Robert Bosch , Agnes Bernhard: Peinlichkeiten der EU Abzock Mafia

Eine peinliche IRZ Leiterin und die sinnlose EURALIUS Betrugs Organisation macht in Brüssel Selbst Darstellung mit einer NGO Frau, die sich Justizministerin schimpft. Das gibt Millionen schwere Reise Spesen, wo das Resultat der Profi Kriminellen „CAMORRA“ Institution immer absolut Null ist. Warum ein abgehalfteter früherer OSCE Botschafter nun an einer solchen PR Show teilnimmt, erschliesst sich nicht.

„Die EU Justiz Missionen und IRZ-Stiftung: Peinlichkeiten der Inkompetenz und Organisierten Kriminalität“

Die EU Justiz Missionen und IRZ-Stiftung: Peinlichkeiten der Inkompetenz und Organisierten Kriminalität

Abteilung der „useful idiots“, wenn Etwas nicht funktionieren soll. Die Vorsitzende der NGO Idioten von Georg Soros darf sich auch produzieren, nennt sich nun Justizministerin in Albanien: Etilda Gjonaj (Erfahrung und Qualifikation absolut Null)

Obwohl kein Gesetz seit 1993 implementiert ist, Wild West in Albanien herrscht, lobt man sich selber. Es gibt nicht einmal Richter, oder Staatsanwälte, welche Gesetze kennen, oder gar ein Anklage vorbereiten können.

Albania’s judicial reform praised by Dutch experts in Hague as best in Balkan

23/05/2018 17:14
EU Verbrecher Bande in Tirana, der Inkompetenz
Profi Betrügerin aus Österreich die letzte Leiterin der Justiz Mission. Erfahrung Null: Dr. Agnes Bernhard

“Reforma në drejtësi”, Xhafaj: Pastrojmë sistemin. Ekspertët holandezë: Modeli më i mirë

Reforma në Drejtësisë, është përshkruar nga ekspertët holandezë si revolucionare dhe e guximshme”. Ekspertët e kanë quajtur Reformën në Drejtësi në Shqipëri, si një nga modelet më të mira për reformimin e sistemeve të drejtësisë në Ballkanin Perëndimor, por dhe vende të tjera.

Në një takim të organizuar në Hagë, nga ambasada shqiptare në Holandë në bashkëpunim me Qendrën për Bashkëpunimin Ligjor Ndërkombëtar (The Center for International Legal Cooperation (CILC) ishin të pranishëm ministri i Brendshëm Fatmir Xhafaj, dhe ajo e Drejtësisë, Etilda Gjonaj.

”Reformat në Shqipëri, kurrësesi nuk mund të konsiderohen kozmetike dhe përkundrazi mund të quhen si një përpjekje e guximshme dhe unike në llojin e saj”,-deklaroi Robert Bosch, ish-Ambasador i Prezencës së OSBE-së në Shqipëri dhe moderatori i tryezës së diskutimeve.

Ministri i Brendshëm Xhafaj tha se ajo çka pritet nga kjo reformë është pastrimi i radhëve të sistemit nga gjyqtarë dhe prokurorë të korruptuar, të paaftë dhe të lidhur apo ndikuar në vendimmarrjen e tyre nga bota e krimit, krijimi i institucioneve të reja që sigurojnë më shumë pavarësi të sistemit, krijimi i mekanizmave që garantojnë balancë dhe kontroll efektiv të sistemit në luftë me koorporatizmin dhe korrupsionin.

Ministrja e Drejtësisë, gjatë fjalës së saj, u shpreh se “në Shqipëri sistemi i drejtësisë është rindërtuar nga themelet. Jo çdo njeri është dashamirës ndaj sistemit të ri për shkak se kanë shumë për të humbur. Rrjedhimisht, ndryshimet rrënjësore në sistemin ligjor shqiptar nuk lidhen vetëm me ligjet dhe rregullat, por edhe me zemrat dhe mendjen e njerëzve”.

Më tej, përpara auditorit, ministrja Gjonaj deklaroi se “jemi krenar që jemi asistuar nga një numër ekspertësh dhe akademikësh me experiencë, si edhe nga ekipi i CILC në ndryshime e mëdha që po ndërmarrim dhe të cilat qysh tani, kanë sjellë shumë zhvillime. Pa ndihmën e vendeve të tjera, qeveria dhe administrata publike do e kishte të vështirë të ndërmerrte reforma të një shkalle të tillë”.

Eric Vincken, zëvëndësdrejtor i CILC përgjegjës për drejtimin e ekipit të ekspertëve holandez tha se “reforma ligjore në Shqipëri është e një shkalle historike dhe e pashoq. Nuk është bërë kurrë më parë. Ka ndryshuar pothuajse çdo nen dhe kapitull të legjislacionit shqiptar. Gjithashtu, ne vlerësojmë miratimin në parim të marrëveshjes së Eurojust nga Shqipëria si dhe nëpërmjet pjesëmarrjes së Shqipërisë në platformat e tjera ndërkombëtare ajo është shndërruar në një anëtare me të drejta të plota të ekosistemit ligjor global. Hapja e negociatave për anëtarësimin e Shqipërisë në Bashkimin Evropian do të nxisë më tej qeverinë për të vijuar me reformat rrënjësore në Shqipëri”.

Në takim foli edhe zonja Agnes Bernhard, drejtuesja e ekipit të Euralius, e cila ndau me të pranishmit rolin që ka luajtur EURALIUS në hartimin e reformës, si dhe në zbatimin e saj.

http://www.kohajone.com/2018/05/23/

Ein junger Mann: Mikel Kasaj konnte aus dem Vlore Gericht fliehen, wo er wegen Entführung zur lächerlichen Strafe von 3,5 Jahren verurteilt wurde. Die Sicherheits Maßßnahmen waren schwer kritisiert worden: Nichts geschah.

http://lapsi.al/2018/05/23/video-29-vjecari-arratiset-ne-menyre-spektakolare-nga-gjykata-e-vlores/

9 Gedanken zu „Robert Bosch , Agnes Bernhard: Peinlichkeiten der EU Abzock Mafia“

  1. Sowas ist jetzt Verteidigungsministerin, die im Mafia Klientel Stile, wie die Grünen Posten besetzen rund um IRZ Gestalten

    Anke Morsch

    Anke Morsch (* 25. März 1969 in Neunkirchen) ist eine deutsche Juristin und Richterin. Von 2008 bis 2012 war sie Richterin am Verfassungsgerichtshof des Saarlandes, von 2012 bis 2017 war sie Staatssekretärin im Ministerium der Justiz des Saarlandes. 2017 wurde die Juristin zur Präsidentin des Finanzgerichtes des Saarlandes berufen. 2020 wurde sie zur Bundesrichterin am Bundesfinanzhof gewählt.

    • Mitglied der Deutschen Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit e.V. (IRZ).[23]

    Der Fall der Juristin Anke Morsch

    Hadmut
    7.2.2022 19:05
    Korruption live beobachten.

    Oder: Wer hätte das gedacht, dass es doch noch Richter gibt, die bei Frauenförderung, Inkompetenz und politischer Korruption nicht mitspielen?

    Oder ist es doch nur Gegenkorruption?

    Verschiedene Medien berichten darüber, dass ein Gericht die Ernennung von Anke Morsch zur Vizepräsidentin am Bundesfinanzhof gestoppt hat.

    Aus dem Handelsblatt:

    Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat die Ernennung der neuen Vizepräsidentin des Bundesfinanzhofs gestoppt. Grund ist, dass die frühere Bundesregierung der ausgewählte Richterin Anke Morsch nach Auffassung des Gerichts zu Unrecht den Vorzug gab.

    Das Bundesjustizministerium hat demnach „rechtsfehlerhaft“ gehandelt; drei unterlegene Bewerberberinnen und Bewerber für den Vizeposten am höchsten deutschen Steuergericht seien eigentlich höher qualifiziert gewesen. Der Verwaltungsgerichtshof bestätigte damit eine vorangegangene Entscheidung des Münchner Verwaltungsgerichts, gegen die der Bund Beschwerde eingelegt hatte. Rechtsmittel sind nicht möglich. […]

    Die Präsidenten der Bundesgerichte, der Deutsche Richterbund und der Richterverein am Bundesfinanzhof hatten das Prozedere teils scharf kritisiert. Dabei geht es um die Frage, ob das Bundesjustizministerium politisch genehme Kandidatinnen und Kandidaten auf Führungsposten hievt, die fachlich die Anforderungen nicht erfüllen.

    Na, immerhin in eigener Sache werden die Gerichte noch rechtsfreudig. Anderen, etwa Informatikern, gewähren sie den Rechtsschutz, in den sie sich selbst wickeln, freilich nicht. Auch eine Art von Korruption und Rechtsbeugung, aber in Deutschland muss man ja inzwischen schon froh sein, wenn wenigstens die Korruption der Richter in eigener Sache noch funktioniert, um die Korruption der Politik einzudämmen.

    War die Qoutenfrau denn

    In den Auswahlkriterien ist eigentlich vorgesehen, dass Bewerber für Führungsstellen an den Bundesgerichten in der Regel fünfjährige Erfahrung am jeweiligen Gericht haben sollen. Doch Morsch erfüllt dieses Kriterium nicht.

    Ach, für ein Bundesgericht braucht man fünfjährige Erfahrung am jeweiligen Gericht?

    Na, dann hätte sie besser Verfassungsrichterin werden sollen, da muss man nämlich gar nichts können und nichts vorweisen. Da fragt dann auch niemand nach Qualifikation.

    Schauen wir nochmal in die Pressemitteilung des Gerichts:

    Der BayVGH hat die Entscheidungen des Verwaltungsgerichts nun bestätigt und eine Verletzung der drei Konkurrenten in ihrem Bewerbungsverfahrensanspruch aus Art. 33 Abs. 2 des Grundgesetzes bejaht. Unabhängig davon, ob das Bundesjustizministerium beim Anforderungsprofil für die Vizepräsidentenstelle zulässigerweise auf eine richterliche Erfahrungszeit am BFH habe verzichten dürfen, sei der Leistungsvergleich der Bewerber anhand der abschließenden Gesamturteile in den dienstlichen Beurteilungen rechtsfehlerhaft. Das Bundesjustizministerium habe weder von einem Gleichstand noch von einem Vorsprung der ausgewählten Bewerberin ausgehen dürfen. Die Eignungsprognose für die erfolgreiche Bewerberin sei nicht mit den anderen Beurteilungen vergleichbar, weil sie von einem Landesdienstherrn stamme und unklar bleibe, welches Anforderungsprofil zugrunde gelegt worden sei. Zudem sei nicht berücksichtigt worden, dass die drei unterlegenen Konkurrenten als Vorsitzende Richter und Vorsitzende Richterinnen ein deutlich höheres Statusamt (Besoldungsgruppe R8) im Vergleich zur ausgewählten Bewerberin (Besoldungsgruppe R5) innehaben. Es lägen keine besonderen Umstände vor, die eine Ausnahme von dem Grundsatz rechtfertigen würden, dass den im höheren Statusamt erzielten Beurteilungen ein höheres Gewicht beizumessen sei.

    Kenne ich alles, habe ich schon ausführlich damals bei der Rektorwahl und bei einer Bewerbung um eine Professur betrachtet, und dann seit Jahren beim Thema Feminismus und Frauenförderung. Kriterientrias aus Art. 33 Abs. 2 Grundgesetz.

    Interessiert bei Gericht nur eben sonst keinen mehr, seit Frauenförderung und Feminismus nicht nur Staats-, sondern auch Juristendoktrin, und für alles nach Artikel 3 Grundgesetz interessieren sich Juristen ohnehin nicht mehr. Alles so 20. Jahrhundert und altweißmannig.

    Und jetzt auf einmal, wo es um die Interessen der Richter selbst geht, da fällt ihnen dann doch noch mal der gute alte Art. 33 Abs. 2 GG ein. Aber immer noch besser im eigenen Interesse also so gar nicht, wird der wenigstens doch noch mal erwähnt.

    Wer steckt hinter Korruption und Rechtsbruch?

    Erklärt uns die Wikipedia zu dem Fall:

    Bundesjustizministerin Christine Lambrecht besetzte die bislang vakante Stelle des Präsidenten des Bundesfinanzhofs mit Hans-Josef Thesling und die der Vizepräsidentin mit Anke Morsch.

    Klaus Rennert kritisiert, dass hierbei von der Regel, den Senatsvorsitz von Bundesgerichten mit Mitgliedern des betreffenden Gerichts zu besetzen, abgewichen wurde.[15] Der Deutsche Richterbund wirft der Bundesjustizministerin vor, die Unabhängigkeit der Justiz zu gefährden.[16][17]

    Vier Konkurrentenklagen wurden gegen die Besetzung erhoben, darunter drei durch Vorsitzende Richterinnen und Vorsitzende Richter am BFH, zum Verwaltungsgericht München. Der Posten des Vizepräsidenten bleibt deshalb vakant. Das Verwaltungsgericht hat im Oktober 2021 auf die Eilanträge der BFH-Richtern die Besetzung ohne erneute Auswahlentscheidung untersagt.

    Christine Lambrecht von der SPD, damalige Bundesjustizministerin von penetrant auffälliger Unfähigkeit, die nach Art der SPD minderqualifizierte Günstlinge in die Posten drücken wollte. Die vornerum immer so gegen „rechts“ wetterte und hintenrum korrupt war.

    Die ist jetzt übrigens Bundesverteidigungsministerin. Das einzige, was ich von der bisher gehört oder gesehen habe, war ein Foto, auf dem ihr Soldaten in den oder aus dem Flieger helfen, weil sie alleine nicht mehr über die Rampe kommt. Mir ist bisher keine einzige Leistung von Lambrecht bekannt.

    Politik nach Schema SPD: Rechtsbrechend unqualifizierte Frauen in Posten drücken, damit die dort dann Politik machen.

    Und die Gerichte erinnern sich auch nur noch in eigenen Angelegenheiten an die Grundrechte, aber immerhin noch besser, als gar nicht mehr. Das mit den Grundrechten ist dann so Vintage-Rechtsprechung, so wie Oldtimer-Fahren. Mal wieder so urteilen wie damals, als wir noch Grundrechte hatten. Vielleicht noch auf der mechanischen Schreibmaschine getippt.

     

    Von Deutschland aufgebaut, finanziert, die Fiere Mafia
    Susanne Schütz mit der Albaner Mafia in Fiere. Kleines Schwätzchen mit Beuteaufteilung

    Artan Lame: Die Politik sollte nicht gemischt werden, ich nehme die Akten selbst zur Untersuchung! Koçi: Das Kataster hat uns in Fier politische und Wahlkosten verursacht, es gibt Fälle, in denen jemand nach SPAK . gebracht werden muss Der Generaldirektor des Katasters, Artan Lame aus Patos, reagierte auch auf die Anschuldigungen des gewählten Abgeordneten der Sozialistischen Partei, Petro Koçi, der sagte, dass die Hände der Kriminalität auf die öffentlichen Finanzen in Fier ausgeweitet wurden.

     

    Artan Lame: Politika mos

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