Das Internationale „Milton“ Betrugs Anlage System des Olsi Rama, Olta Jacka, mit Amant Josifi

Uralte Betrugs Methoden, mit Schein Investionen, nachdem dem Vorbild der US Drücker Kolonnen, ein sehr altes Modell, was erneut aus Kiev, bis nach New York organisiert wird, mit eigenen Call Center in Albanien, in der Rruga Taulantia in Durres, wo nur Verbrecher Clans, ihr Geld waschen, ebenso mit der Albaner Mafia in Nord Mazedonien. Europal geht von einem Schaden Weltweit von 3 Milliarden € aus. Das Personal, welche nur getürkte Geldanlagen produziert. Die Spanische Zeitung: “El Cofidencial” , brachte umfangreiche Details. Eigene Gründung im EU Geldwäsche Paradies: Zyperen, des Josef Ackermann, diese Betrugsfirma, die gefakte Börsen Anlagen nur generiert.

CryptoBase

Ilir Meta, und die Super Drogen Clans, wobei die Ehefrau Monika, alle kriminelen Clans in Deutschlang betreut.
In Albanien, leitet natürlich ein Minister Berater die Gruppe, was normal ist. Welt weit operierendes Betrugs System, inklusive gefakter Dokumente, Offshore Firmen in Zypern und immer die selbe Methode. Aktiv immer dabei die Geldwäsche Post Partner: Western Union, in Tradition. Nur möglich durch Sozial Media und smartphone verblödeten Menschen, als „Digitale“ Betrugs Maschine.
Eine eingehende Untersuchung durch eine Gruppe von Medien aus 24 Ländern weltweit hat ein globales Betrugsprogramm aufgedeckt, an dem eine Beraterin des Verteidigungsministers, Olta Jacka, beteiligt war. Die Verteidigungs Ministerin Olta Xhaçka, Mitglied in der NATO, ist eine uralte Betrügerin, eng mit der Albaner Mafia verbunden, wo die Mutter: Forence, schon Edi Rama Financier war, vor 20 Jahren, inklusive Kinder Handel. Details berichten hier Spanische Medien. Im Kabinett, des Albanischen Verteidigungsministeriums, betreibt aktiv als Firmeninhaber ein Welt weites Anlage Betrugs Systeḿ unter dem Firmen Namen: Pegasus, für die Milton Betrugs Gruppe

Bildschirmfoto vom 2020-03-04 21-22-00

Amanti Josifi, Partner Olsi Rama, ein normales Erpressungs Beteiligungs Modell, jeder Regierung in Albanien ab 1999

Der Bruder von Edi Rama, Olsi Rama, ein Georg Soros Mann mit dem Gangster Tom Doshi

Aktiv beteiligt, bereits am übelsten Pyramid Betrugs System
“Gjallica”in Albanien, mit Phantom Investments vor 1997 und danach ebenso

Die Verteidigungs Ministerin Olta Xhaçka, Mitglied in der NATO, ist eine uralte Betrügerin, eng mit der Albaner Mafia verbunden, wo die Mutter: Forence, schon Edi Rama Financier war, vor 20 Jahren, inklusive Kinder Handel. Details berichten hier Spanische Medien. Der Kabinetts Chef des Verteidigungs Ministerium: Amant Josifi betreibt das Betrugs Modell, was nur mit Zustimmung und Beteiligung der Ministerin funktioniert. An Kriminelle werden auch Minister Posten verkauft, wobei Ein Original Georg Soros Mann: Olsi  Rama, Partner von Amant Josifi.

Olsio Rama, mit dem berüchtigen Gangster: Tom Doshi

Olsi Rama, der Partner von Amant Josifi ist.

Ex-Gatte: Artan Gaci, mit der Boutique „Florence“ in Tirana, war eine der Geldwäsche Stellen des Edi Rama. Olta Xhacka fälschte ihren Lebenslauf, wie die Deutsche Verfassungrichterin Susanne Baer, hatte angeblich eine Lehrtätigkeit „An der University of New York Tirana hatte sie internationale Beziehungen gelehrt.[1], aber real berichtete die New York Times (In Albania, Can a U.S. Diploma Deliver?

 

Qualifikation Null: Olta Xhacka, in Berlin, Betrug total

Typsiches Georg Soros Produkt des Betruges über „Mjfat“ und korrupter EU Kreise mit G-99, wie auch Bosch Stiftung, Erste Stiftung. Olta Xhacka, ist uralter Kommunisten Hochadel, ebenso Ex-Schwieger Tochter des Super Betrügers, Gangsters. der Pyramid Firma: von Gani Kadrise und der Ehefrau: Shemsije
Kadrisë, Pyramid Firma “Gjallica”, ein ganz übler Betrugs Laden vor 20
Jahren. In Folge Betrugs Firmen, des Shmesje Kadrise, war Olta Xhacka,
Managerin, Teilhaberin, bis Shemsije Kadrise zuletzt 2013 verhaftet
wurden, wegen Betrug. Letzte Verhaftung 2013,  Ihr Ehemann und Vater
sind ein Langzeit Gangster, der Schmuggler Boote als System ansieht und
promotete, als Vlore Gangster. Artan Gaci

Jacob Keselman Bildschirmfoto vom 2020-03-04 18-26-06 Original Betrugs Systeme von “ Saakashvili“ Georgien, identisch im Kosovo, Georg Soros, und NATO Betrugs Systeme mit Angela Merkels und EU Unterstützung und Finanzierung

Investigations Reveal the Scams Taking Place in Albania’s Call Centres

Call centres in Albania have been linked to an international scam by the Milton Group, according to an investigation by the Organized Crime and Corruption Reporting Project The so-called “boiler-room scam” was revealed when a whistleblower handed a cache of documents to Swedish newspaper Dagens Ny-heter and the OCCRP. It provided evidence of how workers…

Luxury cars line the parking lot of the upscale Mandarin Plaza mall in Kyiv, while their well-heeled owners flaunt their wealth in its jewellery and designer clothes stores.

But hidden on its upper floors, protected by armed guards and under the constant surveillance of security cameras, a very different product is being sold.

Sitting elbow-to-elbow under fluorescent lights, a multi-lingual army of call center staff hawk get-rich-quick dreams across the world in the form of cryptocurrency and stock investments for a company called Milton Group.

Now, a cache of documents handed to the Swedish daily Dagens Nyheter by a whistleblower from inside the call center, and shared with OCCRP, exposes the inner workings of this type of fraud: an old-fashioned boiler-room scam that leverages the power of social media to operate on a global scale.

A screen shown to a Milton Group victim, mimicking a real investment. The losses and gains were entirely fake.

A still from hidden camera footage of the Milton Group New Year’s party. Credit: DN

Milton is apparently tied to other call centers in Albania, Georgia, and North Macedonia employing hundreds more staff.

https://www.occrp.org/en/fraud-factory/trail-of-broken-lives-leads-to-kyiv-call-center

Fraud Factory, thus defrauded savers by promising investments in cryptocurrencies

A team of international journalists from 23 countries is able to
unravel the mechanisms of this multimillion-dollar business that the
police force has so far failed to stop. The Fraud Factory is an
investigation based on hundreds of undercover documents and videos
provided by a whistleblower to the Swedish newspaper Dagens Nyheter. The
documents, shared with the Occrp investigative journalism center, were
analyzed in Italy by IRPI and La Stampa.

9 Gedanken zu „Das Internationale „Milton“ Betrugs Anlage System des Olsi Rama, Olta Jacka, mit Amant Josifi“

  1. Die Milton Group, steuert ihr Betrugs Imperium von Kiew, Israel, aber auch von Tirana aus, mit Edi – Olsi Rama Firmen.

    Eldorado, für Geldwäsche, für Kriminelle, die Weltweit gesucht werden. Albanien. Auch der ehemalige Peru Geheimdienst Chef, wurde in Albanien gefasst. Montesino. Geldwäsche Banken, Betrugs Funds: USAID Hilfe, getarnt mit dem AAEF Fund, gab Albanien des Rest.

    Verkauft durch Edi Rama: Albanische Pässe, sogar Diplomaten Pass und ein Konsult
    2 gesuchte Indische Betrüger, erhielten Albanische Staatsbürgerschaft, für Geldwäsche Projekte und Deutsche Partner als System
    Wahlhelfer Fujimoris
    1983 wurde er wegen der Anzettelung eines Militärputsches vor ein Militärgericht gestellt, wurde jedoch als unschuldig freigesprochen.

    Ende der 1980er Jahre (unter der Regierung von Alan García) begann Montesinos, für den „Servicio de Inteligencia“ (Geheimdienst) zu arbeiten. Ihm kam entscheidende Bedeutung in der zweiten Wahlrunde der peruanischen Präsidentschaftswahlen von 1990 zu, da er aktiv den Kandidaten Alberto Fujimori gegen den Kandidaten Mario Vargas Llosa unterstützte. Hierbei machte er Fujimori die geheimdienstlichen Kenntnisse über Vargas Llosa zugänglich.

    Roberto Escobar, Bruder des damaligen kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar, erklärte erstmals im November 2000, Montesinos habe von Pablo Escobar 1989 eine Million US-Dollar für den Wahlkampf Fujimoris erbeten und erhalten.[1]
    Geheimdienstchef des Fujimori-Regimes
    1990 verteidigte er den wegen Betrugs und Veruntreuung angeklagten Präsidentschaftskandidaten Alberto Fujimori, doch die Beweise verschwanden auf mysteriöse Weise. Nach Antritt des Präsidentenamtes ernannte Fujimori ihn zum De-facto-Chef des Geheimdienstes SIN – offiziell war er Berater des Präsidenten für Sicherheitsfragen. Gleichzeitig war er so indirekter Vorgesetzter der Gruppe Colina des Armeegeheimdienstes, also der Paramilitärs, die 1992 Massaker in Elendsvierteln von Lima durchführten.

    Am 5. April 1992, als Fujimori die Verfassung und die Gerichtsgewalt außer Kraft setzte, entließ Montesinos unliebsame Richter und rächte sich öffentlich an dem Journalisten Gustavo Gorriti, der seit Jahren die Aktivitäten Montesinos’ verfolgt hatte. Ferner setzte er zahlreiche Polizeigeneräle ab, die seine in Drogenkriminalität verstrickten Klienten verhaftet hatten. 1993 konnte General Rodolfo Robles, der Montesinos wegen der von der Gruppe Colina begangenen Massaker angezeigt hatte, in die US-amerikanische Botschaft fliehen, um seiner von Montesinos betriebenen Verhaftung zu entgehen.

    Während seiner Tätigkeit im Dienste Fujimoris schaffte Montesinos hohe Geldsummen auf ausländische Bankkonten. Erst im Februar 2013 konnte der Antikorruptionsbeauftragte der aktuellen peruanischen Regierung mit der Rückführung von mehr als 31 Millionen US-Dollar beginnen, die Montesinos bei Schweizer und Luxemburger Banken deponiert hatte.[2]
    Schmiergeldzahlungen, Flucht, Auslieferung und Verurteilung
    Im September 2000 ließ der oppositionelle Kongressabgeordnete Fernando Olivera Vega im ganzen Land ein Video ausstrahlen, das Montesinos bei der Übergabe eines Geldbetrages in Höhe von 15.000 USD an den Oppositionsabgeordneten Alberto Kouri für dessen Übertritt zur präsidententreuen Wahlallianz von 2000 zeigte. Nach diesem Vorfall war Fujimori gezwungen, für das folgende Jahr Wahlen auszuschreiben. Der Geheimdienst wurde ausgeschaltet. Eine Woche später floh Montesinos nach Panama, kehrte im Oktober nach Peru zurück und floh anschließend mit unbekanntem Ziel auf einem Segelschiff.

    Im Juni 2001 wurde er in Venezuela ausfindig gemacht und nach Peru ausgeliefert. Zwischen Juli 2000 und April 2012 wurde er in mehreren Gerichtsverfahren aufgrund zahlreicher Anklagepunkte zu Gefängnisstrafen von insgesamt 256 Jahren verurteilt, die jedoch parallel verbüßt werden. Im Juli 2012 reduzierte das Oberste Gericht Perus sein höchstes Strafmaß von 25 auf 20 Jahre. Seine Haft verbüßt er zurzeit im Marinestützpunkt Callao.[3]

     

    Investigimi/ Nga Shqipëria në Gjeorgji, mashtruesit e call center me lidhje në qeveriMashtrimet e call center të Milton Group në Kiev, të zbuluar këtë jave nga gazetarët, kanë lidhje me të tjera call centerspërtej kufijve të Ukrahinës.

    Gjykata Kushtetuese/ Venecia rrëzon Ramën, Meta ka të drejtëLigji për ndryshimin e betimit tek Presidenti është antikushtetues

    Skandali i Barcelonës/ Si e mbylli prokuroria dosjen e pagesave të Fushës për krerët e bashkisëNuk merren parasysh dëshmitë kontradiktore mbi pagesën e një hoteli me 5 yjet në Barcelonë

    “Zbulimi“ i letrës/ Meta kundër negociatave? Si qëndron e vërtetaFortuna që ngriti Rama mbi scoop-in e gazetarit Met Veliu

    Çudia e koronavirusit/ Pse ka prekur gjithë fqinjët dhe jo Shqipërinë?5 të vdekurit e deri tanishëm thuhet se janë prekur nga griprat e zakonshëm të stinës


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  2. Comedy Show von Ermittlungen nun in Kiew

    We have four new investigations for you, one of which made headlines around the world. But first, we wanted to highlight a troubling situation facing our Ukrainian colleagues at Slidstvo.Info.

    Ukraine’s interior ministry launched a baseless criminal investigation into the award-winning investigative outlet last week in response to Freedom of Information requests submitted in December. The charges on which the investigation is based could result in prison sentences of three to seven years for Slidstvo.Info journalists.

    Ukraine is still a liberal democracy that is supposed to protect the right of access to public information. OCCRP strongly condemns the interior ministry’s legal harassment, which could have a chilling effect on investigative journalism – a critical part of the country’s hard-fought battle against corruption. Since we released our statement, press freedom advocacy groups have rallied behind Slidstvo.Info, including the International Press Institute and the Committee to Protect Journalists. Follow this space for updates.

    Now, for the latest in the fight to expose global corruption:

    Fraud Factory in Kyiv – The investigation that made headlines around the world. With dozens of partners, we exposed a massive call center scam in Kyiv that made tens of millions of dollars by defrauding people all over the world, from Sweden’s Arctic Circle to the Ecuadorian Amazon.

    The scammers had global reach thanks to Facebook ads that promised big returns on “investments“ in cryptocurrencies and other obscure financial products.

    The scale of this scam, as well as the heart-rending stories of its victims, highlight the societal challenge posed by social networks. Follow this space, as well as #FraudFactory on Twitter, to see how this ongoing investigation unfolds. (Spoiler alert: There appear to be more call centers)

    Fraud Factory may be a franchise – While investigating the Kyiv-based call center, reporters found similar operations in Albania and Georgia. They were identified, in part, on the basis of group selfies and other Instagram posts that show people involved with several centers socializing at company events and on beaches. Insider accounts and undercover reporting within the centers reveal company cultures that thrive on the thrill of stealing as much as they can from their victims. The call center in Albania is of particular interest, as it’s owned by a well-connected adviser to the country’s defense minister.

    Oiling Orbán’s Propaganda Machine – Like many Hungarian media moguls, Peter Schatz reliably promotes the nationalist agenda of Viktor Orbán, his country’s prime minister. We reported in 2018 that Schatz had expanded his holdings into the Balkans — and now we know how those are funded, at least in part. In a new investigation, we reveal that millions of euros were funneled to these outlets under the guise of questionable advertising purchases.

    Big Tobacco allegedly shields cigarette black-markets – Tobacco companies have long profited from the $40 billion a year cigarette black market. As governments around the world try to crack down on this illicit trade, we embarked on a project to uncover how the world’s top tobacco makers are trying to subvert those efforts.

    Our latest investigative series on Big Tobacco reveals a pattern of flaws in the new system that is meant to bring transparency to cigarette supply chains, known as „track and trace.“ In Pakistan, we show how tobacco companies derailed a government tender to install their preferred bidder. In Italy, police wiretaps revealed how Philip Morris allegedly corrupted the very body that is overseeing track and trace. And across the European Union, we showed how companies with ties to the tobacco industry are managing key parts of the bloc’s monitoring system.

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  3. Ein gigantischen Betrugs System ist die Milton GRuppe, mit Israel Mafia Leuten erneut im Balkan

    Fraud Factory Firms Traced to Penniless Proxies
    An image from a Swedish police report of a woman using a stolen credit card at a shop. The same woman is the owner, on paper, of an Estonian firm and a Caribbean firm that run online investment schemes. Credit: DN
    by Mattias Carlsson (DN), Holger Roonemaa (OCCRP), Oliver Kund (Eesti Päevaleht), Hannes Munzinger (Süddeutsche Zeitung)
    18 May 2020

    Rita is almost 13,000 euros in debt and was convicted of shoplifting a bottle of gin. Ricardo is unemployed and has been arrested several times for drug possession and driving without a license. His mother, Silwia, stole a white sweater worth 16 euros from an H&M in Stockholm.

    But all three of these struggling Swedish citizens own companies registered at a prime address in Tallinn, Estonia’s capital city. Even more improbably, they bought these Estonian companies through other firms they own in the tiny Caribbean nation of St. Vincent and the Grenadines.

    They are part of a larger network of firms registered in the same distinctive way: Estonian companies owned by shell companies in St. Vincent and the Grenadines, largely owned by down-on-their-luck Swedes.
    ………………………………………

    Examining Milton Group records as well as code embedded in the brands’ websites, reporters discovered that the other three investment outfits named by the whistleblower as being sold from Kyiv — CryptoMB, Cryptobase, and Glad2Trade — were also part of the Estonia-St. Vincent network.

    In total, at least 61 firms were registered between February 2018 and February 2020 at the same address in Tallinn, then quickly purchased by offshore firms from the Caribbean nation.

    Most of them even share the same address: Suite 305, Griffith Corporate Centre in Kingstown, the capital of St. Vincent and the Grenadines.

    Of those, 57 firms offer get-rich-quick investment services following a similar format to Milton Group’s schemes.

    At least 24 are linked to websites that have been blacklisted by authorities in at least one European country.
    21 can be connected to Milton Group.
    Four are sold by a call center in Albania that reporters have also tied to Milton Group.
    23 are currently accepting new investments through a Cyprus-based payment company called Naspay.

    Naspay is owned by David Todua, a Georgia-born Israeli citizen who was identified by the whistleblower as one of the key figures behind Milton Group. (Todua denies holding any position in the company).

    Milton Group in Kyiv, the linked call center in Albania, and the payment company Naspay all failed to respond to repeated requests for comment. https://www.occrp.org/en/fraud-factory/fraud-factory-firms-traced-to-penniless-proxies

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