der Pfizer-Konzern als Partner der deutschen BioNTech

Der übelste Verbrecher: finanziert von Angela Merkel, spricht: Richard Hatchett, ein Lebenland Verbrechen und Mord, schon unter Donald Rumsfeld

Viren Kriegsführung Richard Hatchett, Avril Haines, Tom Inglesby, Donald Rumsfeld von „Anthrax, Ebola bis Corona“

Big Pharma Die Allmacht der Konzerne

88 Min.Verfügbar vom 08/09/2020 bis 14/02/2021Nächste Ausstrahlung am Donnerstag, 1. Oktober um 09:25Untertitel für GehörloseDie Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben. Der Kampf gegen Covid-19 stachelt die Gier der Pharmakonzerne weiter an …

Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Am 9. September wurden die Konzerne Novartis, Roche und Genentech wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.  
Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen. https://www.arte.tv/de/videos/085428-000-A/big-pharma/

Wolfgang Hetzer: Zu den EU – Beamten, der EU Commission und Deutschen – und EU Politikern: aus Polizei News Letters: Wolfgang Hetzer In solchen Kreisen, wenn Verantwortungslosigkeit Kultstatus genießt, warnt der EU– Korruptionsbekämpfer(Zitate nach „Kontext“), “geht es nicht mehr darum, was du verdienst, sondern darum, was du dir holen kannst, und wie du am einfachsten reich wirst”. Und das sei soziales Dynamit. Hetzer spricht ausdrücklich von einer sogenannten Finanzkrise, von einer “Systemkriminalität” und von “Systemkorruption”.

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Kriminelles Intermezzo: der Pfizer-Konzern als Partner der deutschen BioNTech

Dass sich das deutsche Großlabor ausgerechnet den wegen krimineller Impftestung und Korruption in Afrika verklagten US-Pharmariesen Pfizer als Geschäftspartner aussuchte oder von ihm aussuchen ließ, ist keine gute Visitenkarte.

BioNTech ist eine Firmengründung der Mediziner UÄgur Şahin (Professor für experimentelle Onkologie an der III. Medizinischen Klinik der Universität Mainz), Christoph Huber und Özlem Türeci aus dem Jahr 2008, mit einem wissenschaftlichen Beirat unter Leitung des Schweizer Immunologen und Nobelpreisträgers der Medizin (1996) Rolf M. Zinkernagel. BioNTech steht in enger Verbindung mit der Bill & Melinda Gates Foundation, mit der das deutsche Pharma-Unternehmen 2019 eine Vereinbarung über die Entwicklung von HIV- und Tuberkulose-Programmen zur Identifizierung und Entwicklung von präklinischen Impfstoff- und Immuntherapiekandidaten zur Prävention von HIV- und Tuberkulose-Infektionen und zur langfristigen antiretroviralen therapiefreien Remission von HIV-Erkrankungen unterzeichnete und dafür 55 Millionen US-Dollar von der Gates Foundation erhielt.

BioNTech ist zweifellos „geschäftstüchtig“. Im Dezember 2019 erhielt das Unternehmen eine weitere Finanzierung in Höhe von 50 Millionen Euro von der Europäischen Investitionsbank und im Juni 2020 flossen beachtliche 250 Millionen Euro als sogenannte Privatplatzierung von Pflichtwandelanleihen der Temasek Holdings in Singapur in seine Kassen. Mit Pfizer und dem chinesischen Pharmakonzern Fosun arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung des „BNT162“-Impfstoffs gegen das Covid-19-Virus. „Falls als sicher erwiesen“, unterzeichneten Pfizer und BioNTech im Verlauf des Jahres Verträge über die Lieferung von 30 Millionen Einzeldosen des Impfstoffs für das Vereinigte Königreich, 100 Millionen Dosen für die USA und 120 Millionen Dosen für Japan.

Doch Pfizer hat einen weltweit üblen Ruf. Mitte der 90er Jahre führte der US-Konzern illegale und betrügerische Meningitis-(Hirnhautentzündungs)-Testversuche mit Kindern im afrikanischen Nigeria durch. An dem Versuch mit dem experimentellen Medikament Trovan starben 11 Kinder und Dutzende erlitten lebenslange Behinderungen.

„Die Zeit lief davon … da die Epidemie (in Nigeria) bereits ihren Höhepunkt überschritten hatte“, berichtete Investigativ-Reporter Walter Armstrong vor zehn Jahren im US-amerikanischen Monatsmagazin The Atlantic. Dem Unternehmen gelang es, innerhalb von sechs Wochen eine klinische Studie mit der experimentellen Trovan-Verbindung zu entwerfen, die weder bei Kindern noch gegen Meningitis getestet worden war, obwohl Risiken und Komplikationen eines solchen Versuchs in der Regel ein Jahr erfordern, um eine angemessene Bewertung vorzunehmen. Das vielversprechende Breitband-Antibiotikum stieß auf elterliches Misstrauen in den Industrieländern, die nicht bereit waren, ihre Kinder als Versuchskaninchen an den weltgrößten Pharmakonzern zu vermieten.

Da die staatliche, pädiatrische Zulassung jedoch der Schlüssel zum Geschäft und zur Umsatzmaximierung ist, charterte ein Trovan-Team einen Jet, flog nach der nigerianischen Stadt Kano am Rande der Sahara, „befehligte das überfüllte Gelände bröckelnder Aschenblockbunker, die als Krankenhaus galten“ (Armstrong), führte den Test durch und flog zwei Wochen später mit seinen Test-Daten wieder aus. Der Testablauf war aber ein wissenschaftlicher Betrug und ein Anschlag auf das weltweite Gesundheitssystem, wie folgende Pointe deutlich macht.

Obwohl die US-Richtlinien besagen, dass Meningitis-Experimente Langzeit-Follow-Ups vorweisen sollten, befolgte Pfizer keine derartigen Kontrollen. Als weniger als die Hälfte der getesteten Kinder in die Klinik zurückkehrte, erklärte der Konzern, diese Minderheit reiche für den Beweis aus, dass das Experiment keine Nebenwirkungen zeige. Als alle bis auf zunächst fünf der 100 Testkinder überlebten, brüstete sich Pfizer an der Wall Street, der Erfolg der Droge habe das Ding für einen Blockbuster, weil die Sterblichkeitsrate an unbehandelter Meningitis in Kano 20 Prozent betrug.

Eine Investigativ-Reportagen-Serie der Washington Post fand in Kano heraus, dass viele Eltern weder gewusst hatten, dass ihre Kinder Teil des Experiments waren, noch informiert wurden, dass eine benachbarte Klinik, ausgerechnet von „Medicines San Frontiéres“ verwaltet, ihren Kindern ein bewährtes Antibiotikum hätte verabreichen können.

Zusammengefasst: Nach erst Jahre später einsetzenden Ermittlungen verklagte die nigerianische Justiz den Pfizer-Konzern zu umgerechnet 5,2 Milliarden Euro Schadensersatz. Wikileaks gelang es jedoch, Geheimberichte des US-State Department anzuzapfen und nachzuweisen, dass die Pfizer-Verteidigungsstrategie sich nicht auf die Prozess-Verzögerung allein beschränkte, sondern fern jeder Selbstkritik und Entschuldigung obendrein auf Erpressung zielte. Die Interna des State Department berichten von Sitzungsprotokollen, in denen Pfizer-Vertreter den US-Botschafter darüber informierten, dass das Unternehmen der Klage des Bundesstaates Kano zugestimmt hätte, jedoch anstelle der geforderten 5 Milliarden ein „Taschengeld“ in Höhe von 75 Millionen US-Dollar angeboten hätte.

Der Konzern sei zu dem Schluss gekommen, die freche Summe sei angemessen, da die Klagen seit vielen Jahren andauerten und Pfizer jährlich angeblich mehr als 15 Millionen Dollar an Rechts- und Ermittlungsgebühren gekostet hätten. Aus den Leaks geht hervor, Pfizer habe für die Zustimmung der nigerianischen Justiz Schmiergelder angeboten. Der Fall ging in Revision und nach einem 15 Jahre langen Rechtsstreit beugte sich der US-Konzern dem Urteil und zahlte mit einer ersten Rate jeder betroffenen nigerianischen Familie 175.000 US-Dollar; nach wie vor ein billiges Taschengeld.

Der neueste Deutsche Milliardär, der selbst bei einem England Besucht, outete, das Vorauswissen, das eine Pandemie ausgerufen wird. Der Biontech Chef.

Ugar Sahin, Türeci Sahin
  1. Premium BildPlus Inhalt Wirtschaft Biontech-Boss Sahin Vom Gastarbeiter-Sohn zum Milliardär Medizinprofessor Sahin und seine Frau Türeci sind 2020 zu Milliardären geworden. Ihren unglaublichen Aufstieg lesen Sie mit BILDplus.

Der Fall inspirierte den renommierten britischen Kriminalroman-Autor John le Carré zu dem im Jahr 2001 erschienenen Roman The Constant Gardener und zur gleichnamigen britischen Spielfilmbearbeitung Der ewige Gärtner (2005) mit Ralph Fiennes und Rachel Weisz in den Hauptrollen.

Das GAVI-Impfnetzwerk vor der Covid-19-Pandemie und die Bill & Melinda Gates Foundation

Doch zurück zum Wettstreit der Vakzine.

Der Covid-19-Pandemie und dem weltweiten Wettkampf der Impfstoff-Hersteller geht ein machtvolles Geflecht privatwirtschaftlicher und staatlicher Akteure voraus. Die zentrale Rolle spielt hier die Vaccine Alliance, die sich zur Gründungszeit vor zwei Jahrzehnten Global Alliance for Vaccines and Immunization nannte, doch nach wie vor unter dem Akronym GAVI zeichnet. Die Organisation definiert sich selbst als öffentlich-private globale Gesundheitspartnerschaft für den Impfungs-Zugang mit Schwerpunkt in armen Ländern.

In der GAVI-Allianz sind Entwicklungsländer-Regierungen, die WHO, UNICEF, die Weltbank, die Impfstoff-Industrie, Ortsindustrien der Entwicklungsländer, Forschungs- und technische Agenturen sowie einzelne Vertretungen der Zivilgesellschaft vernetzt. Doch das Netzwerk sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass wiederholten Dementis zum Trotz hier die Bill & Melinda Gates Foundation dominanten Einfluss ausübt. Die Stiftung pumpte seit ihrem und dem Bestehen von GAVI Milliarden US-Dollar in das Netzwerk und stiftete allein für die Bekämpfung von Covid-19 in den kommenden fünf Jahren 1,6 Milliarden US-Dollar an GAVI. Die GAVI-Allianz, insbesondere ein gewisser gesundheitspolitischer „Gates-Approach“ ist nicht unumstritten.

Die CEPI-Impf-„Allianz für eine sichere Welt“

Die CEPI – New Vaccines For A Safer World („Koalition für Innovationen zur Vorbereitung auf Epidemien“) mit Hauptsitz in Oslo ist ein Geschöpf des Weltwirtschaftsforums von Davos (WEF) aus dem Jahr 2017. Es wurde mit einer Geldspende in Höhe von 460 Millionen US-Dollar aus der Taufe gehoben; etwas weniger als die Hälfte davon von privaten Spendern wie der Bill & Melinda Gates Foundation und des britischen Wellcome Trusts, mit je 100 Millionen US-Dollar. Zu den Mitbegründern gehört ein Staaten-Konsortium, bestehend aus Norwegen, Japan und Deutschland, dem später die Europäische Union (2019), Großbritannien (2020) und Indien beigetreten sind.

Die Zeitschrift Nature schrieb 2017, CEPI sei „mit Abstand die größte Impfstoff-Entwicklungsinitiative, die jemals gegen Viren eingeführt wurde, die potenzielle epidemische Bedrohungen darstellen“. Nach Ausbruch der Covid-19-Pandemie wurde CEPI von verschiedenen Medien als „Schlüsselakteur im Wettlauf um die Entwicklung eines Impfstoffs“ gegen das Coronavirus bezeichnet. Unmittelbar nach der Gründung erklärte Bill Gates im Interview mit der Financial Times, das Hauptziel von CEPI bestehe darin, die Laufzeit für die Entwicklung von Impfstoffen von 10 Jahren auf weniger als 12 Monate zu verkürzen. Im Februar 2020 war CEPI durch Neuzugänge bereits mit mindestens 800 Millionen US-Dollar ausgestattet.

Wie GAVI definiert auch CEPI seine Gründungsmission als „gerechten Zugang” in Pandemie-Fällen, also den Verkauf von Impfstoffen an Entwicklungsländer zu erschwinglichen Preisen. Einerseits sollen hierdurch bestehende Patente der Pharmaindustrie heruntergehandelt oder gar missachtet werden, um skandalöse Justizdispute der Konzerne wie während der Ebola-Epidemie 2013-2016 zu vermeiden. Andererseits versucht CEPI jedoch mit der Einbindung von einflussreichen Staaten, auch die ungehinderten, globalen Handelsinteressen der Privatwirtschaft sicherzustellen.

Geschäftsgeheimnisse würden nicht von CEPI finanziert, heißt es in den Erklärungen der Organisation, Privatunternehmen müssten alle mit CEPI-Mitteln entwickelten Forschungsdaten teilen. Während CEPI das mit Eigenmitteln entwickelte geistige Eigentum kontroverserweise nicht behalten und patentieren werde – was den Mitgliedsstaaten erlaubt, die Impferzeugnisse zu besitzen – schreibt CEPI auch sogenannte „Einstiegsrechte“ vor. Im Klartext, das Recht, mit CEPI-Mitteln entwickeltes geistiges Eigentum für die Impfstoffherstellung mit Lizenz zu vergeben und zu nutzen, auch wenn das Unternehmen, das die Finanzierung erhalten und das geistige Eigentum beansprucht hat, später von der Vereinbarung mit CEPI zurücktritt.

Bereits im Januar 2020 begann mit mehrfachen Millionen-US-Dollar-Investitionen die CEPI-Förderung privater Pharma-Unternehmen (Moderna, Inovio) der University of Queensland sowie chinesischer Forschungsanstalten auf der Suche nach einem Covid-19-Impfstoff………..

Leiterin der Pentagon, Geheimdienst Operation: Avil Haines, welche die Geschäfte mit Bill Gates kooridiniert

Das Drehbuch des Weissen Hauses: 69 Seiten

Im Projekt, war dieser Berufs Kriminelle, für die Verteilung der angeblichen Forschungsgelder zuständig, und dem Diebstahl rund um Profite und Aufträge



Der amerikanische Epidemiologe und Ex-Berater der US-Präsidenten George W. Bush und Barack Obama, Richard Hatchet>
, in der schwedischen TV-Sendung „Skavlan

Corona: Hatchett willl einen Impfstoff für alle Bio

Angela Merkel und Jens Spahn haben es in sich, welchen Betrugs und Verbrecher Firmen, sie Aufträge geben, die mit Angst, Zwangsimpfungen und in Folge Morde organisierten, wo es beim Militär allein 250.000 Total Ausfälle gab, als „Golf War Syndrim“ bekannt. Viele Militärs verweigerten damals die Auffrisch Impfung, weil sie sahen, wie ihre Kameraden verreckten.

Viren Kriegsführung Richard Hatchett, Avril Haines, Tom Inglesby, Donald Rumsfeld von „Anthrax, Ebola bis Corona“

16 Gedanken zu „der Pfizer-Konzern als Partner der deutschen BioNTech“

  1. Totaler Schrott ist dere Impfstoff, berichtet CNN, sowas müssen die Deutschen kaufen, was nur mit Bestechungsgeld erklärbar ist

    With AstraZeneca’s vaccine trial still on pause in US, questions abound about study participants‘ mysterious illnesses

    00:05 / 03:19

    (CNN)As US health authorities consider whether to allow AstraZeneca to resume the clinical trial of its coronavirus vaccine, crucial questions remain about neurological illnesses suffered by study participants who received injections of the experimental vaccine.

    The trial has been on hold in the United States for more than two weeks, and regulators face the task of trying to figure out if these illnesses were random and disconnected from the vaccine, or if they are related to the vaccine.
    AstraZeneca and its partner, the University of Oxford, have given various accounts of the sick volunteers.
    AstraZeneca told the media that the first volunteer who became ill had „an undiagnosed case of multiple sclerosis,“ but information on the Oxford website describes volunteers who developed „unexplained neurological symptoms.“ The company has stated that the second volunteer had „an unexplained illness“ but an internal company document, which was labeled as „initial,“ states that at least at one point, she had a rare neurological condition called transverse myelitis.
    „Those are very different statements,“ said Dr. Harlan Krumholz, a professor at the Yale School of Medicine, after reading accounts from AstraZeneca and Oxford about the first participant’s condition. „Their information should be consistent, and when it’s not consistent, that raises questions.“

    Internal AstraZeneca safety report sheds light on neurological condition suffered by vaccine trial participant

    Krumholz and other scientists said the nature of the participants‘ neurological illnesses matter. If the two study subjects had similar conditions, that would raise more questions about whether the vaccine was to blame. If their conditions are different, that might suggest that they were random and not the result of the vaccine.
    Mark Slifka, an immunologist, said it’s particularly concerning because information posted on Oxford’s website said both participants suffered neurological illnesses.
    „That’s why this is so shocking to me — these are both neurological diseases, and that by itself is a red flag,“ said Slifka, a professor at the Oregon Health & Science University.
    On its website, Oxford wrote that the volunteers‘ illnesses „were either considered unlikely to be associated with the vaccine or there was insufficient evidence to say for certain that the illnesses were or were not related to the vaccine.“
    AstraZeneca’s CEO, Pascal Soriot, said at an event Thursday that „we should place safety at the center of everything you do.“

    Participants‘ illness related or random?

    The clinical trial for AstraZeneca’s coronavirus vaccine has already resumed in other countries, including the UK. A company spokesperson said they’re working with US regulators to resume the trials in the US as well.
    „We are continuing to work with the FDA to facilitate review of the information and the agency will decide when the US trial can resume,“ the spokesperson wrote in an email.
    An FDA spokesperson declined to comment, referring CNN to AstraZeneca.
    The nation’s top infectious disease doctor told CNN on Monday that AstraZeneca and Oxford will have to carefully watch for any other volunteers who develop similar symptoms.
    „What this triggers is extra alertness as trial goes forward — if it goes forward — on the part of the clinical trials sites to look out for anything even remotely similar, to see if there are any additional cases,“ said Dr. Anthony Fauci, director of the National Institute of Allergy and Infectious Diseases.
    Slifka and other scientists said they’re pleased that the FDA is taking time to consider whether the trial should be allowed to resume in the United States.
    „It makes sense that the FDA wants to keep on digging,“ Slifka said.
    Spokespersons for the University of Oxford and AstraZeneca spokespersons declined to answer specific questions about varying accounts of the participants‘ illnesses.
    On its website, Oxford notes that as of September 12, „globally some 18,000 individuals have received study vaccines as part of the trial. In large trials such as this, it is expected that some participants will become unwell and every case must be carefully evaluated to ensure careful assessment of safety.“
    An Oxford spokesperson also sent statements to CNN.
    „All trial investigators and participants will continue to be updated with the relevant information, and this will only be disclosed according to the clinical trial and regulatory standards. We are committed to the safety of our participants and the highest standards of conduct in our studies and will continue to monitor safety closely,“ according to another university statement………………….. https://edition.cnn.com/2020/09/25/health/astrazeneca-covid-19-vaccine-trial-questions-fda/index.html

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  2. Export Erpessung, nicht nur im Balkan

    Deutschland im Indo-Pazifik (III)

    (Eigener Bericht) – Mit einem Akt der „Maskendiplomatie“ bemüht sich die Bundesrepublik um neuen Einfluss in Indien. Wie die Bundesregierung kürzlich angekündigt hat, stellt sie dem hart von der Covid-19-Pandemie getroffenen Land 600.000 Schutzausrüstungen und 330.000 Covid-19-Testkits zur Verfügung; auch soll es Kredite im Wert von 460 Millionen Euro für New Delhi geben. Der Schritt ist Teil der Bestrebungen Deutschlands, seine Stellung im „Indo-Pazifik“ auszubauen – im Machtkampf gegen China. Eine engere Kooperation mit Indien hat Berlin dabei schon seit Jahren im Visier, konnte allerdings bislang keinen wirklichen Durchbruch erzielen. So bleiben Handel und Investitionen hinter dem erhofften Potenzial zurück – nicht zuletzt, weil deutsche Manager über unzulängliche Rahmenbedingungen in Indien klagen. Auch die militärische Zusammenarbeit kam lange Zeit kaum vom Fleck, soll nun aber intensiviert werden. Indien wird seit Jahren wegen schwerer Menschenrechtsverbrechen kritisiert. Amnesty International hat gestern mitgeteilt, seine Arbeit in dem Land einzustellen – wegen eskalierender staatlicher Repressalien.

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    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8396/

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  3. ‘Everybody dies’: Musk says neither he nor his family will take Covid-19 vaccine, blasts Bill Gates as ‘knucklehead’

    Elon Musk (main image) says he won’t get vaccinated against Covid-19. © Julian Stähle / dpa/ Global Look Press, inset: © Getty Images / Lal Nallath
    SpaceX and Tesla founder Elon Musk has said that neither he nor his family will likely take future coronavirus vaccines even when they are readily available, saying the pandemic has “diminished [his] faith in humanity.”
    29 September 2020 | 10:39 GMT GMT

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    1. RNA Impfstoff, des Betruges, wie immer bei Pfizer und Co. RNA-Pentagon, Biowaffen Impfstoff

      Betrugs Teilnehmer wie immer im Ausland

      Mainzer Unternehmen : Zulassungsprozess für Impfstoff von Biontech startet

      Aktualisiert am 06.10.2020-11:13

      Der vom Mainzer Unternehmen Biontech entwickelte Kandidat für einen Corona-Impfstoff geht in den Zulassungsprozess (Symbolbild).
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      Der vom Mainzer Unternehmen Biontech entwickelte Kandidat für einen Corona-Impfstoff geht in den Zulassungsprozess (Symbolbild). Bild: dpa

      Der vom Mainzer Unternehmen Biontech entwickelte Corona-Impfstoffkandidat geht in den Zulassungsprozess. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft den Wirkstoff in einem sogenannten Rolling-Review-Verfahren.

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      Der vom Mainzer Unternehmen Biontech entwickelte Corona-Impfstoffkandidat geht in den Zulassungsprozess. Die europäische Arzneimittelbehörde EMA werde den Wirkstoff BNT162b2 in einem sogenannten Rolling-Review-Verfahren prüfen, teilten Biontech und das Pharma-Unternehmen Pfizer, das die Entwicklung unterstützt, am Dienstag mit. Bei diesem Verfahren werden Daten aus der klinischen Prüfung fortlaufend eingereicht und bewertet. Die Entscheidung der EMA, das Verfahren zu beginnen, basiere auf den ermutigenden vorläufigen Daten der präklinischen sowie frühen klinischen Studien bei Erwachsenen. Biontech ist damit das erste deutsche Unternehmen und mit AstraZeneca das zweite insgesamt, das bei der EMA für diesen Prozess zugelassen wurde.

      Im April hatte Biontech als erstes deutsches Unternehmen vom zuständigen Paul-Ehrlich-Institut in Langen die Genehmigung für eine klinische Studie der Phase-I/II bekommen. In dieser Phase werden Sicherheit und Verträglichkeit des Impfstoffkandidaten geprüft. Vorläufige Daten zeigten, dass der Wirkstoff gut verträglich war und nur leichte bis moderate Nebenwirkungen aufwies, berichten die Unternehmen. Die Probanden hätten Antikörper gebildet und andere erwünschte Immunreaktionen gezeigt. Der zuständige Ausschuss der EMA habe nun begonnen, diese Daten zu prüfen.

      Derzeit wird der Impfstoff bereits in einer klinischen Studie der Phase II/III geprüft. In dieser Phase wird die Wirksamkeit weiter geprüft und die passende Dosierung ermittelt. Bis dato seien 37 000 Teilnehmer in die Studie eingeschlossen, 28 000 hätten bereits die zweite Impfstoff-Dosis erhalten, heißt es in der Mitteilung. Mehr als 120 Studienzentren weltweit seien beteiligt, unter anderem in den USA, Brasilien, Südafrika und Argentinien.

      https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/biontech-zulassungsprozess-fuer-corona-impfstoff-startet-16988462.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE


      Corona-Koryphäe Drosten kritisierte 2014 übersensible PCR-Tests: „Medizin nicht frei von Modewellen“


      Von Reinhard Werner7. Oktober 2020 Aktualisiert: 7. Oktober 2020 16:36


      Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie an der Charité in Berlin.Foto: Christophe Gateau/dpa/dpa Charité-Virologe Christian Drosten schwört trotz zunehmender Kritik an der Aussagekraft positiver Ergebnisse weiter auf massenhafte PCR-Tests auf Corona. Dass er sich 2014 selbst skeptisch in Bezug auf MERS-Tests in Saudi-Arabien geäußert hatte, sei kein Widerspruch.


      Der Chefvirologe der Berliner Charité und Entwickler jenes PCR-Tests, Christian Drosten, der auch in Deutschland zum Nachweis des neuartigen Coronavirus eingesetzt wird, musste in jüngster Zeit viel an Kritik einstecken. So hieß es etwa, dass sein Testansatz übersensibel wäre und die Ergebnisse nicht ausreichend aussagekräftig. In einem Interview mit der „WirtschaftsWoche“ hatte er selbst im Zusammenhang mit MERS-Fällen in Saudi-Arabien im Jahr 2014 vor Übertreibungen und Verzerrungen durch hypersensible Tests gewarnt.


      RKI hält PCR-Tests für aussagekräftiger als Antikörper-Methode


      Die PCR-Tests, wie Drosten sie entwickelt hatte, gelten auch heute noch als Standard, wenn es darum geht, die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland zu bestimmen. Dies liegt auch daran, dass der indirekte Nachweis durch die Feststellung von Antikörpern laut Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) nicht ausreichend verlässlich sei.


      In jüngster Zeit regte sich jedoch zunehmend Kritik an der Zuverlässigkeit der PCR-Tests selbst. Diese hatte unter anderem der Harvard-Epidemiologe Dr. Michael Mina Ende August in der „New York Times“ (NYT) artikuliert. Dieser deutete an, dass diese Tests lediglich das Vorhandensein des Corona-Erregers im Organismus selbst, nicht aber die Schwere der Infektion und das von Befallenen ausgehende tatsächliche Verbreitungsrisikos abbilde. Viele positiv auf das Virus getestete Personen trügen lediglich ein unbedeutendes Quantum davon in sich, erläutert Mina. Von den meisten davon gehe keinerlei Ansteckungsgefahr aus.


      Corona-Teststandards überholt?


      Drosten schwafelt Allgemeinbildung, was jeder Bauer weiß, über Tiere, wieder von Wissenschaft


      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/corona-koryphaee-drosten-kritisierte-2014-uebersensible-pcr-tests-medizin-nicht-frei-von-modewellen-a3351847.html


      Virologe Drosten im Gespräch 2014 „Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“


      Interview von Susanne Kutter 16. Mai 2014


      Virusforscher Christian Drosten.


      Foto: Wiebke Peitz/Charité /dpa Bild:  dpa


      Der Virologe Christian Drosten hält die Gefahr einer weltweiten Ausbreitung der Seuche Mers für sehr gering. Ein paar Tipps für unterwegs hat er trotzdem….. https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-der-koerper-wirdstaendig-von-viren-angegriffen/9903228-all.htm


      Plagiatsprüfer: Zweifel an Doktorarbeit von Virologe Drosten


      7. Oktober 2020Corona, Info-DIREKT zum Hören:


      Quelle: Pressebild Dr. Drosten, Charité, Foto Peitz; Hintergrund: pixabay, KamranAydinov; Komposition: Info-DIREKT


      Text anhören!


      Christian Drosten ist der Superstar unter den deutschen Virologen. Zumindest wird er von den etablierten Medien als solcher verkauft. Doch einige kleine Ungereimtheiten trüben das Bild: Plagiatsprüfer haben Zweifel an der Rechtmäßigkeit. Denn die Doktorarbeit soll erst viele Jahre nachträglich eingereicht worden sein. Treffen die Vorwürfe zu, wäre der akademische Titel wohl hinfällig.


      „Black Lives Matter“ & Co. stoppen:>> Nein zur globalen Kulturrevolution <<


      Von Michael Mayrhofer


      Christian Drosten überrascht nicht nur mit ständigen Meinungsänderungen, die auf eine politische Agenda schließen lassen. Gerade erst machte er einen Vorstoß mit der Empfehlung von „Vorquarantäne“ vor Familientreffen.


      Angeblich ohne ideologische oder politische Motive haben sich Plagiatsprüfer nun die Doktorarbeit Drostens angesehen. Dabei zeichneten sich auf ihrer Stirn tiefe Falten des Erstaunens ab: Dosten soll seine Dissertation im Jahr 2001 verfasst haben. Auf dieser Basis wurde ihm der akademische Grad Doktor verliehen. Doch die Existenz der Dissertation selbst lässt sich erst ab dem Sommer des Jahres 2020 nachweisen. Es gibt momentan keinen Beweis dafür, dass sie vor diesem Datum in der heutigen Fassung existiert hätte.


      Im Jahr 1997 hielt die Promotionsordnung fest, dass der Doktorand seine Dissertation innerhalb eines Jahres in einer von vier möglichen Versionen abzuliefern habe. Würde er dieser Pflicht nicht nachkommen, „erlöschen alle durch die Prüfung erworbenen Rechte“.


      Der renommierte Plagiatsprüfer Dozent Dr. Stefan Weber hat sich den Sachverhalt im Detail angesehen. Er schreibt zu Beginn, dass er die Vorwürfe zunächst für ein unglaubwürdiges Gerücht gehalten habe. Tatsächlich fand aber auch Weber keine Doktorarbeit von Drosten, die vor dem Jahr 2020 veröffentlicht wurde. Dies scheint er – gelinde gesagt – zumindest als seltsam und ungewöhnlich zu empfinden.


      Er kommt zu dem Schluss, dass nur die Universität Frankfurt am Main den Beweis erbringen könne, ob es bereits im Jahr 2001 eine vollständige Dissertation gab oder nicht. Seine Doktorprüfung will Drosten nach eigenen Angaben jedenfalls am 22. März 2003 erfolgreich abgelegt haben. Die Plagiatsprüfer wunderten sich, denn es handelte sich um einen Samstag. Weber schließt seine Analyse mit den Worten: „Was ich dennoch nicht verstehe: Warum erklären sich nicht die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main und Herr Drosten selbst, um den Spekulationen ein Ende zu bereiten? Ich komme gerade von einer Pressekonferenz zur wissenschaftlichen Integrität in Österreich. In dieser wurde wiederholt betont, dass Veröffentlichung und Transparenz eine der wichtigsten Eckpfeiler der Wissenschaft sind. Also bitte, klärt uns auf!


      In der Deutschen Nationalbibliothek tauchte die Dissertation jedenfalls erst im Jahr 2020 auf.  Daran besteht kein Zweifel. Vorher wurde sie nicht einmal katalogisiert – weder in der Nationalbibliothek, noch in der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main. Das macht die Optik nicht besser. Plagiatsprüfer Weber betonte aber auch, dass im Jahr 2002 Teile aus der angeblichen Arbeit in einem Aufsatz in einer Zeitschrift erschienen. Deshalb sagt er: Im Zweifel für den Angeklagten, bis der Sachverhalt endgültig geklärt ist. 


      Der Titel der Arbeit ist – zumindest heute, wo sie seit kurzem verfügbar ist: „Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung“.

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  4. Emergent BioSolutions, da (AstraZeneca) wo die Deutschen gekauften Minister Banditen und Angela Merkel, schon einen nicht zugelassenen Impfstoff kauften, bezahlten, produzieren lassen, ist wegen diese Betrug erneut im focus in den USA, weil man vollkommen wertlosen Müll verkauft, produziert

    Company Set to Manufacture COVID-19 Vaccine for US Intentionally Sold Faulty Biodefense Products

    Evidence of the corruption of the company Emergent BioSolutions has emerged yet again as the firm, set to play a key role in the manufacture of four leading COVID-19 vaccine candidates, has been caught selling the US government a biodefense product it knew was non-functional.

    Internal documents and e-mails from the “life sciences” company Emergent BioSolutions reveal that the company was aware that its biodefense product for the treatment of nerve gas exposure, sold under the brand name Trobigard, was both non-functional and untested for safety or efficacy while it was actively marketing the product to the U.S. government.

    The firm was well aware of the fact that Trobigard’s functionality and safety in humans had never been tested several months before it was awarded a no-bid $25 million contract in October 2017 and a subsequent $100 million contract in 2019 to supply troves of the product to the State Department. Indeed, the results of the company’s first study on Trobigard’s efficacy in treating exposure to nerve gas were not even available until six weeks after Emergent had won the contract with the State Department and, even then, those results could “not be directly extrapolated to the human situation,” per the study’s authors.

    According to internal company records and emails from Emergent employees and government officials obtained by The Washington Post, Emergent’s director of regulatory affairs, Brenda Wolling, stated in July 2017 that “functionality testing has not been successful in this device [Trobigard]” and that even describing Trobigard as “a treatment of nerve agent poisoning” was inaccurate because that claim “implies that we have efficacy data showing it works.……………………..

    An Abysmal Track Record Gets Worse

    Despite Emergent’s rather nefarious efforts to duplicitously market faulty and untested biodefense products, the Department of Defense recently awarded them a contract worth up to $75 million to “develop other injectors for potential use by troops to counter certain kinds of chemical attacks.” Emergent BioSolutions, particularly before the company restructured and changed its name from BioPort in 2004, has long been notorious for its close “revolving door” ties to the Pentagon as well as the Department of Health and Human Services (HHS) in addition to its intimate involvement in the Anthrax vaccine scandal where the Pentagon was found guilty in 2004 of illegally using Emergent’s anthrax vaccine in an “experimental” and “off-label” way on U.S. troops.

    That 2004 ruling focused on the Pentagon’s mandatory anthrax vaccination campaign for U.S. troops, which began in the late 1990s, and the fact that Emergent BioSolution’s anthrax vaccine, marketed as BioThrax, had never been subjected to either safety tests or tests that proved its efficacy per its intended use, i.e. protecting troops from the inhalation of weaponized anthrax. The ruling was essentially circumvented by the Pentagon in 2006, when the military decided to resume mandatory anthrax immunizations among U.S. servicemen soon after the FDA approved BioThrax as a treatment for anthrax inhalation, despite no in-depth studies on BioThrax’s efficacy or safety being conducted following the 2004 ruling.

    …….

    As the race to bring the first COVID-19 vaccine to market has heated up, Emergent BioSolutions has forged partnerships with the companies creating most of the leading COVID-19 vaccine candidates, including Johnson & Johnson, Vaxart, Novavax and AstraZeneca. Per these partnerships, Emergent BioSolutions will be the main manufacturer for the vaccine candidates developed by the aforementioned companies, some of which are developing their vaccines with explicit U.S. government support.

    In addition, the U.S. government itself has awarded Emergent a $628 million contract by the Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA), a division of HHS overseen by Robert Kadlec’s office. Per an Emergent press release, this BARDA contract builds off of an existing contract between BARDA and Emergent and “secures, on behalf of leading COVID-19 vaccine innovators that are supported by the governmen

    https://www.thelastamericanvagabond.com/company-set-manufacture-covid-19-vaccine-for-us-intentionally-sold-faulty-biodefense-products/

    Zweifelhafte Corona-Tests – und wie Panik geschürt wird

    Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat eine aktuelle Warnung vor einem Coronatest mit besonders hohen falsch positiven Raten herausgegeben. Dies zeigt einmal mehr, dass jeder Test mit dem Problem der falsch positiven Ergebnisse zu kämpfen hat – und wie hierzulande bewusst Panik geschürt wird. / mehr

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