Korrupte EU Gangster, wie Ursula von der Leyen, Björn Seibert, Karin Suder: der Ruin der EU, des Balkans, Deutschland

Betrug, Unfähigkeit, als einzige Regierungs Form in Brüssel und Berlin, und die peinlichen Justiz Missionen der EU, der IRZ-Stiftung sprechen im Kosovo, Albanien, bis zu Ukraine für sich, wenn man nur die Dümmsten, ohne jede Erfahrung entsendet. Warum die einmalig Weisungs gebundene Deutsche Justiz in der EU, einem Original Mafia Klientel Stile von Bananenrepubliken, auch noch im Betrugs Modus, im Ausland Justiz Missionen finanziert, ist nur ein Betrugsmodell der Deutschen Regierung. Geschäfte mit ruinierten Staaten, oder durch Krieg: das Geschäftsmodell von Angela Merkel, Ursula von der Leyen, die nur noch Bankrott Konferenzen für Libyen, dem Balkan organisierten für „Selfie“ Foto Shows. Der neue EU Kommissar, war natürlich auch schon vor Ort

Der Ruin der Albaner Justiz durch die „Camorra“ Organisation: IRZ-Stiftung der Deutschen

 

 

 

Genoveva Ruiz Calavera der IMO, schwafelt nur noch herum, weil die Justiz Null Funktion hat! Philologie Studium. Sprachen hat die Frau gelernt, für den Rest, Justiz aufbauen,  ist sie zu dumm. EU Stile, der „useful idiots“ und im aufgeblähten Deutschen Parlament

Die korrupten Eliten

Klein Kinder Niveau, der Dümmsten für „Selfie“ Sow und Orden für Betrüger, sind normal.

https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/5e8fcdb7-6868-41bf-ac75-f051ca7b813b_w948_r1.77_fpx43.3_fpy49.98.jpg

Gross Betrügerin: Karin Suder, Lesbe wieder mal, die korrupte Ursula von der Leyen.

Obwohl  peinlich dumm, unfähig, korrupt erhielt als Schweige Lohn: Karin Suder den Posten als Chefin der Digitraliserung, der Deutschen Regierung, was das nächste Betrugs Geschäft ist, weil nie etwas funktioniert, was die Frau anrichtet, die nie in einem Firman Job gearbeitet hat. Korrupt, Extrem dumm übernahm das Verteidigungsministerium, obwohl man kaum Einsetzbar in der Albanischen Landwirtschaft ist. Nun im Vorstand, der nächsten Betrugs Orgien: der Digitalisierung, obwohl real Nichts funktioniert.

Für Profit gehen die globalen Eliten über Leichen und besiegeln notfalls auch das Ende der Menschheit.

Die korruptesten McKinsey nahen Idioten, oder Timo Nötzel von Accenture erhielten die höchsten Posten bei der Bundeswehr: Betrug und Bestechung als System

Die korrupten Eliten

 

In Deutschland haben Dumm Kriminelle den Staat übernommen, als „State Capture“ vor allem die Justiz, wie man mit der IRZ-Stiftung sieht.

„Keine Ahnung, was die Dummen, welche das Verteidigungsministerium“ kontrollierten taten!“ und Björn Seibert und Karin Suder

Freitag, 08. November 2019
Vertrauter von der Leyens Zeuge „leidet unter Amnesie“
Von Thomas Schmoll

Björn Seibert

Björn Seibert, der der früheren Verteidigungsministerin zur EU gefolgt ist, macht im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre Gedächtnislücken geltend. Nicht nur die Opposition zeigt sich entsetzt. Die SPD spricht von einer „krassen Missachtung des Parlaments“.

„Mein Gefühl war zu der Zeit, dass innerhalb der Leitung keinerlei Kenntnisse bestanden über Vergaberechtsverstöße.“ Soll heißen: Von der Leyen und ihre frühere Staatssekretärin Katrin Suder hatten keine Ahnung von den mysteriösen Umständen.

Von einer der frustrierendsten Sitzungen wird am Ende ein Abgeordneter sprechen. Er und mehrere seiner Kollegen werden das, was sie gerade von einem Zeugen im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre gehört haben, als „unglaubwürdig“ einstufen. Angehört worden ist Björn Seibert, ehedem Chef des Planungsstabes im Verteidungsministerium unter der damaligen Ressortchefin Ursula von der Leyen. Er erklärt wortreich seine Erinnerungslücken.

https://www.n-tv.de/politik/Zeuge-leidet-unter-Amnesie-article21382257.html

Vorbild Deutschland, in Betrug, Manipulation, was ja im Visa Skandal schon dokumentiert wurde, was für Gangster den Staat übernommen haben.

Ein Beschäftigungs Motor für die Dümmsten, „useful Idiots“, die EU Justiz Missionen, wo man keinerlei Kompetenz braucht und mit der Einstellung, möglichst viel Geld zustehlen, Reise Spesen zumachen.

Ich weiß, dass das wie eine verrückte Verschwörungstheorie klingt, aber Sie können es hier im Detail nachlesen und auch die Paragraphen sind dort verlinkt. Dass das keine unsinnige Behauptung von mir ist, zeigt sich daran, dass der Europäische Gerichtshof auch bemängelt hat, dass die deutsche Staatsanwaltschaft – und damit die deutsche Strafjustiz – nicht unabhängig ist.

Entsetzen bei Parlamentariern

Ausschusschef Hellmich fragte den Zeugen zum Abschluss, wie er sich auf seine Aussage vorbereitet habe: „Ich habe von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, mir im Bundesverteidigungsministerium Akteneinsicht zu gewähren.“ Und sonst noch? Er habe mit dem entsprechenden Ministeriumsmitarbeiter „nur ein allgemeines Informationsgespräch“ geführt.

Nachdem das bekannt wurde, zeigten sich Parlamentarier entsetzt. Alexander Müller von der FDP sagte: „Er war der erste Zeuge, der sich durch Einsicht der Protokolle vorbereitet hat. Und trotzdem ist die Erinnerung nicht wiedergekommen.“ Das sei „total unglaubwürdig“, vor allem auch deshalb, weil Seibert immer nur dann konkret geworden sei, „wenn es inhaltlich um nichts ging“. Ebenso äußerte sich die Sozialdemokratin Siemtje Möller: „Zu dem, was wir schon wussten, hat er offenherzig ausgesagt.“ Bei allem anderen habe er keinerlei Beitrag geleistet.

„Dieses penetrante ‚Ich weiß nicht‘ geht einem wirklich auf den Keks“, sagt Strack-Zimmermann. Wahrscheinlich sei dem Vertrauten von der Leyens klar: „Ein falsches Wort und das Ende in Brüssel könnte schneller kommen, als er gucken kann.“ Rohde sprach von einer „krassen Missachtung des Parlaments“. Er begründete es so: „In meiner Wahrnehmung war Herr Seibert der unglaubwürdigste Zeuge, den wir bisher vernommen haben.“ Er nehme ihm all die Gedächtnislücken nicht ab.
Aalglatt oder massive Amnesie

„Das war eine der frustrierendsten Sitzungen, die ich erlebt habe“, sagt Tobias Lindner. Entweder sind Zeugen aalglatt oder sie leiden unter massiver Amnesie, wo ich mir fast Sorgen um den Gesundheitszustand machen muss.“ Mit dem „aalglatten Zeugen“ meint der Grünen-Politiker den

Gundbert Scherf, Rüstungsbeauftragter des Bundesverteidigungsministeriums

Wie Zumwinckel und Co. von McKinsey: vollkommen korrupt und inkompetent.

McKinsey-Partner Gundbert Scherf, gestyltesAussehen, wie bei dem inkomptenten Finanz Betrüger: Jörg Assmussen (SPD) Kompetenz, mit Leitung einer Firma, oder das Militär absolut Null, ein Profi Betrüger.

„Beauftragter für die strategische Steuerung nationaler und internationaler Rüstungsaktivitäten der Bundeswehr“ – mit Besoldung wie ein General.

McKinsey-Partner Gundbert Scherf, der 2014 mit Suder ins Verteidigungsministerium geholt worden war. Beide kannten sich aus gemeinsamen Tagen in dem Beratungsunternehmen. Scherf, der im Ministerium Beauftragter für die strategische Steuerung der deutschen Rüstungsaktivitäten war, betont, er habe mit Auftragsvergaben nichts zu tun gehabt. Er ist zwar um Distanz zum Zeugen Timo Noetzel von der Beraterfirma Accenture** bemüht. Das Unternehmen hatte von der zwielichtigen Vertragsaufgabe profitiert, ganz offenkundig aber ohne von den Rechtsbrüchen gewusst zu haben. (Nachfolger Consult, der Anderson Consult, welche den grössten Wirtschaftsbetrug der Geschichte mit „ENRON“ organisierte, ebenso keine Aufträge in den USA erhält. Profi Betrugs Consults, holte man ins Ministerium.

Noetzel hatte Scherf seinen Freund genannt. „Das ist für mich eine sehr subjektive Einschätzung“, sagt Scherf – nun selbst Zeuge im Ausschuss. Dass er wie andere hochrangige Ministeriumsmitarbeiter katholischer Taufpate von Noetzels Kindern gewesen sei, stellt Scherf als einmaligen Vorgang da

** Nachfolger der Anderson Consult = Accenture Consult, welche das grösste Betrugs Manöver der Wirtschafts Geschichte organisierte im ENRON Betrugs Skandal, mit dem Steinmeier Partner: Frank Wisner jun. im Vorstand. Alles einschlägig bekannte inkompetende Betrugs Consults, die nicht einmal in den USA Regierung Aufträge erhalten.

Washington Times, über die gekaufte Justiz Mission EURALIUS, IRZ-Stiftung durch die Albaner Mafia

Die korrupten AA Banden, finanzieren auch den German C.Marshall Centrum, Grüne korrupte Deppen immer dabei, die billig gekauft wurden

2.. Die Förderung des AA für den German Marshall Fund beträgt laut Auswärtigem Amt bis 2020, nochmals bestätigt, 2 Millionen Euro jährlich. Danach dürfte der Bundestag wie früher eine entsprechende Fortführung bewilligen.

3. Der German Marshall Fund sieht sich wegen „anderweitiger Verpflichtungen“ der „verantwortlichen Kollegin“ mit Bedauern außerstande, Fragen zum Fellowprogramm zeitnah (also innerhalb einiger Wochen) zu beantworten. Fellows wie Cem Özdemir (Grüne) und Staatsminister Niels Annen (SPD) ließen ebenfalls nichts von sich hören. Vorgeschlagene Interviews mit weiteren früheren „Fellows“ waren gleichfalls nicht möglich.

https://www.heise.de/tp/features/Cem-Oezdemir-Der-gruene-US-Boy-4427752.html

Der Korruptions Weltmarkt Führer der EADS, soll nun auch noch die DGAP führen, was peinlicher nicht sein, bei diesem Versorgungswerk, für Gestalten die niemand braucht

„Major Tom“ wird Lobbyist

Die DGAP gilt als einer der einflussreichsten außen- und sicherheitspolitischen Zusammenschlüsse in Deutschland. Gleichsam wird die von ihr herausgegebene Publikation Internationale Politik (IP) – mit einiger Berechtigung – als »Deutschlands führende außenpolitische Zeitschrift« angepriesen. Interessant ist da schon, dass sich die Gesellschaft bestimmten Positionen und Akteuren besonders verbunden fühlt. Ganz im Gegensatz zum verkündeten Selbstverständnis. Die DGAP beschreibt sich da als ein »unabhängiger, überparteilicher und gemeinnütziger Verein«. Überparteilich ist sie allerdings vor allem in dem Sinne, als dass sie von jeder Bundesregierung ungeachtet der konkreten Parteienkombination Geld annimmt.

weiterlesen

Karin Suder, eine Berufsbetrügerin, die nie in einer realen Firma gearbeitet hat, Gehirn zerstört, weil zuviele vor dem Computer und smartphone sitzen, mit dem Dumm Markenzeichen das man die Bundeswehr zerstört hat mit dem üblichen McKinsey Unfug, totales Versagen, einer Hirnlosen Frau, die Nichts mehr kapiert. Eine Berufskriminelle, die Nichts mehr kapiert, die Bundeswehr gründlichst zerstört hat mit ihrem IT Murks, wo sie real auch keine Ahnung hat, aber für die nächste Betrugsmasche, mit der Digitalisierung, konnte man Dumm Angela Merkel, wie eine billige Hütchen Spielerin begeistern. Die Frau ist krank, hat „Electronic Screen Syndrome“. Auf Deutsch erklärt: „Electronic Screen Syndrome“.
„Electronic Screen Syndrome“,smartphone, twitter Verblödung, was die Gesellschaft und den IQ zerstört

Und dann noch eine selbst ernannte Neuroinformatikerin, wie die Selbst ernannte Wissenschaftlerin Angela Merkel, aber Hochstablerin umgibt sich mit Dummen, damit es niemand merkt.
220px-Katrin_Suder_-_Re_publica_19_-_Day_2_(47745297832)_(cropped) McKinsey Betrügerin: Karin Suder

Im Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre kommen brisante Details ans Licht. Ex-Verteidigungsstaatssekretärin Katrin Suder gab dem Berater Timo Noetzel offenbar Hinweise, wie er neue Aufträge

Digitalrat-Chefin ruft zum Datenteilen auf: Das Recht an den eigenen Daten ist unpraktikabel Kategorie: Deutschland | 2019-11-03 Deutsche Unternehmen sollen mehr Daten frei geben, fordert die Vorsitzende von Angela Merkels Digitalrat, Katrin Suder. Die Idee, dass den Deutschen ihre Daten im Sinne eines Dateneigentums gehören könnten, hält Suder für nicht praktikabel. https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/digitalrat-chefin-ruft-zum-datenteilen-auf-das-recht-an-den-eigenen-daten-unpraktikabel-a3053589.html

Schweigen über die Umtriebe der Angela Merkel, Ursula von der Leyen, wird mit neuen Posten im Mafia Klientel Stile erkauft. Wenn jemand dumm und korrupt ist, die gesamte Bundeswehr zerstört, erhält man neue Posten, was Alles sagt.

14 Gedanken zu „Korrupte EU Gangster, wie Ursula von der Leyen, Björn Seibert, Karin Suder: der Ruin der EU, des Balkans, Deutschland“

  1. Die Berliner Mafia will keine Aufklärung, denn so dumm kann ja niemand sein, wie diese Frauen Bande

    Dienstag, 14. Januar 2020
    NSA erklärt sich bereit, von der Leyens gelöschte Handydaten wiederherzustellen
    Berlin, Fort Meade (dpo) – Freundliches Angebot aus den Vereinigten Staaten: Der US-Geheimdienst NSA hat sich bereit erklärt, sämtliche SMS von Ursula von der Leyen wiederherzustellen. Die Nachrichten waren vor dem Hintergrund der Bundeswehr-Berateraffäre zusammen mit anderen Daten vom Mobiltelefon der ehemaligen Verteidigungsministerin gelöscht worden.
    „Glücklicherweise machen wir regelmäßig Backups von den Handys sämtlicher Mitglieder der Bundesregierung“, so NSA-Chef Paul Nakasone. „Welches der Diensthandys von der Leyens brauchen Sie denn? Das alte, das Monate, nachdem der Untersuchungsausschuss es sehen wollte, unter mysteriösen Umständen von einem Fahrer des Ministeriums gelöscht wurde? Oder das neue abhörsichere Kryptohandy, das von der Leyen persönlich gelöscht hat, obwohl sie wusste, dass der Untersuchungsausschuss die Daten benötigt? Ach, wir schicken einfach die Daten von beiden.“…..
    https://www.der-postillon.com/p/postillon-minus.html

    Liken

  2. Berater machten Millionenumsatz mit Unteraufträgen für Tochter Firmen von McKinsey, wo die Ausschreibungen, maniputliert wurden, oder nie Ausschreibungen stattfinden, im Mafia Stile einer Bananenrepublik. Deshalb funktioniert Nichts, weil man McKinsey ins Haus holte, und mit Schwuchteln wie Johannes Kahrs, der Lesbe Karin Suder sowieso nicht.
    Seit Jahren kämpft die Bundeswehr mit miserablen Verfügbarkeitsquoten bei ihren Hubschraubern wie dem NH90. An einer Task Force, die sich um die Probleme kümmern sollte, war die Beratungsfirma McKinsey als Unterauftragnehmer beteiligt Matti Blume – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

    30 Jan 2020
    McKinseys Klientenprojekte
    Neue Vorwürfe gegen Verteidigungsministerium in der „Berateraffäre“. Auswirkungen betreffen auch die EU

    BERLIN (Eigener Bericht) – Vor der heutigen Befragung von Ex-Staatssekretärin Katrin Suder im Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre der Bundeswehr werden neue Vorwürfe bekannt. Demnach soll der Beratungskonzern McKinsey, für den Suder vor ihrem Wechsel in die Leitung des Verteidigungsministeriums unter Ursula von der Leyen tätig war, erheblich mehr Geld mit Bundeswehraufträgen verdient haben als bisher bekannt. Laut aktuellen Berichten ist die Summe, die McKinsey als Subauftragnehmer der Rüstungsfirma IABG kassierte, sogar größer als der Betrag, den das Unternehmen mit Direktaufträgen verdiente. Der Beraterfilz, der unter von der Leyens Amtsführung in Berlin entstand, betrifft auch die EU. Zum einen hat die neue Kommissionspräsidentin ihre engsten Mitarbeiter, die bisher alle Vorwürfe gegen sie konsequent abgewehrt haben, nach Brüssel mitgenommen. Zum anderen unterstützt McKinsey laut dem Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, seit vielen Jahren dessen Bemühungen, „Analysen“ zur „europäischen Verteidigungskooperation“ auf EU-Ebene „einzuspeisen“ – mit Erfolg.
    Ins Ministerium und zurück

    Katrin Suder, die am heutigen Donnerstag vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss aussagen soll, steht im Mittelpunkt der sogenannten Berateraffäre der Bundeswehr. Die damalige deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte sie zum 1. August 2014 als Staatssekretärin in ihr Ministerium geholt, um vor allem die alten verfilzten Strukturen zwischen Streitkräften und Rüstungsindustrie aufzubrechen. Diese gelten als bedeutende Ursache für die fast endemischen Verzögerungen und Kostenexplosionen bei der Beschaffung neuen Kriegsgeräts durch die Bundeswehr. Suder war zuvor für den Beratungskonzern McKinsey tätig gewesen, dessen Berliner Büro sie ab 2007 geleitet hatte und bei dem sie ab 2009 speziell die Kooperation mit staatlichen Stellen koordinierte. Im Verteidigungsministerium war sie zuständig für den Cyber- bzw. IT-Sektor sowie insbesondere für die Rüstung. Zu ihrem Beauftragten für die strategische Steuerung der Rüstung ernannte Suder ihren vormaligen McKinsey-Kollegen Gundbert Scherf. Scherf ist Anfang 2017 zurück zu McKinsey gewechselt, wo er heute unter anderem „Klientenprojekte in … der Luft-/Raumfahrt- und Sicherheitsindustrie“ verantwortet. McKinsey wirbt ausdrücklich mit seinen „Erfahrungen in der Bundeswehr“.[1]
    „Eine Goldgrube“

    Zum Gegenstand der Arbeit eines Bundestags-Untersuchungsausschusses ist das Wirken der Ex-McKinsey-Mitarbeiter Suder und Scherf geworden, weil sich unter ihrer Führung offenkundig ein neuer Filz etabliert hat – diesmal einer, der aus Beraternetzwerken besteht. So nahmen die Aufträge für Consultingfirmen rasant zu: Seit 2014 haben sie einen dreistelligen Millionenwert erreicht. Wie inzwischen bekannt ist, sind zahlreiche Aufträge regelwidrig vergeben worden, insbesondere ohne die eigentlich strikt vorgeschriebene öffentliche Ausschreibung. Die Tagessätze für Berater erreichten darüber hinaus Beträge von teilweise mehr als 2.000 Euro; von einer „Goldgrube“ für Mitarbeiter von Beratungskonzernen ist die Rede.[2] Hinzu kommt, dass McKinsey hohe Gewinne erzielen konnte, während die Ex-McKinsey-Mitarbeiter an führender Stelle im Wehrministerium operierten. Die Profite wurden dabei, um keinerlei Korruptionsverdacht aufkommen zu lassen, teils verdeckt erwirtschaftet. So hat McKinsey im Zeitraum von 2014 bis 2018 laut Auskunft der Bundesregierung unmittelbare Aufträge im Wert von ungefähr 7,5 Millionen Euro erhalten. Hinzu kommen Unteraufträge, die McKinsey oder McKinsey-Tochterfirmen von der einst bundeseigenen Rüstungsfirma IABG (Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft) bekamen; laut Recherchen der Zeitschrift Capital beliefen sie sich gleichfalls auf 7,5 Millionen Euro. Unter Beobachtern war von einem „Triumvirat“ aus Verteidigungsministerium, IABG und McKinsey die Rede.[3]
    Taufpaten und Mobiltelefone

    Die für McKinsey, aber auch für andere Beratungskonzerne höchst ertragreichen Geschäfte mit der Bundeswehr sind unter teilweise bemerkenswerten Umständen abgewickelt worden. Wellen haben etwa die Aktivitäten von Timo Noetzel geschlagen, einem Mitarbeiter des Beratungskonzerns Accenture, der seine Umsätze mit der Bundeswehr von rund 459.000 Euro im Jahr 2014 auf gut 20 Millionen Euro im Jahr 2018 steigern konnte. Noetzel, der Suder kennengelernt haben will, als er 2013 im Wahlkampfteam des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück tätig war, und anschließend mit Suder bei McKinsey zusammenarbeitete, hielt ab 2015 für Accenture Kontakt zu führenden Stellen im Verteidigungsministerium. Er erklärt, mit Suder „befreundet“ zu sein; von gemeinsamen „Familienausflügen“ ist die Rede.[4] Als Noetzel am 10. September 2016 seine fünf Kinder taufen ließ, zählten zu den Taufpaten Suders Rüstungsstratege Gundbert Scherf sowie General Erhard Bühler, zum damaligen Zeitpunkt Abteilungsleiter Planung im Verteidigungsministerium. Zu den Taufgästen zählte die „befreundete“ Staatssekretärin Suder.[5] Das Näheverhältnis zwischen führenden Ministerialbeamten und privaten Auftragnehmern belastet auch die damalige Ministerin Ursula von der Leyen. Unangenehm für von der Leyen ist darüber hinaus, dass beweisrelevante Textnachrichten auf ihrem Mobiltelefon im Ministerium gelöscht wurden – dies übrigens, nachdem der Untersuchungsausschuss des Bundestages explizit beantragt hatte, sie einsehen zu dürfen, und zunächst mit der Mitteilung hingehalten worden war, das Gerät sei PIN-gesperrt. Der erste Schritt nach dem Auffinden der PIN-Nummer bestand im Ministerium also darin, potenzielles Beweismaterial gegen von der Leyen zu vernichten.[6]
    „Missachtung des Parlaments“

    Der Vorgang betrifft nicht nur die Bundesrepublik, sondern die gesamte EU – in doppelter Weise. Zum einen leitet die Ex-Bundesministerin, deren womöglich belastende Textnachrichten von ihren früheren Untergebenen praktischerweise gelöscht wurden, heute die EU-Kommission. Sie hat darüber hinaus führende Mitarbeiter aus ihrem Berliner Ministerium nach Brüssel mitgenommen. Björn Seibert etwa, zuletzt Chef des Leitungsstabes im Bundesverteidigungsministerium, ist heute Kabinettschef der EU-Kommissionspräsidentin. Seine Aussage vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages am Abend des 7. November 2019 hat bei den Abgeordneten Entsetzen verursacht. Seibert, der als Zeuge die Vergabepraxis des Ministeriums erläutern sollte, hatte sich laut eigener Aussage per Akteneinsicht im Verteidigungsministerium vorab über die schriftliche Beweislage informiert, behauptete dann jedoch, er könne sich an so gut wie nichts mehr erinnern. Ein Abgeordneter der Regierungsfraktionen sprach hochempört von einer „krassen Missachtung des Parlaments“.[7] Jens-Alexander Flosdorff wiederum, der als Sprecher der Ministerin sein Haus in der Berateraffäre gegenüber der Presse verteidigt hatte, amtiert heute in Brüssel als von der Leyens Kommunikationsdirektor. Über ihn hieß es kürzlich, es sei ihm „nahezu immer gelungen, auch die noch so unbequemen Sachverhalte so darzustellen, dass seine Ministerin einen Nutzen daraus ziehen konnte“.[8]
    Auf EU-Ebene „eingespeist“

    Darüber hinaus betrifft das Wirken des Beratungskonzerns McKinsey und seiner Mitarbeiter die Militärpolitik der EU und ihrer Mitgliedstaaten. Dazu hat sich im Jahr 2017 Wolfgang Ischinger geäußert, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz. ……………………………………
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8171

    30
    Jan
    2020
    McKinsey’s Client Projects
    New accusations of the Ministry of Defense arise in the „Consultant Affair,“ with EU implications

    BERLIN (Own report) – New accusations have surfaced in the run-up to today’s interrogation of former Defense Ministry State Secretary Katrin Suder by the parliamentary committee of inquiry in the Bundeswehr’s „Consultant Affair.“ According to these accusations, the McKinsey Consulting firm – for which Suder had held a managing position before transferring to a managing position under Ursula von der Leyen in the Defense Ministry – had reaped much higher profits from Bundeswehr contracts than had previously been known. Recent reports set the amount pocketed by McKinsey, as subcontractor of the arms company IABG, to have even surpassed what the company had earned with direct contracts. The EU is also implicated in the consultation nepotism, allowed to develop in Berlin under von der Leyen’s leadership. On the one hand, the EU Commission’s new president has taken her closest staff members – who, until now, have consistently refuted all accusations against her – with her to Brussels. And on the other, according to Wolfgang Ischinger, Chair of the Munich Security Conference (MSC), McKinsey, has, for years, been supportive in Ischinger’s efforts to introduce „analyses“ on „European cooperation in defense“ at the EU level – with success.
    To the Ministry and Back again

    Katrin Suder, who will be interrogated today (Thursday) by the Bundestag’s committee of inquiry, is the focus of the Bundeswehr’s so-called „Consultant Affair.“ Germany’s Defense Minister at the time, Ursula von der Leyen had hired her as State Secretary in the ministry on August 1, 2014, primarily for the purpose of breaking through the reigning nepotistic structures existing between the military and the arms industry, which were seen to be the main reason for the nearly endemic delays and skyrocketing costs in the procurement of the Bundeswehr’s new war machinery. Suder had previously been employed by McKinsey Consultants. Since 2007, she had been in charge of the company’s Berlin office, where, since 2009, she had been coordinating cooperation with official administrations. In the defense ministry, she was in charge of the Cyber/IT Sector, and particularly in charge of armaments. Suder appointed her former McKinsey colleague Gundbert Scherf as her representative for the strategic supervision of armament procurement. In early 2017, Scherf returned to McKinsey, where „client projects in … aerospace and security industry“ are among his current responsibilities. McKinsey explicitly advertises with its „Bundeswehr experience.“[1]
    „A Gold Mine“

    The impact of ex-McKinsey employees Suder and Scherf has become the focus of the Bundestag’s commission of inquiry, because obviously a new nepotism was established under their leadership, one comprised this time of consultant networks. For example, contracts for consulting firms have skyrocketed. They have risen into the triple-digit millions since 2014. As is now known, many of those contracts had been awarded illegitimately, bypassing particularly the strict rules of competitive public bidding. In addition, some of the consultants‘ wages have risen to more than €2,000 per day. It won the reputation of being a „gold mine“ for consulting firms‘ employees.[2] McKinsey has also been able to rake in large profits, while the ex-McKinsey employees were at work in top positions in the defense ministry. To avoid suspicions of corruption, the profits were economically dissimulated. For example, in the time frame from 2014 to 2018, according to German government information, McKinsey had been awarded contracts valued at around €7.5 million. In addition, according to research made by the journal „Capital,“ the formerly state-owned IABG arms company had granted subcontracts to McKinsey or McKinsey subsidiaries valued also at €7.5 million. Observers were referring to a „triumvirate“ made up of the defense ministry, IABG and McKinsey.[3]
    Godfathers and Cellphones

    McKinsey and other consulting firms‘ highly lucrative business with the Bundeswehr were transacted, at times, under unusual circumstances. For example, the activities of Timo Noetzel, an employee of the Accenture consulting firm, which had increased its business payload with the Bundeswehr from around €459,000 in 2014 to about €20 million in 2018, is raising eyebrows. Noetzel, who claims to have met Suder, in 2013 when he was on the election campaign staff of the SPD chancellor candidate, Peer Steinbrück, and subsequently worked with Suder at McKinsey, has maintained contacts to leading officials in the Defense Ministry for Accenture since 2015. He claims that he and Suder are „friends,“ and take „trips with their families together.“[4] When, on September 10, 2016, Noetzel had his five children baptized, Suder’s armament strategist Gundbert Scherf and Bundeswehr General Erhard Bühler – head of planning in the defense ministry, at the time – were among the godfathers and his „friend“ Suder was one of the guests.[5] The close relationships between leading ministerial officials and private contractors are also incriminating for Ursula von der Leyen. For von der Leyen, it is embarrassing that, for example, text messages on her cellphone had been deleted in the ministry – after the Bundestag’s commission of inquiry had explicitly demanded to be able to examine her cellphone and was informed initially that the phone was PIN locked. Therefore, the first step in the ministry, after obtaining the PIN number, was to delete all potential evidence incriminating von der Leyen.[6]
    „Contempt of Parliament“

    This procedure implicates not only Germany but also the EU as a whole – in two ways. On the one hand, Germany’s former minister, whose possibly incriminating text messages had been conveniently deleted by her former subordinates, is, today, at the helm of the EU Commission. She had brought her top ministerial aides in Berlin with her to Brussels. Björn Seibert, for example, who, most recently, had been head of the Executive Staff of the Ministry of Defense, is today head of the President of the EU Commission’s cabinet. His testimony November 7, 2019, before the Bundestag’s commission of inquiry enraged the parliamentarians. After admitting having informed himself by studying the written evidence through access to the files, Seibert, who had been called as a witness to explain the ministry’s method of awarding contracts, claimed that he could not remember anything. A governing party parliamentarian was livid with outrage, and spoke of „blatant contempt of parliament.“[7] Jens-Alexander Flosdorff, who, as the minister’s spokesperson, had defended the ministry in face of the press, is today von der Leyen’s director of communications in Brussels. Recently, he was described as someone who was „almost always able to spin even the most embarrassing situation to his minister’s advantage.“[8]
    „Making its way in“ at the EU Level

    There is also the impact the McKinsey consulting firm and its employees have on the military policy of the EU and its member nations. Wolfgang Ischinger, Chair of the Munich Security Conference (MSC), wrote already back in 2017 that for nearly five years, the Munich Security Conference had been cooperating with McKinsey & Company, a „knowledge partner,“ to work on „European defense cooperation.“ The common goal was to add „fact-based, extensively researched, and accessible analysis“ to this area, and subsequently have our analysis „make its way“ into the core of the European debate on defense [9] – with success, the German diplomat notes. The results of the McKinsey studies have been widely used in „official documents by defense ministers and other European leaders.“ Ischinger provides the example of findings complaining of an alleged „fragmentation of European defense capabilities“ as well as that of an eventual „savings potential“ if European countries organized defense procurement jointly. The idea that such a concentration is necessary, is becoming more popular within the EU and lays the groundwork for plans for the arms buildup of an „Army of the Europeans,“ as von der Leyen, first as German minister and now as President of the EU Commission promotes – not least of all for the benefit of the armaments companies in Germany being advised by McKinsey.

    https://www.german-foreign-policy.com/en/news/detail/8173/

    Heeres Brief, über die Digitalisierung und die McKinsey Firma: IABG in Ottobrunn
    Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Hahn setzt sich für die Firmen ein, Kritiker werfen im Lobbyismus vor

    Größenwahn pur: Bundeskanzlerin Merkel drohte in Davos „Transformationen von gigantischem historischen Ausmaß an“!

    Es ist nicht zu fassen. Die Regierung Merkel macht unverdrossen die Klimahysterie an vorderster Front mit. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos kündigte die Kanzlerin weitere dramatische Veränderungen und „Transformationen von gigantischem historischen Ausmaß“ an, um zu völlig neuen Wertschöpfungsformen zu kommen. „Dafür müssen die wirtschaftlichen und staatlichen Voraussetzungen geschaffen werden“, drohte sie an.

    Merkels Musterschülerin, die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, will drei Billionen Euro – also 3.000 Milliarden Euro – bis 2030 in die „Klima-Rettung“ stecken. Drei Billionen! Warum nicht gleich Phantastilliarden? Sind unsere Politiker von allen guten Geistern verlassen?

    Liken

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