Die PPP Betrugs Mafia der KfW, der Deutschen in Albanien: World Bank warns the government about PPPs and concessions

Wenn Idioten Deutschland und Albanien regieren

https://qpress.de/wp-content/uploads/2013/09/michel_de_montaigne_heutzutage_um_seine_kinder_nicht_zu_sorgen_qpress-300x223.jpg

 

Den Betrugs Unfug haben die Deutschen mit Uschi Eid, Heidemarie Wieczorek-Zeul zuerst mit Berlinwasser, KfW, RWE Betrugs Chaoten in Albanien promotet, dann in Afrika. Heute von der Schwuchtel des Hirnlosen Nichts Endri Fuga in Albanien promotet mit Open Society Bildung. Eine sogar durch die Weltbank Treffen bekannte Betrügerin schon damals, wurde als Expertin dann als Professorin verkauft, heute sogar mit Essener Konsulat, als Drehscheibe des Verbrechens und Schleusertums der Drogen Mafia

Anduena Stephan in Tirana, mit der Betrugsmasschine der Deutschen Botschaft und dem Mercedes Vertreter

Anduena Stephan, als Betrügerische Wasser Expertin unterwegs, obwohl keine Ausbildung vorlag
Idioten Treffen mit der Albaner Mafia in 2015

 

Treffen der „Intelligenz“, ohne Diplom und Hochschulbidlung. Angela Merkel. Endri Fuga

Die Georg Soros Schwuchtel: Endri Fuga kann nur sich sowas ausdenken, ein Idiot, der keinen Job gelernt hat.

Der OSCE Vertreter schrieb nun an Edi Rama, das diese Medien Einschränkung in dieser Form nicht akzeptiert wird.

Edi Rama Bande

OSBE kundër Qeverisë: Ultimatumi për portalet cenon lirinë e medias

Vjenë, 18 tetor 2018 – Përfaqësuesi i OSBE-së për Lirinë e Medias, Harlem Désir, shprehu sot shqetësimin për lajmërimin për një sistem të ri regjistrimi për 44 faqe interneti në Shqipëri dhe mbylljen e mundshme të tyre.

Më 15 tetor, Autoriteti i Komunikimeve Elektronike dhe Postare në Shqipëri publikoi një listë me 44 faqe interneti mediatike, që duhet të regjistrohet pranë Qendrës Kombëtare të Biznesit dhe të pajisen me NIPT brenda 72 orësh, të cilin duhet ta publikojnë pastaj online. Mosrespektimi i këtij urdhri rezulton në mbyllje të faqeve të internetit. Kjo nismë, e mbështetur nga qeveria, raportohet se është bërë për t’u dhënë zgjidhje shpifjeve online.

Shtetet nuk duhet të imponojnë regjistrimin e detyrueshëm për mediat online si parakusht për punën e tyre, gjë që mund të ketë efekt shumë negativ në lirinë e medias. Kjo praktikë, kur vihet në zbatim, mund të kufizojë ndjeshëm aksesin e publikut në burime të larmishme informacioni dhe pluralizmin e zërave, si edhe gërryen të drejtën e lirisë së shprehjes dhe të informimit online“, deklaroi Désir.    http://www.kohajone.com/2018/10/18/osbe-kunder-qeverise-ultimatumi-per-portalet-cenon-lirine-e-medias/

World Bank warns the government about PPPs and concessions

Public and Private Partnership schemes, which, the Albanian government has recently launched, were at the focus of World Bank experts while presenting their report on Albania. Once again, the leading financial institution has called on Albania to be careful with the application of these schemes. According to the World Bank economist in Albania, Hil…

KfW Betrüger in Albanien

GTZ Vangjush Dako Mafia, KfW
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5 Gedanken zu „Die PPP Betrugs Mafia der KfW, der Deutschen in Albanien: World Bank warns the government about PPPs and concessions“

  1. Betrug ala System von Angela Merkel, bis zum BMZ wo Milliarden gestohlen wurden, um einen teuren Reise Zirkus mit PR Show zu finanzieren

    der Banken Co2 Betrug und EU C02 Betrug in Milliarden HÖhe, wo man ja mit einer Pleite Spanischen Grossbank, Milliarden in unterirdische Speicher investierte, mit gefälschten Geologischen Gutachten, wo Alles im Chaos unterging. siehe Gorleben des Helmut Kohl, als System der EU Mafia heute wie mit der TAP Pipeline, mit der Aserbeischanischen Mafia, wo man 2,8 Milliarden € Bestechungsgeld zahlte, obwohl der Lieferant nicht einmal genügend Gas hat, es keine Verträge für die Durchleitung nach Europa gibt, oder in Italien, jeder Genehmigung fehlt.

     

    Andererseits ist überhaupt nicht klar, ob es rentabel oder überhaupt sinnvoll sein kann, nicht CO2-Emissionen zu reduzieren, sondern diese unterirdisch etwa in alte Öl- oder Gasfelder oder in saline Aquifere zu pumpen, wo sie dauerhaft bleiben und nicht wieder in die Atmosphäre gelangen sollen.


    CCS-Konzept. Bild: EU

    „Kein erfolgreiches Projekt für die CO2-Abscheidung und -Speicherung hervorgebracht“
    Im Rahmen des EEPR-Programms wurde eine Milliarde Euro aufgelegt, um bis 2015 12 CSS-Demonstrationsprojekt im kommerziellen Maßstab zu bauen und in Betrieb genommen zu haben. Es wurden bis Ende 2017 nach dem Rechnungshof 424 Millionen Euro ausgegeben. Es gab nur 6 Projekte, die aber alle eingestellt wurden. Das Geld verpuffte also in eine nicht profitable, wahrscheinlich unsinnige Energietechnik, die mit einem Versprechen einherkam, das einem Perpetuum Mobile entspricht. Es wurde, so scheibt der Rechnungshof, „mit der Unterstützung aus dem EEPR-Teilprogramm für CCS keine einzige CCS-Demonstrationsanlage errichtet und in Betrieb genommen“ – ganz im Gegensatz zur Förderung von Offshore-Windanlagen, wo vier Projekte erfolgreich waren und drei dies noch werden könnten. Als Konjunkturprogramm hat EEPR versagt.

    Nicht anders sieht es beim NER300-Programm aus: Es hat „kein erfolgreiches Projekt für die CO2-Abscheidung und -Speicherung hervorgebracht“, konstatiert der Rechnungshof. Das hatte aber auch damit zu tun, dass es Uneinigkeit zwischen der EU-Kommission und den Mitgliedsländern gab, die Projekte bestätigen mussten, um Finanzhilfen zu erhalten. Dabei ging es beispielsweise um Finanzierungslücken, für die weder die Kommission noch das Mitgliedsland geradestehen wollte. Aber auch bei anderen Projekten zur innovativen Erzeugung erneuerbarer Energien kam nichts zustande. Für 38 Projekte wurden 1,8 Milliarden Euro bewilligt. Nur 2 Bioenergie-und 4 Windenergieprojekte gingen in den Betrieb, die Bioenergieprojekte lagen allerdings weit unter der verlangten Leistung.

    „Wir stellen fest, dass keines der Programme darin erfolgeich war, CCS in der EU einzusetzen“, so der Rechnungshof abschließend. Er gesteht zu, dass es viele Hürden gab, etwa bei den Regulierungen und zu strikten Forderungen, aber auch dadurch, dass erneuerbare Energien ebenso billiger wurden wie fossile Energien. Kann sein, dass man die Kosten und Schwierigkeiten der Entwicklung unterschätzt hat, vielleicht hat man aber auch einfach aufs falsche Pferd gesetzt, weil man mit CSS letztlich Veränderungen bei den CO2-Emittenten vermeiden wollte.

    In Europa gibt es nur ein größeres CCS-Projekt in Norwegen. Hier wurden bereits seit 1996 im Sleipner-Gasfeld in der Nordsee fast eine Million Tonnen CO2 pro Jahr einen Kilometer unter den Meersboden gepumpt, im Gasfeld Snøhvit in der Barentssee jährlich 700.000 seit 2008, im Feld Gudrun seit 2014 CO2 injiziert.

    Im neuen Projekt soll CO2 von einer Zementfabrik von Heidelberg Cement und einer Müllverbrennungsanlage mit Schiffen im Troll-Feld 2000 Meter unter den Meeresboden gepumpt werden. Erwartet wird allerdings, dass die EU das Projekt mit finanziert, die Kosten für die ersten 5 Jahre werden auf 1,6 Milliarden Euro veranschlagt. Norwegen will damit zu einem geschäftstüchtigen CCS-Pionier werden, der die Möglichkeit eröffnet, dass andere Länder abgeschiedenes CO2 hier lagern können. Die EU-Kommission hält sich zurück und will offenbar nicht weitere Gelder in die teure Technik versenken.

     

    https://www.heise.de/tp/features/Die-EU-hat-viel-Geld-fuer-gescheiterte-Projekte-zur-CO2-Sequestrierung-in-den-Sand-gesetzt-4201175.html

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    1. Die Profi Gangster der KfW arbeiten unverändert mit der Betrugsbank: Deutsche Bank, denn es muss viel Geld gestohlen werden

      Denn der Diebstahl von über 10 Milliarden € wurde schon damals festgestellt. In 2009 auch in einer 215 starken Studie

      Das BMZ beauftrage das Hamburg Weltwirtschafts Institut (HWWI), welches in Zusammenarbeit mit der Universität Saarbrücken folgende feststellten. Es werden für Kontrollen nur 0,03% ausgegeben, statt 2-3%! 40% der Gelder verschwinden in den eigenen Abteilungen

      Eigennützige Entwicklungshilfe – Ausbeutung als Entwicklungspolitik
      Die deutsche Entwicklungshilfe fungiert zunehmend als Subventionsinstrument für deutsche Investoren in den Ländern des globalen Südens. Dies veranschaulichen Berichte, die die Menschenrechtsorganisation FIAN vorgelegt hat. Demnach werden in steigendem Maß Investmentfonds genutzt, um in Unternehmen oder Projekte zu investieren, denen ein entwicklungspolitischer Charakter zugeschrieben wird. Scharfe Kritik äußert FIAN unter anderem an dem Africa Agriculture and Trade Investment Fund (AATIF), den das Bundesentwicklungsministerium aufgelegt hat und an dem die Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Deutsche Bank beteiligt sind.
      https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7802/

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    2. Denn der Diebstahl von über 10 Milliarden € wurde schon damals festgestellt. In 2009 auch in einer 215 starken Studie

      Das BMZ beauftrage das Hamburg Weltwirtschafts Institut (HWWI), welches in Zusammenarbeit mit der Universität Saarbrücken folgende feststellten. Es werden für Kontrollen nur 0,03% ausgegeben, statt 2-3%! 40% der Gelder verschwinden in den eigenen Abteilungen

      Eigennützige Entwicklungshilfe – Ausbeutung als Entwicklungspolitik
      Die deutsche Entwicklungshilfe fungiert zunehmend als Subventionsinstrument für deutsche Investoren in den Ländern des globalen Südens. Dies veranschaulichen Berichte, die die Menschenrechtsorganisation FIAN vorgelegt hat. Demnach werden in steigendem Maß Investmentfonds genutzt, um in Unternehmen oder Projekte zu investieren, denen ein entwicklungspolitischer Charakter zugeschrieben wird. Scharfe Kritik äußert FIAN unter anderem an dem Africa Agriculture and Trade Investment Fund (AATIF), den das Bundesentwicklungsministerium aufgelegt hat und an dem die Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Deutsche Bank beteiligt sind.
      Der AATIF zahlt nicht nur Millionensummen als „Erfolgsprämien“, Gehälter und Ausschüttzungen an Fondsmanager und Investoren; er finanziert auch Projekte etwa in Sambia oder in der Demokratischen Republik Kongo, gegen die schwere Vorwürfe wegen Landgrabbing und Übergriffen gegen die Bevölkerung erhoben werden. Infolge von AATIF-finanzierten Aktivitäten sei in manchen Gegenden „Hunger an der Tagesordnung“, konstatiert FIAN.
      Milliardenschwere Investmentfonds

      Der Einfluss insbesondere der Finanzindustrie auf die deutsche Entwicklungshilfe ist laut einer aktuellen Analyse von Experten der Menschenrechtsorganisationen FIAN und Campo Limpo in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen.[1] Die „verstärkte Einbeziehung der Privatwirtschaft in die Entwicklungsfinanzierung“ vollzieht sich demnach mittels sogenannter Öffentlich-Privater Partnerschaften (Public Private Partnerships, PPP), durch die Einbeziehung von Banken als „Finanzintermediäre“, denen Entwicklungsgelder zur „weiteren Vergabe“ überlassen werden, und durch sogenannte Blending-Fazilitäten, bei denen private und öffentliche Gelder „vermischt“ (blended) werden, um sie dann in Entwicklungsländern zu investieren. Dies geschieht oftmals über Investmentfonds, die dann in Unternehmen oder in Projekte investieren, denen ein entwicklungspolitischer Charakter zugesprochen wird. Die Weltbank verwaltet mittels ihrer Asset Management Corporation inzwischen 13 solcher Fonds, die ein Volumen von 9,1 Milliarden US-Dollar haben. Die deutsche Entwicklungsbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wiederum hält laut der Analyse Beteiligungen an 39 Investmentfonds, die einen Wert von 1,3 Milliarden Euro haben. Eine 2014 in Auftrag gegebene Studie des Europaparlaments kam zu der Schlussfolgerung, diese Vermischung von öffentlichen Geldern mit Kapitalmarktmitteln solle nicht fortgesetzt werden, da keine Klarheit über ihre entwicklungspolitischen Folgen hergestellt werden könne.
      „Blending“ in der Entwicklungspolitik

      Im Zentrum der aktuellen Kritik von FIAN steht der vom Bundesentwicklungsministerium (BMZ) in Luxemburg aufgelegte Africa Agriculture and Trade Investment Fund (AATIF), ein vorgeblich auf Entwicklungshilfe spezialisierter Investmentfonds, der Anfang November seinen ersten Jahresbericht vorlegte.[2] An dem AATIF sind neben dem BMZ die KfW und die Deutsche Bank beteiligt. Der offiziell als PPP aufgelegte Fonds habe die Charakteristika einer Blending-Fazilität, erklären die Experten von FIAN und Campo Limpo [3]; als ein „strukturierter offener Fonds“ wäre er in der Bundesrepublik rechtlich gar nicht zugelassen. Der Fonds weist, ähnlich den Spekulationspapieren aus der Zeit der Immobilienblasen vor 2008, drei unterschiedliche Risikoklassen auf, wobei die Gelder des BMZ (64 Millionen Euro) in der höchsten Risikoklasse versammelt sind, die eventuelle Ausfälle als erste übernehmen muss. In der mittleren Risikoklasse wurden Mittel der KfW, der Deutschen Bank (jeweils 26 Millionen) und der österreichischen Entwicklungsbank (12 Millionen) investiert. Am sichersten sind hingegen rund 42 Millionen an privaten und kirchlichen Investitionen in der niedrigen Risikoklasse A. Das BMZ übernehme somit „substanzielle finanzielle Risiken“ in einem Fonds, der eigentlich „private Investoren anlocken“ solle, heißt es in einem FIAN-Hintergrundbericht. Dennoch sei das BMZ in der „Governance-Struktur“ des AATIF nicht vertreten, der von der Deutschen Bank verwaltet und durch einen Aufsichtsrat unter Vorsitz der KfW überwacht werde. Das BMZ solle lediglich regelmäßig Berichte über die Tätigkeit des Fonds erhalten, wobei die „externe Evaluierung der entwicklungspolitischen Wirkungen des AATIF“ erst für 2021 vorgesehen sei.
      Profite und Verwaltungskosten

      Bislang hat der Fonds 140 Millionen US-Dollar gewinnbringend in „Entwicklungsprojekte“ investiert, was zwischen April 2014 und März 2016 Zinseinnahmen von 6,1 Millionen US-Dollar generierte. Dies entspricht einer Zinsrate von knapp sechs Prozent. Seit der Gründung des Fonds im Jahr 2011 sind sogar Zinsgewinne von rund 33 Millionen US-Dollar aus Afrika nach Luxemburg geflossen; zu gut zwei Dritteln (21 Millionen Euro) wurden sie als „Erfolgsprämien“ und Gehälter für Fondsmanager sowie als Ausschüttungen an die Investoren ausgezahlt. Die „größten Batzen“ habe sich mit 13 Millionen US-Dollar die Deutsche Bank gesichert, kritisiert FIAN.[4] Überdies weise der Fonds „erhebliche Verwaltungskosten“ auf, die „allein der Finanzwelt“ dienten. Der „Idee einer effektiven Armuts- und Hungerbekämpfung“ widerspreche das eindeutig, hieß es weiter. Die operativen Ausgaben des AATIF belaufen sich inzwischen auf rund 9,5 Millionen US-Dollar.
      Ausbeutung als Entwicklungspolitik

      Im Fokus der Kritik stehen zudem Investitionen des AATIF in Entwicklungsländern, die „menschenrechtliche und entwicklungspolitische Probleme“ hervorrufen. Konkret geht es etwa um knapp 20.000 Hektar Land, die von einem Agrarinvestor unter Beteiligung des AATIF (10 Millionen US-Dollar) in Sambia aufgekauft wurden; dies habe, heißt es, zu Landkonflikten und zu extremer Ausbeutung geführt. Die Investition dient dem Anbau von Soja, Weizen und Mais in industriellem Stil, die dann an der Börse in Johannesburg veräußert werden. Rund 80 Prozent der Produktion werden laut dem Investitionsvertrag exportiert. Von den rund 1.650 Arbeitsplätzen, die bei Beginn der Investition im Jahr 2009 versprochen wurden, sind – nach jüngsten Entlassungen – nur noch 208 übrig geblieben. Von einer positiven beschäftigungspolitischen Wirkung dieser Investition könne somit keine Rede sein, heißt es bei FIAN – zumal die Entlohnung der Arbeitskräfte extrem niedrig ausfalle. Demnach würde beispielsweise das Sammeln von 50 Kilo herbizidresistenter Wildnüsse durch die Arbeiter „mit umgerechnet fünf Cent“ entlohnt. Der Vize-Arbeitsminister Sambias hat schon 2014 anlässlich einer Inspektion einer der betroffenen Plantagen den vom AATIF finanzierten Investor Agrivision aufgefordert, den Arbeitern wenigstens den staatlichen sambischen Mindestlohn zu zahlen.
      Landgrabbing

      Während ein Finanzierungsprogramm für kleinbäuerliche Betriebe, das ursprünglich im Rahmen des AATIF realisiert werden sollte, bislang nicht über die Planungsphase hinausgekommen ist, befinden sich mehrere Agrivision-Plantagen überdies in Auseinandersetzungen um Agrarland mit der ansässigen Bevölkerung. Mitglieder lokaler Gemeinden berichteten gegenüber NGOs, sie seien im Vorfeld der „entwicklungspolitischen“ Investition durch Agrivision gewaltsam von ihrem Land vertrieben, ihr Eigentum – Häuser, eine Maismühle – sei entschädigungslos zerstört worden. Forderungen der an die Agrivision-Plantagen grenzenden Gemeinden, ihre Landrechte offiziell zu bestätigen, um nicht mehr der Willkür des AATIF-Investors ausgesetzt zu sein, seien bisher nicht erfüllt worden, heißt es bei FIAN. Einer Gemeinde ehemaliger Eisenbahnarbeiter, die Land entlang einer an die Agrivision-Plantagen grenzenden Eisenbahnstrecke bewirtschaftete, untersagte der Investor gar seit 2016, ihr Land landwirtschaftlich zu bebauen; ihnen wurde mit der Zerstörung ihrer Häuser und mit Vertreibung gedroht. Durch den Verlust des Ackerlandes „wurde der Gemeinde eine grundlegende Möglichkeit genommen, sich zu ernähren“, kommentiert FIAN. Das Vorgehen verletze das „Recht auf Nahrung.“
      Hunger

      Extrem niedrige Entlohnung, keine nennenswerten beschäftigungspolitischen Impulse und verstärkter Migrationsdruck aufgrund von Landgrabbing und Vertreibungen – das sind die Ergebnisse der AATIF-Investition. Ähnliche Konflikte werden im Zusammenhang mit entwicklungspolitischen Investments der Bundesrepublik aus der Demokratischen Republik Kongo gemeldet, wo die deutsche Entwicklungsbank DEG Palmölplantagen auf 25.000 Hektar Agrarland finanziert. Betroffene Gemeinden in der Nachbarschaft des Investors Plantations et Huileries du Congo (PHC) haben bei der DEG Beschwerde wegen Landkonflikten eingereicht, nachdem PHC ihnen die Nutzung weiterer 75.000 Hektar Land verboten hatte, auf die die Firma zusätzlich Anspruch erhebt. Das durch den DEG-Investor erlassene Verbot, die Landflächen im Umkreis der an die Palmölplantagen grenzenden Dörfer zu nutzen, habe dazu beigetragen, die Ernährungssituation der Menschen vor Ort erheblich zu verschlechtern. Hunger sei „an der Tagesordnung“, heißt es bei FIAN.[5]
      Pilotfunktion
      yword: ‘afrika’
      Fortsetzung einer kriminellen Politik: Angela Merkel sponsert nur Kriminelle auch in Afrika

      Die Bundesregierung plant dennoch, derartige Investitionsformen im Rahmen ihres
      „Marshallplans für Afrika“ künftig stärker zu forcieren.[6] Dabei soll dem AATIF eine Pilotfunktion zukommen: „Der AATIF soll die Realisierung und die Machbarkeit finanziell nachhaltiger bzw. rentabler und entwicklungspolitisch sinnvoller Vorhaben demonstrieren.“[7]

      [1] Roman Herre, Walter Ulbrich: Investmentfonds übernehmen Entwicklungspolitik – Der AATIF-Fonds als Entwicklungsfinanzierung für die Agrarindustrie. Schuldenreport 2017. S. 40-44.

      [2] AATIF: Niebels Entwicklungsfonds nutzt vor allem der Deutschen Bank. fian.de 21.11.2018.

      [3] Roman Herre, Walter Ulbrich: Investmentfonds übernehmen Entwicklungspolitik – Der AATIF-Fonds als Entwicklungsfinanzierung für die Agrarindustrie. Schuldenreport 2017. S. 40-44.

      [4] AATIF: Niebels Entwicklungsfonds nutzt vor allem der Deutschen Bank. fian.de 21.11.2018.

      [5] Landkonflikte bei Ölpalm-Plantagen im Kongo. fian.de 05.11.2018.

      [6] Roman Herre, Walter Ulbrich: Investmentfonds übernehmen Entwicklungspolitik – Der AATIF-Fonds als Entwicklungsfinanzierung für die Agrarindustrie. Schuldenreport 2017. S. 40-44.

      [7] Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage er Abgeordneten Niema Movassat, Christine Buchholz, Sevim Dagdelen, weiterer Abgeordneter und der Fraktion Die Linke. Deutscher Bundestag, Drucksache 17/10179, 11.07.2012.
      https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7802/

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  2. noch eine massive Warnung des Bank Präsidenten vor den PPP Projekten, welche im Wild West System des Edi Rama und seiner Banden unterschrieben werden. Edi Rama ist der grösste Idiot der Geschichte, der je einer extrem dummen Regierung vorsteht, selbst Nichts kapiert. PPP Projekte sind reine Betrugs Projekten von der Deutschen Aufbau Mafia und der KfW eingeführt in Albanien.

    Bank of Albania appeal for PPPs: They should comply with the program!

    Bank of Albania appeal for PPPs: They should comply with the program!
    The government should be careful in implementing Public-Private Partnership contracts for next year. The appeal was launched by the head of the Bank of Albania while reporting in front of MPs about the 2019 draft budget. According to him, extra care should be shown about these contracts in order for them to go according to plans. “Contracted PPPs in the domain of public investments should comply with the medium-term and long-term strategic program for investments”, governor Gent Sejko said, implying that he demands the government to implement these contracts in a way that they don’t damage the economy. This is a warning which has recently been issued by international financial institutions such as the World Bank, International Monetary Fund, European Bank for Reconstruction and Development, etc. All of these institutions have demanded the government to be careful with PPPs in order for them not to further influence the growth of public debt in the country. “Even the government, in its 2019 draft budget, has clearly confirmed that the aim of introducing PPPs was to keep public debt under control, while this debt is higher due to outstanding debts that the government owes to businesses. For 2019, the permitted limit of net payments for PPP contracts of 5% of actual tax revenues for 2018 amounts to 20.97 billion lek”. This is confirmed by government experts in the 2019 draft budget about the accurate cost that Albanians will have to pay for concession, without specifying how these payments will be kept under control in order not to increase public debt. Goveror Sejko: PPPs should comply with legal and financial regulation

    Besides the part that they should not cause an increase of public debt, PPPs should also comply with legal and financial aspects. This has been another warning launched by the Governor of the Bank of Albania in relation to Public-Private Partnership contracts also known as PPPs. “Once again, I’d like to stress the need for a constant improvement of professional capacities for institutions that assess, contract and monitor these projects, especially as far as legal and financial aspects are concerned”, Sejko said on this, stressing that PPPs need to be monitored by the government in order for their application not to cause any negative surprises.


     

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