Hochstabler, „Useful Idiot“ Christian Drosten erhält Bundesverdienst Orden, vom Kriegs Herrn: Frank Walter Steinmeier

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Lt. Christian Drosten, hat er seine Informationen, Wissenschaft, aus überwiegend „Sozial Media“, was nur ein verblödeter Mensch mit twitter account auch noch als Wissenschaft verkauft: Diese erfunden Gestalt, die natürlich verhaftet wurde in China, kern gesund aussehend, plötzlich starb, da man ja facebook Wissenschaftler ohne jeden Verstand, von dem Blödsinn überzeugt hatte.

Vollkommen wertlos, diese Statistik, Als Bill Gates finanzierte Pentagon Quelle der Lüge Anfang April enttarnt. Boot facebook account quellen u.a. frei erfunden. Solche Leute sind als „Useful idiots“ bekannt.

Quelle

Johns Hopkins University


Noch mehr Details, auf der Website: Das ist die frei erfundene Christian Drosten, Gestalt eines Augenarztes, der natürlich jetzt unbekannt ist. Ein Schauspieler, der sich als Augenarzt ausgab, natürlich plötzlich mit einer reissigen Show verstarb. Zitat Christian Drosten: „Sozial Media“ Informationen, hat er über den Virus

Li Wenliang, facebook Erfinder eines gefährliches Virus, der sehr gesund aussieht in Wuhan, dort wohl nie war! Starb natürlich Kerngesund aussehend, als man ihn zur Panik Show nicht mehr brauchte. Italien, sagt der beste Virologe des Landes, waren die Grippe Impfungen an sehr alten Leute, welche die Armen dahin rafften. Schnell verbrennen, damit die Geschäfte der Pharma Industrie der Hedge Fund, weiter laufen auch beim Diebstahl von Forschungs Milliarden. Gut geschmiert von allen Pharma Betrugsfirmen und von Bill Gates mit Geldern für die Charite.

https://www.youtube.com/embed/ccW5OPhkcfk?wmode=opaque

Statista-Dossier zur Corona-Pandemie 2019/20
Ende Dezember 2019 erhielt die WHO Kenntnis über vermehrt auftretende Fälle von Lungenentzündungen unbekannter Ätiologie in der chinesischen Großstadt Wuhan in der Provinz Hubei. Am 7. Januar 2020 identifizierten chinesische Behörden ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) als den krankheitsauslösenden Erreger. Seitdem hat sich die Lungenerkrankung COVID-19 von China über nahezu die ganze Welt ausgebreitet. Das vorliegende Statista-Dossier liefert einen tagesaktuellen Überblick zum Stand der Corona-Pandemie, zu den betroffenen Ländern, zu Inzidenz- und Mortalitätsentwicklung sowie zur medizinischen Versorgung.

Hochstapler oder genialer Kommunikator? Bundesverdienstkreuz an C. Drosten verliehen

Es ist wahr geworden. Bundespräsident Steinmeier hat C. Drosten ein zweites Bundesverdienstkreuz überreicht. Mal sehen, wie lange er es tragen darf. Schließlich spricht vieles dafür, daß er seinen Doktortitel zu Unrecht trägt. Er hat sich nie habilitiert und einen hoch umstrittenen „Corona-Test“ in die Welt gesetzt hat, der nach Meinung von immer mehr ExpertInnen eine erhebliche Zahl falscher Werte liefert. (Das Kreuz wirkt hier nur zufällig schwarz-weiß-rot.)

Siehe u.a. C. Drostens wundersamer Weg auf die Lehrstühle der Charité„PCR-Tests häufig falsch positiv“ sagt Chef des Gesundheitsamt der Stadt FrankfurtDrosten-Diss: Von Dr. Markus Kühbacher forensisch untersucht – Titel zu Unrecht. Veröffentlicht am

ohne das ein Doktor Titel vorliegt, oder gar der Virus isoliert wurde, ebenso keine Wissenschaftlichen Protokolle, nur mit seinem Fake, facebook Phantom Augenarzt aus Wuhan. Für eine Luft Nummrer also, eines Hochstablers. Drosten-Gate – Es wird eng Keine Doktor Arbeit zufinden, also hat Christian Drosten auch keine Doktor Arbeit, je eingereicht, nur ein Rotes Kreuz Geschreibsel gibt es. Vom Kriegsverbrecher Frank Walter Steinmeier verliehen, der ja beste Kontakte hat zu diversen Verbrecher Clans

Komplett frei erfunden die Begründung, Christian Drosten hat nie einen derartigen Virus isoliert, es fehlen die Wissenschaftlichen Protokolle

Prof. Dr. Christian Drosten, Berlin
Verdienstkreuz 1. Klasse

Der Direktor des Instituts für Virologie der Charité Berlin gehört national wie international zu den führenden Wissenschaftlern, denen eine herausragende Rolle bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie zukommt. Nach Bekanntwerden der ersten Erkrankungsfälle in Wuhan ist es Christian Drosten sehr schnell gelungen, den Erreger als SARS-Virus zu identifizieren und einen Nachweis zu entwickeln, der bereits im Januar verfügbar war. Er lieferte wichtige und weltweit anerkannte Erkenntnisse zum Infektionsgeschehen und hat diese auch mit innovativen Formaten der Öffentlichkeit vermittelt. Dass sein wöchentlicher Podcast „“Coronavirus-Update““ mehr als 60 Millionen Mal abgerufen wurde, zeigt, wie groß gerade zu Beginn der Pandemie das Bedürfnis nach fundierter und verständlicher Erläuterung und Aufklärung in der Bevölkerung war.

https://www.bundespraesident.de/Shar…rden-TdDE.html

und

https://www.bundespraesident.de/Shar…hung-TdDE.html



Das Fehlen der Exemplare über einen Zeitraum von 17 Jahren könnte für Drosten weitreichende Konsequenzen haben, erklärt Dr. Kühbacher gegenüber Corona Transition:

„Die Verleihung einer Promotionsurkunde darf erst dann erfolgen, wenn alle Voraussetzungen für diese Promotion erfüllt worden sind, und das beinhaltet sowohl die fristgerechte Veröffentlichung der Dissertation und Abgabe der Pflichtexemplare.“
Dr. Kühbacher verweist auf die Promotionsordnung, in der die seiner Meinung nach bereits eingetretene Rechtsfolge der aus seiner Sicht schuldhaft versäumten Frist für die Veröffentlichung der Dissertation unmissverständlich formuliert ist. Im Absatz 4 des Paragraphen 12 der damals gültigen Promotionsordnung heißt es:

„Der/die Doktorand/in ist verpflichtet, spätestens ein Jahr nach der Disputation (mündliche Prüfung) die Veröffentlichung gemäß Abs. 1 vorzunehmen. Wird die Frist schuldhaft versäumt, so erlöschen alle durch die Prüfung erworbenen Rechte und die Gebühren verfallen.«


Drosten-Diss: Von Dr. Markus Kühbacher forensisch untersucht – Titel zu Unrecht
30.09.2020, 17:03 Uhr. Corona Doks – https: – corona-transition.org berichtet heute über Ergebnisse eines Besuchs von Markus Kühbacher im Universitätsarchiv der Frankfurter Goethe-Universität: »Eines der nach Angaben des Pressesprechers der Universität wegen eines vermeintlichen Wasserschadens vermeintlich nicht ausleihbaren Exemplare der Dissertation aus dem Kellerarchiv des Promotionsbüros…

http://blauerbote.com/2020/10/01/dro…e-es-wird-eng/


 

„PCR-Tests häufig falsch positiv“ sagt Chef des Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt

Prof. Dr. med. René Gottschalk und Prof. Dr. med. Ursel Heudorf sind beide FachärztInnen für Öffentliches Gesundheitswesen und TrägerInnen der Johann Peter Frank-Medaille, der höchsten Auszeichnung des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte für Öffentliches Gesundheitswesen. Er ist seit 2011 Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt, sie war bis 2019 seine Stellvertreterin.

In einem Artikel auf dem Portal der Landesärztekammer Hessen vom 25.9. schreiben sie:

»Seit Beginn der Corona-Pandemie werden die Bürgerinnen und Bürger täglich mit den aktuellsten Zahlen und ständig neuen Verordnungen und Gesetzen überschüttet. Doch erhalten sie damit sinnvolle und nützliche Informationen? Was bedeuten die täglich steigenden Infektionszahlen? Was bedeutet das für die Infizierten? Wie schwer erkranken sie? Wie sicher sind die Tests? Sind die positiv Getesteten wirklich infiziert und infektiös? Oder sind es – bei niedriger Prävalenz – häufig falsch positive Tests und es werden falsch positiv Getestete isoliert, ihre Kontaktpersonen quarantänisiert?…

„“PCR-Tests häufig falsch positiv“ sagt Chef des Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt“ weiterlesen Veröffentlicht am

Chef des Frankfurter Gesundheitsamts mit herber Kritik

Die Berliner Zeitung schreibt heute:

»René Gottschalk, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes: „Die Bevölkerung muss sachgerecht informiert werden.“ Trotz einer „deutlichen Zunahme von Meldezahlen“ gebe es „weniger schwere Erkrankungen mit weniger Krankenhauseinweisungen“, so der Professor…

[Er fordert] jetzt eine „dringend erforderliche, breite öffentliche Diskussion zu den Zielen und Mitteln der Pandemie-Bekämpfung“. Diese Diskussion müsse, „über rein virologische Fragen hinaus, ethische Aspekte sowie rechtliche Fragen zum legitimen Zweck, der Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit der Maßnahmen“ umfassen.

„Chef des Frankfurter Gesundheitsamts mit herber Kritik“ weiterlesen



In Deutschland hat dem RKI, Drosten, jede Wissenschaft aufgehört, man ignoriert das Infektions Gesetz, fabuliert mit facebook accounts, erfundener ‚Augenärzte, von Stabel von Leichen, in Wuhan Krankenhäusern.

Die PCR Test sind und waren immer Müll. Der berühmteste Artikel hierüber, über diesen absurden Unfug. In Betrugs Absicht auch noch viel zu hoch eingestellt, obwohl der Müll keinen aktiven Virus anzeigen kann, oder eine Infektion

Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be.

The usual diagnostic tests may simply be too sensitive and too slow to contain the spread of the virus.

https://www.nytimes.com/2020/08/29/h…s-testing.html

Der Niedergang, mit solchen Leuten, bei der Bundeswehr

Hans-Ulrich Holtherm: Ab 1. März Leiter Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) neu geschaffene Abteilung 6 „Gesundheitsschutz, Gesundheitssicherheit, Nachhaltigkeit“

5 Gedanken zu „Hochstabler, „Useful Idiot“ Christian Drosten erhält Bundesverdienst Orden, vom Kriegs Herrn: Frank Walter Steinmeier“

  1. Dr. Drosten sagte im Jahr 2014 ziemlich genau dasselbe über den PCR Test, was heute Kritiker anmerken.

    Altes Interview aufgetaucht: Drosten hielt PCR Tests für untauglich

    Ein Interview in der Wirtschaftswoche aus dem Jahr 2014 lässt momentan viele Menschen staunen. Darin erklärte der heute vor allem in Deutschland gehypte Virologe Christian Drosten, dass der PCR-Test für Massentestungen nicht wirklich geeignet ist. Er beschreibt, wie es damit zu völlig unpassenden Positiv-Ergebnissen kommen kann. Die Medizin wäre eben „nicht frei von Modewellen“.………..

    Heute widerspricht Drosten sich völlig verkürzt selbst

    Inzwischen widerspricht Drosten sich gerne selbst. Beispielsweise in diesem Artikel vom Tagesspiegel vom 30. September. „Die PCR ist da einfach zweifelsfrei.“, zitiert ihn der Tagesspiegel, allerdings ohne genau zu erklären worauf sich die Aussage bezieht.

    Liken


    1. Corona-Koryphäe Drosten kritisierte 2014 übersensible PCR-Tests: „Medizin nicht frei von Modewellen“


      Von Reinhard Werner7. Oktober 2020 Aktualisiert: 7. Oktober 2020 16:36


      Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin.Foto: Christophe Gateau/dpa/dpa Charité-Virologe Christian Drosten schwört trotz zunehmender Kritik an der Aussagekraft positiver Ergebnisse weiter auf massenhafte PCR-Tests auf Corona. Dass er sich 2014 selbst skeptisch in Bezug auf MERS-Tests in Saudi-Arabien geäußert hatte, sei kein Widerspruch.


      Der Chefvirologe der Berliner Charité und Entwickler jenes PCR-Tests, Christian Drosten, der auch in Deutschland zum Nachweis des neuartigen Coronavirus eingesetzt wird, musste in jüngster Zeit viel an Kritik einstecken. So hieß es etwa, dass sein Testansatz übersensibel wäre und die Ergebnisse nicht ausreichend aussagekräftig. In einem Interview mit der „WirtschaftsWoche“ hatte er selbst im Zusammenhang mit MERS-Fällen in Saudi-Arabien im Jahr 2014 vor Übertreibungen und Verzerrungen durch hypersensible Tests gewarnt.


      RKI hält PCR-Tests für aussagekräftiger als Antikörper-Methode


      Die PCR-Tests, wie Drosten sie entwickelt hatte, gelten auch heute noch als Standard, wenn es darum geht, die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland zu bestimmen. Dies liegt auch daran, dass der indirekte Nachweis durch die Feststellung von Antikörpern laut Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) nicht ausreichend verlässlich sei.


      In jüngster Zeit regte sich jedoch zunehmend Kritik an der Zuverlässigkeit der PCR-Tests selbst. Diese hatte unter anderem der Harvard-Epidemiologe Dr. Michael Mina Ende August in der „New York Times“ (NYT) artikuliert. Dieser deutete an, dass diese Tests lediglich das Vorhandensein des Corona-Erregers im Organismus selbst, nicht aber die Schwere der Infektion und das von Befallenen ausgehende tatsächliche Verbreitungsrisikos abbilde. Viele positiv auf das Virus getestete Personen trügen lediglich ein unbedeutendes Quantum davon in sich, erläutert Mina. Von den meisten davon gehe keinerlei Ansteckungsgefahr aus.


      Corona-Teststandards überholt?


      Drosten schwafelt Allgemeinbildung, was jeder Bauer weiß, über Tiere, wieder von Wissenschaft


      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/corona-koryphaee-drosten-kritisierte-2014-uebersensible-pcr-tests-medizin-nicht-frei-von-modewellen-a3351847.html


      Virologe Drosten im Gespräch 2014 „Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“


      Interview von Susanne Kutter 16. Mai 2014


      Virusforscher Christian Drosten.


      Foto: Wiebke Peitz/Charité /dpa Bild:  dpa


      Der Virologe Christian Drosten hält die Gefahr einer weltweiten Ausbreitung der Seuche Mers für sehr gering. Ein paar Tipps für unterwegs hat er trotzdem….. https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-der-koerper-wirdstaendig-von-viren-angegriffen/9903228-all.htm


      Plagiatsprüfer: Zweifel an Doktorarbeit von Virologe Drosten


      7. Oktober 2020Corona, Info-DIREKT zum Hören:


      Quelle: Pressebild Dr. Drosten, Charité, Foto Peitz; Hintergrund: pixabay, KamranAydinov; Komposition: Info-DIREKT


      Text anhören!


      Christian Drosten ist der Superstar unter den deutschen Virologen. Zumindest wird er von den etablierten Medien als solcher verkauft. Doch einige kleine Ungereimtheiten trüben das Bild: Plagiatsprüfer haben Zweifel an der Rechtmäßigkeit. Denn die Doktorarbeit soll erst viele Jahre nachträglich eingereicht worden sein. Treffen die Vorwürfe zu, wäre der akademische Titel wohl hinfällig.


      „Black Lives Matter“ & Co. stoppen:>> Nein zur globalen Kulturrevolution <<


      Von Michael Mayrhofer


      Christian Drosten überrascht nicht nur mit ständigen Meinungsänderungen, die auf eine politische Agenda schließen lassen. Gerade erst machte er einen Vorstoß mit der Empfehlung von „Vorquarantäne“ vor Familientreffen.


      Angeblich ohne ideologische oder politische Motive haben sich Plagiatsprüfer nun die Doktorarbeit Drostens angesehen. Dabei zeichneten sich auf ihrer Stirn tiefe Falten des Erstaunens ab: Dosten soll seine Dissertation im Jahr 2001 verfasst haben. Auf dieser Basis wurde ihm der akademische Grad Doktor verliehen. Doch die Existenz der Dissertation selbst lässt sich erst ab dem Sommer des Jahres 2020 nachweisen. Es gibt momentan keinen Beweis dafür, dass sie vor diesem Datum in der heutigen Fassung existiert hätte.


      Im Jahr 1997 hielt die Promotionsordnung fest, dass der Doktorand seine Dissertation innerhalb eines Jahres in einer von vier möglichen Versionen abzuliefern habe. Würde er dieser Pflicht nicht nachkommen, „erlöschen alle durch die Prüfung erworbenen Rechte“.


      Der renommierte Plagiatsprüfer Dozent Dr. Stefan Weber hat sich den Sachverhalt im Detail angesehen. Er schreibt zu Beginn, dass er die Vorwürfe zunächst für ein unglaubwürdiges Gerücht gehalten habe. Tatsächlich fand aber auch Weber keine Doktorarbeit von Drosten, die vor dem Jahr 2020 veröffentlicht wurde. Dies scheint er – gelinde gesagt – zumindest als seltsam und ungewöhnlich zu empfinden.


      Er kommt zu dem Schluss, dass nur die Universität Frankfurt am Main den Beweis erbringen könne, ob es bereits im Jahr 2001 eine vollständige Dissertation gab oder nicht. Seine Doktorprüfung will Drosten nach eigenen Angaben jedenfalls am 22. März 2003 erfolgreich abgelegt haben. Die Plagiatsprüfer wunderten sich, denn es handelte sich um einen Samstag. Weber schließt seine Analyse mit den Worten: „Was ich dennoch nicht verstehe: Warum erklären sich nicht die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main und Herr Drosten selbst, um den Spekulationen ein Ende zu bereiten? Ich komme gerade von einer Pressekonferenz zur wissenschaftlichen Integrität in Österreich. In dieser wurde wiederholt betont, dass Veröffentlichung und Transparenz eine der wichtigsten Eckpfeiler der Wissenschaft sind. Also bitte, klärt uns auf!


      In der Deutschen Nationalbibliothek tauchte die Dissertation jedenfalls erst im Jahr 2020 auf.  Daran besteht kein Zweifel. Vorher wurde sie nicht einmal katalogisiert – weder in der Nationalbibliothek, noch in der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main. Das macht die Optik nicht besser. Plagiatsprüfer Weber betonte aber auch, dass im Jahr 2002 Teile aus der angeblichen Arbeit in einem Aufsatz in einer Zeitschrift erschienen. Deshalb sagt er: Im Zweifel für den Angeklagten, bis der Sachverhalt endgültig geklärt ist. 


      Der Titel der Arbeit ist – zumindest heute, wo sie seit kurzem verfügbar ist: „Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung“.

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  2.  

    Drosten-Diss: Von Dr. Markus Kühbacher forensisch untersucht – Titel zu Unrecht

    corona-transition.org berichtet heute über Ergebnisse eines Besuchs von Markus Kühbacher im Universitätsarchiv der Frankfurter Goethe-Universität:

    »Eines der nach Angaben des Pressesprechers der Universität wegen eines vermeintlichen Wasserschadens vermeintlich nicht ausleihbaren Exemplare der Dissertation aus dem Kellerarchiv des Promotionsbüros, das vor einigen Wochen dem Universitätsarchiv in Frankfurt zur Archivierung übergeben wurde, war nun Gegenstand einer forensischen Untersuchung des auf Wissenschaftsbetrug spezialisierten Naturwissenschaftlers Dr. Markus Kühbacher. Neben der Untersuchung des Schadensbildes des vermeintlichen Wasserschadens widmete sich der Wissenschaftler auch der Untersuchung des sogenannten Machine Identification Codes (MIC) des Farblaserausdrucks und der Unterschrift unter der ehrenwörtlichen Erklärung.

     

    Kühbacher war nach eigenen Angaben seit April dieses Jahres auf der Suche nach der Promotionsschrift Drostens. Trotz zahlreicher Anfragen blieb diese Suche über Monate ohne Erfolg. In den letzten drei Wochen gelang ihm nun endlich die Einsichtnahme in gleich drei Exemplare der inzwischen stark nachgefragten Dissertation, deren Veröffentlichung laut der damals gültigen Promotionsordnung neben dem erfolgreich abgeschlossenen Prüfungsverfahren und der Abgabe von Pflichtexemplaren der Dissertation zu den Voraussetzungen für die Verleihung des Doktorgrades zählte. Das Prüfungsverfahren war ausweislich der Angaben auf Seite 2 der Dissertation mit der Disputation (mündliche Prüfung) am 22. März 2003 – einem Samstag – erfolgreich beendet worden.

    Kühbacher zufolge habe ihm der Leiter des Archivs der Universität Frankfurt, wo die Promotionsakte zu dem Promotionsverfahren von Drosten bereits seit Jahren archiviert sein soll, bestätigt, dass man dort erst im Sommer 2020 ein Exemplar der Dissertation von der Leiterin des Dekanats des Fachbereichs Medizin an der Universität Frankfurt erhalten habe, das zuvor angeblich 17 Jahre im Kellerarchiv des Promotionsbüro lagerte und dort durch einen Wasserschaden erheblich beschädigt worden sei.

    „Von den im Jahr 2001 eingereichten Exemplaren der Dissertation fehlt allerdings jede Spur.“, behauptet Kühbacher, der sich natürlich fragt, warum sich kein Exemplar in der Promotionsakte befinden soll.

    Das Fehlen der Exemplare über einen Zeitraum von 17 Jahren könnte für Drosten weitreichende Konsequenzen haben, erklärt Dr. Kühbacher gegenüber Corona Transition:

    „Die Verleihung einer Promotionsurkunde darf erst dann erfolgen, wenn alle Voraussetzungen für diese Promotion erfüllt worden sind, und das beinhaltet sowohl die fristgerechte Veröffentlichung der Dissertation und Abgabe der Pflichtexemplare.“
    Dr. Kühbacher verweist auf die Promotionsordnung, in der die seiner Meinung nach bereits eingetretene Rechtsfolge der aus seiner Sicht schuldhaft versäumten Frist für die Veröffentlichung der Dissertation unmissverständlich formuliert ist. Im Absatz 4 des Paragraphen 12 der damals gültigen Promotionsordnung heißt es:

    „Der/die Doktorand/in ist verpflichtet, spätestens ein Jahr nach der Disputation (mündliche Prüfung) die Veröffentlichung gemäß Abs. 1 vorzunehmen. Wird die Frist schuldhaft versäumt, so erlöschen alle durch die Prüfung erworbenen Rechte und die Gebühren verfallen.«

    Siehe auch Wie konnte Drostens „Dissertation“aus dem UB-Katalog verschwinden?, Drosten-Dissertation: Weitere Merkwürdigkeiten, Drosten-Dissertation aus Leipzig ein Fake?

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