Flüge nach Albanien, Montenegro wurden annulliert, wegen der Panikmache um das Corona Virus

Alle Flüge aus Italien stoppte Montenegro, British Airways, Ryanair stoppte alle Flüge nach Albanien

4 Gedanken zu „Flüge nach Albanien, Montenegro wurden annulliert, wegen der Panikmache um das Corona Virus“

  1. Schon wieder wird eine Steuer Amnestie versprochen

     

    Albania offers amnesty to curb shadow economy, revive growth
    Stavros MarkosumSManalysis – vor 5 Stunden

    SManalysis [image: Albania’s 2019 budget deficit rises] Benet Koleka 2 MIN READ TIRANA, March 3 (Reuters) – Albania’s government plans to offer an amnesty to businesses that have failed to disclose funds or made illegal gains for a fee, in an effort to formalise and revive the economy, open firms’ access to capital markets, and plug a budget shortfall. Business association Konfindustria estimated on Tuesday that Albania’s informal economy equals 50% of Albania’s gross domestic product, adding one million Albanians live abroad and $30 billion had been taken out of the Balkan country … mehr »

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  2. Im Weltweiten Unfugs Modell, des Tourimus und ewigen Wachstums, gingen nicht nur 5.000 Hotels in der Türkei pleite, Tom Cook, wegen unfähigen betrügerischen Managern (ein Schweizer zuletzt) sondern es werden immer mehr Flüge storniert. Der Geldwäsche Tourismus von Verbrecher Clans in Albanien hatte nie eine Zukunft, wie der Türkische Größenwahn, seitdem Erdogan kam

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  3. Alles Pharma Panik Mache, für Geschäfte! Kinder unter 10, zeigen keine Symtome, auch wenn sie den Virus tragen. Die angebliche Pandemie, ist in China schon am abklingen, wo nur ältere Männer starben, mit Vorerkrankungen

    Und die komplette Unfähigkeit der Deutschen Regierung, der EU hat jeder erneut verstanden. Für Schwuchtel Jens Spahn, reicht es nicht einmal für einfache Dinge

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    1. Covid-19: Italien als Europas Einfallstor ein Problem für ältere Menschen, mit Vorerkrankung und Anti Biotika Resistenz.

      12. März 2020 Arno Kleinebeckel

      Bild: Tumisu/pixabay.com

      Bei der Interpretation der Todesfallzahlen wurde die Entwicklung der Infektion zu einer lebensbedrohlichen Sepsis bislang unterschätzt
      An Grippe wie auch an COVID-19 erkrankte Menschen sind zusätzlich anfällig für bakterielle Lungenentzündungen, eine der Hauptursachen für eine Sepsis. Diese macht eine notfallmäßige und meist intensivmedizinische Behandlung erforderlich. Dabei kommen Antibiotika zum Einsatz. Italien ist nun ausgerechnet ein Land mit einer hohen Antibiotika-Resistenz. Dazu im Weiteren noch einige Hinweise.
      Deutschland: Symbolismus statt Aktion
      Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité lobte am Montag auf einer Pressekonferenz in Berlin Deutschland noch als Vorzeigeland. Man habe das Virusgeschehen „sehr früh erkannt“ und sich damit einen „extremen Vorsprung in der Erkennung der Epidemie“ gesichert.

      Die Euphorie mutet seltsam an angesichts der Behäbigkeit, mit der die Politik hierzulande doch in Wahrheit reagierte. Auch das Robert-Koch-Institut gab sich viel zu lange gelassen und machte glauben, die Seuche sei weit vom deutschen Alltag entfernt. Dass das Virus genau dort inzwischen angekommen ist, dürfte derzeit niemand mehr bestreiten. Corona hat Deutschland fest im Griff.

      Derweil äußert Gesundheitsminister Spahn, man handle hierzulande „konsequent“ und verweist auf Italien, wo es längst zu drastischen Maßnahmen kommt. Ganz Norditalien ist Notstandszone. Das wolle man für Deutschland verhindern. Nur fragt sich, wieso ständig über Veranstaltungen diskutiert wird, wo es um ausgerechnet 1000 Teilnehmer geht. Das ist reiner Symbolismus angesichts der bekannten Übertragungswege.

      Alexander Unzicker in seinem aktuellen Beitrag auf Telepolis zu Italien: „Auffällig ist schließlich, dass Italien relativ viele Todesfälle und Intensivpatienten hat, und Deutschland sehr wenige, andere Länder (Südkorea, Frankreich, Spanien) liegen dazwischen. Ich weiß nicht, ob es Therapieunterschiede gibt (Forum?). Tatsächlich waren unter den Verstorbenen in Italien viele mit schweren Vorerkrankungen, was die Statistik verzerren kann.“

      Einen Fingerzeig in dieser Frage könnte ein Blick in den „Atlas für die Überwachung von Infektionskrankheiten“ des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) geben. Die Agentur mit Sitz in Solna (Schweden) hilft bei der Früherkennung aufkommender Bedrohungen, analysiert Daten aus EU-Ländern zu 52 übertragbaren Krankheiten mithilfe des europäischen Überwachungssystems TESSy, trifft Bewertungen und leistet wissenschaftliche Beratung von Regierungen und Institutionen der EU.
      Infektion – mit lebensbedrohlicher Sepsis
      Im Überwachungsatlas der Agentur (Surveillance Atlas of Infectious Diseases) findet sich unter anderem ein interessanter Aufschluss über die Antibiotika-Resistenzen der Bewohner einzelner EU-Länder (Antimicrobial Resistance). Der Vergleich Italien-Deutschland ist eklatant: Deutschland hat eine Kennziffer von 0,4, Italien dagegen bietet stolze 26,8. Das bedeutet im Klartext, dass die Antibiotika-Resistenz bei italienischen Patienten problematisch hoch ist, anders gesagt: Fast ein Drittel der Italiener spricht im Fall des Falles auf Antibiotika nicht an. Wieso kann man sagen, dass dies von Belang ist?

      Von den Patienten, die mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, ist zwar nur ein geringer Teil so krank, dass er auf einer Intensivstation behandelt werden muss. Von diesen entwickeln etwa zwei Drittel ein Atemversagen und ein Drittel einen Schock. Hierfür verantwortlich ist eine Sepsis, worauf die Sepsis-Stiftung in Jena hinweist, ein Verbund von über 100 Ärzten und Wissenschaftlern bzw. 50 Kliniken und Universitäten aus ganz Deutschland……………………………..

      https://www.heise.de/tp/features/Covid-19-Italien-als-Europas-Einfallstor-4681284.html

      Griechenland ist mit 63,9% noch mehr in Gefahr als Italien

      Sollte der Coronavirus griechischen Boden erreichen, wird das Land wohl entvölkert.

      Wenn es in Italien mit 26,8% so schlecht steht, wie würde der Virus denn in Griechenland wüten, bei eine Wert von 63,9%.

      https://atlas.ecdc.europa.eu/public/index.aspx?Dataset=27&HealthTopic=4

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