260.000 Albaner wanderten ab 2013 aus ihrem Verbrecher Land aus

Die Schwuchteln: Michael Roth, Jens Spahn vorneweg, welche sogar gefälschte Schulzeugnisse, Fahrerlaubnisse und Diplome der Ausländer akzeptieren mit ihren kriminellen ausländischen Partnern auch falsche Identiäten und jeden Betrug. In einem normalen Staat, hätte Deutschland genügend Leute, um Nachwuchs auszubilden, aber heute ist es modern keinen Beruf zulernen, unnütze Dinge zu machen wie: Akivist, Gender Experte, oder Georg Soros NGO Tussi, oder einen Partei Posten in unnützen Instituten. Deutschland ist auch der Erfinder, mit ihren Georg Soros Verbrecher Banden, der gekauften Wahlen, was über Gelder mit dubiosen NGOs, LGBT ein Destabilisierungs System ist von Kriminellen. Deutschland ist Hauptverantwortlicher für eine gekaufte Mafia Justiz, mit den eigenen Inkompetenden Spinner, aus dem Justizministerium, der IRZ Stiftung.

Nicht alle Mitgliedsstaaten der EU können sich glücklich preisen, von einer Persönlichkeit regiert zu werden, deren Mantra „Wir schaffen das!“ die Qualität einer selbst erfüllenden Prophezeihung hat und das von einer Frau ohne realen Beruf, schwer unter Pharma  Mitteln stehend, die Nichts mehr kapiert seit langem.

 

Albanien hat eine besonders düstere Bevölkerungs Prognose, wo die UN von einem weiteren massiven Bevölkerung Schwund ausgeht, im Mafia finanzierten EU, und Berliner Staat.
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Irionische Worte, des letzten seriösen Justizministers. Yilli Manjani, über den WEggang, der Peinlichkeit der Deutschen Botschafterin: Susanne Schütz, genauso peinlich, wie der sogenannten Aussenminister Heiko Maas, oder die Schwuchtel Promotion des Michael Roth im Ausland. Und nochmal einen Selfie Foto Termin mit dem Gangster Ilir Meta, zur Erinnerung, wenn man nur seine Profil Neurose pflegt, der einzige Sinn, des Auswärtigem Amtes.

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Foto Termin Diplomatie der Peinlichkeit. Susanne Schütz und der Gangster und Chef der Skrapari Bande: Ilir Meta

President Meta meets the German Ambassador, expresses hope for Bundestag engagement for the negotiations with EU

260.000 Albaner erhielten ab 2013, EU Bürgerschaft und Pass, wobei die Meisten nach Griechenland und Italien auswanderten, Schwerverbrecher Clans, vor allem auch aus dem Kosovo schon in 1999, Stapelweise mit Phantasie Idententitäten, in Deutschland den Deutschen Pass erhielten, Bordell Ketten und Drogen Netzwerke mit Hilfe der korrupten Grünen und SPD Gestalen überall aufbauten. Besonders beliebt, Söhne von Super Terroristen und Verbrechern, als Fussball und Sport Talent, wie des Lustaku Clans. Und immer Verbrecher, die ihre Kinder als „Rapper“ los schickten ***

Ideologiekritik

Der Krieg um Talente

Massenhaft wandern Fachkräfte aus östlichen EU-Ländern in den Westen ab — zum Schaden der Herkunfts- wie Zielländer.

Wer im Hochsommer entlang der E 60 östlich von Budapest in Richtung rumänische Grenze fährt, dem fallen die vielen spanisch immatrikulierten PKW auf, die Tag und Nacht unterwegs sind. Es handelt sich nicht um spanische Touristen, die ihren Urlaub in der heißen ungarischen Puszta verbringen wollen, sondern um rumänische LandarbeiterInnen und Bauarbeiter auf ihrem Weg zu den Daheimgebliebenen. Viele Holzkreuze entlang der neuen Gastarbeiterroute zeugen davon, dass so manche von ihnen hier, zwischen Heimat und Arbeitsplatz, ihr Leben verloren haben. Die Verkehrshölle entlang der E 60 ist nur eines von vielen Sinnbildern des migrantischen Wahnsinns, der sich Arbeitsjahr für Arbeitsjahr in EU-Europa abspielt.

Zu den Auswirkungen der innereuropäischen Migration ist gegen Ende der rumänischen EU-Ratspräsidentschaft eine interessante Studie erschienen, die einer näheren Betrachtung wert ist: „Mobile Arbeitskräfte in der EU: Eine Herausforderung für die öffentliche Hand?“ (1) Den sperrigen Titel und den anfänglichen Kotau vor den im EU-Diskurs angeblich alternativlosen, positiven Effekten von Migration darf man getrost überspringen, um Tatsachen zu begegnen, die es in sich haben.

Schon der zweite Absatz berichtet über „negative Auswirkungen von auswandernder Mobilität“, die neben Verlusten durch „Brain drain“ auch die „Steuerbasis der Herkunftsländer erodieren lassen, was es für die Regierungen erschwert, budgetäre Ausgaben tätigen und die (hohen) öffentlichen Schulden begleichen zu können.“

Nicht zufällig war es gerade die rumänische EU-Ratspräsidentschaft, die sich des Themas der EU-Binnenmigration besonders angenommen hat. Immerhin verzeichnet dieses bevölkerungsreiche osteuropäische EU-Mitglied den größten Aderlass an menschlichen Ressourcen innerhalb der Europäischen Union.

Fast 20 Prozent — exakt 19,7 Prozent — der arbeitsfähigen Bevölkerung Rumäniens, also der 20- bis 64-Jährigen, befanden sich im Jahr 2017 auf Arbeitsmärkten in der Fremde.

Auf dieser negativen Migrationsliste der abwesenden Arbeitsbevölkerung folgen Litauen mit 14,8 Prozent, Kroatien mit 13,9 Prozent, Portugal mit 13,8 Prozent und Bulgarien mit 12,4 Prozent. Das Schlusslicht bildet Deutschland, wo nur 1 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung ihren Lebensunterhalt außerhalb des Heimatlandes verdient.

In welcher Rasanz Rumänien (und andere osteuropäische Länder) in die periphere Rolle des Arbeitskräftelieferanten für die europäischen Zentralräume geschlittert ist, zeigt ein Blick auf die historische Entwicklung der europäischen Binnenmigration. Demnach war die Ausgangslage zwischen Rumänien und Deutschland im Jahr 1997 gleich. Jeweils 0,5 Prozent der Arbeitsfähigen werkten außerhalb ihres Landes; in nur 20 Jahren destabilisierten sich die Arbeits- und Wohnverhältnisse für Rumänen (wie auch für Balten, Bulgaren und — mit Abstrichen — Slowaken) vollständig, während die Verhältnisse für Deutsche (wie für Schweden, Briten, Franzosen und Österreicher) stabil blieben. Sie müssen ihr Brot nicht in der Fremde verdienen.

Von den zwei bevölkerungsreichsten, mithin größten osteuropäischen Arbeitskräftelieferanten entsendet Rumänien 1,2 Millionen nach Italien, 650.000 nach Spanien und 500.000 nach Deutschland, während von Polen 1 Million nach Großbritannien und 750.000 nach Deutschland migriert sind (2). Interessant ist ein Vergleich, den die Autoren der Studie zwischen zwei West-Ost-Länderpärchen anstellen, die in etwa dieselbe EinwohnerInnenzahl aufweisen.

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59.000 Albanians became EU citizens in 2017, 92% of them in Italy and Greece

23/07/2019 17:43

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While politicians are keeping Albania outside the EU, there are more Albanians than ever who are joining the union on their own.

The European Institution of Statistics reported that in 2017, 59.000 Albanians received their citizenship in EU countries, 92% of them in Italy and Greece.

According to Eurostat, Albanians are the second largest community getting citizenship after Moroccans, who had 68.000 citizenships.

This tendency has been going on for several years. According to Eurostat, 260.000 Albanians have received Eu citizenship from 2013 to 2017.

This is equal to 10% of Albania’s total population, which means that in every five years, the country loses the population of an entire local district.

http://top-channel.tv/english/59-000-albanians-became-eu-citizens-in-2017-92-of-them-in-italy-and-greece/

 

Wo erhielten in Europa. Albaner Staatsbürger Urkunden?!

  • Qualifizierte Deutsche, wandern ebenso aus im Huntert Tausende Paket, bei den Chaos Zuständen  einer korrupte Kriegs und Finanz Politik! Seit 2002, wanderten 390.000 Albaner aus, und wie immer sind es die Besten, die gehen.

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