FAZ: Kriminelle EU Partner : Strategische Allianzen mit Kriminellen, Terroristen, Drogen Baronen

Die kriminelle Energie der EU, der KfW ist ja schon lange nicht zu übersehen, denn jeder Betrug wird finanziert, wo oft die Millionen nur noch gestohlen werden, oder Bauschrott produziert wird. Es sind schon lange viele Fragen offen, und offensichtlich von Georg Soros seit 25 Jahren ist das Desaster organisiert und finanziert mit Gestalten wie Altmaier, Dr. Jung, Knut Fleckenstein, Katharina Barley und der kompletten Grünen und Roten Betrugs Bande. Angela Merkel macht sowieso mit, bei jedem kriminellen Treiben, wenn es um Millarden schweren Diebstahl geht von McKinsey bis Josef Ackermann, wo man sogar die Geburtstags Parts für die Betrugsbank im Kanzleramt finanzierte.

Edi Rama ist war vor über 15 Jahren schon ein best dokumentierte Betrüger, Drogen Boss und mehr gibt es nicht zu Sagen.

Billig eingekauft, der vollkommen korrupte Knut Fleckenstein, Johannes Hahn (als Balkan Casino Vertreter für Novomatic), diverse Deutsche Politiker rund um Georg Soros, welche ständig „erhebliche Fortschritte“ in Albanien sahen, wie Angela Merkel, die offensichtlich Nichts mehr kapiert. Und jetzt gibt es Kosovo Super Idioten als Minister in Albanien, die kaum bis drei zählen können.

Vollkommen identisch die damaligen Drogen und Verbrecher Kartelle, wie vor 15 Jahren, denn jeder Mörder und Drogenboss läuft in Europa und Albanien frei herum.

In Eigendarstellung der Palast

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Kriminelle Partner : Strategische Allianzen

Die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in Berlin Bild: dpa

Terroristen sind politisch motiviert, „gewöhnliche Kriminelle“ wollen vor allem Geld. Und doch arbeiten beide auch zusammen.

>it kaum einem Thema hat sich die geballte Kompetenz der westlichen Sicherheitsbehörden in den vergangenen Jahren so intensiv beschäftigt wie mit dem internationalen Terrorismus. Und doch sind dessen Finanzierungswege bisher wenig erforscht. Ein Grund dafür ist schlicht: Bei der Terrorfinanzierung wirken zwei Bereiche zusammen, die zu oft getrennt voneinander behandelt werden, nämlich Terrorismus und organisierte Kriminalität.

Alexander Haneke

Redakteur in der Politik.

Diese These haben die Autoren Arthur Hartmann, Trygve Ben Holland und Sarah Holland zum Titel ihres Buches über Geldwäsche in Europa gemacht. Der Titel führt zwar in die Irre, als es sich bei dem Werk nicht um eine allgemeine Auseinandersetzung mit dem Problemfeld handelt, sondern um eine spezifische Studie zu den Zusammenhängen auf dem Westbalkan, genauer gesagt in Albanien. Doch die These ist eine erste erstaunliche Erkenntnis des Buches, sind doch die Verflechtungen beider Bereiche spätestens seit dem Weiterleben vieler linksterroristischer Strukturen der siebziger Jahre im Untergrund bekannt, genau wie die Verflechtungen etwa der Farc mit dem Drogenhandel in Kolumbien. Und sowohl das Handwerkszeug und als auch das Geschäftsmodell bieten große Synergien: Beide Bereiche arbeiten aus dem Untergrund heraus mit Waffen sowie der Angst der Menschen.

Albanien wiederum ist praktisch prädestiniert für eine Untersuchung des Zusammenhangs zwischen organisierter Kriminalität und islamistischem Terrorismus unter Laborbedingungen. Ein Land am Rande der EU mit teils schwer zugänglichen Regionen, einem schwachen Staat, alten, ethnisch organisierten Mafiastrukturen und einer starken Exposition zur islamischen Welt. In Sachen religiöser Toleranz gilt Albanien, dessen Bevölkerung gut zur Hälfte muslimisch ist, zwar weiterhin als Vorbild und ist auch nach dem Urteil der Autoren keineswegs in Gefahr, von einem militanten Islamismus durchdrungen zu werden. Doch spielen mehrere Faktoren zusammen: Schon in den neunziger Jahren waren islamistische Akteure in den Balkan-Kriegen aktiv und rekrutierten in Albanien viele Kämpfer. Die folgten dem Ruf weniger aus ideologischer Überzeugung denn aus wirtschaftlicher Alternativlosigkeit, woran sich seitdem wenig verändert hat. Die gut 25 Jahre seit der Öffnung des Landes haben nicht zu einem breiten ökonomischen Aufschwung geführt, sondern vor allem zu Stagnation, in manchen Regionen sogar zu Verschlechterungen.

Hinzu kommt die Verflechtung durch die große albanische Auslandsgemeinde auch in nahöstlichen Ländern und die Investitionen islamistischer Geldgeber auf dem Balkan. Schon in den neunziger Jahren soll Al Qaida in Albanien vor allem im Drogen- und Waffenschmuggel sowie in der Geldwäsche aktiv gewesen sein. Deren Chef Usama bin Ladin hatte möglicherweise sogar ein Reisedokument der Republik Albanien. Dass sich trotz dieser Voraussetzungen der radikale Islamismus in der Bevölkerung Albaniens nicht weiter ausgebreitet hat, zählt zu einer der positiven Erkenntnisse dieses Buches……..

Hinzu kommt die Verflechtung durch die große albanische Auslandsgemeinde auch in nahöstlichen Ländern und die Investitionen islamistischer Geldgeber auf dem Balkan. Schon in den neunziger Jahren soll Al Qaida in Albanien vor allem im Drogen- und Waffenschmuggel sowie in der Geldwäsche aktiv gewesen sein. Deren Chef Usama bin Ladin hatte möglicherweise sogar ein Reisedokument der Republik Albanien. Dass sich trotz dieser Voraussetzungen der radikale Islamismus in der Bevölkerung Albaniens nicht weiter ausgebreitet hat, zählt zu einer der positiven Erkenntnisse dieses Buches.

Die weniger positiven betreffen die beinahe idealen Voraussetzungen für organisierte Kriminalität und Geldwäsche. In Albanien, das seit 2014 als Beitrittskandidat der EU gilt, sind weiterhin Bargeldkontrollen genauso ineffizient wie die Überwachung von Finanztransaktionen. Dokumente werden bei der Eröffnung von Bankkonten kaum überprüft, überall im Land sind gefälschte Ausweise im Umlauf. Dazu florieren das Glückspiel – Lizenzen sind von geneigten Beamten leicht zu bekommen – und das unüberschaubare Netz an Wechselstuben. Die haben oft Verbindungen zu „befreundeten“ Büros im Ausland, die auch größere Summen diskret transferieren. Gewinne aus illegalen Geschäften können so unbehelligt außer Landes gebracht oder in den regulären Geldmarkt aufgenommen werden. Anschaulich sind die Beispiele, die die Autoren von einer Rechtsanwaltskanzlei und Beratungsfirma bekommen haben, etwa die Anfrage eines Mittelsmannes, ob die Firma die Ladung von 15 Schiffen mit Rohöl an Abnehmer in der EU oder den Vereinigten Staaten vermitteln könne. Der Verdacht, dass es sich um Bestände des „Islamischen Staates“ handelte, liegt da mehr als auf der Hand. Auch der Drogenanbau ist – trotz tatsächlich erheblicher Bemühungen – bisher nicht eingedämmt. Gerade beim Schmuggel warten die Autoren mit einer Reihe von anschaulichen Beispielen auf, wie staatliche Strukturen mit großem Aufwand und internationaler Hilfe verbessert werden, lokale Kräfte aber schnell wieder eine Hintertür öffnen.

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https://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/kriminelle-partner-15976997.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

Heiko Maas, mit den White Helms Kopfabschneider/Terroristen, wo 2 Millarden € des AA verschwanden.

Shteti Islamik përdor mafian shqiptare për të tregtuar naftë

Shteti Islamik përdor mafian shqiptare për të tregtuar naftë

Shteti Islamik (DAESH) përdori mafian shqiptare për të tregtuar ligjërisht në Evropë e SHBA naftën bruto të 15…

EU und das „Grüne“ Betrugs- und Pädophilen Desaster in Tradition in Tirana. Da muss Rezzo Schlauch, die Albaner Mafia in Tradition mitmachen, wie das Grüne Gesocks, die Berufsbetrüger wie Ludgar Volker, viele Super Skandale in Albanien produzierten. Gehört seit 15 Jahren in Haft: Rezzo Schlauch und die Ehefrau: Emma Ndoja, denn damals war Auslands Bestechung auch in Deutschland Strafbar und dann diese Visa Geschäft für die Drogen und sonstige Mafia, welche damals schon mit Ilir Meta und 400 Drogen Export Steigerungen, das Land und Europa ruinierte. Die Politik Kriminellen, kamen damals überall mit Stapeln von Pässen in die Botschaften, wo dann ohne Prüfung Visas eingestempelt wurden, jeder Preis der Albaner Mafia unterboten wurde, ganze Netzwerke und Vertriebs Netze wurden aufgebaut, von berüchtigsten Mord Clans. wie Hekuran Hoxha und Kollegen, wo sich Albanien bis heute nicht erholt hat. seit Ende 1998! BCCI, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern Alles normal seit 20 Jahren, man kopierte nur das Betrugs Schema der BCCI Bank, der Deutschen Bank und der eingekauften Dumm Experten und Politiker. Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

Die Internationale Mafia: Durres Taliban schlägt wieder zu: Mafia Familie Laku: DCI Company und Wild West in Tradition

9 Gedanken zu „FAZ: Kriminelle EU Partner : Strategische Allianzen mit Kriminellen, Terroristen, Drogen Baronen“

  1. Die Ablehnung der EU Verbrecher Banden, besteht Balkan weit. Man setzt nur Kriminelle Partner an die Regierung und stiehlt die EU und KfW Gelder, was die einzige Politik ist, wie in einer Räuber Pistole. Aktuell der Spiegel, über die EU Banden.

    „#BalkanSpring“ nennen es die Aktivisten in sozialen Netzwerken: Protestfrühling auf dem Westbalkan: In Serbien, der bosnischen Republika Srpska, Montenegro und Albanien demonstrieren derzeit regelmäßig unzufriedene Bürger gegen ihre korrupten und autoritären Machthaber. Meistens an Sonnabenden, manche seit einigen Wochen, manche auch schon seit Monaten…………..Ein hochrangiger europäischer Diplomat in Belgrad, der ungenannt bleiben möchte, geht gegenüber dem SPIEGEL hart ins Gericht mit der EU: „Wir erleben gerade den Zerfall der Westbalkan-Politik der EU. In der Brüsseler Kommission scheinen Kohärenz und Überblick verloren gegangen zu sein. …….. http://www.spiegel.de/politik/ausland/balkanspring-protestfruehling-auf-dem-westbalkan-a-1255863.html

    Fotostrecke



    3 Bilder
    Westbalkan: Demos gegen korrupte Machthaber

    Die einst als Hoffnungsträger angesehene Europäische Union hat ihr Ansehen vor Ort verspielt, weil sie nach Ansicht vieler Menschen zu sehr auf die autoritären Führer als politische Partner setzt. Auch aktuell sorgen EU-Politiker für Verärgerung: Nachdem in Serbien, Montenegro und Albanien Oppositionsparteien einen Parlamentsboykott ausriefen, hieß es in Brüssel lapidar, nur das Parlament könne der Ort eines politischen Dialoges sein, die Opposition solle doch dorthin zurückkehren. Dabei seien die Boykotte verständlich, sagt Politologe Dzihic. „Die Kultur der autoritären Informalität reduziert die Parlamente zu Kulissen in den Scheindemokratien der Region.“

    Gesetze werfen die Banden in Durres, sowieso in Traditon und im EU Modell in den Papierkorb. Die Verbrecher der EU, der korrupte Knut Fleckenstein decken Alles.

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