NeoCon, Roberts Kagan Verbrecher Zentrum: George Marshall European Center

Die Ehefrau, Monika, Kr. war dort zu einem Führer Kurs, in 2001, was man besser als Verbrecher Ausbildungs Zentrum und Kurs verstehen sollte.

Auffällig ist, das der 2. CIA Direktor, ein Italienischer Geheimdienst General in 2012, mit einem Brief bei Salih Berisha hinterlegt, Ilir Meta jede Regierungs Tätigkeit untersagten, rund um seinen Staatsekretär Almir Rrapo der verhaftet wurde. Wie der billigen Betrüger und Taxi Schein Besitzer Joschka Fischer, flog Ilir Meta dann 2013, 2017 nach Washington, um die Zustimmung zu erhalten, das er Parlaments Präsident, nachdem der Generalstaatsanwalt Adriatic Llalla ihn 2015 verhaften wollte, er im US-Albanischen Mafia System wie im Kosovo, Staatspräsident wurde.

Ilir Meta, wird die Ernennungs Urkunde für General Sander Lleshi nicht unterschreiben als Innenminister, obwohl sogar der Geheimdienst SHIS mitteilte das es negativen Informationen gibt.

Unglaubwuerdige NATO Politik, wenn man vor dem 11.9.2001 schon die Militaer Leitung und den Generalstab fragte, ob man beim Einmarsch in den Irak, Afghanistan dabei ist.

shis Albania

Die wikileaks Cables aus 2007, sprechen deutliche Worte

Henry Kissinger hat es noch deutlicher ausgedrückt: Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, welches man als Bauernopfer in der Aussenpolitik benutzt.

Die Ernennung des vorgeschlagenen neuen Geheimdienst Chefes wurde ebenso verhindert. Der Rücktritt von Innenminister Fatmir Yhafaj, allein wegen der Kompetenz einer Regierung, wo Bar Keeper Behörden Leiter werden, ist sehr kritisch zusehen.


Ilir Meta kritisiert die Ernennung von Samir Tahiri in 2013, aber Edi Rama bestand auf diesen Kriminellen als Innenminister

Der Besuch in Garmisch, riecht nach US Sabotage, weil man einen Verbrecher in der Position haben will in alter Tradition.

Meta in Germany: “NATO enlargement and EU’s role in Balkan, key to the region’s security”

25/10/2018 17:45

The Albanian President, Ilir Meta, visited the George Marshall European Center in Garmisch, Germany, where he held a speech on security and Balkan’s Euro-Atlantic integration.

He underlined that the NATO enlargement and compact cooperation of the EU with Western Balkans remain key for the security and stability of the region.

“While Western Balkan countries remain an unfinished job, the USA and EU should succeed to conclude their joint investment in the region, which the most historical and most committed one, since the Cold War”, Meta said.

Ilir Meta Mafia

Immer grosse Selbstdarstellungs Show, inklusive eigenem Flugzeug, grossen Limousinen, welche man direkt bei der Edi Rama bestellt mit Ergys Hoxah

Ratten EU Tross:Grosse und viele Staats Karossen in Plepa, mit Martin Schulzfür ein Mafia Spektakel mit Elona Gjebrea, der VIZ Innenministeirin, dem Super Mafia Boss Samir Tahiri und der Leiter der Polizei Akademie wurde am 4. Oktober 2002 als höchster Polizei Direktor verhaftet im Deutschen Bundesdruckerei Skandal.

Abgeordnete Elona Gjebrea (MEK Terroristen Betreuerin), war zuvor im Mafia kontrollierten Innenministerium, des Samir Tahiri, Vize Innenministerin, unternahm eine mehr wie dubiose Reise nach Korfu, um den Audi von Samir Tahiri dort abzuholen, bestreitet diese Reise, obwohl im Polizei Computer die Aus- und Einreise erfasst ist. für Martin Schulz reicht diese Betrugs Show, inklusive Polzei und Militär Stellen der Ausbildung, der Küstenwache, wo die Radar Stationen unter Kontrolle der Mafia stehen.

bgeordnete Elona Gjebrea, war zuvor im Mafia kontrollierten Innenministerium, des

für Martin Schulz reicht diese Betrugs Show, inklusive Polzei und Militär Stellen der Ausbildung, der Küstenwache, wo die Radar Stationen unter Kontrolle der Mafia stehen. Show pure, für die korruptesten Politiker wie immer, und diese Show gab es schon vor 20 Jahren, auch für Bundestags Delegationen. EBDD auf der offiziellen Website der Europäischen Union europa.euEuropäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht

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6 Gedanken zu „NeoCon, Roberts Kagan Verbrecher Zentrum: George Marshall European Center“

  1. Heiko Maas, Frank Walter Steinmeier, Berufsverbrecher mit ihren Verbrecher Banden des Auswärtigem Amte, inklusive Kinder Kopfabschneider für eine PR Show
    Das NATO Construkt Süd-Sudan, wo es ebenso nur um Öl und Gas ging, ist längst mit den von Deutschen und Amerikanern finanzierten kriminellen Mord Banden untergegangen.
    Immer dabei Hilfs Organisationen wie CARE, oder Word Vision, was ja mit Bosnien, dem Kosovo Krieg mit Terroristen und Kopf Abschneidern begann.

    Völkermord im Jemen und die UN Banden schweigen wie in Syrien

    Terroristen als Partner: Steinmeier

    Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

    Der wahre Grund des Jemen-Kriegs?

    Georg Meggle

    Yemen LNG verschiffte die erste Ladung Flüssiggas aus dem Gasfeld in Ma’bar 2009, seit 2015 ist die Produktion wegen des Kriegs unterbrochen. Bild: Yemen LNG

    Was steckt wirklich hinter diesem Krieg? Zu welchem Sinn und Zweck wird er geführt? Um welche Interessen geht es bei diesem Völkermord? Und um die Interessen von wem?

    Einen Kollateralnutzen hat der Kashoggi-Mord immerhin: Auch der Völkermord im Jemen findet nunmehr eine etwas größere Aufmerksamkeit. Sogar die spezielle Art dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit wird nicht länger prinzipiell verschwiegen. Wer sich für diesen Krieg interessiert, der kann sich zum Beispiel anhand zweier breit angelegter Artikel in der NYT vom 20. und 26.10.2018 recht gut informieren.

    1. Die primär von den USA gelieferten und mit-gelenkten Präzisionswaffen der Saudis treffen in unverhältnismäßig hohem Maße die Zivilbevölkerung; die Zerstörung der Produktion und der Lieferwege der für ein Überleben notwendigen Nahrungsmittel führen, wie die UN es ausdrückt, zur „größten humanitären Katastrophe unserer Zeit“;
    2. und (ii) die Waffen der eher unsichtbaren ökonomischen Kriegsführung sind nicht weniger mörderisch: Die von Sanaa nach Aden verlegte Zentralbank des Jemen druckt auf Anordnung der Saudis so viel Geld, dass für die Ärmeren auch das letzte Minimum des Ersparten so gut wie nichts mehr wert ist. Selbst wenn es noch Nahrung zu kaufen gäbe, der Großteil der Bevölkerung in den von den Huthis regierten Gebieten des Nordens inklusive der alten Hauptstadt Sanaa – und in denen leben circa 80 % der jemenitischen Gesamtbevölkerung – kann sich den Kauf von Nahrung nicht mehr leisten. Millionen Jemeniten (Menschen) sind vom Hungertod bedroht. Kinder sterben wie die Fliegen. Der Krieg gegen den Jemen, und das hört man in dieser Deutlichkeit dank des Kashoggi-Mordes nun erstmals sogar bei uns, ist auch „a war on the economy“ (a.a.O.).

    Beide Aspekte machen diese Art der Kriegsführung nach allen geläufigen Kriterien zu klaren Kriegsverbrechen. Die Größenordnung dieser Verbrechen schreit zum Himmel. Wo bleibt also der Ruf nach einer Humanitären Intervention? Wenn sich solche Interventionen überhaupt rechtfertigen lassen sollten – wo klarer denn hier?

    Mit diesem Beitrag möchte ich aber weder das Panorama der Hölle dieses seit 2015 geführten Krieges weiter ausmalen. Das haben schon einige andere versucht – auch wenn deren Gemälde bisher kaum den Weg in die großen Medien gefunden haben. Noch möchte ich mich jetzt ein weiteres Mal als Philosoph zu den im Jemen m.E. schon längst erfüllten notwendigen Bedingungen für die Zulässigkeit bzw. für unsere Verpflichtung zu einer Humanitären Intervention äußern.1 Meine Frage ist eine andere. Eine ganz einfache – und bisher nur allzu selten gestellte: Was steckt denn wirklich hinter diesem Krieg? Zu welchem Sinn und Zweck wird er geführt? Um welche Interessen geht es bei diesem Völkermord? Und um die Interessen von wem?

    Auf diese simple Frage suche ich (nachdem mir die offiziellen Begründungen bereits in den ersten Tagen dieses saudischen Angriffs-Krieges als absolut unglaubwürdig erschienen sind (vgl. meinen Telepolis-Beitrag Warum Krieg gegen den Jemen jetzt? vom 09. April 2015) schon des längeren nach einer Antwort. Bisher vergeblich. Bis ich vor ein paar Tagen auf einen Artikel von Hanan al-Hakry in der ägyptischen Zeitung Al Ahram Weekly (No. 1415, 25.10.2018) mit dem Titel Yemen’s Vast Potential gestoßen bin, dessen kurzes Addendum im 14. Absatz (von insgesamt 15) mir, wenn es denn wahr wäre, diesen ganzen Krieg auf einen Schlag in einem völlig anderen Lichte erscheinen läßt:

    „It should also be added that a massive reserve of oil has been discovered in the area of Al-Jauf near the border with Saudi Arabia. It is estimated to be larger than the fields of Saudi Arabia, Kuwait and the UAE put together.“

    Ist diese Tatsachen-Behauptung zutreffend? Wenn ja, dann wäre der Jemen – bislang zweifellos „das ärmste aller arabischen Länder“ – seinem Potential nach eines der reichsten Länder der Erde. Mein bisheriges Unverständnis, weshalb sich die von den Saudis angeführte Koalition der Reichen (neben Saudi-Arabien, Kuweit, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Katar, unter Beteiligung von Ägypten, Jordanien, Marokko, Sudan und Senegal – und mit entscheidender Unterstützung von Seiten der USA, England, Frankreich, Spanien und Deutschland) überhaupt auf einen Krieg gegen ein Land einlässt, in dem es so gut wie nichts zu holen gibt, würde somit schlicht und einfach auf einer falschen Prämisse beruhen. Der arme Nachbar ist nicht arm; in seinem Boden ruhen größere Schätze als im Boden der drei genannten Golfstaaten Saudi-Arabien, Kuwait und den Emiraten zusammen.

    Ist dem so? Wenn ja, so müsste und sollte unser bisheriges Narrativ vom armen Jemen ab sofort revidiert werden – falls die Bodenschätze im Jemen dem Jemen gehören.

    Das sehen die Herrscher Saudi-Arabiens – aber auch weitere Regierungen – offenbar anders. Jedenfalls gibt es Berichte darüber, dass sich Saudi-Arabien und die USA schon vor langem darüber verständigt haben sollen, dem Jemen selbst eine umfassende Ausbeutung seiner eigenen Öl- und Gas-Vorkommnisse nicht zu gestatten. Es dürfte klar sein, dass sich die Huthis an dieses Verbot nicht halten bzw. nicht halten würden. Also muss deren Herrschaft mit allen Mitteln beendet werden. Wenn nötig, so auch mit Krieg.

    Diese Hypothese würde auch sofort erklären, warum Saudi-Arabien sich mit seiner ganzen Macht ausgerechnet hinter den evident schwachen und jeglichen Rückhalts in der eigenen Bevölkerung, soweit diese nicht am Tropf der Saudis hängt, entbehrenden Abed Rabou Mansur Hadi gestellt hat. Wer bis hierher mitgedacht hat, kennt damit bereits die erschreckend einfache Erklärung: Hadi ist der Garant für den saudi-arabisch/amerikanischen – den ARAMCO – Zugriff auf das jemenitische Öl. Auf dieser Garantenstellung beruht die ganze „Stärke“ der Position Hadis. Und wer möchte schon wirklich wissen, welche Medien unisono mitgespielt haben müssen, damit diese Figur bei uns immer noch als „der Präsident der international anerkannten Regierung des Jemen“ durchgeht. Doch dies ist nur ein kleiner Faden in dem durch meine zentrale Frage nach dem wahren Grund dieses Krieges ausgerollten riesigen Frageteppich…………………..

    Meine ganz grobe Antwort ist kurz gerafft diese: Weil er – und viele andere, auf deren Mithilfe bei diesem Völkermord er sich (bisher) verlassen kann – weiß, dass ohne diesen Krieg die wichtigste Säule der Macht seines Königreichs (die Garantie der Ölversorgung der Weltwirtschaft zu den Bedingungen der USA) ins Wanken geraten könnte. Ein reicher Jemen, der sich (siehe Huthis) nicht dem saudisch/amerikanischen Diktat beugt, könnte, was die Weltwirtschaft angeht, ein „game changer“ sein. Und schon allein diese Option gilt es – im Namen der magischen Kategorie weltweiter „Stabilität“ – zu verhindern. Mit allen Mitteln. Auch den extremsten. Völkermord inklusive……………

    Hier einige der mir selbst am wichtigsten erscheinenden weiteren Informationsquellen. Zuerst die Bestätigung der obigen Hauptthese aus jemenitischer Sicht. Weiter: Yemen’s hidden oil and gas reserves in Jawf a reality, Saudi Arabia Stealing 65% of Yemen’s Oil in Collaboration with Total: Report, Yemen might be sitting on an oil mine oder hier.

    https://www.heise.de/tp/features/Der-wahre-Grund-des-Jemen-Kriegs-4205930.html

    Bundesjustizminister Heiko Maas nannte er ein „Ergebnis politischer Inzucht im Saarland“ und dessen Partnerin Natalia Wörner eine „Staatsfunk- und GEZ-Tussi“.

    AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

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    Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

    Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

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    Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

    Der Ober Idiot der Pädophilen Grünen, wenn er nicht wie die Schwuchteln im Auswärtigen Amte, auf Knaben Suche im Ausland ist.

    Bremens Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) und Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) wollen Ausländer anschreiben, um sie zu ermutigen, sich einzubürgern…

    „Arabische Predigten sind ein Stück Heimat“ – Volker Beck findet Überfremdung Deutschlands einfach super

    Die Überfremdungsfanatiker von CDU bis Linke machen keinen Hehl daraus, dass sie Deutschland verachten und am liebsten heute statt morgen abschaffen würden. Volker Beck…

    Bundesregierung verweigert Auskunft zu Drohnen-Einsatz in Mali

    Der korrupte Idiot Knut Fleckenstein:

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  2. Die US Betrugs Beratungsfirmen erpressen Aufträge

    80 % unnütze Beratung, also Profi Betrug ohne Ende, wobei Accenture. zu den berüchtigsten Betrugs Beratung Firmen gehört, ein Teil von Anderson Consult usw.., identisch wie McKinsey, KPMG

     

    Der grösste Betrug der Welt Gesc hichte. wo der US CIA Betrüger: Frank Wisner jun. im Vorstand war, später auch Balkan Botschafter in zahlreiche Betrugs Geschichte verwickelt inklusive gefälschter Bank Bankgarantien rund um AlbPetrol. Rezart Tahci in Albanien, oder er musste an Chevron für falsche Beratung 20 Millionen $ Etnschädigung zahlen.

    Arthur Andersen and Enron: Positive Influence on the Accounting Industry

    In 80 Prozent der Fälle Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“

    Die Prüfer hatten die Affäre um die Berater mit zwei Berichten ins Rollen gebracht. Zunächst rügten sie in einem Einzelfall, dass eine Cyberabteilung des Ministeriums für den Einsatz von Unternehmensberatern regelwidrig Mittel aus einem Budget an Beraterstunden des Bundes abgerufen hatte. Dies hat das Ministerium eingeräumt.

    Die jetzt abgegebene Stellungnahme des Ministeriums indes bezieht sich auf einen sehr viel breiteren Bericht des Rechnungshofs. Fast zwei Jahre lang untersuchten die Prüfer Verträge des Wehrressorts mit Beratungsunternehmen, nahmen 56 Verträge aus den Jahren 2015 bis 2017 mit einem Volumen von insgesamt 93 Millionen Euro unter die Lupe.

    Bei den Ermittlungen stellten sie gravierende Unregelmäßigkeiten fest. In der Zusammenfassung schreibt der Rechnungshof, in rund 80 Prozent sei die schiere Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“, auch die Wirtschaftlichkeit sei in fast keinem der Fälle geprüft worden, 44 von 56 Berater-Projekten wurden „freihändig“ vergeben.

    Zunächst hatte von der Leyens Haus den Bericht als zu vage beschrieben. Intern aber wurden mehrere Task Forces eingerichtet, die Hunderte Beraterverträge durchleuchten sollte. Dass man nun die Vorwürfe so breit einräumt, zeigt vor allem eins: Die internen Ermittler sind fündig geworden.

    Eigenwillige Personalkonstruktionen

    Eins der Beispiele ist nach SPIEGEL-Informationen ein Großvertrag mit dem Beratungsriesen Accenture. Nach Prüfung der Unterlagen konnten die Ermittler nicht nachvollziehen, wer im Ministerium und warum die Berater überhaupt engagiert wurden. Die Bezahlung der Rechnung über 2,9 Millionen Euro wurde erstmal eilig gestoppt.

    Daneben entdeckte man bei den Recherchen ziemlich eigenwillige Personalkonstruktionen. So wurde ein enger Vertrauter von Hardy Mühleck, der aus der freien Wirtschaft angeheuerte Chef der Cyberabteilung, offenbar über zwei Jahre aus Beraterverträgen bezahlt. Im Ministerium erzählt man sich, dass ein Ministeriumsgehalt für ihn nicht ausreichend war.

    Wie viele andere Verstöße und Unregelmäßigkeiten gefunden wurden, will das Ministerium bisher nicht sagen. Allerdings drängt sowohl der Verteidigungs- als auch der Haushaltsausschuss vehement auf eine transparente Aufklärung. Grüne und FDP drohen sogar mit einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

    Grünen-Haushälter Tobias Lindner nimmt nun die Ministerin direkt ins Visier. „Das Eingeständnis gegenüber dem Rechnungshof beweist, dass der Skandal nicht nur auf die Cyberabteilung begrenzt ist, sondern ein generelles Problem im Ministerium vorliegt“, sagte Lindner. „Frau von der Leyen muss erklären, wie lange sie schon von den Vorwürfen wusste“.

    Für die Ministerin ist die Affäre mehr als nur unangenehm. Schon vor ihrem Amtsantritt im Wehrressort Ende 2013 galt sie als glühender Fan von externen Beratern bei Reformvorhaben, aus ihrer Sicht kann man mit den unabhängigen Fachleuten Prozesse schlicht schneller als mit dem trägen Beamtenapparat eines Ministeriums in Gang setzen.

    Kann sich von der Leyen retten?

    Im Wehrressort ging von der Leyen sogar noch einen Schritt weiter. Mit Katrin Suder holte sie sogar eine Top-Beraterin des Branchenriesen McKinsey als Staatssekretärin ins Haus. Dass jetzt rauskommt, dass unter dieser Führungskonstellation die Beauftragung von externen Beratern über Jahre in weiten Teilen krumm lief, lässt sich sehr schlecht erklären.

     

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-raeumt-gravierende-maengel-bei-vergabe-von-berater-jobs-ein-a-1236122.html

     

    Erfinder prangert Missbrauch seiner Software an

    Der Erfinder von Accentures Software, Laurent Boutboul, hat das Gebaren der Unternehmensberatung ans Licht gebracht. Er hat Accenture verklagt, weil er sich nach dem Verkauf seiner Firma Acceria inklusive der Partneo-Software vor acht Jahren an Accenture zu niedrig bezahlt sieht.

    Zugleich beschuldigt Boutboul das Beratungshaus vor Gericht, sein Programm missbraucht zu haben, um ein wettbewerbswidriges Arrangement bei Ersatzteilpreisen zwischen Autoherstellern zu ermöglichen. E-Mails und Dokumente, die nun vor Gericht liegen, belegen die Vorwürfe.

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    1. Wie sich zeigt, sind aber auch hiesige Journalisten zu ähnlichen geografischen Glanzleistungen in der Lage. Der Behördenspiegel berichtet in seiner neuesten Ausgabe über die aktuellen deutschen Kriege, äh – Auslandseinsätze. Illustriert ist das Ganze unter anderem mit obiger Abbildung.

      (Bild: Behördenspiegel) Aufgelistet sind dort der Kosovo, zwei Einsätze im Mittelmeer, die Westsahara, der Senegal, Mali, der Sudan, der Südsudan, Eritrea, Äthiopien, Dschibuti, Somalia, der Libanon, Syrien, der Irak und Afghanistan. Das wären abgesehen von den beiden Marineeinsätzen im Mittelmeer beachtliche 14 Staaten, in denen deutsche Soldaten den Abzug am Finger haben und auch schon mal Zivilisten massakrieren lassen, um anschließend die Karriereleiter nach oben zu fallen.

      Die Frage ist nun: Wer findet den Fehler? Oder sind es vielleicht mehrere? Und wenn ja wie viele? (Hinweis: Gemeint ist hier nicht der ganz große Fehler, für den die Zeitung nichts kann und der eher mit dem Grundgesetz zu tun hat.)

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      1. Die Idioten haben das gesamte US und Deutsche Militär ruiniert, durch Bestechung und Inkompetenz

        Ausgabe vom 19.10.2018, Seite 1 / Titel
        McKinseys Ministerin
        Lukrative Beraterverträge: Verteidigungsressort mit anonymer Anzeige konfrontiert. Vorwurf vorsätzlicher Scheinselbständigkeit dementiert
        Von Marc Bebenroth
        Bundestag_59016065.jpg
        Für das »ganz besondere Unternehmen« Bundeswehr verlässt sich Ursula von der Leyen (CDU) allzugern auf die Kompetenz professioneller »Optimierer«
        Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

        Offiziell werden Vertreter von Rüstungskonzernen und von Unternehmensberatern wie McKinsey vom Bundesverteidigungsministerium (BMVG) für ihre »besondere Expertise« zeitweilig angeheuert. Faktisch aber schiebt man Lobbyisten der Kapitalfraktion Millionen zu, und sie bestimmen das Regierungshandeln im Sinne ihrer eigentlichen Auftraggeber. Im Haus Ursula von der Leyens (CDU) gehören einige dieser »Berater« offenbar schon zum Inventar.

        Aufgrund einer anonymen Anzeige prüfe die Staatsanwaltschaft Berlin nun, ob der praktisch unbegrenzte Einsatz von Unternehmensberatern in von der Leyens Ressort den Tatbestand der vorsätzlich verursachten Scheinselbständigkeit erfüllt. Davon will Spiegel online laut einem Bericht vom Donnerstag erfahren haben. Den Vorwurf der Scheinselbständigkeit habe demnach bereits der Bundesrechnungshof (BRH) in einem nichtöffentlichen Bericht erhoben. Seine Prüfer hätten festgestellt, wie abhängig das BMVG zum Beispiel bei der Erneuerung der IT-Systeme von privatwirtschaftlichen Beratern sei. Für so ein Projekt habe das Ministerium seit 2012 bereits rund 350 Millionen Euro ausgegeben, wie Spiegel online bereits am 23. September berichtete. Beratungsaufträge sollen laut aktuellem Bericht »fast immer freihändig«, ohne öffentliche Ausschreibung vergeben worden sein.

        Angestellte von McKinsey in Zukunft ordnungsgemäß als Ministeriumsmitarbeiter bei der Rentenkasse anzumelden, reicht Tobias Pflüger (Die Linke) nicht aus. »Das komplette System der externen Beratung muss in diesem Zusammenhang beendet werden«, sagte der verteidigungspolitische Sprecher seiner Fraktion im Bundestag am Donnerstag gegenüber jW. Dabei gehe es ihm um ein Ende der »Einflussnahme von Industriekreisen auf die Politik«, wie er auf Nachfrage präzisierte. Einzelne Projektaufträge wie etwa wissenschaftliche Untersuchungen sollten laut Pflüger selbstverständlich auch weiterhin erlaubt sein. https://www.jungewelt.de/artikel/341898.wirtschaftsf%C3%B6rderung-mckinseys-ministerin.html

        „Harms“ Raketen, Deutschland kauft gern den Bestechungs Schrott der Amerikaner, jeden Müll inklusive einer korrumpierten Beschaffung, wie bei den Amerikanern. Bevorzugt, die übeslten Betrugs Firmen und wer nicht spurt, wird in den Ruhestand versetzt. Frank Wisner und Steinmeier Partner bei der Kosovo Anerkennung, ein Betrugs Berater für die Kosovo und Albanische Regierung bis zu Skandal Privatisierung mit Rezart Thaci, war schon Motor bei der EnrOn Betrugs Maschhine und im Vorstand.
        Generalleutnant a.D. Karl Müllner, bis Mai Inspekteur der Luftwaffe, hatte sich dezidiert für das US-Produkt ausgesprochen. Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen scheint jedoch den Eurofighter D-35 )zu präferieren. Es wurde spekuliert, dass die Versetzung General Müllners in den vorzeitigen Ruhestand nicht zuletzt auf diesen Dissens zurückzuführen sei. h Kurz gesagt: die korruptesten Betrugs Consults wurden ins Amt geholt, als Berater,welche schon bei dem Super „Enron “ Skandal mit Anderson Consult aktiv waren, eie McKinsey, oder n mit neuen Namen: Accenture.

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  3. Wenn Idioten Deutschland und Albanien regieren

    https://qpress.de/wp-content/uploads/2013/09/michel_de_montaigne_heutzutage_um_seine_kinder_nicht_zu_sorgen_qpress-300x223.jpg

    Die Betrugs PPP Projekte, promotete auch Friedrich Merz KfW, Member of the Supervisory Board (2003-2004)[24], kassierte im Betrugs Konzept, für die Privatsierung der Westdeutschen Landesbank: 5.000 € Berater Honorar pro Tag, obwohl er den US Bankenbetrug dort forcierte, mit faulen Krediten, als Berater von und für Blackrock. Eine Mafiöse Bank, wie die IKB. wo man für die Partnerbank: Deutsche Bank, 10 Milliarden € faule US Derviate abnahm, trotzdem mit der Betrugsbank Deutsche Bank immer noch zusammen arbeitet.

     

    Den Betrugs Unfug haben die Deutschen mit Uschi Eid, Heidemarie Wieczorek-Zeul zuerst mit Berlinwasser, KfW, RWE Betrugs Chaoten in Albanien promotet, dann in Afrika. Heute von der Schwuchtel des Hirnlosen Nichts Endri Fuga in Albanien promotet mit Open Society Bildung. Eine sogar durch die Weltbank Treffen bekannte Betrügerin schon damals, wurde als Expertin dann als Professorin verkauft, heute sogar mit Essener Konsulat, als Drehscheibe des Verbrechens und Schleusertums der Drogen Mafia

    Anduena Stephan in Tirana, mit der Betrugsmasschine der Deutschen Botschaft und dem Mercedes Vertreter

    Der Auftritt der Profi Betrüger, inklusive Professoren und Pseudo Studierte Gangster bis heute mit der Politik Beratungs Consult „Sprint“, als selbst ernannte Experten, wie heute noch McKinsy, KPMG, die Betrugs Maschine mit Anderson Consult und Enron mit Frank Wisner, heute im Verteidigungs Ministerium erneut mit viel Bestechung mit der korrupten Ursula von der Leyen, wo bei 80 % der Aufträge, kein Beratungs Bedarf vorlag.

    Eins der Beispiele ist nach SPIEGEL-Informationen ein Großvertrag mit dem Beratungsriesen Accenture. (Ex-Anderson Consult, mit Frank Wisner der im ENRON Vorstand sass, mit seiner Betrugsfirma Patton auch in Albanien und dem Kosovo die Regierung beriet). Gefälschte Bank Garantie zertifiziert mit Vorsatz, trotz Warnung von Gary Kokolary. Musste auch an Chevron 20 Millionen $ Entschädigung zahlen, für falsche Beratung.

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  4. Was für ein krimineller Unfug der totalen Koruption, wenn Siemens, IBM daran beteiligt war, holte man trotzdem die berüchtigsten Betrugs Consults ins Ministerium, mit Traum Verträgen und ohne Gegenleistung. McKinsey, was ja schon Staatsbanken und sehr grosse Banken ruiniert hat, eine Betrugsfirma auch in den USA, musste schon hohe Millionen Geldsummen als Strafe bezahlen. Das Deutsche Betrugs System, was man schon aus den Zeiten von Berlinwasser kannte, welche in Albanien mit der KfW: Elber Sh.P.K. in Elbasan auch nur Idioten hatte, als Berater (real Politische Berater, der Firma „Sprint“) einer dümmer wie der Andere, was den Albanern dann auch zuviel war.

    Und dann Anderson Consults eine reine Betrugs Firma tauchte ebenso im Karin Suder Mafia Stile der KLientel Wirtschaft mit dem Namen: Accenture., erhielt hohe Beratungs Verträge, ohne das überhaupt Beratung notwendig gewesen war und nun will es niemand gewesen sein. Karin Suder machte sich aus dem Staube, als der Rechnungshof die Verträge überprüfen wollte.

    Okt 31, 2018., 18:34(Bearbeiten)Antworten

    Alles was die Deutschen machen ist SChrott und Betrug. Afrika, Balkan Politik, Wasser und Justiz Beratung. Rein kriminelle Umtriebe, wenn die KfW auftaucht.

    Jetzt gibt diese dumme Selbstdarsteller Frau zu: das es schlimmer MIsstände im MInisterium gibt. 80 % Aufträge für Beratung für Nichts, ohne das die Beratung notwendig gewesen wäre. 80 % unnütze Beratung, also Profi Betrug ohne Ende, wobei Accenture. zu den berüchtigsten Betrugs Beratung Firmen gehört, ein Teil von Anderson Consult usw.., identisch wie McKinsey, KPMG Der grösste Betrug der Welt Gesc hichte. wo der US CIA Betrüger: Frank Wisner jun. im Vorstand war, später auch Balkan Botschafter in zahlreiche Betrugs Geschichte verwickelt inklusive gefälschter Bank Bankgarantien rund um AlbPetrol. Rezart Tahci in Albanien, oder er musste an Chevron für falsche Beratung 20 Millionen $ Etnschädigung zahlen. Arthur Andersen and Enron: Positive Influence on the Accounting Industry In 80 Prozent der Fälle Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“

    McKinsey kassiert Millionenbeiträge für Bundeswehrberatung

    Von der Leyen-Sohn partizipiert an zugeschusterten Beratungsverträgen seiner Mutter
    David von der Leyen ist »Associate« bei der Beratungsfirma McKinsey. Er partizipert direkt an den Unternehmensgewinnen. McKinsey strich Millionenbeiträge für die Beratung der Bundeswehr ein. Verantwortliche Ministerin: Ursula von der Leyen – die Mutter Davids.

    Veröffentlicht: 05.10.2018 – 12:28 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Ursula von der Leyen, Vetternwirtschaft, Auftragsvergabe, Bundeswehr, Beratungfirma, McKinsey, Associate, David von der Leyen
    von Redaktion (mk)
    Vorbild für die totale Korruption im MIlitär: Ursula von der Leyen

    Das die Frau vollkommen korrupt ist, wurde schon vor Monaten festgestellt, aber das ist wirklich ein sehr guter Thread, McKinsey ist die übelsten Beratungsfirmen, die angeblichen Berater haben Titel, aber keine Berufserfahrung

    Ursula von der Leyen, holte eine McKinsey „Expertin“ als Staatsekretärin ins Ministerrin, der Sohn erhielt einen gut dotierten Berater Vertrag bei der Firma, was bereits die erste total Korruption war. Eine dumme Frau, ohne Erfahrung in der Verwaltung, Technik, oder dem Militär. Titel in Theater Wissenschaft und Deutscher Literatur


    Katrin Suder der Lebenslauf bei McKinsey

    Katrin Suder (* 27. September 1971 in Mainz[1]) ist Mitglied des Kuratoriums der Hertie School of Governance und war von 2014 bis 2018 beamtete Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung.[2][3][4]
    Bereits 2016


    Ursula von der Leyen: 300 Millionen für externe Berater

    Nach Informationen der ZEIT ist es der wohl größte Beraterauftrag in der bundesdeutschen Geschichte. Das Projekt ist teurer, als das Verteidigungsministerium einräumt.
    20. Juli 2016, 14:49 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, rl 132 Kommentare

    http://marina-durres.de/wordpress/2018/10/18/vorbild-fuer-den-balkan-fuer-die-totale-korruption-ursula-von-der-leyen-und-die-sogenannte-bundeswehr/

    Von der Leyen-Affäre Illegale Berater-Verträge auch bei Bundeswehr-Tochter BWI

    In der Affäre um krumme Berater-Deals des Wehrressorts ist auch die BWI, der Internet-Provider der Truppe, betroffen. Nach SPIEGEL-Informationen fanden Wirtschaftsprüfer schwere Vergaberechtsverstöße, es geht um fünf Millionen Euro.

    Ursula von der Leyen

    DPA

    Ursula von der Leyen

    Die Berater-Affäre wird für Ursula von der Leyen immer brisanter. Nach SPIEGEL-Informationen fanden Wirtschaftsprüfer der renommierten Firma Deloitte nach internen Hinweisen bereits im Frühjahr 2018 heraus, dass die Bundeswehr-Tochterfirma BWI millionenschwere Budgets für externe Unternehmensberater rechtswidrig vergeben hat. Von der Leyens Ressort war spätestens seit dem Frühsommer über den Vorgang informiert.

    Der Vorgang, den Deloitte in einem fast 70-seitigen Untersuchungsbericht aufgearbeitet hat, erinnert frappierend an die Rechtsverstöße in der IT-Abteilung des Ministeriums. So vergab die Geschäftsführung der BWI, der als Provider den gesamten Internetverkehr der Bundeswehr abwickelt, gleich zwei große Berater-Verträge über insgesamt 5,5 Millionen Euro ohne Ausschreibung direkt an eine Tochter der Unternehmensberatung McKinsey.

    Ähnlich wie bei den durch von der Leyen bereits eingestandenen Rechtsbrüchen im Ministerium wurde auch bei der BWI ein sogenannter Rahmenvertrag für die Direktvergabe an das gewünschte Unternehmen missbraucht. Mit den Rahmenverträgen kauft der Bund für alle Ministerien und nachgeordnete Behörden Beraterleistungen in großem Umfang ein, diese können dann einzeln und ohne Ausschreibung für Projekte abgerufen werden.

    Im Fall der BWI, einer sogenannten Inhouse-Gesellschaft des Bunds, war der Rahmenvertrag jedoch überhaupt nicht dafür ausgelegt. „Die Dienstleistungen fallen insbesondere nicht unter die Rahmenvereinbarung IT-Topmanagement und IT-Strategieberatung“, halten die Wirtschaftsprüfer in ihrem Dossier fest. Der Auftrag an die McKinsey-Tochter Orphoz sei damit „vergaberechtswidrig und grundsätzlich angreifbar“, so das Urteil.

    Was sich technisch anhört, hat für die Affäre der Ministerin erhebliche Bedeutung. Denn spätestens seit dem Deloitte-Gutachten war das Ministerium informiert, dass die Rahmenverträge für direkte Vergaben von Millionenbudgets missbraucht werden konnten. Trotzdem blieb man untätig. Erst als der Bundesrechnungshof im Herbst einen ähnlichen Fall im Ministerium aufdeckte, verschärfte von der Leyen die internen Kontrollen.

    Spekulationen über Buddy-System

    Interessant wird der Fall auch durch die beteiligten Personen. So war für die missbräuchliche Direktvergabe der mittlerweile geschasste BWI-Geschäftsführer Ulrich Meister verantwortlich. Meister wiederum war 2016 auf Empfehlung der Rüstungsstaatssekretärin und früheren McKinsey-Beraterin Katrin Suder aus der Wirtschaft zur BWI gekommen. Damals wurde die Personalie als Coup verkauft, obwohl es Zweifel an seiner Eignung gab.

    Dass ausgerechnet Meister erwiesenermaßen rechtswidrig zwei Millionenverträge an McKinsey vergab, dürfte die Spekulationen über ein Buddy-System im Geschäftsbereich des Verteidigungsressorts erneut befeuern. Seit der Vereidigung Suders waren mögliche Interessenskonflikte wegen des alten Jobs immer wieder Thema – zumal Suder und die Ministerin für Reformen so stark auf externe Berater setzten wie nie zuvor.

    Die BWI – der Internetprovider der Bundeswehr
    Die BWI mit Sitz in Meckenheim ist für die Bundeswehr der zentrale Dienstleister in Sachen Internet und Informationstechnologie. Die Bundeswehr-Tochter betreut über 140.000 PCs der Truppe in den mehr als 1200 Standorten. Die Gesellschaft mit fast 4000 Mitarbeitern wurde Anfang der 2000er Jahre zur Modernisierung der veralteten IT-Technik der Bundeswehr gegründet, da man so leichter Experten auf dem freien Markt gewinnen wollte. Zu Beginn waren noch die IT-Firmen Siemens und IBM beteiligt, seit Juni 2016 aber ist die BWI eine reine Inhouse-Gesellschaft des Bundes.,,,,

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