Vorbild für den Balkan für die totale Korruption: Ursula von der Leyen und die sogenannte Bundeswehr

Deutschland hat natürlich auch noch einen Militär Berater in Tirana, und den üblichen Militär Attache, was früher sehr gute Leute waren. IT Experten Sezial Firmen nicht beauftragen, aber hohe Millionen Summen erneut stehlen und umleiten an Pseudo Betrugs Firmen. Albanien kopierte bekanntlich das System aus Deutschland, wie Betrüger hohe Millionen Summen mit der Firma des Sohnes Daniel erhalten. Inklusive des Pseudo Justiz System der Klientel Politik und in Berlin schon von Dumm Partei KLientel besetzt, kopiert man Alles von Deutschland, als Lehrmeister wie man möglichst viel Geld stiehlt. 500 Berater Verträge, also Nonsens Betrugs Beratung von Hirnlosen Abzockern wie McKinsey.

20:16 [Zeit-Fragen]
«Die EU gebärdet sich wie eine Agentur zur Durchsetzung globaler Finanz- und Machtinteressen»
«Nachdem Brüssel die Kontrolle übernommen hatte, wurde der Strommarkt im EU-Raum ‹liberalisiert›; er wurde von staatlichen Regelungen ‹befreit› und den internationalen Finanzmärkten geöffnet. ‹Der sich ausweitende Stromhandel steht dabei den inzwischen in Ve

Inzwischen ist das Albanische vollkommen ruiniert worden durch die NATO Machenschaften, obwohl Deutsche und US Berater schon in 1996 vor Ort, die Deutschen das Glück hatten, auch noch gute Leute zufinden, wie Colonel Ajdini, den späteren Admiral Kudret Cela usw. Original Mafia Stile, wie der Rechnungshof feststellte, die freihändige Vergabe von Beratungs Verträgen, was die Mafia Regierung mit Edi Rama nur noch kopierte.20 Jahre Vorbild für Betrug, Bestechung die Deutschen im Balkan und aktive Bestechung durch Lobbyisten und Kick Back Geschäfte.

Schwer kritisiert vom Bundesrechnungshof, die Machenschaften der Hitler Nachfolge Politik auch in Afrika, Afghanistan und Weltweit in jeder Bananen Repulik. Kick Back Geschäfte, weil die Mutter für den Sohn einen Job suchte und im Gegenzug Kathrin Suder als Staatsekretärin einstellte, also eine rein Mafiöse Klientel Politik, was in Albanien auch übernommen wurde.

McKinsey kassiert Millionenbeiträge für Bundeswehrberatung

Von der Leyen-Sohn partizipiert an zugeschusterten Beratungsverträgen seiner Mutter
David von der Leyen ist »Associate« bei der Beratungsfirma McKinsey. Er partizipert direkt an den Unternehmensgewinnen. McKinsey strich Millionenbeiträge für die Beratung der Bundeswehr ein. Verantwortliche Ministerin: Ursula von der Leyen – die Mutter Davids.

Veröffentlicht: 05.10.2018 – 12:28 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Ursula von der Leyen, Vetternwirtschaft, Auftragsvergabe, Bundeswehr, Beratungfirma, McKinsey, Associate, David von der Leyen
von Redaktion (mk)

Seilschaften und Vetternwirtschaft ziehen sich seit Beginn der Bundesrepublik durch die Politk des Landes. Seien es nun die »Amigos« rund um Max Streibl oder das nicht weniger bekannte »Bimbes« von Helmut Kohl. Doch auch die SPD hat ihren Anteil an der Vetternwirtschaft. Martin Schulz hat dafür im EU-Parlament sogar eine Rüge einkassiert. Auch in Berlin klingelt unter Michael Müller die Kasse bei der Vergabe öffentlicher Aufträge oder Posten stehts bei anderen Genossen oder der Partei wohlgesonnenen Personenkreisen.

Die Geschichte der jetzt publik gewordenen ganz besonderen Mutter-Sohn-Beziehung im Hause der Familie von der Leyen ist aber dazu geeignet, bei vollständiger Aufklärung (so diese denn auch politisch gewollt ist) das Ende der jetzigen Verteidigungsministerin Ursuala von der Leyen einzuleiten. Die Bundeswehr hat in der Vergangenheit etliche sehr umstrittene Beraterverträge an externe Firmen vergeben. In der ersten Reihe dieser Auftragsempfänger taucht immer wieder die Beratungsfrima McKinsey auf. Das an sich ist nicht unbedingt anstößig oder verdächtig. …..

https://www.freiewelt.net/nachricht/..

Weiteres Rechnungshof-Gutachten: Wehrressort zahlte bis zu 150 Millionen Euro jährlich an Berater

SPIEGEL ONLINE – Politik  – 25.09.2018

Ursula von der Leyen steht wegen millionenschwerer Berater-Etats in der Kritik. Der Rechnungshof berichtet nach SPIEGEL-Informationen in einem zusätzlichen Gutachten über freihändige Vergaben, fehlende Checks und obskure Aufträge. mehr…

Der Rechnungshof spricht von freihändigen Vergaben

Gravierender aber ist ein zweiter Bericht der Rechnungsprüfer, für den die Experten fast hundert Einzelverträge mit Unternehmensberatern aus den vergangenen Jahren untersucht hatten. Das Urteil fällt harsch aus: Wörtlich spricht der Rechnungshof von freihändigen Vergaben. In den meisten Fällen sei zudem die Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit der externen Experten nicht dargelegt worden.

Früher hat man auch keine Berater gebraucht, wobei alle Beratungs und Wirtschaftsfirmen Bußgelder erhielten wegen Bilanzfälschungen in den USA, in Deutschland in unendliche Skandale verwickelt sind u.a. bei den Banken Fusionen. Niemand hat je für möglich gehalten, wie man die Bundeswehr mit diesen Halb Affen von Ja-Sagern und Beratungsfirmen zu Grunde richten kann. Die NATO lacht über die Schrott Armee

uli 28, 2018 um 7:52 pm

Die verrückten der Bundeswehr, sind schon lange eine Schande, was jeder Soldat weiß der mal in Afghanistan war
: Das Schweigen der Generäle
EIN GASTBEITRAG VON ROLF BERGMEIER

Einst war die deutsche Bundeswehr hoch geachtet bei den Nato-Partnern. Jetzt wird sie „Schrottarmee“ genannt. Verantwortlich dafür ist Ursula von der Leyen, aber nicht nur. Der Generalspitze fehlt der Mut, schreibt ein Oberst a.D.

https://www.cicero.de/innenpolitik/D…-von-der-Leyen

Das die Frau vollkommen korrupt ist, wurde schon vor Monaten festgestellt, aber das ist wirklich ein sehr guter Thread, McKinsey ist die übelsten Beratungsfirmen, die angeblichen Berater haben Titel, aber keine Berufserfahrung

Ursula von der Leyen, holte eine McKinsey „Expertin“ als Staatsekretärin ins Ministerrin, der Sohn erhielt einen gut dotierten Berater Vertrag bei der Firma, was bereits die erste total Korruption war. Eine dumme Frau, ohne Erfahrung in der Verwaltung, Technik, oder dem Militär. Titel in Theater Wissenschaft und Deutscher Literatur


Katrin Suder der Lebenslauf bei McKinsey

Katrin Suder (* 27. September 1971 in Mainz[1]) ist Mitglied des Kuratoriums der Hertie School of Governance und war von 2014 bis 2018 beamtete Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung.[2][3][4]
Bereits 2016


Ursula von der Leyen: 300 Millionen für externe Berater

Nach Informationen der ZEIT ist es der wohl größte Beraterauftrag in der bundesdeutschen Geschichte. Das Projekt ist teurer, als das Verteidigungsministerium einräumt.
20. Juli 2016, 14:49 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, rl 132 Kommentare

 

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7 Gedanken zu „Vorbild für den Balkan für die totale Korruption: Ursula von der Leyen und die sogenannte Bundeswehr“

  1. Jetzt ist die korrupte Frau, welche die Bundeswehr ruinierte, zu einem Luxus Trip nach China aufgebrochen, nachdem man auch schon bei den Saudi Verbrechern in Riad war.

    Wie kann man so blöde sein, auch noch die übelsten US Berater ins Haus zu holen, welche alle Gross Banken, Landes Banken schon ruiniert haben und jeder gefälschte Bilanz bestätigen, für die Folge Berater Verträge

    Für eine erfahrene Politikerin wie sie reagiert von der Leyen in Peking zunächst unwirsch. Über einen Offizier lässt sie den mitgereisten Journalisten kurz mitteilen, sie werde in China sicherlich kein einziges Wort über die Affäre daheim sagen. Als sie kurz darauf vor der beeindruckenden Kulisse der der Chinesischen Mauer ein Statement über China abgibt, kommt aus Protest gar keine Frage an sie.

    Das etwas brüske Verhalten lässt durchblicken, wie unsicher die Ministerin derzeit ist. Daheim untersuchen eilig eingesetzte Ermittlungsgruppen mehr als 500 Beraterverträge auf Ungereimtheiten. Bis heute weiß niemand, wie tief der Sumpf unter von der Leyens Füßen ist. Läuft sie Gefahr, am Ende im Strudel unterzugehen wie viele ihrer Vorgänger im Wehrressort? Ganz sicher ist sie sich da wohl selbst nicht.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ursula-von-der-leyen-auf-der-flucht-vor-der-berateraffaere-a-1234362.html

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    1. unnütze Leute, wie Dr. Karsten Dümmel, finden gut dotierte Posten um dummes Zeug zu schwafeln nicht nur bei der KAS in Tirana, was ja vor über 20 Jahren schon kritisiert wurde, u.a. mit Clara Still, eine unnütze Frau ebenso.

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      1. Die dumme Frau will weiter machen, obwohl mit dem Steinmeier – Barzani Clan eine kriminelle Pleite ebenso mit den Bundeswehr Beratern in MIlliarden Höhe produziert wurde. Und dann das Mali Debakel, wo die Situation mit dem Auftreten der Bundeswehr sich weiter verschlechterte.

        Von der Leyen setzt weiter auf Expertise von außen

        Die Prüfer stellten fest, dass das Ministerium in vielen Bereichen, allen voran bei der IT-Modernisierung, von Beratern geradezu abhängig sei. In Bezug darauf machte die Ministerin nun deutlich, dass sie – vor allem im IT-Bereich – auch in Zukunft weiterhin auf Expertise von außen angewiesen sei. Von der Leyen setzt unter anderem bei der pannengeplagten Rüstungsbeschaffung seit Langem stark auf externe Berater.

        Zudem wies die Ministerin Vorwürfe gegen ihre ehemalige Staatssekretärin Katrin Suder im Zusammenhang mit der Beauftragung der Berater zurück. „Frau Suder hat sich um der Sache willen in den Dienst des Landes gestellt und mit großem persönlichen Einsatz systematisch Transparenz geschaffen und die Modernisierung vorangetrieben.“

        Der verteidigungspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Tobias Lindner

        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-raeumt-in-berateraffaere-fehler-ein-a-1234848.html

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      2. 80 % unnütze Beratung, also Profi Betrug ohne Ende, wobei Accenture. zu den berüchtigsten Betrugs Beratung Firmen gehört, ein Teil von Anderson Consult usw.., identisch wie McKinsey, KPMG

         

        Der grösste Betrug der Welt Gesc hichte. wo der US CIA Betrüger: Frank Wisner jun. im Vorstand war, später auch Balkan Botschafter in zahlreiche Betrugs Geschichte verwickelt inklusive gefälschter Bank Bankgarantien rund um AlbPetrol. Rezart Tahci in Albanien, oder er musste an Chevron für falsche Beratung 20 Millionen $ Etnschädigung zahlen.

        Arthur Andersen and Enron: Positive Influence on the Accounting Industry

        In 80 Prozent der Fälle Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“

        Die Prüfer hatten die Affäre um die Berater mit zwei Berichten ins Rollen gebracht. Zunächst rügten sie in einem Einzelfall, dass eine Cyberabteilung des Ministeriums für den Einsatz von Unternehmensberatern regelwidrig Mittel aus einem Budget an Beraterstunden des Bundes abgerufen hatte. Dies hat das Ministerium eingeräumt.

        Die jetzt abgegebene Stellungnahme des Ministeriums indes bezieht sich auf einen sehr viel breiteren Bericht des Rechnungshofs. Fast zwei Jahre lang untersuchten die Prüfer Verträge des Wehrressorts mit Beratungsunternehmen, nahmen 56 Verträge aus den Jahren 2015 bis 2017 mit einem Volumen von insgesamt 93 Millionen Euro unter die Lupe.

        Bei den Ermittlungen stellten sie gravierende Unregelmäßigkeiten fest. In der Zusammenfassung schreibt der Rechnungshof, in rund 80 Prozent sei die schiere Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“, auch die Wirtschaftlichkeit sei in fast keinem der Fälle geprüft worden, 44 von 56 Berater-Projekten wurden „freihändig“ vergeben.

        Zunächst hatte von der Leyens Haus den Bericht als zu vage beschrieben. Intern aber wurden mehrere Task Forces eingerichtet, die Hunderte Beraterverträge durchleuchten sollte. Dass man nun die Vorwürfe so breit einräumt, zeigt vor allem eins: Die internen Ermittler sind fündig geworden.

        Eigenwillige Personalkonstruktionen

        Eins der Beispiele ist nach SPIEGEL-Informationen ein Großvertrag mit dem Beratungsriesen Accenture. Nach Prüfung der Unterlagen konnten die Ermittler nicht nachvollziehen, wer im Ministerium und warum die Berater überhaupt engagiert wurden. Die Bezahlung der Rechnung über 2,9 Millionen Euro wurde erstmal eilig gestoppt.

        Daneben entdeckte man bei den Recherchen ziemlich eigenwillige Personalkonstruktionen. So wurde ein enger Vertrauter von Hardy Mühleck, der aus der freien Wirtschaft angeheuerte Chef der Cyberabteilung, offenbar über zwei Jahre aus Beraterverträgen bezahlt. Im Ministerium erzählt man sich, dass ein Ministeriumsgehalt für ihn nicht ausreichend war.

        Wie viele andere Verstöße und Unregelmäßigkeiten gefunden wurden, will das Ministerium bisher nicht sagen. Allerdings drängt sowohl der Verteidigungs- als auch der Haushaltsausschuss vehement auf eine transparente Aufklärung. Grüne und FDP drohen sogar mit einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

        Grünen-Haushälter Tobias Lindner nimmt nun die Ministerin direkt ins Visier. „Das Eingeständnis gegenüber dem Rechnungshof beweist, dass der Skandal nicht nur auf die Cyberabteilung begrenzt ist, sondern ein generelles Problem im Ministerium vorliegt“, sagte Lindner. „Frau von der Leyen muss erklären, wie lange sie schon von den Vorwürfen wusste“.

        Für die Ministerin ist die Affäre mehr als nur unangenehm. Schon vor ihrem Amtsantritt im Wehrressort Ende 2013 galt sie als glühender Fan von externen Beratern bei Reformvorhaben, aus ihrer Sicht kann man mit den unabhängigen Fachleuten Prozesse schlicht schneller als mit dem trägen Beamtenapparat eines Ministeriums in Gang setzen.

        Kann sich von der Leyen retten?

        Im Wehrressort ging von der Leyen sogar noch einen Schritt weiter. Mit Katrin Suder holte sie sogar eine Top-Beraterin des Branchenriesen McKinsey als Staatssekretärin ins Haus. Dass jetzt rauskommt, dass unter dieser Führungskonstellation die Beauftragung von externen Beratern über Jahre in weiten Teilen krumm lief, lässt sich sehr schlecht erklären.

         

        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-raeumt-gravierende-maengel-bei-vergabe-von-berater-jobs-ein-a-1236122.html

         

        Erfinder prangert Missbrauch seiner Software an

        Der Erfinder von Accentures Software, Laurent Boutboul, hat das Gebaren der Unternehmensberatung ans Licht gebracht. Er hat Accenture verklagt, weil er sich nach dem Verkauf seiner Firma Acceria inklusive der Partneo-Software vor acht Jahren an Accenture zu niedrig bezahlt sieht.

        Zugleich beschuldigt Boutboul das Beratungshaus vor Gericht, sein Programm missbraucht zu haben, um ein wettbewerbswidriges Arrangement bei Ersatzteilpreisen zwischen Autoherstellern zu ermöglichen. E-Mails und Dokumente, die nun vor Gericht liegen, belegen die Vorwürfe.

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      3. Ausgabe vom 19.10.2018, Seite 1 / Titel
        McKinseys Ministerin
        Lukrative Beraterverträge: Verteidigungsressort mit anonymer Anzeige konfrontiert. Vorwurf vorsätzlicher Scheinselbständigkeit dementiert
        Von Marc Bebenroth
        Bundestag_59016065.jpg
        Für das »ganz besondere Unternehmen« Bundeswehr verlässt sich Ursula von der Leyen (CDU) allzugern auf die Kompetenz professioneller »Optimierer«
        Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

        Offiziell werden Vertreter von Rüstungskonzernen und von Unternehmensberatern wie McKinsey vom Bundesverteidigungsministerium (BMVG) für ihre »besondere Expertise« zeitweilig angeheuert. Faktisch aber schiebt man Lobbyisten der Kapitalfraktion Millionen zu, und sie bestimmen das Regierungshandeln im Sinne ihrer eigentlichen Auftraggeber. Im Haus Ursula von der Leyens (CDU) gehören einige dieser »Berater« offenbar schon zum Inventar.

        Aufgrund einer anonymen Anzeige prüfe die Staatsanwaltschaft Berlin nun, ob der praktisch unbegrenzte Einsatz von Unternehmensberatern in von der Leyens Ressort den Tatbestand der vorsätzlich verursachten Scheinselbständigkeit erfüllt. Davon will Spiegel online laut einem Bericht vom Donnerstag erfahren haben. Den Vorwurf der Scheinselbständigkeit habe demnach bereits der Bundesrechnungshof (BRH) in einem nichtöffentlichen Bericht erhoben. Seine Prüfer hätten festgestellt, wie abhängig das BMVG zum Beispiel bei der Erneuerung der IT-Systeme von privatwirtschaftlichen Beratern sei. Für so ein Projekt habe das Ministerium seit 2012 bereits rund 350 Millionen Euro ausgegeben, wie Spiegel online bereits am 23. September berichtete. Beratungsaufträge sollen laut aktuellem Bericht »fast immer freihändig«, ohne öffentliche Ausschreibung vergeben worden sein.

        Angestellte von McKinsey in Zukunft ordnungsgemäß als Ministeriumsmitarbeiter bei der Rentenkasse anzumelden, reicht Tobias Pflüger (Die Linke) nicht aus. »Das komplette System der externen Beratung muss in diesem Zusammenhang beendet werden«, sagte der verteidigungspolitische Sprecher seiner Fraktion im Bundestag am Donnerstag gegenüber jW. Dabei gehe es ihm um ein Ende der »Einflussnahme von Industriekreisen auf die Politik«, wie er auf Nachfrage präzisierte. Einzelne Projektaufträge wie etwa wissenschaftliche Untersuchungen sollten laut Pflüger selbstverständlich auch weiterhin erlaubt sein. https://www.jungewelt.de/artikel/341898.wirtschaftsf%C3%B6rderung-mckinseys-ministerin.html

        „Harms“ Raketen, Deutschland kauft gern den Bestechungs Schrott der Amerikaner, jeden Müll inklusive einer korrumpierten Beschaffung, wie bei den Amerikanern. Bevorzugt, die übeslten Betrugs Firmen und wer nicht spurt, wird in den Ruhestand versetzt. Frank Wisner und Steinmeier Partner bei der Kosovo Anerkennung, ein Betrugs Berater für die Kosovo und Albanische Regierung bis zu Skandal Privatisierung mit Rezart Thaci, war schon Motor bei der EnrOn Betrugs Maschhine und im Vorstand.
        Generalleutnant a.D. Karl Müllner, bis Mai Inspekteur der Luftwaffe, hatte sich dezidiert für das US-Produkt ausgesprochen. Verteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen scheint jedoch den Eurofighter D-35 )zu präferieren. Es wurde spekuliert, dass die Versetzung General Müllners in den vorzeitigen Ruhestand nicht zuletzt auf diesen Dissens zurückzuführen sei. h Kurz gesagt: die korruptesten Betrugs Consults wurden ins Amt geholt, als Berater,welche schon bei dem Super „Enron “ Skandal mit Anderson Consult aktiv waren, eie McKinsey, oder n mit neuen Namen: Accenture.

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    2. Vollkommen unnütze Bildungs Idioten finden immer Jobs um dummes Zeug von sich zugeben, wie KaR

      Was für ein krimineller Unfug der totalen Koruption, wenn Siemens, IBM daran beteiligt war, holte man trotzdem die berüchtigsten Betrugs Consults ins Ministerium, mit Traum Verträgen und ohne Gegenleistung. McKinsey, was ja schon Staatsbanken und sehr grosse Banken ruiniert hat, eine Betrugsfirma auch in den USA, musste schon hohe Millionen Geldsummen als Strafe bezahlen. Das Deutsche Betrugs System, was man schon aus den Zeiten von Berlinwasser kannte, welche in Albanien mit der KfW: Elber Sh.P.K. in Elbasan auch nur Idioten hatte, als Berater (real Politische Berater, der Firma „Sprint“) einer dümmer wie der Andere, was den Albanern dann auch zuviel war.

      Und dann Anderson Consults eine reine Betrugs Firma tauchte ebenso im Karin Suder Mafia Stile der KLientel Wirtschaft mit dem Namen: Accenture., erhielt hohe Beratungs Verträge, ohne das überhaupt Beratung notwendig gewesen war und nun will es niemand gewesen sein. Karin Suder machte sich aus dem Staube, als der Rechnungshof die Verträge überprüfen wollte.
      Okt 31, 2018., 18:34(Bearbeiten)Antworten

      Alles was die Deutschen machen ist SChrott und Betrug. Afrika, Balkan Politik, Wasser und Justiz Beratung. Rein kriminelle Umtriebe, wenn die KfW auftaucht.

      Jetzt gibt diese dumme Selbstdarsteller Frau zu: das es schlimmer MIsstände im MInisterium gibt. 80 % Aufträge für Beratung für Nichts, ohne das die Beratung notwendig gewesen wäre. 80 % unnütze Beratung, also Profi Betrug ohne Ende, wobei Accenture. zu den berüchtigsten Betrugs Beratung Firmen gehört, ein Teil von Anderson Consult usw.., identisch wie McKinsey, KPMG Der grösste Betrug der Welt Gesc hichte. wo der US CIA Betrüger: Frank Wisner jun. im Vorstand war, später auch Balkan Botschafter in zahlreiche Betrugs Geschichte verwickelt inklusive gefälschter Bank Bankgarantien rund um AlbPetrol. Rezart Tahci in Albanien, oder er musste an Chevron für falsche Beratung 20 Millionen $ Etnschädigung zahlen. Arthur Andersen and Enron: Positive Influence on the Accounting Industry In 80 Prozent der Fälle Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“

      McKinsey kassiert Millionenbeiträge für Bundeswehrberatung
      Von der Leyen-Sohn partizipiert an zugeschusterten Beratungsverträgen seiner Mutter
      David von der Leyen ist »Associate« bei der Beratungsfirma McKinsey. Er partizipert direkt an den Unternehmensgewinnen. McKinsey strich Millionenbeiträge für die Beratung der Bundeswehr ein. Verantwortliche Ministerin: Ursula von der Leyen – die Mutter Davids.

      Veröffentlicht: 05.10.2018 – 12:28 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Ursula von der Leyen, Vetternwirtschaft, Auftragsvergabe, Bundeswehr, Beratungfirma, McKinsey, Associate, David von der Leyen
      von Redaktion (mk)
      Vorbild für die totale Korruption im MIlitär: Ursula von der Leyen

      Das die Frau vollkommen korrupt ist, wurde schon vor Monaten festgestellt, aber das ist wirklich ein sehr guter Thread, McKinsey ist die übelsten Beratungsfirmen, die angeblichen Berater haben Titel, aber keine Berufserfahrung

      Ursula von der Leyen, holte eine McKinsey „Expertin“ als Staatsekretärin ins Ministerrin, der Sohn erhielt einen gut dotierten Berater Vertrag bei der Firma, was bereits die erste total Korruption war. Eine dumme Frau, ohne Erfahrung in der Verwaltung, Technik, oder dem Militär. Titel in Theater Wissenschaft und Deutscher Literatur

      Katrin Suder der Lebenslauf bei McKinsey

      Katrin Suder (* 27. September 1971 in Mainz[1]) ist Mitglied des Kuratoriums der Hertie School of Governance und war von 2014 bis 2018 beamtete Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung.[2][3][4]
      Bereits 2016


      Ursula von der Leyen: 300 Millionen für externe Berater

      Nach Informationen der ZEIT ist es der wohl größte Beraterauftrag in der bundesdeutschen Geschichte. Das Projekt ist teurer, als das Verteidigungsministerium einräumt.
      20. Juli 2016, 14:49 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, rl 132 Kommentare

      http://marina-durres.de/wordpress/2018/10/18/vorbild-fuer-den-balkan-fuer-die-totale-korruption-ursula-von-der-leyen-und-die-sogenannte-bundeswehr/

      Von der Leyen-Affäre Illegale Berater-Verträge auch bei Bundeswehr-Tochter BWI
      In der Affäre um krumme Berater-Deals des Wehrressorts ist auch die BWI, der Internet-Provider der Truppe, betroffen. Nach SPIEGEL-Informationen fanden Wirtschaftsprüfer schwere Vergaberechtsverstöße, es geht um fünf Millionen Euro.


      Von Matthias Gebauer

      DPA
      Ursula von der Leyen

      Samstag, 03.11.2018 10:27 Uhr

      Kommentieren

      Die Berater-Affäre wird für Ursula von der Leyen immer brisanter. Nach SPIEGEL-Informationen fanden Wirtschaftsprüfer der renommierten Firma Deloitte nach internen Hinweisen bereits im Frühjahr 2018 heraus, dass die Bundeswehr-Tochterfirma BWI millionenschwere Budgets für externe Unternehmensberater rechtswidrig vergeben hat. Von der Leyens Ressort war spätestens seit dem Frühsommer über den Vorgang informiert.

      Der Vorgang, den Deloitte in einem fast 70-seitigen Untersuchungsbericht aufgearbeitet hat, erinnert frappierend an die Rechtsverstöße in der IT-Abteilung des Ministeriums. So vergab die Geschäftsführung der BWI, der als Provider den gesamten Internetverkehr der Bundeswehr abwickelt, gleich zwei große Berater-Verträge über insgesamt 5,5 Millionen Euro ohne Ausschreibung direkt an eine Tochter der Unternehmensberatung McKinsey.

      Ähnlich wie bei den durch von der Leyen bereits eingestandenen Rechtsbrüchen im Ministerium wurde auch bei der BWI ein sogenannter Rahmenvertrag für die Direktvergabe an das gewünschte Unternehmen missbraucht. Mit den Rahmenverträgen kauft der Bund für alle Ministerien und nachgeordnete Behörden Beraterleistungen in großem Umfang ein, diese können dann einzeln und ohne Ausschreibung für Projekte abgerufen werden.

      Im Fall der BWI, einer sogenannten Inhouse-Gesellschaft des Bunds, war der Rahmenvertrag jedoch überhaupt nicht dafür ausgelegt. „Die Dienstleistungen fallen insbesondere nicht unter die Rahmenvereinbarung IT-Topmanagement und IT-Strategieberatung“, halten die Wirtschaftsprüfer in ihrem Dossier fest. Der Auftrag an die McKinsey-Tochter Orphoz sei damit „vergaberechtswidrig und grundsätzlich angreifbar“, so das Urteil.

      Was sich technisch anhört, hat für die Affäre der Ministerin erhebliche Bedeutung. Denn spätestens seit dem Deloitte-Gutachten war das Ministerium informiert, dass die Rahmenverträge für direkte Vergaben von Millionenbudgets missbraucht werden konnten. Trotzdem blieb man untätig. Erst als der Bundesrechnungshof im Herbst einen ähnlichen Fall im Ministerium aufdeckte, verschärfte von der Leyen die internen Kontrollen.

      Spekulationen über Buddy-System

      Interessant wird der Fall auch durch die beteiligten Personen. So war für die missbräuchliche Direktvergabe der mittlerweile geschasste BWI-Geschäftsführer Ulrich Meister verantwortlich. Meister wiederum war 2016 auf Empfehlung der Rüstungsstaatssekretärin und früheren McKinsey-Beraterin Katrin Suder aus der Wirtschaft zur BWI gekommen. Damals wurde die Personalie als Coup verkauft, obwohl es Zweifel an seiner Eignung gab.

      Dass ausgerechnet Meister erwiesenermaßen rechtswidrig zwei Millionenverträge an McKinsey vergab, dürfte die Spekulationen über ein Buddy-System im Geschäftsbereich des Verteidigungsressorts erneut befeuern. Seit der Vereidigung Suders waren mögliche Interessenskonflikte wegen des alten Jobs immer wieder Thema – zumal Suder und die Ministerin für Reformen so stark auf externe Berater setzten wie nie zuvor.

      Die BWI – der Internetprovider der Bundeswehr
      Die BWI mit Sitz in Meckenheim ist für die Bundeswehr der zentrale Dienstleister in Sachen Internet und Informationstechnologie. Die Bundeswehr-Tochter betreut über 140.000 PCs der Truppe in den mehr als 1200 Standorten. Die Gesellschaft mit fast 4000 Mitarbeitern wurde Anfang der 2000er Jahre zur Modernisierung der veralteten IT-Technik der Bundeswehr gegründet, da man so leichter Experten auf dem freien Markt gewinnen wollte. Zu Beginn waren noch die IT-Firmen Siemens und IBM beteiligt, seit Juni 2016 aber ist die BWI eine reine Inhouse-Gesellschaft des Bundes.,,,,
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-illegale-berater-vertraege-auch-bei-bundeswehr-tochter-bwi-a-1236593.html

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