Kriminelle Deutsche, EU Gestalten, Bayer und die vorsätzliche Vergiftung der Albaner mit Chemie Agrar Müll

 

„wir essen Pesticide“ ein Artikel, der durch Untersuchungen dokumentiert ist, wo in Deutschland durch korrupte Politiker und die EU Agrar Lobby inzwischen Alles von Bier, Muttermilch Gift- Nitrat- Antibiotika Rückstände hat. Und in Albanien gibt es Nichts was funktioniert. Weder es gibt es Labore (5 und mehrfach von der EU schon finanziert), noch eine Funktion der Lebensmittel Kontrolle, oder einer Institution. Deutsche Firmen, haben schon 1992, Giftmüll entsorgt in Albanien was ein Super Skandal war, als Entwicklungshilfe für die Agrarwirtschaft getarnt und dann ging der CDU Geschäftsführer in die Insolvenz in Deutschland. Ein Betrugsmodell von Beginn an. Die Fässer wurden mit extremen Kosten von der Weltbank und den Deutschen später richtig entsorgt.
''Po na vrasin! Nuk hamë fruta-perime, por pesticide''

”Po na vrasin! Nuk hamë fruta-perime, por pesticide”

Aman mos mos përzjeni gjinitë e frutave dhe perimeve sikurse

Albanien ist inzwischen ebenso den Industrie Müll wie Deutschland, wo Alles zu früh geerntet wurde, stark mit Pestiziden belastet ist. Bayer Produkte wurden schon massiv in 1993 in Albanien verkauft, wo man Hirnlose anheuerte aus den Berisha Zirkeln und dann begann Wild West. Jeder EU Müll wird nach Albanien exportiert, ebenso für den menschlichen Verzehr ungeeignetes Fleisch, Mehl usw.. Einfache Salate, oft Tomaten sind schwer belastet mit Nitrat, oder Lebensmittel Dreck der übelsten Art in den Saison Küsten Lokalen, wo nur Ziegenhirten, ohne Schule und Bildung plötzlich Lokale führen. Montenegro, Ost Bosnien, Teile von Albanien haben noch echte und gute Qualität bei Gemüse und Obst, aber nicht in Tirana, wo alle Supermärkte eine Kathastrophe sind. Wälder, ganze Vogel Kolonien werden vor allem an der Küste vernichtet, wo Albanien insgesamt schon 65 % der Wälder zerstört hat, bis heute keine Förstereien oder Aufforstungs Stationen wie im Kommunismus hat. Aufforstungs Millionen werden nur gezielt gestohlen und in Beton umgewandelt.

In Deutschland hat sich die Pestizid Mafia, das komplette Institut für Lebensmittelsicherheit gekauft, welche dann Glyposat, als sicher einstuften: Wort für Wort aus der Antragsschrift von Monsanto auf Zulassung abschrieben. Das wurde dann im Deutschen Betrugs Modell, als Wissenschaftliche Arbeit verkauft, obwohl die eigenen Gutachten und emails von Monstanto warnten.

Inklusive Verschleierung des Textes, woher der sogenannte Professur, den Text hatte. Wie inkompetend heute Deutsche Behördenleiter sind, wird dadurch nur ein weiteres Mal dokumentiert in der Mafiösen Klientel Politik von Deutschland. Erinnert an die Gorleben Gutachten im Sinne der Industrie und weil Kohl es wünschte. Korrupt bis auf die Wurzel:
Mafia Professor: Andreas Hense
Kaum zuglauben, aber so korrupt sind heute viele INstitutionen auch in Deutschland wie das Auswärtige Amt, BMZ, KfW, IRZ-Stiftung von Dumm Kriminellen übernommen worden.

Der Profi kriminelle Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), spricht nicht nur für die Bundesregierung, sondern seine Erkenntnisse, die des Institutes, waren nie eine eigenständige Risikoüberprüfung, sondern reine Plagiat Abschriften von Industrie Bewertungen der gekauften Lobbyisten und von Monsanto, Bayer direkt. Die Verbrecher, schrieb in seiner angeblichen Risikobewertung, Wort für Wort, Satz für Satz aus dem Zulassungsantrag von Monsanto direkt nur ab.

4:00 [Politica-Comment]
Zunahme von Lymphdrüsenkrebs ( Lymphom), Glyphosat, Monsanto und Multi BAYER

Macht Agro-Chemie autistisch?

Brigitte Zarzer 05.01.2015

MIT-Wissenschaftlerin stellt Zusammenhang zwischen Glyphosat und Autismusrisiko her

Ein angeblicher Wissenschaftler erneut aus Leipzig, wo jüngst der Mega Pharma Betrugs Skandal ebenso organisiert wurde.
7 seitige Feststellung des Umweltinstitutes München, über diese Betrügerischen Gutachten, welche nur abgeschrieben waren.
Dienstaufsichtbeschwerde Bfr. In: Umweltinstitut München. (umweltinstitut.org [PDF; abgerufen am 6. Februar 2018]).
Was fressen Tiere bevorzugt: ohne Glyhosat

Für Exporte die gesamte Welt zerstören, die NATO Staaten und Berlin, schlimmer wie Hitler und Konsorten

Wir sind durch den Verzehr getötet!

Von Artan Fuga Gestern habe ich ein wenig einkaufen dort vom Strand in Durres. Aber das nicht nur dort! Ich fand die Idee! …

 

37 % gefährlich verseuchte Mafia Strände in Albanien. Und die Gift Besprühung der Albanischen Strände

30.000 illegale Bauten an der Küste, Wildwest Bauten für die Albaner Mafia und mit Skandal Saison Lokalen wo es Tausende von Lebensmittel Vergiftungen im Jahr gibrt. Es gab schon Tote wegen den Gift was man auf die Strände seit Jahren sprüht, darunter auch mit Traktoren ausgebrachte Bauerngifte, wo es immer schwerste Haut Auschläge mindestens gab. Nun werden erneut die Strände besprüht, mit was weiß diesmal niemand! Durres Strand Säuberung mit schweren Giften aus der Landwirtschaft, weil überall Käfer herum krabbeln, welche die Abwässer Rückstände fressen.

European bathing water quality in 2017

Europäische Umwelt Agentur: 37 % der Strände sind in Albanien, oft gefährlich verschmutzt[/caption] 29.05.2018

This report gives an overview of the 2017 bathing water quality thereby also indicating where the best quality bathing sites are likely to be found this year. In the 2017 season, almost 22 000 bathing waters were monitored throughout Europe.

Parkanlagen, Aufforstung welche funktionierte und die Müll Abfuhr ebenso und überall Wälder und Vögel, bis die Ratten mit der „Schock Therapie“ kamen und bis heute Albanien verwüsten und zerstören.

4 Gedanken zu „Kriminelle Deutsche, EU Gestalten, Bayer und die vorsätzliche Vergiftung der Albaner mit Chemie Agrar Müll“

  1. Alles ein Desaster wo die korrupten Deutschen heute auftreten und die GTZ, KfW

    Niger, Nigeria, Afrika, Süd Sudan, in der Welt ein Desaster und nur mit Kriminellen

    RT Deutsch: Wie beurteilen Sie die Rolle der Europäischen Union und dabei insbesondere von Deutschland im Umgang mit der Migrationskrise?

    Rhissa Feltou: Deutschland und Europa haben in Niger viel Werbung betrieben, um die Folgen des harten Vorgehens gegen die Migrationswege abzuschwächen, jedoch mit wenig Erfolg. Wir brauchen eine Neuausrichtung der Mittel, um unsere Bemühungen zur Bekämpfung der Migration nach Europa zu unterstützen. Die Deutschen entmutigen viele im Hintergrund. Man kann den Unterschied zwischen Ankündigungen und Erfolgen deutlich erkennen und verurteilen. Darüber hinaus ist die Vergabe von Unteraufträgen durch die NGOs ein großes und beleidigendes Hindernis, weil es zu Privatisierungen und Machtkämpfen führt. Durch diese punktuellen Eingriffe wird Augenwischerei im Hinblick auf Wartezeit und tatsächlichen Bedarf betrieben. Diese Hilfe untergräbt unsere lokalen Anstrengungen und alle unsere Hoffnung auf unser eigenes Entwicklungsschicksal. Denn es ist ein Missbrauch und kommt auch viel zu spät. Es wird von den Mittelmännern mit falschen Gebühren ausgenutzt. Zwischen 2015 und 2018 wurde nichts gemacht, um Hoffnung zu wecken. Alles wird immer noch auf Ad-hoc-Basis erledigt, und die Strukturprojekte konsolidieren nur die Fehler der schweren und dunklen europäischen Prozeduren.
    Kühe vor einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Nähe von Bothaville/Südafrika.
    Mehr lesen:Wie die westliche Agrarpolitik in Afrika die Flüchtlingskrise verschärft

    Es ist notwendig, dass Europa pragmatisch agiert. Wenn keine Migration erwünscht ist, dann sollte viel Geld in die Entwicklung des Niger und insbesondere von Agadez in Zusammenarbeit mit der Lokalbevölkerung fließen. Europa macht Ankündigungen, aber auf dem Boden … Da geschieht nicht viel. Deutschland mag eine Fülle von Projekten bereithalten und Subunternehmer. Aber wenn man wirklich schaut, was realisiert worden ist, dann sehen wir sanitäre Einrichtungen wie Latrinen und andere kleine Projekte. Das ist alles. Ich habe eine deutliche Präsenz der GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) und KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) gesehen, aber ich muss sagen, dass die Versprechen der Kanzlerin (Angela Merkel) bisher nicht erfüllt wurden. https://deutsch.rt.com/afrika/74991-rt-deutsch-exklusivinterview-mit-buergermeister/

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  2. Eine Krankenschwester erzählt, das ständig junge Leute eingeliefert werden, teilweise im Komma, weil man ohne Respekt Alles in den Apotheken Alles ohne Rezept kaufen kann wie Anti Deppresiva und wer der Hersteller ist, ob das Medikament abgelaufen ist, ist unbekannt. Kann ja jeder selbst erleben, wer mal in Albanien ist.

    http://shqiptarja.com/lajm/denoncimi-mjekja-farmacit-po-sheshin-vdekjen-e-adoleshentve

    siehe Skandal eine Pharma Handelsfirma von einem Ägypter gefälschte Blutdrucksenker verkaufen konnte, auch über Apotheken in Berlin usw. und die Thüringische Ministerin der Hirnlosen Linken trat nun doch nach über 2 Jahren zurück.

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  3. NATO Land, das wie der Kosovo, nicht einmal eine Müll Abfuhr in Touristik Gebieten organisiseren kann.

     
    Wastes, Albanians are producing more and recycling less

    Nga Erdi Ibro Publikuar më: 20-09-2018, 08:40

    More wastes are being produced and less and less is being recycled in Albania. According to official data issued by the country’s office of statistics (INSTAT), last year, the amount of wastes that was recycled was less than the previous year. “In 2017, the amount of recycled waste was 1.2 million as opposed to 1,3 million in 2016, registering a fall of 3,6%”, experts of INSTAT say, adding that the amount of wastes produced in the country measured per each resident, has increased.“The annual amount of wastes generated per resident on a national level in 2017 was 386 kg per resident, while in 2016 it was 373 kg”, they explain. This is another element which reflects the serious situation that citizens face on a daily basis with wastes. This is the reason why recycling of wastes has taken center stage in the recent public debates on the environment. However, data shows that the situation has not improved. “In 2017, the amount of non urban wastes which was recycled along with urban wastes accounted for 11% of the total, as opposed to 17% in 2016 with a fall of 6%”, experts of INSTAT argue. Meanwhile, they also say that “the level of coverage of the population with community services for the management of urban wastes in 2017 was 68,9%, 0,2% more than 2016”.

     

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  4. d

    MONITOR vom 15.11.2018

    Hochgiftig und trotzdem zugelassen: Pestizide in der EU

    Bericht: Elke Brandstätter, Stephan Stuchlik

    Kommentare zum Thema, weiterführende Links und der Beitragstext als PDF

    Georg Restle: „Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Skandal um das Pflanzenschutzmittel Glyphosat. Das, was wir Ihnen jetzt zeigen, müsste diesen Skandal eigentlich in den Schatten stellen, denn es geht um mindestens so gefährliche Stoffe – und um jede Menge davon. Sie sind hochgiftig, sie stehen unter Verdacht das Nervensystem zu schädigen oder schwere Krankheiten hervorzurufen. Aber sie werden völlig legal auf deutschen Feldern versprüht oder in Gärtnereien – und manche könnten auch bei Ihnen zu Hause stehen. Der Skandal daran: Einige dieser Stoffe dürften eigentlich gar nicht mehr zugelassen werden. Trotzdem bleiben sie auf dem Markt, und das nur, weil Behörden sich bei der Prüfung sehr, sehr lange Zeit lassen. Insbesondere deutsche Behörden. Elke Brandstätter und Stephan Stuchlik.“

    Der Teutoburger Wald. Wiesen, Äcker, Felder. Hier leben viele von der Landwirtschaft und vom Gartenbau. Wie überall sind auch hier Pestizide auf den Feldern, aber man sieht sie nicht und man denkt nicht an sie. Außer man wird von einem Schicksalsschlag getroffen wie Familie Elixmann. Ulrich Elixmann ist ehemaliger Gärtner und 58 Jahre alt. Er hat Parkinson. Und er ist überzeugt: Das kommt daher, dass er in seinem Beruf 40 Jahre lang mit Pflanzenschutzmitteln zu tun hatte.

    Ulrich Elixmann: „Ich kenne Leute, die haben die Spritzbrühe mit den Händen angerührt und so weiter. Da hat nie ein Mensch dran gedacht, dass das solche Schäden hervorrufen kann.“

    Elixmann hat manchmal Mühe mit dem Sprechen, mit einfachen Handgriffen. An den Händen machte sich die Krankheit zuerst bemerkbar.

    Ulrich Elixmann: „Beim Rosenschneiden, da habe ich dreimal mit der Rosenschere was abgeschnitten und dann setzte das mit einem mal aus. Und daraufhin bin ich dann zu meinem Hausarzt mal gegangen und habe gesagt: ‚Irgendwas ist da nicht in Ordnung‘. Und dann stellte sich heraus, dass dieser Verdacht von Parkinson nahe lag.“

    Er ist sich sicher: Parkinson ist eine Berufskrankheit. Zahlreiche wissenschaftliche Studien fanden einen möglichen Zusammenhang.

    Wie Parkinson und der Einsatz von bestimmten Pestiziden zusammenhängen, erforscht Beate Ritz, Professorin an der University of California schon seit Jahren. Ihre Grundlage ist eine einzigartige Datenbasis, die bis in die 70er Jahre zurückreicht.

    Prof. Beate Ritz, University of California: „Wenn man das sich anschaut, also die Studien in Frankreich, die Studien, die ich in Kalifornien gemacht habe, die Studien die anderweitig in den USA und weltweit gemacht wurden zu Parkinson und Pestiziden, aber auch die toxikologischen Studien, die Tierversuche, dann würde ich sagen: es ist absolut gerechtfertigt, das als Berufserkrankung anzuerkennen.“

    Elixmann hat in seinem Berufsleben mit einigen Chemikalien zu tun gehabt, die im Verdacht stehen, Parkinson mit auszulösen. Einer dieser Stoffe dürfte eigentlich gar nicht mehr auf dem Markt sein, bekam aber dieses Jahr eine Ausnahmegenehmigung. Und das gilt für viele Pestizide in Europa. Wie kann das sein?

    Die Pflanzenschutz-Verordnung der EU schreibt ausdrücklich eine Prüfung auf mögliche Giftigkeit vor, sie soll ein „hohes Schutzniveau für die Gesundheit von Mensch und Tier“ garantieren. Aber: Es gibt eine Hintertür in der Verordnung, den Artikel 17. Wenn die Behörden zu lange mit der Bearbeitung brauchen, kann der „Ablauf der Genehmigung eines Pflanzenschutzmittels“ einfach „hinausgeschoben“ werden – mit weitreichenden Konsequenzen.

    Achim Willand, Anwalt für EU-Umweltrecht: „Eine solche Zulassung nach Artikel 17 hat dann ja zur Folge, dass ein Wirkstoff eingesetzt werden darf, obwohl er nicht nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft abschließend geprüft worden ist.“

    Zu Deutsch: Es kommen Giftstoffe auf die Äcker, deren letzte Überprüfung viele Jahre zurückliegen kann. Neue Erkenntnisse werden bei solchen Verlängerungen nicht berücksichtigt, und das nur, weil die Behörden zu langsam sind.

    Wir arbeiten uns durch die Durchführungsverordnungen der Europäischen Union, zählen nach, wie oft diese sogenannten „technischen Verlängerungen“ ohne erneute Prüfung erteilt wurden. Am Ende steht eine lange Liste von aktuell 112 Pestiziden, deren Zulassung nur aufgrund langsamer Behördenarbeit verlängert wurde. Diese 112 technisch zugelassenen Stoffe machen insgesamt 23 Prozent aller Zulassungen aus, also fast ein Viertel.

    Martin Häusling ist Europaabgeordneter im zuständigen Agrarausschuss. Er ist empört, als er unsere Zahlen sieht. Hier werde eine Ausnahmeregelung systematisch missbraucht.

    Martin Häusling, Bündnis 90/ Die Grünen, Agrarausschuss EU-Parlament: „Das ist ein Skandal, der jetzt endlich mal ans Licht der Öffentlichkeit gehört, denn Zufälle in dieser Größenordnung kann es nicht geben. Jeder fünfte Stoff kann kein Zufall sein, sondern das hat System.“

    Das Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel ist kompliziert. Europäische und nationale Behörden arbeiten hier zusammen. Wer aber ist vor allem verantwortlich?

    Unbestritten ist: Eines der langsamsten Zulassungsverfahren der EU hat Deutschland. Das Landwirtschaftsministerium koordiniert die Pestizidzulassung. Allein vier weitere Behörden, nämlich das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit, das Umweltbundesamt und das Julius-Kühn-Institut teilen sich das Zulassungsverfahren, eine in Europa einzigartige Konstruktion.

    Eine EU-Prüfung von 2016 stellte erhebliche Verzögerungen fest. Nur ein Beispiel: Für eines der Standard-Zulassungsverfahren brauchte Deutschland statt der maximal erlaubten 120 Tage eine durchschnittliche Zeit von 757 Tagen.

    Bleiben wegen langsamer Behörden in Deutschland auch gefährliche Giftstoffe länger in der Umwelt? Man habe das Verfahren jetzt gestrafft, teilt uns das Ministerium auf Anfrage mit, im eigenen Bereich sei die „Verfristungsproblematik gelöst“. Fakt ist, auch nach der EU-Kritik haben unter deutscher Beteiligung weitere 22 Pestizide eine technische Verlängerung bekommen, weil die Behörden zu lange gebraucht haben. Mindestens neun dieser Stoffe seien hochproblematisch, weil sie eine Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen, warnen Toxikologen.

    Hermann Kruse, Toxikologe, ehem. Universität Kiel: „Aus toxikologischer Sicht bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Verbindungen zu einem Großteil nach regelhaften Bestimmungen heutzutage gar nicht mehr zugelassen würden.“

    Hermann Kruse ist einer der wenigen unabhängigen Toxikologen mit dem Spezialgebiet Pestizide. Die neun Stoffe auf der Liste beurteilt er eindeutig: Sie dürften keinesfalls in die Umwelt gelangen.

    Hermann Kruse, Toxikologe, ehem. Universität Kiel: „Größtenteils sind sie toxisch für das Nervensystem, aber andere sind auch wiederum toxisch auf Leber und Niere. Das heißt also, viele Organe sind von einigen Verbindungen betroffen und – was das Schlimmste ist – es gibt eben auch Hinweise aus dem Tierexperiment, dass einige dieser Stoffe auch eine Krebs erzeugende Wirkung haben.

    Wir haben dazu die Hersteller der Stoffe für den deutschen Markt angefragt. Stellvertretend für sie teilt uns der Industrieverband Agrar mit, dass man über die Gefährlichkeit der Stoffe nicht selbst urteile:

    Zitat: „Ob eine Substanz den Anforderungen entspricht, wird im Genehmigungsverfahren festgestellt.“

    Bei Pestiziden geht es allein in Deutschland um ein Milliardengeschäft. Nach Meinung von Martin Häusling spielt das bei den Genehmigungen durchaus eine Rolle….

    https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/pestizide-106.jsp#commentSentMessage

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