Die Dümmsten, promoten EU Betritts Gespräche: Michael Roth, Heiko Maas, Helge Schmidt, Kurz

Die Verbrecher Kartelle, der Deutschen, der EU, brauchen Albanien, für ihre Geldwäsche Betrugs Geschäfte, und als Drogen Umschlagsplatz, für Europa, denn keine der EU Bedingungen wurde erfüllt. Man kann die Betrugs PCR Tests, auch so schön absetzen, wie in Montenegro, schafft damit neue Mafiöse Vertriebsstellen des Organisieren Verbrechens. Man muss nur totale, korrupte Idioten in Deutschland und Brüssel installieren, und schon läuft das Geschäft weiter, wo heute Nichts mehr im Rattenloch, des Auswärtigem Amtes funktioniert, wo nur noch Selfie Show betrieben wird und die Welt lacht, wegen soviel Dummheit und Inkompetenz

Germany Urges EU Member States to Approve Start of Talks with Albania, N. Macedonia
Germany Urges EU Member States to Approve Start of Talks with Albania, N. Macedonia

German Minister for Europe Michael Roth called on EU member states to approve the start of EU negotiations with Albania and North Macedonia. Speaking at a news conference of the German EU presidency on Tuesday, Roth said that it is in the interest of the EU to approve the start of negotiations with the to…

EU Ministers Fail to Agree on Starting Accession Talks with Albania, N. Macedonia

The ministers of European affairs of the EU member states have failed to agree on starting accession talks with Albania and North Macedonia. This leaves only about three weeks for them to reach a unanimous agreement before the next meeting on 8 December for talks to start under the German Presidency of… By Bledar Qalliu 8 hrs ag

5 Gedanken zu „Die Dümmsten, promoten EU Betritts Gespräche: Michael Roth, Heiko Maas, Helge Schmidt, Kurz“

    1. Dumm Kriminelle übernahmen Deutschland, für Krieg, Pharma Geschäfte und Betrug Weltweit

      Tagesschau und Co: Die Erfolgsgeschichte der Gehirnwäscher
      13 Dez. 2020 19:05 Uhr

      Die jahrelange Dauerberieselung der Tagesschau und anderer Mainstreammedien mit als Information verkleideter Reklame für deutsche Kriegseinsätze zeigt Wirkung: Immer mehr Deutsche befürworten Auslandseinsätze der Bundeswehr.
      Tagesschau und Co: Die Erfolgsgeschichte der Gehirnwäscher
      Quelle: http://www.globallookpress.com © Frederic Kern via http://www.imago-images.de
      Symbolbild: Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, General Eberhard Zorn und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beim Feierlichen Gelöbnis zum 65. Gründungstag der Bundeswehr vor dem Schloss Bellevue. (Berlin, 12.November 2020)

      Ein Meinungsbeitrag von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

      „Deutschland wird außenpolitisch gebraucht.“ „Wir müssen jetzt mehr Verantwortung in der Welt übernehmen.“ Können Sie abschätzen, wie oft Sie diese Standardsätze unserer regierenden Phrasendrescher schon gehört haben? „Was das allerdings genau heißt, ist noch nicht klar umrissen“, behauptet die Tagesschau. Fälschlicherweise, denn das überhebliche Gerede der Befürworter von mehr deutscher Kriegsbeteiligung weltweit hat in den Nachrichten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eine gut erkennbare Funktion: Es soll uns im Glauben bestärken, „die Guten“ zu sein. Der Weihnachtsmann kommt schließlich auch in diesem Jahr wieder durch den Schornstein, und die Tagesschau beschert uns immer die reine Wahrheit.
      Die Tagesschau und Selbstzensur: Freie Berichterstattung längst Parteipolitik geopfert
      Die Tagesschau und Selbstzensur: Freie Berichterstattung längst Parteipolitik geopfert

      So erklärt sich der Aberwitz, dass politische Fehlzünder wie Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer sich über ihren ersten Tag hinaus im Ministeramt halten konnten. Und dass mehr als die Hälfte aller Mitbürger „mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden“ ist. Nur so erklärt sich unser abwegiges Selbstbild: Wir stufen unser Land im Vergleich z.B. mit Frankreich oder England als „demokratischer“ ein. 82 Prozent unserer Landsleute sind davon überzeugt, dass wir ein gutes Image in der Welt haben.

      Dass uns die anderen Völker viel kritischer sehen, erfahren wir schließlich nicht aus der Tagesschau: „Zu dominant. Zu belehrend. Zu ungeduldig. Besserwisserisch, gefühllos und egozentrisch“. So werden wir nicht nur in südeuropäischen Ländern wie Griechenland, Italien und Spanien empfunden. Dieses Negativ-Image haben wir beinahe weltweit. „Selbst in Ländern, in denen Deutschland traditionell ein hohes Ansehen genießt.“ Ein bemerkenswerter Widerspruch zwischen Fremd- und Selbsteinschätzung.

      Machtpolitiker, Bellizisten und journalistische Höflinge versuchen immer wieder, als Grund für unser Ansehensdefizit im Ausland die fehlende Bereitschaft zu Kriegseinsätzen vorzuschieben und damit den prinzipiellen Friedenswunsch der Bevölkerung zu diskreditieren. Ein taz-Kommentar unter dem Titel „Deutsche Selbstüberschätzung“: „Bei den Friedensmissionen der Vereinten Nationen zahlt Deutschland zwar viel, überlässt es aber in erster Linie Entwicklungsländern, Soldaten und Polizisten zu entsenden.“ Die indirekte Unterstellung, Deutschland kaufe sich von angeblichen Pflichten zur Kriegsführung frei, wiederholt sich in den gleichgeschalteten Medien häufig und in vielerlei Gestalt.

      Der Rüstungsindustrie verbundene Politiker und einschlägige „Denkfabriken“ propagieren unentwegt die absurde Auffassung, dass vermehrte Bereitschaft zu Kriegseinsätzen das Ansehen Deutschlands in der Welt verbessere. Nicht ohne Folgen: Vor Jahren betrachteten noch zwei Drittel der Befragten den Schutz der Menschenrechte als wichtigstes Ziel der deutschen Außenpolitik. Nur 18 Prozent traten für stärkeres Engagement der Bundeswehr im Ausland ein. Seither hat sich diesbezüglich viel verändert; steter Tropfen höhlt den Stein.
      Globale NATO – Nach Russland nun auch China als Feind
      Globale NATO – Nach Russland nun auch China als Feind

      Unsere US-Marionetten

      Wie eifrig unsere militaristischen Wadenbeißer für Gewaltbereitschaft werben, zeigte sich auf der sogenannten Münchener Sicherheitskonferenz 2014 besonders eindrucksvoll. Joachim Gauck, damals Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, seinerzeit Außenminister, und Ursula von der Leyen in der Funktion als Verteidigungsministerin forderten unisono, Deutschland solle „mehr Verantwortung in der Welt übernehmen“. Das ist das Mantra der kaltherzigen Befürworter deutscher Kriegsbeteiligung. Sie wollen mit ihrer Schaumschlägerei den Deutschen die Friedensliebe austreiben und verfolgen ihre imperialistischen Ideen von „notfalls“ militärischer Gewaltanwendung unermüdlich.

      Pflichtgemäß bejubelte der gesamte deutsche Mainstream die demonstrative Kriegsbereitschaft unserer US-Marionetten, vorneweg selbstverständlich ARD-aktuell: „… Verbündete und Nachbarn hatten lange darauf gewartet …“

      Aber klar. Unsere Nachbarn sehnen sich bekanntlich schon immer danach, dass wir Deutschen in die Knobelbecher steigen und zu den Waffen greifen. Damit daran kein Hauch von Zweifel bleibt, narkotisiert die Tagesschau auch allerletzte selbstständig Denkende. Wie damals, so heute:

      „Deutschland darf sich nicht mehr wegducken … Erschreckend schwach … Wer überzeugend diplomatisch vermitteln will, muss auch einen Waffenstillstand überwachen, muss als Ultima Ratio auch militärisch drohen können.“

      Unterm staatsvertraglich gepflegten Friedensrasen lässt das Hauptstadtstudio der ARD-aktuell den Maulwurf toben und bezieht für das satte Grün eine Farbe aus der Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR):

      „Die Politik muss der Bevölkerung besser erklären, warum deutsche Soldaten überall in der Welt eingesetzt werden. Warum das etwa im Interesse der Exportnation Deutschland ist, wenn Seewege aufrechterhalten werden.“

      Mit spürbarem Behagen referiert Hauptstadtstudio-Korrespondentin Ariane Reimers (NDR) auch das unaufrichtige Gesäusel der Bundeskanzlerin: „Amerika erwartet von uns – und zu Recht – stärkere eigene Anstrengungen, um für unsere Sicherheit zu sorgen und für unsere Überzeugungen in der Welt einzutreten“, und setzt hinter Merkels wolkiges Geschwafel (man täusche sich nicht, es steckt voll unausgesprochener Aggressionsbereitschaft) den Hinweis:

      „Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer präzisiert, Europa müsse mehr Präsenz und gegebenenfalls auch militärische Macht in seiner direkten Nachbarschaft zeigen … im Baltikum, in Zentral- und Osteuropa, im Mittleren Osten, in Nordafrika und der Sahel-Zone.“

      Damit auch unsere treue Tante Trudi und der liebe Onkel Theobald aufm Sofa kapieren, worauf dieses äußerst raumgreifende und herrische Verständnis von Nachbarschaft hinausläuft, hilft Qualitätsjournalistin Reimers weiter: „…der Satz ‚ ‚mehr Verantwortung übernehmen‘ muss gefüllt sein – im Idealfall mit einer sicherheitspolitischen Debatte, … aber auch mit dem „Sich-ehrlich-machen“, dass Sicherheit und Souveränität auch Geld kosten“. Nicht ohne zu bedauern fügt sie hinzu: „Der Weg dahin ist in jeder Hinsicht noch weit.“

      Die Öffentlichkeit weichquasseln

      Stimmt, wir sind immer noch nicht soweit, obwohl ARD-aktuell sich doch soviel Mühe gibt, die deutsche Kriegsbereitschaft herbeizuhecheln. Mit allen qualitätsjournalistischen Mitteln: Dämonisierung vermeintlich gegnerischer Staatsmänner, Unterstellungen, Feindbildmalerei, Halbwahrheiten („Fake News“), Nachrichtenunterdrückung, Agitation, kurz: mit Desinformation über alle Kanäle.
      Russlands Verteidigungsministerium: AKK unfähig wie Vorgängerin
      Russlands Verteidigungsministerium: AKK unfähig wie Vorgängerin

      Die Tagesschau tut beständig so, als reisten Heiko Maas und die „AKK“ warmherzig auf Weltfrieden-Tickets, obgleich die beiden nebst Chefin Merkel dabei soviel Gefühlskälte ausstrahlen, dass es zum Eiswürfel-Gefrieren reicht. Russland und China wurden zu Schurkenstaaten stilisiert, ihre Präsidenten Putin und Xi dienen als Pappkameraden, auf die mit allem geballert wird, was sich zu pseudoargumentativer Munition verwenden lässt.

      Selbst der oberste Repräsentant unserer Republik, Spezialdemokrat Steinmeier, beteiligt sich regelmäßig am Schießbudenbetrieb: Russland habe „militärische Gewalt und die gewaltsame Verschiebung von Grenzen auf dem europäischen Kontinent wieder zum Mittel der Politik gemacht“ und China beachte das Völkerrecht „nur selektiv, wo es den eigenen Interessen nicht zuwiderläuft“.

      Steinmeier hat ein sehr persönliches Interesse am Erfolg seines antirussischen Narrativs. Es macht vergessen, dass er selbst in der Ukraine-Krise von Anbeginn mit falschen Karten gespielt hat: Ein paar Stunden, nachdem er eine Vereinbarung mit dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch zur Deeskalation getroffen hatte, brach er diese Absprache, machte sich mit den gewalttätigen rechtsextremistischen Kräften des Maidan-Putsches gemein und ließ zu, dass die rechtmäßig gewählte Regierung gestürzt und der verfassungsgemäß gewählte Präsident aus dem Land vertrieben wurden.

      Steinmeier ignoriert wie das Berliner Kabinett und die gesamte westliche Wertegemeinschaft bis heute, dass die Krim nicht annektiert wurde, sondern ihre Bevölkerung sich in freien Wahlen für den Wechsel in die Russische Föderation entschied und dass dieser gewaltlos erfolgte. Für die Erinnerung an das Blutvergießen bei der völkerrechtswidrigen Sezession des Kosovo im Zuge des verbrecherischen Angriffskriegs gegen Jugoslawien und daran, dass er sich dabei als Schröders Schlimmfinger mitschuldig machte, ist in der oberen Schublade unseres edelsten Politmöbels kein Platz mehr frei. Den Balken im eigenen Auge sieht man bekanntlich nicht, erst recht, wenn man Steinmeier heißt.

      Das sind die Fakten …

      Trotz mehrheitlich längst fehlender Zustimmung der Bevölkerung bleibt die Bundesregierung (vorerst noch) beim Militäreinsatz in Afghanistan. Sie belässt unter Bruch des Völkerrechts die Bundeswehr auch im Irak, und zwar gegen den ausdrücklichen Willen des dortigen Parlaments und der Regierung in Bagdad. Sie unterstützte die USA beim vernichtenden Bombardement und Massaker der Zivilbevölkerung von Mossul.
      NATO-Generalsekretär Stoltenberg: „China und Russland umzingeln zerstrittene westliche Allianz“
      NATO-Generalsekretär Stoltenberg: „China und Russland umzingeln zerstrittene westliche Allianz“

      Sie duldet die gezielten Massenmorde per Drohnen vom US-Stützpunkt Ramstein und damit von deutschem Boden aus. Sie setzt rechtswidrig, ohne Zustimmung des Bundestags, Bundeswehreinheiten in Niger und Kamerun ein. Sie vertieft das Elend der venezolanischen Bevölkerung mittels Unterstützung der US-Sanktionspolitik und der völkerrechtswidrigen Anerkennung der US-Marionette Juan Guaidó, des selbsternannten „Übergangspräsidenten“, bis auf den heutigen Tag.

      https://de.rt.com/meinung/110464-tagesschau-und-co-erfolgsgeschichte-gehirnwascher/

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  1. Zur Erinnerung, was Karl Lauterbach, damals als Berater für einen kriminellen Unfug betrieb, mit der Hirnlosen Abzockerin, SPD Tussi als Gesundheitsministerin, die den Betrugs GFK Schweinegrippe Impfstoff kaufte und damals war auch Drosten als Panikmacher dabei

    „Anfang 2003 bestellte die deutsche Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ohne Ausschreibung im Eilverfahren für viele Millionen Euro einen Pockenimpfstoff. (…) Mit Blick auf den sich abzeichnenden Irakkrieg sei daher wegen der ‚akuten Verschärfung der Gefährdungslage‘ Eile bei der Beschaffung geboten. Den Sicherheitsbehörden lägen Erkenntnisse vor, dass Pockenerreger in Russland, Irak und Nordkorea gelagert würden. Außerdem gebe es Hinweise darauf, dass Terroristen versuchten, Biowaffen herzustellen‘“ (4).
    Das Thema Biosecurity wurde seit 2001 vermehrt mit der Angst vor dem Terror verquickt und gepusht. Damit wurde unter anderem auch viel Geld verdient:

    https://www.rubikon.news/artikel/geplante-wirklichkeit

    Der :: Kampf gegen den Terrorismus, war ebenso eine PR Erfindung des US Department of State, und die Volksdeppen in Berlin, verpulverten sinnlos Milliarden in Afghanistan und mit den Bundeswehr Abzockern

    Alles ist von Beginn an, vom Pentagon, NATO, CIA Leuten geplant und organisiert, vor allem die Desinformations Methoden. Biowaffen Forschung, Geschäfte in Folge mit Angst Macherei und bis zum Krieg. Manipulation, lange geplant, dieses Lügen Gebilde. von der Biowaffen Abteilung des Pentagon geplant, mit dem Leiter, Tom Inglesby, der John Hopinks Uni, die heute noch als Quelle, von Medien und dem RKI benutzt wird, obwohl Alles frei erfunden ist.

    Mittwoch, 25. November 2020, 17:00 Uhr

    Geplante Wirklichkeit
    Das „Event 201“ hat die Covid-19-Pandemie vor allem als Kommunikationsstrategie vorweggenommen.
    von Angela Mahr
    ………………………..

    Die Rede ist hier vom öffentlich einsehbaren Event
    201. Im Folgenden vorab und beispielhaft zwei Zitate daraus. Gegen Ende der Übung fasst Anita Cicero, die stellvertretende Direktorin des Johns Hopkins Center for Health Security, die Ergebnisse zusammen und sagt unter anderem:

    „Regierungen und Privatsektor sollten der Entwicklung von Methoden zur Bekämpfung von Fehl- und Desinformation im Zusammenhang mit den Reaktionen auf die Pandemie größere Priorität einräumen. Die Regierungen werden mit traditionellen und sozialen Medien zusammenarbeiten müssen, um Sofortmaßnahmen zur Abwehr von Fehlinformationen zu erforschen und zu entwickeln. Medienunternehmen ihrerseits sollten sich unserer Meinung nach verpflichten, dafür zu sorgen, dass offizielle Meldungen priorisiert, und wirklich falsche Informationen unterdrückt werden.“

    Stephen Redd (Admiral), tätig für die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sowie für den militärischen Bereich, den „Commissioned Corps“ des Public Health Service, betont die Notwendigkeit von Kontrollmechanismen, die über das Thema Gesundheit hinausgehen:
    ………………………………………….. ………….
    Tom Inglesby, Leiter des Center for Health Security der Johns Hopkins University, erklärt das Event 201 zu Beginn wie folgt:

    „Der Zweck dieses Treffens besteht darin, Führungspersönlichkeiten und Regierungen, das Global Business und internationale Organisationen zur Reaktion auf die Pandemie zu beraten.“

    Unter anderem wurde während der Übung besprochen, wie man die sozialen Netzwerke am Verbreiten von Fake News hindern könnte. Diese nämlich seien wie einen Flaschengeist, den man nicht mehr zurückbekommt.

    https://www.rubikon.news/artikel/geplante-wirklichkeit

    Das Center for Health Security der Johns Hopkins University, den meisten von uns heute bekannt durch seine richtungsweisende Rolle in der Coronakrise, hieß früher Center for Civilian Biodefense Studies
    Biowaffen Chef und Forschung, was da läuft

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