maßnahmen begründeten.

    Erst im September kamen Drosten und das RKI offenbar auf die Idee, über eine „intern“ zu ermittelnde Referenzbestimmung (Kopien pro Probenvolumen) einen dann für alle Labore verbindlich errechenbaren Ct-Grenzwert festzuschreiben, der als „Anhaltspunkt“ für eine minimale Viruslast den Verdacht auf eine Infektion bzw. Infektiosität überhaupt erst rechtfertigen könnte. Bis dahin wurden positive Testergebnisse monatelang mit beliebigen Ct-Werten erzeugt, ohne – in der Regel – auch diese den Gesundheitsämtern und Getesteten mitzuteilen. „Goldstandard“ hin oder her: Seriosität und Transparenz sähen anders aus, insbesondere, wenn die rechtliche Legitimität drastischer Maßnahmen auf dem Spiel steht.

    Es ist zwar nicht abzusehen, wann das RKI und Drosten mit einer genaueren Referenzbestimmung „durch“ sein werden, um den angeblichen Qualitätsansprüchen der Labore gerecht zu werden, die keinen pauschalen Ct-Grenzwert von 30 wollen, sondern in Abstimmung auf die von ihnen eingesetzten PCR-Reaktionschemien und Maschinen individuell auszurechnen beanspruchen, ob für sie ein Ct-Grenzwert von 25, 27 oder 30 gilt (siehe oben). Bis Anfang Dezember war dahingehend nichts Offizielles vom RKI oder von Drosten zu vernehmen.

    Und vor dem Hintergrund ist schon sehr bemerkenswert, auf welchen Ct-Wert der von der WHO weltweit empfohlene und so oder als Blaupause in den ersten Wochen/Monaten der Corona-Pandemie überall eingesetzte Drosten-Test in der dazugehörigen Original-Studie sowie im bei der WHO eingereichten Protokoll eingestellt ist: nämlich (beispielhaft) auf 45 Zyklen, ohne sich irgendwo auf einen Ct-Grenzwert festzulegen oder sonstige Kriterien zu definieren, nach denen eine Probe positiv oder negativ zu werten ist. (Dass der Drosten-Test auch in weiteren Details seiner Machart darauf ausgerichtet war, u.a. per Unbestimmtheit möglichst viele „Covid-19-Fälle“ zu produzieren, weist diese wissenschaftliche Publikation von Ende November akribisch nach, über die Achgut.com hier berichtet.)

    Corona-Stellungnahme: Der Lieferservice der Leopoldina
    Die pünktlich zur Generaldebatte zum Corona-Haushalt im Bundestag abgelieferte Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ ist schwer ins Gerede gekommen. Die dafür verantwortlichen Wissenschaftler dienen nicht der wissenschaftlichen Wahrheit, sondern der Politik. Damit befindet sich die Leopoldoina in einer existentiellen Krise, denn sie arbeitet entgegen ihres Auftrags und erstellt keine wissenschaftlichen Expertise, sondern eine politische Ergebenheitsadresse. / mehr

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